IMAGA, das Streaming und die sonstige Veröffentlichungspolitik

      hoerspiel schrieb:

      Zitat von Glenda: „Ich kann sie nicht mal mehr rippen, weil Laptops mit entsprechenden Laufwerken mittlerweile Raritäten sind.“
      Also daran sollte es nicht scheitern, denn externe USB-Laufwerke gibt es noch genug zu kaufen. Bei mir ist da eher die…


      Externe CD-Laufwerke funktionieren häufig nicht im Paranoia-Modus durch den sichergestellt wird das sich keine Datenfehler in den RIP einschleichen. (zumindest ist das meine Erfahrung die ich mit verschiedenen externen Laufwerken gemacht habe)

      grifter schrieb:

      Jedes Label kann machen was es für richtig hält und muss sich nicht in Internetforen rechtfertigen sondern vor der Geschäftsführung und wenn für die die Zahlen stimmen werden die das zukünftig weiter machen. Keiner hier kennt die zahlen.


      Klar IMAGA ist niemandem Rechenschaft schuldig und wir kennen die Zahlen nicht. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass die Zahlen gut aussehen. Dennoch können wir ja in einem Forum deren Veröffentlichungspolitik diskutieren und kritisch hinterfragen. Oder wäre dir ein brach liegendes Forum in dem nicht diskutiert wird lieber?
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."
      -
      Günter Merlau -
      @Lenny
      Klar IMAGA ist niemandem Rechenschaft schuldig und wir kennen die Zahlen nicht. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass die Zahlen gut aussehen.


      Ich gebe Dir in allen Punkten recht. #jaja# Und die Zahlen sehen sicher nicht so aus, wie sie es sich wünschen würden. GENAU DESHALB sind sie von ihrem bisherigen Modell alles gleichzeitig im Stream und in allen Shops sofort anzubieten abgegangen und probieren nun ein anderes Modell aus. Eben weil es SO nicht funktioniert hat, wie Du es Dir ursprünglich gewischt hast. Meine Rede!
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

      Markus G. schrieb:

      Ich gebe Dir in allen Punkten recht. Und die Zahlen sehen sicher nicht so aus, wie sie es sich wünschen würden. GENAU DESHALB sind sie von ihrem bisherigen Modell alles gleichzeitig im Stream und in allen Shops sofort anzubieten abgegangen und probieren nun ein anderes Modell aus. Eben weil es SO nicht funktioniert hat, wie Du es Dir ursprünglich gewischt hast. Meine Rede!


      Aus meiner Sicht, sucht man aber beim Streaming oder Amazon CD Käufer, den falschen Schuldigen. Die Gründe für die vermeintlich schlechten Zahlen liegen meiner Meinung nach woanders.
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      Günter Merlau -
      @Lenny

      Und wo liegt das Problem für die vermeintlich schlechten Zahlen?
      "Wenn du es auf der Straße zu was bringen willst, dann bind dich auf keinen Fall an jemand, häng dich an nichts, was du nicht problemlos in 30 Sekunden wieder vergessen kannst wenn du merkst das dir der Boden zu heiß wird."

      Neil McCauley
      Das mag durchaus stimmen. Wie schon festgestellt, kostet die hohe Qualität der Hörspielproduktion wahrscheinlich zu viel. Andererseits ist ja genau das was die Fans dieses Labels so lieben. Wäre es ihnen lieber sie hätten gleich alles in Stream und auf den Plattformen und statt dessen nur eine „abgespeckte und kostengünstigere Version“? Dann wäre wohl ein Merkmal, nämlich jenes des Hollywood-Sounds, der Hollywood-Sprecher und des Kinofeelings weg. Also wie man es dreht und wendet, IMAGA wird am besten wissen wie sie mit der Situation umgehen und versuchen mit ihrer aktuellen Situation das meiste Geld für sich zu lukrieren und für die Fans die beste Qualität aufzustellen. Sie müssen es wissen. Denn sie sind die Profis. Wir Fischen da teilweise nur im Trüben und stellen Mutmaßungen auf.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

      grifter schrieb:

      <a href="https://www.hoerspieltalk.de/index.php/User/376-Lenny/">@Lenny</a>

      Und wo liegt das Problem für die vermeintlich schlechten Zahlen?


