IMAGA, das Streaming und die sonstige Veröffentlichungspolitik

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      DeLorca schrieb:

      Aber das machen sie doch, sie sind überall vertreten. Nur halt nicht zum selben Zeitpunkt.


      Genau das ist der Punkt. Nicht zum selben Zeitpunkt. Das ist rückwärtsgewandt. Der Zaubermond Verlag hat dies in ähnlicher Form schon probiert. Man hat den eigenen Shop an die Spitze der Verwertungskette gestellt. Es hat nicht funktioniert und nun bekommt man die CDs wieder in jedem Shop an einem festen Tag.
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."
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      Günter Merlau -

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      Lenny schrieb:

      Es hat nicht funktioniert und nun bekommt man die CDs wieder in jedem Shop an einem festen Tag


      Da war die Aussage aber: CDs gibt es nur noch bei uns im Shop und sonst nirgendwo, während DL und Stream normal weiterliefen. Das ist für mich eine andere Sachlage als eine zeitliche Differenzierung die IMAGA hier betreibt. Ein solcher Zwang ist etwas anderes als die Geduld, die hier von den Kunden eingefordert wird.

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      Es ist einfach nur eine durch das Label vorgenommene Veröffentlichungsreihenfolge. Mir passt sie, anderen vielleicht nicht. So ist es dann halt. Ob das für das Label gut ist oder nicht, vermag ich nicht zu sagen. Das muss es selber wissen. Es ist so und ich nutze es. Wenn jemand das nicht will....dann eben nicht. Eigentlich ganz einfach.

      Wenn ich sage, dass ich es sch... finde das dieses oder jenes Hörspiel nicht mehr als CD erscheint, interessiert es auch ein Schwein. Dann wird gesagt, nimm doch den Download, oder Stream. Nö, will ich aber nicht, ist also mein Problem.

      -- Bevor ich mich ärgere, ist es mir halt egal --

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      DeLorca schrieb:

      Da war die Aussage aber: CDs gibt es nur noch bei uns im Shop und sonst nirgendwo, während DL und Stream normal weiterliefen. Das ist für mich eine andere Sachlage als eine zeitliche Differenzierung die IMAGA hier betreibt. Ein solcher Zwang ist etwas anderes als die Geduld, die hier von den Kunden eingefordert wird.


      Die Zeit wird zeigen, wer am Ende recht behält. Wenn IMAGA bei der Strategie bleibt, dann hat es funktioniert. Finden wir irgendwann IMAGA Hörspiele gleichzeitig im Stream und auf CD, sind sie zurück gerudert.

      Insgesamt denke ich, dass die CD komplett verschwinden wird.

      Hoax schrieb:

      Wenn ich sage, dass ich es sch... finde das dieses oder jenes Hörspiel nicht mehr als CD erscheint, interessiert es auch ein Schwein.


      Welches Schwein interessiert das denn?

      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."
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      Günter Merlau -

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      Mir wird da viel zu viel negativ „interpretiert“. Freuen wir uns doch dass IMAGA einen Weg gefunden hat der für sie am besten erscheint! Und JA sie stellen sich ja breit auf. Warum hat man Sebastian Pobot ins Boot geholt? Genau darum um auch die digitalen Käufer zu bedienen.

      Und Ja die CD wird eine Nische werden. Wie sie auch Vinyl und die Kassette ist. Aber sie wird nicht verschwinden. Und in der Nische lebt es sich manchmal besser als im Massenmarkt wo es vor Konkurrenten nur so wimmelt. Und es wird Labels und Shop geben, die werden diese Nische weiter bedienen und sehr gut davon leben. Eben weil es kein riesiger Massenmarkt mehr ist. Dieser wird sich ohne Zweifel im Stream abspielen. Aber dort wird es ungleich schwieriger sein erfolgreich sich zu platzieren. Und jene Labels, die es jetzt noch schaffen CDs zu verkaufen und zwar gut zu verkaufen, deren Einnahmen werden sicher nicht schlechter sein als von einem mittleren Label, das nur sich nur auf mehr Downloads und Streaming konzentriert. Dafür ist die Konkurrenz zu groß, dafür braucht es Hörerzahlen, die nur ein riesiger Katalog garantiert. Und IMAGA bemüht sich weiter um diese kleine Nische. Weil halt 500 oder 1000 verkaufte CDs immer noch viel Geld einbringt. Vor allem wenn man sie über den eigenen Shop verkauft.

