GRUSELKABINETT (eine Hörspielserie von TITANIA)

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      @Thomas Birker (DLP) Ertugrul Edirne zeichnet weiter die Cover. Man hat nun ein Illustratoren-Team. Neben Ertugrul Edirne zeichnen Johannes Belach (Bluthund & Lächeln des Toten) und Ralf Nievelstein (Der Student von Prag). Warum dies so ist? Wahrscheinlich aus dem selben Grund warum manchmal Sprecher ausgetauscht werden müssen. Du kannst davon ja aus leidvoller Erfahrung sprechen, da Du ja auch austauschen musstest. Der Aufwand für die Zeichnungen ist hoch und der Output der Serien ist ebenfalls sehr hoch. Zudem wird Ertugrul nicht jünger. Vielleicht wollte er mehr Zeit für andere Projekte?

      Mir haben zudem die Coverillustrationen von Johannes Belach sehr gut gefallen, weil sie unglaublich atmosphärisch sind. Der Einstand von Ralf Nievelstein hingegen gefällt mir auch nicht besonders, weil es tatsächlich etwas comichaft wirkt. Ich würde jedoch nach einem Cover, das mir nicht gefällt nicht gleich hergehen und schreiben das alle Cover dieses einen neuen Künstlers schrecklich sind. Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Und auch Hörspielmacher und Labels haben mit ihrem ersten Hörspiel gleich pures Gold vertont. Geben wir beiden also noch ein wenig Zeit. Mir gefällt, dass TITANIA hier auch dem „Nachwuchs“ eine Chance gibt. Johannes hat sich auf jeden Fall sehr über mein Lob zu seinem Einstand gefreut. Und dieses war ehrlich gemeint. Mir hat es richtig gut, weil gruselig und nicht so romantisch, gefallen :thumbup:
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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      Ich habe die 167 gehört. Eine schaurige Geschichte, die aber recht behäbig daher kommt und sehr oft auf Erzählungen zurück greift. Die Idee eines Sherlock Holmes ähnlichen Ermittlers, der bei übernatürlichen Fällen gerufen wird und die Fälle löst, ist ganz nett. Der Schluss ist durchaus ein schön schauriger Moment.
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      ​Wobei man diesen Mord durchaus vorhersehen hätte können. Wäre es nicht besser gewesen den verstorbenen Lebrakranken ganz klassisch in geweihter Erde zu begraben? Hätte Flaxmann den Mord an der Krankenschwester nicht voraus ahnen können?
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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      Ich finde das Cover sehr passend - dabei muss ich an einen verspielten Studenten denken, der ja offensichtlich seinem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen möchte - und zu verspielt passt der Comic-Stil durchaus. Ich werde den Eindruck nicht los, dass sie die meisten Hörer schnell an das neue visuelle Erlebnis gewöhnen werden :)