      Meiner Meinung nach hat IMAGA zu wenig Hörspiel Output. Zwischen den einzelnen Folgen von z.B. End of Time oder Foster verging oft ein halbes bis dreiviertel Jahr oder sogar mehrere Jahre. So lagen zwischen End of Time 1 und End of Time 2 fast zwei Jahre. Sicher, für uns Hörspiel-Freaks ist das nicht so schlimm. Wir sind hier in den Foren immer Top informiert und bleiben am Ball. Aber wie ist das z.B. mit jemandem der gern Hörspiele hört, sich aber nicht in Foren tummelt. Der surft pop.de an oder amazon.de, bestellt sich Hörspiele und das war es. Der hat dann nach zwei Jahren vergeblichem Suchen das Interesse verloren.

      Im Gegensatz dazu sind die Produktionen sehr aufwendig und wahrscheinlich teuer.

      IMAGA hat eine schlechte Präsenz auf Social-Media. In den Facebook Kommentaren wird selten auf Nachfragen reagiert. Auf der offiziellen Facebook Präsenz wird selten etwas gepostet. Auf Anfragen per Nachricht wird nicht reagiert. Auf meine Nachrichten an IMAGA aus den Jahren 2015 und 2018 wurde bis heute nicht reagiert. Unter anderem hatte ich in der Nachricht von 2018 gefragt, ob es für die neu angekündigten Foster Folgen einen Season-Pass wie bisher üblich geben wird. Reagiert wurde auf die Nachricht nie (gelesen wurde sie jedoch schon). Einen Season-Pass gab es dann damals nicht. Ich war bis dahin treuer Käufer des Season-Pass.

      Wenn ich da den Service von anderen Labels vergleiche. Egal wen ich auf Facebook kontaktiert habe, ob Zaubermond, Titania, Folgenreich, Maritim, Europa oder Deutsche Grammophon. Es wurde immer zeitnah geantwortet.
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      Günter Merlau -
      Meiner Meinung nach hat IMAGA zu wenig Hörspiel Output.​


      Absolutes „Ja, stimmt“. Ich denke dies ist auch der Grund warum sich Streaming für sie wie für viele andere „Kleinen“ nicht lohnt. Man müsste da jetzt viel, viel mehr produzieren damit es sich langfristig rechnet. Es scheint aber als ob man weiterhin diese „Qualitätslinie“ bedienen möchte und nicht auf Masse setzen will. Und ganz ehrlich, ich finde es schön, dass man hier auf Qualität statt auf Quantität setzt.

      Im Gegensatz dazu sind die Produktionen sehr aufwendig und wahrscheinlich teuer.​


      Auch hier - „Ja, stimmt“ aus meiner Sicht! Daher kann man auch nicht über alle Labels die selbe Strategie stülpen. Da muss man schon eigene Strategien und Wege finden. Qed

      IMAGA hat eine schlechte Präsenz auf Social-Media.​


      Alle guten Dinge sind drei. Auch hier - sehe ich genau so. Keine Werbung, keine Infos, kein Trommelwirbel. Das war früher ganz anders. Die einzigen die Werbung für Oli machen ist Sebastian Pobot und MARITIM. Die nehmen ihm mit auf die Reise. Aber Oli selbst lässt Monate nichts von sich hören. Klappern gehört zum Handwerk. Früher wurde er für seine vollmundigen Ankündigungen kritisiert. Heute liest man gar nichts von ihm. Klasse war aber wirklich sein Shop. Da wurde isolier geantwortet und sehr nett mit mir kommuniziert. Aber dass alleine und alle paar Monate ein Bild oder eine Info auf Facebook ist definitiv zu wenig.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Der Weg zum Erfolg im Hörspielbereich ist aber eben genau das:

      - Ein regelmäßiger Output
      - Aktivität auf Social-Media und anderen Plattformen wie YouTube.

