DREAMLAND-GRUSEL (eine Hörspielserie von DREAMLAND)

      Ich habe es mir nicht nehmen lassen und bereits gestern via Stream gehört. Der Name ist natürlich Programm und entsprechend seinem Vorbild gibt es einen „Schlitzer“, der sich zunächst als Frankensteins Monster zu Halloween bemerkbar macht. Ich fand die Geschichte teilweise herrlich konventionell und dann wieder schön unkonventionell und unberechenbar. Wer den Schluss gehört hat, wird wissen was ich meine. Die mit dem Hörpublikum ständig im Dialog befindliche Hauptperson tut ein Übriges dazu beitragen, dass es etwas „anders“ abläuft als sonst. Mir hat es gefallen. Es war ein wenig blutig, es war kurzweilig, die Laufzeit war knackig und es war aus meiner Sicht Halloween angepasst. Ein wenig musste ich auch an Mörderische Weihnachten denken
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      da man auch hier eine „Botschaft“ verpackt hat, was mir persönlich etwas „zu viel des Guten war“
      und auch ein bisserl an „Ten Little Indians
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      der kranke Psychopath, der sterbenskrank sich noch einmal „rächen“ möchte
      . Eine weitere Folge, die wieder ein Farbtupfer innerhalb der Reihe darstellt und sicher nicht „everybodys darling“ sein wird, dazu fehlt es an Grusel und Übersinnlichem, aber eine Geschichte, die es so innerhalb der Reihe noch nicht gab. Das gefällt mir! Abwechslungsreich.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Habe auch gerade Folge 46: Es begann an Halloween gehört. Und wenn man den Titel mal genau liest, kommt einem die Handlung auch nicht mehr komisch vor, weil man ein Halloween-Hörspiel erwartet hat.

      Ich würde das Hörspiel als mittelmäßig in der Reihe einordnen. Das Ende hat es allerdings in sich. Damit hätte ich nicht gerechnet und eine Ich-Erzählerin hat da schon ziemliche Vorteile. Nur der Sprachfehler der Hauptsprecherin (Sara Wegner) war irgendwie etwas nervig. War das absichtlich so? Sowas reist mich irgendwie immer aus dem Hörfluss.
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      Ich wünsche mich in die Zeit zurück, als das Kassetteumdrehen das größte Problem beim Einschlafen war.
      Ich wüsste auch nicht von einem Sprachfehler, was hast Du denn gehört, was uns anderen entgangen ist? Ich finde Sara Wegener eine exzellente neue Sprecherin, die Carmen Molina und Christian Rode Schule hört man ihr einfach an.
      Es sieht gut für ein Dracula Hörspiel aus und natürlich gibt es für mich, neben dem leider verstorbenen Charles Regnier, nur einen Dracula und das ist Christian Weygand. Aber wird wohl erst was nach DLG 60. Wobei Dracula an sich zuvor schon zwei mal auftaucht und eine ähnliche Figur ebenfalls.
      www.TS-Dreamland.de
      facebook.com/pages/DREAMLAND-H…e/121926814490719?fref=ts

      Hörspiele back to the roots
      Tony Ballard - Dreamland Grusel - Der Trotzkopf - Andi Meisfeld u. a..

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Thomas Birker (DLP)“ ()

      Thomas Birker (DLP) schrieb:

      was hast Du denn gehört, was uns anderen entgangen ist?


      Ich weiß nicht, ob das an der Qualität des Streams liegt (die CD kommt erst mit meiner nächsten pop.de-Bestellung), aber für mich hört es sich so an, als wenn sie lispelt. Das Wort Detektive spricht sie wie Dedektive, also d statt t. Und z. B. im letzten Track pleibt statt bleibt. Für weitere Beispiele müsste ich die Folge nochmal hören.
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      Ich wünsche mich in die Zeit zurück, als das Kassetteumdrehen das größte Problem beim Einschlafen war.
      Ich habe diesbezüglich nichts gehört. Ich weiß aber wenn ich ein Lispeln höre oder meine es zu hören, dann fixiere ich mich so darauf dass alles andere rund ums Hörspiel gar nicht mehr gut wahrgenommen werden kann. Diese Form des partiellen Hörens hat in der Psychologie auch einen speziellen Namen. Auf jeden Fall sehr schade wenn einem so was aus dem Hören heraus reißt.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Für mich war es wieder einmal ein tolles Hörspiel in einer tollen Hörspielserie, mir gefällt in den letzten Folgen der Krimi Anteil ausgesprochen gut. Also gerne weiter so.

