TEUFELSKICKER (eine Hörspielserie von EUROPA) ...

      Meinung zur Serie

      Mir gefällt die Serie richtig gut.

      Ich habe sie immer gemieden, weil reine Sportler-Storys und dazu noch Fußball, also das ist nichts für mich.
      Durch Zufall aber bin ich mal an 1-2 Folgen gekommen und es hat mir doch recht gut gefallen. Sehr gut sogar.

      Das ganze Konzept ist schon sehr interessant. Es gibt eine immer größer werdende Rahmenhandlung, sowohl um den Fußball als auch was im Hintergrund geschieht.
      Und selbst die Sportszenen und die Live-Kommentation ist auch so gut umgesetzt, dass es mir gefällt.
      Ein schöner Mix aus Fußball, Abenteuer, Action, Jugendkrimi und Privatleben.

      Sehr gut produziert und erzählt von Thomas Karallus,
      etwas nachteilig ist ein häufiger Sprecherwechsel und jünger hören sich manchmal älter an als ältere und umgekehrt, aber auch daran kann man sich gewöhnen.
      Das Intro und der Schlachtruf ist sehr angenhem und verbreitet irgendwie WM-Feeling.
      Und ich kann wirklich nicht sagen, dass auch nur eine Folge schlecht ist. Ich möchte keine missen, auch wenn ich z.Zt. leider noch etwa 10 Folgen zurück hänge.




      Fazit: Eine top Jugendserie mal ganz anders als man es sonst gewohnt ist, aber gerade dieses Anders macht die Serie für mich so angenehm und einfach klasse.
      Jede Folge weiß auf ihre Art zu gefallen und kurzweilig zu unterhalten, selbst wenn es mal strange oder trashig zu geht.
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      Downloads Ja --- Streaming Nein
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      " DU! DU! DU! "


      Teufelskicker : Folge 60 Das Abstiegsgespenst (15.04.2016)



      Alarmstufe Rot beim SV Blau-Gelb: Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte stecken die Teufelskicker im Tabellenkeller fest und schweben in höchster Abstiegsgefahr! Wenige Spiele vor Saisonschluss brauchen Moritz und sein Team wirklich jeden Punkt, um den drohenden Absturz in eine untere Liga noch zu verhindern. Doch wie sagt man so schön: Erst hat man kein Glück, und dann kommt auch noch Pech dazu. Gebeutelt von Verletzungssorgen, Erkältungs-Epidemien und ausgelassenen Riesenchancen lässt Norberts Team Chance um Chance liegen und die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet Stück für Stück... Als die Luft immer dünner wird, kommt den Teufelskickern dann auch noch ihr Trainer abhanden. Wird Rebekka, die als ‚Feuerwehrmann' einspringt, das Blatt noch wenden können?

      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

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      Teufelskicker : Folge 62 Das Wunder von Bert (03.06.2016)



      Niko ist traurig, denn sein Opa musste ins Heim ziehen. Deshalb gründet er für die Projektwoche der Europa-Schule eine Gruppe, die alten Menschen hilft. Im städtischen Altenheim lernen Niko und seine Freunde Opa Bert kennen. Bert war früher selbst Fußballer und hat jede Menge kuriose Geschichten in petto: Zum Beispiel, wie er einmal ein Spiel entschied, indem er den gegnerischen Torwart mit einem genialen Trick überlistete. Das bringt die Kinder für das anstehende Finale des Projektwochen-Cups auf eine Idee: Könnten sie nicht denselben Kniff anwenden, um Ingo, den scheinbar unbezwingbaren Keeper ihrer Final-Gegner zu überlisten? Eines ist allen klar: Wenn der gewagte Coup klappen soll, muss alles perfekt vorbereitet werden! Die Kinder beginnen mit der Planung.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Teufelskicker : Folge 63 Sauber gespielt (09.09.2016)



      Was mieft denn da? Maskottchen Tasman ist in letzter Zeit extrem wasserscheu. Dabei müsste er dringend mal wieder ein Hunde-Bad nehmen! Die Teufelskicker hingegen duschen gern nach jedem Spiel… Bis sie dabei einem fiesen VfB-Streich zum Opfer fallen! Die BlauGelben wollen es ihren Rivalen heimzahlen. Da erzählt Moritz’ Opa vom Seifenkisten-Rennen auf dem Schlosshügel, bei dem er als Junge mitfuhr. Moritz hat eine Idee: Jeder der beiden Stadt-Vereine soll einen eigenen Team-Flitzer konstruieren, die sich dann ein heißes Rennen liefern! Und dazu gibt’s ein spritzig-glitschiges Sommerfest mit vielen nassen Attraktionen, bei dem auch Tasman endlich wieder sauber wird! Die Vorbereitungen beginnen. Die Teufelskicker konstruieren zusammen mit Moritz‘ Opa den Blau-Gelb-Warrior und Marks Onkel Fred werkelt mit den VfB-lern am VfB-Interceptor. Beide Teams haben nur ein Ziel: Ihre Seifenkiste möglichst schnell zu machen…

      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

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      Folge 64 kommt wieder als Doppel CD daher, vielleicht kommt wieder eine Popband vor? In Folge 12 kam seinerzeit Revolverheld vor.