      Und dass die CD und die anderen haptischen Medien noch lange nicht tot zu kriegen ist, hat ja Pop.de gerade erst im Dezember verlautbart.

      ​Momentan verkaufen die beiden Schenefelder 1.200 Hörspiele pro Tag. Das ist doppelt so viel wie sonst. Jetzt durch den angekündigten Lockdown ist es noch mehr: Am Montagmorgen hatten sie 2.000 neue Bestellungen.


      Quelle: ndr.de/nachrichten/schleswig-h…enefeld,kassetten110.html

      Also man kann sehr sehr gut in der Nische leben.

      @Lenny Ja, @Simeon Hrissomallis und somit die R&B ist ein großer Freund der CD und sie machen den meisten Gewinn mit der CD. Für Tenner haben sie sogar die Kassette wieder neu entdeckt. Das man die Serien verkaufen mussten, hatte nichts damit zu tun dass sie schlechten Absatz mit den CDs hatten. Im Gegenteil. Der Grund war, dass die Produktion von „Elea Eluanda“ leider ein finanzielles Desaster zu sein schien. Zudem war die Autorin wohl auch nicht ganz „einfach“ und hat zu viel verlangt. Außerdem hatte Simeon gerade in dieser Zeit mit Krankheit zu kämpfen. Aus diesem Grund kam es zum Verkauf seiner Serien um als Label überleben zu können. Aber @Simeon Hrissomallis kann mich da ja berichtigen oder korrigieren wenn ich es falsch erzähle.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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      Lenny schrieb:

      HP. Göldner schrieb:
      Wer das Hörspiel sofort zur Veröffentlichung hören will, der ist quasi "gezwungen" es direkt bei IMAGA zu ordern.

      Mit Zwang hat man bei mir noch nie etwas erreicht!

      Das ist doch das schöne dabei, Du kannst Dich in der Verwertungskette doch einreihen wo immer Du möchtest ;) ...
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      Dujardin schrieb:

      Thema Verkaufsfläche im stationären Handel: Dass die Regale und Regalflächen mit Tonträgern immer weniger werden, liegt aber nicht am Kunden. Der Handel verlagert seine Flächen immer mehr in Richtung Spielwaren, Krimskrams und Schnickschnack, weil…



      Meines Erachtens argumentativ nicht haltbar.
      Die großen Bewahrer der CD-Verkaufsflächen (Media/Saturn) führen weder Spielwaren noch Schnickschnack.
      Das CD-Abteilungen noch Umsatz erwirtschaften mag durchaus sein, dies liegt aber in der Regel an den Big-Playern. Eine neue Drei ??? lässt sich auf CD mit Sicherheit noch rund 30.000 verkaufen, dass streitet niemand ab. Dafür ist fast überall der Backkatalog kaum noch zu vermarkten und neue, unbekannte Serien ebenso. Es hat schon seinen Grund, warum kaum noch Einzelhörspiele produziert werden und alle auf Sherlock Holmes-Endlosserien herumreiten.
      pop.de läuft aufgrund diverser Exklusivdeals und der damit einhergehenden Monopolstellung so gut.

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      Glenda schrieb:

      Zitat von Dujardin: „Thema Verkaufsfläche im stationären Handel: Dass die Regale und Regalflächen mit Tonträgern immer weniger werden, liegt aber nicht am Kunden. Der Handel verlagert seine Flächen immer mehr in Richtung Spielwaren, Krimskrams und…


      Dem ist nichts hinzuzufügen. Richtig erkannt.

      Doch eins. Ohne pop.de wäre die CD im Hörspiel Bereich noch toter als ohnehin schon.
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."
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      Lenny schrieb:

      Zitat von Glenda: „Zitat von Dujardin: „Thema Verkaufsfläche im stationären Handel: Dass die Regale und Regalflächen mit Tonträgern immer weniger werden, liegt aber nicht am Kunden. Der Handel verlagert seine Flächen immer mehr in Richtung…


      Absolut. Und pop.de profitiert ja immens davon, dass der Handel massiv CDs retourniert, CD-Vertriebe pleite gehen und die Masse an überschüssigen CDs dann für ein paar Cent pro Stück von pop.de aufgekauft werden.

