Aktuelle Situation rund um Rezensenten im Hörspielbereich

      Hättet ihr gerne wieder mehr Rezensionen ganz allgemein und im speziellen im Hörspieltalk?
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Von Rezensionen halte ich im Allgemeinen nicht mehr so viel, die ganz prominenten Vielrezensenten finden sowieso alles gut (ist ja auch klar - sonst würden sie zukünftig keine Probeexemplare mehr umsonst bekommen) - deren seitenweises Geschwafel erspare ich mir also.

      Reine Sternbewertungen bei Amazon mit einem Einzeiler darunter kann man auch vergessen.

      Wirklich interessante Rezensionen sind mir nur im Hoergrusel aufgefallen (bei MonsterAsyl weil er auch interessante Hintergrundinfos reinbringt und bei Hardenberg, dessen kritische aber auch sachliche Herangehensweise ich sehr schätze).

      Im Hörspieltalk sind Rezensionen nicht so ganz und gäbe, oder täusche ich mich?
      Ich denke mir die großen Zeiten der Vielrezensionsschreiber hier im Talk sind vorbei. Aber ich habe jetzt mal nachgesehen wie viele Rezensionen, Vorstellungen und Meinungen ich in den letzten 3 Jahren verfasst habe. Also soooo wenig ist das jetzt nicht gewesen:

      2021:

      MARK BRANDIS von INTERPLANAR - Meine Serienmeinungen (Folge 6)

      Blick zurück (Teil 14) - DIE TECHNO GRUSELSERIE von EUROPA

      Blick zurück (Teil 15) - A NIGHTMARE ON ELM STREET von EUROPA

      Blick zurück (Teil 16) - PERRY RHODAN von EUROPA

      Die drei Sonnen [Cixin Liu]

      2020:

      Blick zurück (Teil 12) - DIE ZEITMASCHINE von MARITIM

      2019:

      Der letzte Tag der Schöpfung - Ein Hörspiel von Marc Schülert & OHRENKNEIFER

      Hörspiel-DVD: BLOOD RED SANDMAN von Wolfy-Office

      DORIAN HUNTER von ZAUBERMOND AUDIO - Meine Serienmeinungen (Folge 2)

      JOHN SINCLAIR EDITION 2000 von LÜBBE Audio - Meine Serienmeinungen (Teil 3)

      GABRIEL BURNS von DECISION - Meine Serienmeinungen (Teil 5)

      AMADEUS vom HÖRPLANET - Meine Serienmeinungen (Folge 1)

      FÜNF NACH ACHT - Ein Hörspiel von Diddi Meyer und Sirius Kestel

      DER FLUCH von INNOVATIVE FICTION - Meine Serienmeinungen (Teil 4)

      Blick zurück (Teil 10) - DÄMONENKILLER (EUROPA)

      Blick zurück (Teil 11) - Das Geheimnis des Bermuda-Dreieck (AUDITION / MARITIM / IMAGA)

      Dazu muss man sagen, dass Serienrezensionen deutlich mehr Zeit brauchen. Ich habe dafür geschätzte 300 Hörspiele gehört. Das ist dann gar nicht mal soooo wenig.

      Wir haben hier doch zu sehr vielen Hörspielen Meinungen. @Akita Takeo postet ja regelmäßig seine Meinungen. Ich ebenfalls. Und einige andere ebenso. Ich finde meistens solche kurzen und prägnanten Meinungen sogar oftmals interessanter als einen langen Rezensionstext.

      Und natürlich darf man auch nicht unser Hörspiel unter der Lupe ... vergessen. Davon haben wir auch bereits einige Durchgänge. Von daher sind zwar Rezensionen sicher nicht an der Tagesordnung. Aber auf keiner anderen Plattform gibt es eine so hohe Anzahl an Serienrezensionen, Streifzüge durch die Vergangenheit oder Diskussionen wo nach Lust und Laune gespoilert werden darf. #besserwisser#

      Aber anscheinend ist die Zahl der Rezensionen doch immer noch zu wenig. Worüber möchtest Du @Butor oder auch alle anderen denn Rezensionen lesen? Wer wäre denn bereit selbst mal eine Rezension zu verfassen? Wir könnten ja eine Aktion wie „Der Hörspieltalker rezensiert“ starten?! Dort könnte jeder der möchte seinen persönlichen Beitrag dazu leisten. Wenn jede/r Talker/in pro Jahr eine Rezension schreibt und postet, sollten wir auf zusätzlich 30-40 Rezis kommen. Wäre das eine Idee?
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Also wir bei der "Talker-Lounge" haben noch nie geschönte Rezensionen veröffentlicht.
      Wenn uns etwas nicht gefällt o.Ä. dann sagen wir das auch.