      Einen Sprachfehler konnte ich ganz und gar nicht feststellen.Ganz im Gegenteil gefiel mir die "Ich Erzählerin" ausgesprochen gut.
      DreamLand Grusel 47 geht erst mal in eine ganz andere Richtung und zwar Comedy.

      DreamLand Grusel 48 ist das dritte Abenteuer von Alice, Marc und Dave (DLG 37, 42), diesmal mit Alice im Fokus.

      Bei DreamLand Grusel 49 werden sich hoffentlich Neon Gruselfans freuen.

      Und was DreamLand Grusel 50 angeht, hier gibt es natürlich zum Jubiläum etwas besonderes, weitere Infos hier zu, am 23. Dezember, so als erste Überraschung zu Weihnachten.
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      Hörspiele back to the roots
      Tony Ballard - Dreamland Grusel - Der Trotzkopf - Andi Meisfeld u. a..

      Gerade die Abwechslung war einer der Punkte der mir stehts wichtig war und ist. Ich denke auch nach fast 50 Folgen (und ich bin ja sogar schon grob bei der 60), gibt es keine Folge die einer anderen groß ähnlich wäre.
      www.TS-Dreamland.de
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      Hörspiele back to the roots
      Tony Ballard - Dreamland Grusel - Der Trotzkopf - Andi Meisfeld u. a..

      Hier sieht man das Cover zur Comedy, Folge 47 - Die Angst erwacht um Viertel nach acht: m.facebook.com/DLPHoerspiele/p…e=3&source=48&__tn__=EH-R

      Ich finde es ausgesprochen gut gelungen. Man schafft den Spagat von „unheimlich & lustig“.

      Wie man hier lesen kann - m.facebook.com/story.php?story…4490719&__tn__=%2As%2As-R - bringt Folge 49 ein Comeback von Tom Fawley & Eireen Fox. #mosch# Als Sprecher fungieren Tommy Piper und Verena Scheidecker. Zur Sprecherin kann ich nichts sagen, aber Tommy Piper finde ich eine großartige Wahl. Er hat eine tiefe und unverkennbare Stimme. Und auf Grund seines Alters braucht man auch keine Angst mehr haben, dass man jeden Moment fürchten muss dass man plötzlich Alf vor sich hat, der einem Null Problemo entgegen schmettert. Piper hat im Alter sich eine andere Stimmlage. Ob dieses „Comeback“ funktioniert, steht und fällt natürlich neben den Sprechern mit den Dialogen und der trashigen Handlung. Ich freue mich aber sehr darauf. Das hätte für mich gut und gerne auch eine Folge 50 sein können. #daumenhoch#
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
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      Ich habe die Comedy angehört. Ich muss sagen mir hat es gefallen. Um Welten besser als die Döring-Comedy, die fand ich nur vulgär, auch besser als die zweite SINCLAIR-Comedy und ebenfalls um Welten besser als Jac Longdong. Das gefiel mir gar nicht. Es gab hier viele kleine liebevolle Details, viele kleine Überraschungen und schöne Blödeleien. Und ich muss ganz ehrlich sein, die Einfachheit der Handlung würde ich mir manchmal generell wieder in Gruselhörspielen wünschen. Also mir hat der Ausflug in die Comedy gut gefallen. Da darf es gerne nach 10-20 Folgen eine Wiederholung geben.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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      Humor ist halt immer ein sehr schwieriges Pflaster. Aber ich fand es genau richtig überdreht, viele kleine und größere Anspielungen an Gruselhörspielen. Ein schönes Zusammenspiel mit der Erzählerin. Und großartige Sprecher, die viel Spaß hatten. Eine für mich positive Überraschung. Aber es werden sicher auch einige negative Kritiken kommen. Es ist nicht einfach solcherart Hörspiele zu machen.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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      Habe mir die 47 nun auch angehört...

      Ich verstehe nicht, warum in einem Comedy Hörspiel die Gags im Sekundentakt folgen müssen. Dies wirkt dann auf mich immer ein wenig gekünstelt und zu viel des Guten.

      Die Erzählerin und die Sprecher machen einen wirklich guten Job. Ja, das Zusammenspiel der Erzählerin passt sehr gut. Die Sprecher wirken motiviert und der Sound passt perfekt. Auch die Story an sich fand ich gelungen, gespickt mit viele schöne Anspielungen auf andere Hörspielserien.
      Die Spielzeit hätte allerdings ruhig etwas kürzer und knackiger ausfallen dürfen.

      Insgesamt ein hörenswertes Hörspiel, welches mir streckenweise doch Spaß gemacht und einige Schmunzeler entlockt hat. Allerdings war es mir manchmal in Sachen Gags auch ein wenig too much.