      Wo sollen die CD-Käufer auch herkommen? Was soll der Otto-Normalverbraucher mit einer CD? Ich kann sie nicht mal mehr rippen, weil Laptops mit entsprechenden Laufwerken mittlerweile Raritäten sind.
      Mein Opel Astra K von 2018 verfügt auch über keine entsprechende Abspieleinheit mehr. CD-Player im Opel kostet rund 350 Euro Aufpreis, war mir die Sache nicht wert. Gibt kaum noch Neuwagen mit CD-Laufwerken mehr. Und das schon seit 2016.

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      Und was ist dann der Grund warum IMAGA diese Verkaufsstrategie anwendet? Was meint ihr? Wieso macht man es genau so? Und warum ist der Aufschrei einiger weniger darüber so groß?
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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      Markus G. schrieb:

      Und was ist dann der Grund warum IMAGA diese Verkaufsstrategie anwendet? Was meint ihr? Wieso macht man es genau so?

      Wir befinden uns mitten in einem Umbruch vom physischen zum digitalen Medium, da finde ich es persönlich vollkommen normal, dass einige Label bestimmte Verkaufsstrategien ausprobieren. Sie müssen mir nicht gefallen, aber ich kann es nachvollziehen und wahrscheinlich würde ich als Verlag ebenso einiges versuchen um möglichst lange gegenzusteuern. Die Zeit wird zeigen, wer richtig lag.

      Und warum ist der Aufschrei einiger weniger darüber so groß?

      Keine Ahnung, wie groß der Aufschrei wirklich ist, wie viele an Imaga geschrieben haben. Es ist nicht in jeder Menschen Natur direkt über die Öffentlichkeit zu gehen. Ich finde einen solchen „Aufschrei“ allerdings positiv, zeigt er doch Interesse an den Hörspielen.

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      @hoerspiel Schön geschrieben. Vor allem mag es gerade in solchen Übergangszeiten durchaus Sinn machen noch einmal die Gunst der Stunde auszunützen. Warum nicht den Vorteil der höheren Einnahmen durch die CD noch einmal voll mitnehmen? Vielleicht schafft man es damit auch mehr Hörspielfans an ihren Shop zu binden, was langfristig mehr Vorteile bringt als wenn alle woanders bestellen? Es hat sicherlich triftige Gründe warum man genau diesen Weg bestreitet. Und dieser wird nicht lauten „um damit mutwillig das Geschäft gegen die Wand zu fahren“, sondern im Gegenteil „das Geschäft NICHT mutwillig gegen die Wand zu fahren“. Von daher habe ich vollstes Vertrauen in Label und Verlage unabhängig davon welche Strategie sie nun wählen. Und jede Strategie muss auch ab und an mal adaptiert werden. Von daher bedeutet dies ja nicht dass damit der Weisheit letzter Schluss getan ist und diese Vorgehensweise in Stein gemeißelt ist. Ganz im Gegenteil. Man muss sich der jeweiligen Situation anpassen. Und nichts anderes hat IMAGA getan. Und nichts anderes machen auch andere Label und Verlage.

      Und das Schöne in diesem Fall ist ja, dass wirklich niemand einen Nachteil hat, niemand ausgeschlossen wird sondern alle haben einen Vorteil wenn es damit gut läuft. Aber ich kann mich manchmal nicht den Eindruck erwehren, dass manchen das Wohl des Labels nicht so wichtig ist wie dass sie (trotzdem sie im Streaming-Überfluss „baden“ und gar nicht mehr wissen was sie alles zu erst hören sollen) theoretisch alles jetzt und sofort und gleich hören können. Von daher ist der Aufschrei bei dem einen oder anderen vielleicht doch deshalb größer weil diese Strategie seinem Hörverhalten widerspricht und gegen den Strich geht als dass die Hörspiele ihnen an sich so am Herzen liegen.

      Wer wirklich möchte dass ein Label wie IMAGA noch lange überlebt, der sollte doch auch ein wenig Geduld und vor allem Vertrauen haben, dass sie ihre Strategien genau so wählen wie sie es in diesem Moment für sie selbst für richtig halten (auch wenn es dem eigenen Hörverhalten widerspricht und man dafür vielleicht ein wenig Geduld benötigt), denn nur die wissen über ihre Verkaufszahlen alleine Bescheid. Ich für mich bin da guter Dinge, dass IMAGA ganz genau weiß was sie tun. Und ich für mich werde diesen Weg auch sehr gerne in der einen (Bestellung im Shop) oder anderen Art und Weise (warten und gerne später im Stream hören) unterstützen. Ich glaube damit ist ihnen am meisten geholfen und damit unterstützt man sie auch am besten. :!:
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

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      Markus G. schrieb:

      Aber ich kann mich manchmal nicht den Eindruck erwehren, dass manchen das Wohl des Labels nicht so wichtig ist wie dass sie (trotzdem sie im Streaming-Überfluss „baden“ und gar nicht mehr wissen was sie alles zu erst hören sollen) theoretisch alles jetzt und sofort und gleich hören können.