      Bei meinen Kurzrezensionen für "Die Kassettenkinder hören rein..." gebe ich aber zu oft Hörspiel zu nehmen, die ich eh gefallen haben. Aber auch diese Rezensionen sind 100 % autenrisch
      "Mord in Serie", "Jules Verne - Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg", Giuliana Jakobeit u.v.m. in unserer neuen Talker-Lounge-Folge 154.

      Also wenn jemand ein Rezensent ist, der eine Seite betreibt, dann sollte ein Mindestmaß an Objektivität gegeben sein und man sollte doch querbeet hören um dem Leser und Hörspielfan ein breites Spektrum an Hörspieltipps liefern zu können. Ich selbst sehe mich nicht als Rezensent im eigentlichen Sinne sondern als Hörspielfan, der gerne seine Hörspielmeinungen mitteilt. Und Ja, ich höre und bespreche ausschließlich Hörspiele, die ich entweder sehr mag und lange kenne oder die mich sehr interessieren. Da ist alleine deshalb schon wenig Negatives drinnen. Da müsste ich zu Wilde & Microft Holmes, Dupin etc. greifen. Aber ganz ehrlich dazu habe ich wenig Lust :)
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Da bin ich anderer Meinung. Ich denke nicht, dass man querbeet hören MUSS. Alle Leute, die ich kenne und die rezensieren, machen das als Hobby. Es ist keine Arbeit, für die man eine Bezahlung bekommt. Von daher ist es absolut legitim, die dünn gesäte Freizeit nur mit Hörspielen verbringen zu wollen, die man selbst mag. Nur meine zwei Cent.

      Eins und eins ist zwei - von London bis Shanghai!


      Stimmt auch wieder. Es gibt ja sogar Seiten, die sich spezialisieren und zum Beispiel nur Sinclair rezensieren. Aber gerade Deine Seite @gruenspatz ist für mich das beste Beispiel dass man sich als Rezensent „breiter“ aufstellt und sich nicht nur ganz speziell auf wenige Serien konzentriert. Aber cool, dass Du Dich als Rezensentin an dieser Diskussion beteiligst.

      Es ist keine Arbeit, für die man eine Bezahlung bekommt. Von daher ist es absolut legitim, die dünn gesäte Freizeit nur mit Hörspielen verbringen zu wollen, die man selbst mag. Nur meine zwei Cent.


      Bekommen Rezensenten keine Belegexemplare mehr? Ich denke mir wenn dies der Fall ist und man bekommt ein Hörspiel zum anhören zur Verfügung gestellt, dann weiß man ja von vornherein nicht, ob es einem gefällt oder nicht. Ich habe in meinem Leben vielleicht 10-20 solcher Rezensionsexemplare erhalten. Ich hatte dies dann schon ein wenig als „Bezahlung“, also zumindest als Verpflichtung empfunden hier etwas liefern zu müssen. Ich bekomme was und gebe was. Und manchmal fällt dann die Rezi nicht positiv oder in Teilbereichen nicht negativ aus. Ich erinnere mich da an eine Rezension von mir über Sacred Der Schattenkrieger, die DVD, wo ich vom Mehrkanalton sehr enttäuscht war. Da haben mich dann die Macher sogar angerufen. Aber es war kein ungutes Gespräch sondern ich habe noch einmal erklärt was mir im Detail nicht gefallen hat und sie haben dann versucht diese Kritikpunkte bei der nächsten Produktion zu verbessern. Man sieht also schon auch dass dem Rezensenten durchaus eine in mehrfacher Hinsicht wichtige Funktion zu kommt. Von daher denke ich dass zumindest wenn es sich um Rezi-Exemplare handelt nicht immer nur was dabei ist was einem gefällt. Zumindest in meinem Fall, der aber wirklich nur in diese „Szene“ und „Tätigkeit“ hinein geschnuppert hat. Wenn man aber so wie ich jetzt nur mehr das rezensiere was mich interessiert oder was ich schon kenne oder weiß dass es mir gefällt, dann ist fast immer nur eine sehr positive Rezi dabei.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Ich kann da nur für mich sprechen. Mittlerweile ist sicher gut die Hälfte (oder noch mehr) nur noch digital - wenn man jetzt sieht, dass fast alles sowieso gestreamt werden kann, sehe ich da keine Vorteile. Rezensieren "kostet" im Gegenzug ja meine Freizeit. Ein echter "Gewinn" ist damit nun wirklich nicht zu machen. Das Rezensieren ist eine Leidenschaft, nicht mehr.