      Teufelskicker : Folge 64 Punktspiel oder Popstar? (18.11.2016)


      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

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      Puh, der Titel lässt keine Vorfreude aufkommen. Aber bis dato wurde man bei der Reihe selten enttäuscht. Von daher freue ich mich drauf.
      Folge 61: Hätte eine der besten Episoden der Reihe werden können, wenn dieser eine Kritikpunkt nicht wäre, der die Glaubwürdigkeit vollkommen zerstört und die Folge im unteren Mittelmaß versinken lässt: Teufelskicker (61) - Das Abstiegsgespenst
      Folge 62: Trotz der Tatsache, dass mich Hörspiele zum EM- WM-Quatsch selten überzeugen, war dies eine wirklich gelungene Episode der Reihe: Die Teufelskicker (62) - Das Wunder von Bert
      Wie fast zu erwartet ist Folge 64 tatsächlich ein Crossover mit der neuen Europaserie "Die Punkies"

      Teufelskicker : Folge 64 Punktspiel oder Popstar? (18.11.2016)



      Als Catrina in einem alten Fotoalbum blättert, macht sie eine Entdeckung: Einige der Teufelskicker spielen schon seit 10 Jahren zusammen! So ein Jubiläum muss natürlich gefeiert werden! Und es gibt noch mehr Neuigkeiten: Catrinas Cousine Leonie zieht in die Teufelskicker-Stadt. Sie spielt nun auch bei Blau-Gelb mit. Doch Leonie interessiert sich eigentlich noch mehr für Musik. Viel lieber wäre sie in ihrer Heimatstadt Hamburg geblieben, wo sie mit ihrem Freund Ben eine Band starten will. Als Leonie nach einem schlimmen Streit mit ihrem Vater plötzlich verschwindet, machen sich die Teufelskicker gemeinsam auf die gefährliche Suche nach ihr.

      In dieser Jubiläums-Doppelfolge müssen sich Moritz und Co. so mancher Herausforderung stellen. Auf und neben dem Platz treffen sie auf erbitterte Gegner, alte Verbündete und sogar wilde Tiere – ein XXL-Abenteuer für die Teufelskicker!
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Ich habe die Serie bis Folge 60 bisher gehört und bin auch richtig angetan. Die Spiele werden spannend, aber vor allem nicht zu ausgiebig berichtet. Das Besondere ist allerdings, was neben dem Platz passiert. Wäre er jetzt noch Bayern- und kein HSV-Fan wäre es ein Volltreffer :D

      Direkt mal die neuen Folgen auf die To-Listen-Liste gesetzt.
      Gestern die erste CD der Folge 64 gehört. Ok, es dreht sich alles um Leonie und "Die Punkies" solle eingeführt werden bzw. es soll Werbung für die Reihe gemacht werden. Die Story geht in Ordnung. Nicht gelungen finde ich allerdings, dass Tim Kreuer eben bei beiden Reihen mitspielt. Als er das erste Mal in der Folge via Skype zu hören war dachte ich erst Vfb-Mark hätte die Schuhe an den Nagel gehangen und in die Musikbranche gewechselt. Nein, dass gefällt mir nicht. Tim Kreuer ist für mich Mark in dieser Reihe und nicht Bandmitglied der Punkies. Ich persönlich hätte da lieber auf ein crossover verzichtet. Wie sehr ihr das?

      ​Ich bin ja nun kein Musiker. Aber ich finde es doch arg unwahrscheinlich, dass jemand via Skype Notennuancen heraushören kann. Aber vielleicht täusche ich mich ja auch.
      Nein, das war nichts:

      Catrina macht eine unglaubliche Entdeckung im Fotoalbum. Bereits seit 10 Jahren spielen einige Freunde nun schon gemeinsam für die Teufelskicker – ein waschechtes Jubiläum, welches gefeiert werden muss. Doch das ist nicht alles. Catrinas Cousine Leonie zieht mit ihrem Vater in die Stadt. Früher hat sie sich nicht gut mit ihrer Cousine, die alles am liebsten in rosa gehabt hätte, verstanden. Und dann soll sie auch noch bei den Teufelskickern mitspielen. Doch dann steigt ein flippiges Mädchen mit blauen Haaren aus dem Auto. Doch irgendwie ist sie mit ihren Gedanken nicht immer so bei der Sache, was sich beim Training und bei einem Probespiel zeigt. Ihr Leben ist halt doch die Musik und sie möchte zu ihrer Mutter nach Hamburg zurück. Doch es kommt zu einem riesen Streit mit ihrem Vater, der für die Musikleidenschaft seiner Tochter nicht viel übrig hat. Als Leonie dann verschwindet, machen sich alle großen Sorgen…