      Würde ich so jetzt nicht unbedingt sagen, für mich zeigt es in erster Linie ein großes Interesse an den Hörspielen von selbst. Wenn die egal wären, dann gäbe es keinen „Aufschrei“.
      An die Mär vom „Überfluss“ glaube ich nicht. Es mag zwar wenige Hardcore Hörer geben, die wirklich alles mitnehmen, aber viele picken sich hier wohl eher ihre Lieblinge raus. Es gibt zwar vieles zu hören, aber ein „Überfluss“ empfinde ich persönlich im Stream nicht. Vor allem habe ich weiterhin Hörspiele, die ich möglichst „jetzt“ hören möchte, weil ich sehr neugierig auf sie bin oder sie zu meinen Lieblingen zählen. Die Stufe, wo es mir absolut egal ist, wann etwas erscheint, habe ich noch nicht erreicht. Vielleicht erreiche ich sie auch nie, denn auch im Stream denke ich gar nicht daran einfach alles zu hören und wenn man aussortiert, ist es plötzlich gar nicht mehr so viel, wie anfangs gesehen. Zumindest geht es mir so.

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      Lenny schrieb:

      So bin ich dann letztendlich zum Streamhörer und Download-Käufer geworden. Ich habe aber keine Lust, meine Download-Bibliothek auf X-Shops aufzuteilen. Ich möchte alles gebündelt an ein bis maximal drei Orten.


      Man könnte es so beschreiben: "Einzelschicksal".

      Ich bin auch "nur" CD-only-Mensch. Dann höre/kaufe ich halt nur was der Markt mir persönlich bietet.

      Wenn Imaga es so möchte und man sich dadurch mehr Profit verspricht, dann soll es so sein.

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      Zak schrieb:

      Man könnte es so beschreiben: "Einzelschicksal".

      Nö, geht mir da absolut ganz genauso. Auch ich möchte meine Download Käufe eigentlich nicht auf viele Shops aufteilen. Wenn mich ein „exklusives“ Hörspiel ganz besonders interessiert, dann greife ich in seltenen Fällen auch schon mal bei anderen Shops zu, wenn es dort einen Gastzugang gibt.

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      Also pop.de ist nicht der einzige Bewahrer der Hörspiel CD das ist übertreiben und @Lenny wenn du das Hörspiel willst kauf es beim Label, wenn du das nicht möchtest warte oder Pech gehabt.

      Jedes Label kann machen was es für richtig hält und muss sich nicht in Internetforen rechtfertigen sondern vor der Geschäftsführung und wenn für die die Zahlen stimmen werden die das zukünftig weiter machen. Keiner hier kennt die zahlen.

      So long Grifter
      "Wenn du es auf der Straße zu was bringen willst, dann bind dich auf keinen Fall an jemand, häng dich an nichts, was du nicht problemlos in 30 Sekunden wieder vergessen kannst wenn du merkst das dir der Boden zu heiß wird."

      Neil McCauley

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      Natürlich nicht, siehe Wer sind aktuell die Bewahrer der Hörspiele auf CD? Die Liste ist sehr lange. Wer in Wien zu Besuch kommt, muss ins AUDIAMO. Und da kommt man aus dem Schmökern nicht hinaus. Die CD wird eine Nische und ein Liebhabermedium werden. Ob dieses IMAGA weiterhin bedient, wird man sehen. Ich denke es wird eine Reihe von Labels geben, die weiterhin auch auf CDs setzen wird. Daneben wird aber die Masse an Labels der CD den Rücken kehren.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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      Ich habe hier jene Beiträge ausgelagert, die mit IMAGA und deren VÖ-Politik nichts zu tun hatten ausgelagert.

      Nach wie vor finde ich diese Fragen am spannendsten:

      ​Und was ist dann der Grund warum IMAGA diese Verkaufsstrategie anwendet? Was meint ihr? Wieso macht man es genau so?
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#