      Und ja, da gebe ich dir recht - nicht alles, von dem man im Vorfeld ausgeht, dass es einem gefallen wird, entpuppt sich dann als "Granate". Das ist dann halt, wie es ist.

      Eins und eins ist zwei - von London bis Shanghai!


      Also wir bekommen eigentlich nichts auf blauen Dunst von den Labeln geschickt sondern fragen das Rezensionsmaterial an.
      Natürlich sind das dann, zumindestens bei mir, Hörspiele, die ich auch Lust habe zu besprechen.
      Wenn doch mal was aus Labeleigeninitiative versendet wird bedanken wir uns natürlich aber sagen offen, dass eine Rezension
      nur gewährleisten werden kann wenn jemand Lust hat das gesendete Hörspiel zu rezensieren.
      Das ist zum Glück in fast 10 Jahren immer der Fall gewesen weil z.B. ich eigentlich so gut wie jedem Hörspiele eine Chance geben.
      Mit allen Beschriebenen hatte bis heute noch nie ein Label Probleme.
      "Mord in Serie", "Jules Verne - Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg", Giuliana Jakobeit u.v.m. in unserer neuen Talker-Lounge-Folge 154.

      ​Also wir bekommen eigentlich nichts auf blauen Dunst von den Labeln geschickt sondern fragen das Rezensionsmaterial an.


      Was heißt „blauer Dunst“? Kenne das Sprichwort nicht. Bedeutet dass das ihr nicht fix auf der Liste von einem Label steht und diese euch automatisch etwas zuschicken was sie gerade veröffentlicht haben, sondern dass ihr für jedes einzelne Hörspiel explizit anfragt? Also gibt es da keine „Liste“ wie zum Beispiel von @Wolfy-Office zum eintragen?
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Ja, genau das heißt es bis auf zwei Ausnahmen.
      Wer von uns Lust hat ein bestimmtes Hörspiel, z.B. in "Die Kassettenkinder hören rein...", zu rezensieren fragt es beim jeweiligen Label an.
      Wenn wir dann halt, was so gut wie nie vorkommt, kein Rezensionsexemplar bekommen, kaufen wir das Hörspiel halt selbst
      Die zwei Label, die uns jeden VÖ schicken, wissen das wir nicht alles davon besprechen und haben damit keine Problem.
      "Mord in Serie", "Jules Verne - Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg", Giuliana Jakobeit u.v.m. in unserer neuen Talker-Lounge-Folge 154.

      Markus G. schrieb:

      Zitat: „​Also wir bekommen eigentlich nichts auf blauen Dunst von den Labeln geschickt sondern fragen das Rezensionsmaterial an.“

      Was heißt „blauer Dunst“? Kenne das Sprichwort nicht. Bedeutet dass das ihr nicht fix auf der Liste von einem…


      So läuft das in der Regel bei bei fast allen ab. Ich hab nur ne kleine Datenbank mit Adressen von Magazinen, Seiten, Journalisten die jede VÖ erhalten, weil ich weiß da kommt was. Das sind so 30 Kontakte... ca. 60 melden sich in der Regel nachdem ich die Pressemeldung versendet habe und fordern ein Exemplar an. Dann kommen noch hin und wieder welche die halt auf die Produktion aufmerksam wurden.

      Ich biete aber seit 10 Jahren über meine Website die Möglichkeit an sich in meinen Verteiler (Für Bemusterung oder um per Mail Pressemeldungen zu erhalten) eintragen zu lassen, das ging bis vor kurzem nur für Journalisten.

      Die Möglichkeit das sich nun auch Private in eine extra Liste eintragen lassen können entstand durch die Grusler. Dort wurde gesagt das ich ja mich selber dort melden darf um meine Infos dort zu posten, was ich ja eigentlich immer tat... da fiel mir auf wie unbekannt Wolfy in den Foren ist und will deshalb gerade Leute die dann auch in solchen Foren über Wolfy-Office Produktionen berichten.