      Ohne diese Zutaten wird man kaum jemand außerhalb der Hörspiel-Freak-Bubble erreichen. Und diese Bubble allein wird nicht reichen um sich auf Dauer am Markt halten zu können.
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      Günter Merlau -
      IMAGA fährt jetzt schon sehr lange eine eigene Politik. Ich denke Oliver Döring wollte dies so. Sonst wäre er wohl bei LÜBBE geblieben und hätte Sinclair weiter gemacht. Und ich bin ehrlich. Ich möchte IMAGA genau so weiter haben. Ich brauche kein zweites MARITIM oder andere Labels, die viele Hörspiele veröffentlichen. Das Besondere an IMAGA ist, dass man genau solche Hörspiele auf diese Art und Weise produziert. Und würden sie hier wohl etwas daran ändern, wäre es wahrscheinlich fataler weil die Qualität darunter leiden würde, was erst recht dazu führen würde, dass man Hörer verliert. Zudem schätze ich Oli Döring so ein, dass er keine Hörspiele am Fließband produzieren möchte.

      Am Output wird sich also nicht viel verändern. Wenn man damit dann nicht überleben kann, dann wird es so sein dass man gehen muss. Das ist der Lauf der Dinge. Aber es kann ja auch sein, dass alles perfekt läuft und man mit diesem Geschäftsmodell Erfolg hat. Man muss also nicht immer als schwarz sehen.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Fährt z.B. Ohrenkneifer nicht eine ähliche Politik? Und auch meist nur wenige Hörspiele im Jahr?

      Extrem geile Hörspiele, zuerst im Labelshop (ggf. sogar mit Goodies), Werkschau nur für Käufer und Stream dann (etwas) später.

      Ich bleibe dabei, ich finde es gut.

      Zak schrieb:

      Fährt z.B. Ohrenkneifer nicht eine ähliche Politik? Und auch meist nur wenige Hörspiele im Jahr?

      Extrem geile Hörspiele, zuerst im Labelshop (ggf. sogar mit Goodies), Werkschau nur für Käufer und Stream dann (etwas) später.

      Ich bleibe dabei, ich…


      Produziert der Ohrenkneifer hauptberuflich und müssen die Macher von den Labeleinnahmen allein leben?

      Du findest es so lange gut, bis es IMAGA nicht mehr gibt. Dann gucken wir alle blöd.
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      Günter Merlau -
      Du findest es so lange gut, bis es IMAGA nicht mehr gibt.


      @Lenny Du fandest aber die andere Strategie gut, die aber für IMAGA nicht mehr möglich zu sein schien, oder? Vielleicht gäbe es so IMAGA schon nicht mehr. Schon mal darüber nachgedacht. Fändest Du das dann besser? Da könnte man auch schreiben Du findest es so lange gut bis es IMAGA nicht mehr gibt. Die Frage ist ja, weiß es IMAGA besser oder Du? Es hat den Anschein Du weißt es besser. Wieso?

      Und es ist nicht nur @Dirk Hardegen zu nennen. Auch WINTERZEIT ist zu nennen. Oder @Holysoft. Oder auch EUROPA mit den ???. Oder Dreamland. Sie veröffentlichen auch zeitversetzt oder gar nicht im Stream. Für @Matthias Arnold war der Weg über das Streaming nicht zielführend, eben weil er davon leben möchte. Er hat Leo wieder offline genommen und versucht es auch über den eigenen Shop.

      IMAGA ist da also nicht die alleinige Ausnahme.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

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      @hoerspiel Seit wann? Bis jetzt war immer eine Woche Unterschied bei den ??? zwischen CD/Kassette und Streaming. Aber das mag sich durchaus wieder geändert haben. Wenn ich Zeit finde, dann schaue ich mal nach wann dies das letzte Mal der Fall war. ^^
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

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      @Markus G.: Ich meine, dies ist seit Folge 200 so.
      Das die Folgen parallel erscheinen, kannst du auch gut bei Amazon sehen. Bei der nächsten Folge 210 wird Vinyl, CD, Download und Stream auch wieder mit dem gleichen Datum gelistet.