      Sprechertechnisch alles wirklich gut. Die Rolle der Leonie Steiner übernimmt Jenny Maria Meyer, die ihre Sache wirklich sehr gut macht. Ihr kauft man die flippige Hamburgerin vollkommen ab. Eine wirklich gelungene Performance. Dies gilt auch für Daniel Axt, der die Rolle des Ben Olsen, einem weiteren Punkie-Mitglied übernimmt. Er macht seine Sache ebenfalls sehr gut und ich freue mich auf weitere Darbietungen von ihm. Und auch beim Singen, macht sie eine wirklich gute Figur. Die Darbietungen der Teufelskicker
      sind weiter allesamt sehr gut. Hier bekommen wir unter anderen Flemming Stein, Julia Fölster, Anton Sprick oder Daniel Kirchberger zu hören. Alle liefern sehr authentische Darbietungen ab. Gute Leistungen rufen auch die übrigen Sprecher ab, die alle zu einem sehr guten Gesamtbild beitragen. Hier bekommen wir unter anderen Gerd Hinze, Walter Wigand, Detlef Tams, Volker Hanisch oder Oliver Rohrbeck zu hören.

      10 Jahre Teufelskicker werden mit einer Jubiläums-Doppelfolge gefeiert. Das heißt die doppelte Ladung Teufelskicker. An sich wirklich toll doch nutzt man dieses Jubiläum, aus meiner Sicht ausschließlich, dazu, die neue Europa-Reihe „Die Punkies“ einzuführen. Für das Jubiläum hätte ich mir persönlich eine andere Geschichte gewünscht und keine Marketing-Folge.

      Hier lernen wir Leonie kennen, die aus Hamburg in die Teufelskicker-Stadt zieht. Doch ihr Leben ist eigentlich die Musik. Vom Grunde her also keine schlechte Story-Idee. Ihr Vater möchte lieber, dass sie was lernt und die Fußstapfen ihrer Eltern tritt. Natürlich will Catrina helfen. Doch das Gespräch mit Leonies Vater artet aus und dann ist Leonie verschwunden. Es folgt dann die Suche nach ihr und zu einer Begegnung mit Wölfen kommt es auch noch. Zum Schluss gibt es dann noch einmal ein Derby, welches mit einem Lied der Punkies eingeläutet wird.

      Man versucht viel doch aus meiner Sicht gelingt nicht alles. Die Story plätschert oft nur so vor sich hin und es gibt damit deutliche Längen. Die Idee mit Schorschi und den Beatles ist nett aber auch nur Zeitfüller. Die Suche nach Leonie und die Begegnung mit den Wölfen gehen in Ordnung. Bruno als Wolfsflüsterer hingegen hat mir nicht gefallen. Der funken will bei mir nicht überspringen. Dabei finde ich die Grundidee mit Leonie und ihrem Vater, der nicht will, dass sie ihrer Musik nachgeht und eben auf das Lernen setzt,
      gar nicht einmal schlecht. An der Umsetzung hapert es dann.

      Es summieren sich dann leider Kleinigkeiten, die in Masse dann störend wirken. So rätsele ich zum Beispiel noch jetzt, wie es denn bitte gelingen soll in einer Skype-Session einzelne Töne eines Basses zu erkennen!?! Dann kommen so Sachen wie „Auf drei. One, two, three, four“, die alleine noch belustigend sind aber es macht hier die Summe.

      Überhaupt nicht zufrieden bin ich damit, dass wir während einer Skype-Session von Leonie mit ihrem Freund Ben auch Tim Kreuer zuhören bekommen, der ebenfalls in der Reihe „Die Punkies“ ein Bandmitglied performt. Innerhalb der Reihe „Teufelskicker“ ist und bleibt er für mich Vfb-Mark, der mir immer viel Freude bereitet hat. Ich habe kurzfristig gedacht, dass Mark sein Metier gewechselt hat und die Fußballschuhe an den Nagel gehangen hat. Nein, liebe Macher, dass hätte nicht sein gemusst, zumal sein Part des Mitsprechens vollkommen überflüssig war. Es hätte gereicht, dass Ben Leonie sagt, dass sie zwei neue Mitglieder in ihrer Band haben. Auch so hätte man ihren Ärger glaubhaft transportieren können.

      So muss ich sagen, dass mir die Kombination aus Fußball und Musik nicht gut gefallen hat.

      Als Bonus gibt es einen Track der neuen Reihe „Die Punkies“ zu hören. Dies ist gelungen und so kann man schon einmal ein Ohr riskieren.

      Die musikalische Untermalung ist richtig gut und der Auftritt der Punkies kann überzeugen.

      Insgesamt eine noch durchschnittliche Folge der Reihe, die für mich aber nur Marketing und nicht Jubiläum ist. Da hätte ich mir was anderes gewünscht.