      Meine persönliche Situation

      Ich selber sehe mich nicht in erster Linie als Rezensent, mache das aber schon gelegentlich. 2019 und 2020 habe ich sehr viele Anfragen für Rezensionen erhalten, nicht alle habe ich angenommen. Bei mir ist "Zeit" einfach der maßgebliche Faktor. Auch wenn Hörspiel Hören ein Vergnügen ist, so ist eine Rezension damit nicht gleichzusetzten. Da steckt viel Arbeit dahinter und dafür braucht man (ich in jedem Fall) entsprechend Zeit und Ruhe. Da ich mit MeinOhrenkino mehr in der Produktion stecke, bleibt für die Rezis nicht mehr ganz so viel Zeit. 2021 habe ich beispielsweise keine einzige (neue Anfrage) bekommen.

      Der nächste Faktor ist, das Foren für mich immer noch interessant sind, aber einfach nicht die Reichweite bieten wie Instagram und Co. Ich persönlich würde gerne viel mehr in Foren unterwegs sein, sich Austauschen, teilen usw. Aber man kann eben nicht alles bedienen. Die Hörspiel-Rezensionen waren eigentlich immer schon ein Nischen-Produkt. Kein Vergleich zu Film und Musik. Gefühlt haben sich auch nur wenige etabliert mit einer ordentlichen Homepage mit Berücksichtigung von SEO, Usability usw. Viele der Seiten verschwinden einfach im Nirvana, weil Google sie bei keiner Suche ausspuckt. Foren waren immer schon eine Backlink-Schmiede und daher bei vielen Teil der Strategie. Heute gibt es aber neue Maßstäbe was "Relevanz" angeht.

      Ob es jetzt gefühlt weniger Rezensenten gibt oder nicht, kann ich nicht sagen. Viele gab es vielleicht noch nie.

      Was die Auswahl der Hörspiele/Hörbücher betrifft ist mein Credo: Schlechte Sachen rezensiere ich nicht! Ich will niemanden Steine in den Weg legen oder mich als großer Kenner aufspielen. Auf meinem Blog will ich den Lesern eben nur Hörspiel präsentieren die ich gut finde. Kritik sollte dennoch möglich sein, klar. Auch bei dem Genre würde ich nicht alles rezensieren, ich behalte mir eben das Recht vor, selbst zu entscheiden. Schließlich investiere ich auch meine Zeit in das Projekt. Das darf aber jeder für sich selbst entscheiden.

      Bisher war es so, das ich entweder für eine Rezi einen Link oder die CD bekommen habe. Manchmal konnte ich selbst wählen, da mir beides angeboten wurde. Ich habe dann immer die CD genommen, da ich auch gerne Fotos zu den Rezis mache. Ist für mich Teil des Hobbys. Manchmal gibt es auch nur den ersten Teil zum Hören bei einem Mehrteiler. Meistens habe ich aber eine CD erhalten. Aktuelle schreibe ich übrigens fast gar nicht mehr, da ich aktuell neben dem Beruf relativ wenig Zeit finde. Das wird sich aber sicherlich auch bald wieder ändern.

      Das war von mir mal kurz aus der Hüfte geschossen. :)
      Ich schreibe selbst keine Rezessionen, aber stelle mir schon vor, dass es sehr zeitaufwändig ist. Ich selbst müsste es dann mehrmals hören, um fundiert meine Eindrücke wiedergeben zu können. Deshalb verstehe ich, wenn man das auch nur für Serien oder Labels macht, für die man brennt. Auf der anderen Seite finde Ich auch kurze Bewertungen gut, in der in zwei, drei Sätzen erklärt wird, was man gut findet und was nicht.
      Mir machen unsere Audiorezensionen für "Die Kassettenkinder hören rein..." immer viel Spaß weil man dann mal wie bei den Sendungen gezwungen wird die jeweiligen Hörspiele intensiver hören zu müssen.
      Auch Gemeinschaftsrezensionen müssen viel Freude. Wenn ich hoffentlich Sonntag wieder bei Stimme bin nehme ich wieder zwei mit Özge und Therese auf.
      "Mord in Serie", "Jules Verne - Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg", Giuliana Jakobeit u.v.m. in unserer neuen Talker-Lounge-Folge 154.

      Mittagshoerer schrieb:

      Ich schreibe selbst keine Rezessionen, aber stelle mir schon vor, dass es sehr zeitaufwändig ist. Ich selbst müsste es dann mehrmals hören, um fundiert meine Eindrücke wiedergeben zu können. Deshalb verstehe ich, wenn man das auch nur für Serien…


      Ich mache mir beim Hören immer direkt Notizen und schreibe die Handlung stichpunktartig auf. Das ist dann so meine Grundlage für die Rezension. Kurze Rezis mache ich eigentlich nur auf FB oder Insta. Ich denke mal, da möchte keiner Textblöcke lesen... :)