      Der Unterschied zwischen Stream und dem Rest betrug bei den drei ??? früher sogar mehr als 1 Woche. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, war im Stream immer nur die vorletzte Folge drin, also immer eine Folge hinterher gegenüber dem Kaufen.
      EUROPA hat eben begriffen wie der Hase läuft. Genauso wie Titania das inzwischen auch begriffen hat.
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      Günter Merlau -
      @hoerspiel Danke Dir! Die Zeit verfliegt :)

      @Lenny ;D Das wird es sein. Ich habe den Eindruck Du wünscht förmlich IMAGA dass sie falsch liegen gell? Und alles nur damit Du zum VÖ-Termin hören kannst. Hab Vertrauen in IMAGA! Ich denke mir wenn EUROPA mit ihrem Katalog erst mit Folge 200 die Taktik geändert haben, dann hat IMAGA jetzt noch ein bisserl Zeit, oder? Und TITANIA hat auch erst später parallele VÖs gemacht. Ich denke mir man kann IMAGA auch zugestehen, dass man diesen Schritt erst später macht wenn der Katalog groß ist. Man kann nicht eine Strategie über alle Labels gleich stülpen. Aber ich wiederhole mich. Wir sind da halt anderer Meinung. Das Wichtigste ist auf jeden Fall, dass IMAGA noch sehr lange Hörspiele produzieren kann und wird. Wie sie das machen ist mir egal. Ich werde ihnen treu bleiben und hören. Alles andere ist nebensächlich. #prost#
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

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      Ich beobachte einfach die Entwicklung auf dem Hörspielmarkt. Ich sehe, dass fast alle Label die Streaming bisher abgelehnt haben und/oder zurückhaltender waren, sich jetzt geschlagen geben mussten. Wenn man mich also fragen würde: Soll ich bei Streaming mitmachen oder nicht wäre meine Antwort:

      Sich dem Streaming zu verweigern haben andere schon versucht und sind gescheitert. Lerne aus den Erfahrungen die deine Kollegen schon gemacht haben.
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      Günter Merlau -
      Ich wiederhole mich nur ungern, aber IMAGA verweigert sich nicht dem Streaming. Und man kann ein Label mit 200 oder mehr Hörspielen im Portfolio nicht mit einem Label mit 40 oder mehr Hörspielen vergleichen. Und wir wissen nicht wie viel Geld sie durch den CD-Verkauf über ihren Shop einnehmen.

      Was wir auf jeden Fall wissen, ist, dass IMAGA weiß wie viel Geld sie über den Shop-Verkauf einnehmen. Und wir können davon ausgehen wie viel sie mit den geschätzten 4 - 6 Hörspielen, die erst ab Herbst digital erscheinen werden, im Stream verdient hätten. Was schätzt Du wie viele Euros ihnen damit für sagen wir 9 Monate entgeht? Also sagen wir 6 Hörspiele in 9 Monaten. Was würden sie damit verdienen? Wie viel Geld entgeht ihnen? Bei 0,0038 Dollar pro Stream aus unteren Artikel.

      Zudem habe ich auf Facebook ein weiteres Posting aus dem März gefunden, dass jetzt nicht danach klingt, als würden sie ihren Plan bereuen: m.facebook.com/story.php?story…7D%5D%7D%7D&__tn__=%2C%3B

      Ich bin ein großer Fan des Streamings, ich sehe es als Zukunft des Hörspiels und auch als große Chance für das Hörspiel ganz allgemein. Und ich fände es auch als großer Fehler würde sich IMAGA dem Streaming verweigern. Denn jedes Hörspiel bringt über Jahre (!) Geld ein. Und warum darauf verzichten. Aber man darf bei aller Begeisterung und persönlicher Euphorie nicht vergessen dass die monatlichen Einnahmen für ein einzelnes Hörspiel sehr niedrig ist. Dass rechnet sich erst über Jahre hinweg. Der CD- und Downloadverkauf im Shop rechnet sich sofort. Daher übersteigen diese Einnahmen die mageren Einnahmen für 6 Hörspiele für 9 Monate um das mehrfache. Zudem werden Hörspielfans direkt an ihren Shop gebunden. Ich sehe hier schon deutlich mehr Vorteile.

      Also hab(t) ein wenig Vertrauen in IMAGA und wer wirklich IMAGA etwas Gutes tun möchte, der kauft im Shop. Und ansonsten hab(t) Geduld und kauft im Herbst in einem anderen Shop oder im Stream. Letztlich ist alles gut für IMAGA.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

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