Der Thron der Nibelungen [THE AOS]

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      Hardenberg schrieb:

      Kann man eigentlich bei den Streaming-Portalen sehen, wie viele Hörer die einzelnen Folgen dieser Serie bisher hatten? Bei Spotify sehe ich nur bei Track 1 von Folge 1, dass es knapp über 1.000 Hörer waren bisher, die restlichen Tracks haben die 1.000 wohl noch nicht erreicht, bei den anderen kann ich es nicht einsehen (oder ich bin dafür zu doof, was mir wahrscheinlicher erscheint ;) ).

      Mich würde sehr interessieren, ob diese Serie auf Interesse stößt und als Erfolg zu verbuchen ist - was ja eine zweite Staffel wahrscheinlicher machte - oder nicht.
      Ich kenne mich da ja nun auch nicht so gut aus, aber 1.000 Hörer klingt für mich jetzt erstmal nicht nach so übermäßig viel.
      Aber ich kann mich täuschen.

      Weiß jemand mehr?

      Wie gesagt: Ich würde der Serie viel Erfolg wünschen. Ich mochte sie sehr. :)


      Die Serie wird mit einem anderen PR-Konzept promotet als ich es bisher kannte. Dass sechs Wochen nach VÖ erst eine Website das Hörspiel besprochen hat (hergehoert.de), zeigt die andere Schwerpunktsetzung, die eine länger dauernde Durchdringungsphase voraussetzt bzw. in Kauf nimmt. Das bedeutet sicher, dass sich Leser von Magazinen wie slam-zine, ffm-rock, medienhuren etc. der Existenz des Hörspiels weniger bewusst sind, aber da andere Kanäle genutzt werden, andere Zielgruppen im Visier sind.

      Mehr weiß ich nicht dazu.

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      Interessant! Das mit der anderen Zielgruppe würde auch für das Cover sprechen. ABER auch eine andere Zielgruppe will informiert werden, oder?! Wie will man das machen? Und vor allem wodurch?
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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      Martin Seebeck schrieb:

      Die Serie wird mit einem anderen PR-Konzept promotet als ich es bisher kannte. Dass sechs Wochen nach VÖ erst eine Website das Hörspiel besprochen hat (hergehoert.de), zeigt die andere Schwerpunktsetzung, die eine länger dauernde Durchdringungsphase voraussetzt bzw. in Kauf nimmt. Das bedeutet sicher, dass sich Leser von Magazinen wie slam-zine, ffm-rock, medienhuren etc. der Existenz des Hörspiels weniger bewusst sind, aber da andere Kanäle genutzt werden, andere Zielgruppen im Visier sind.

      Mehr weiß ich nicht dazu.


      Dann hoffe ich ehrlich, dass dieses Konzept sich am Ende auszahlt.
      Die Inkaufnahme einer längeren Durchdringungsphase ist ja schön und gut. Aber wenn man dann eine Fortsetzung davon abhängig macht, dass die Hörerzahlen eine bestimmte Schwelle überschritten haben, beißt sich die Katze sehr bald in den Schwanz. Dann sollte man wenigstens eine zweite Staffel in dieses Konzept miteinbeziehen. Sonst erscheint es mir nicht wirklich nachvollziehbar.

      Schade.

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      Ich bin ehrlich, schon lange nicht mehr. Nein! Dort sind die potentiellen Kunden also zu finden?
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#