"Seaport Secrets 1 – Das Gargoyle Geheimnis"

      "Seaport Secrets 1 – Das Gargoyle Geheimnis"


      Der Schnee peitscht in immer dichteren Flocken über den vereisten Waldweg. Jack und Cliff geraten in Not und müssen sich daher in dem leerstehenden Anwesen Pendergest Manor unterstellen. Aber ist das Gebäude wirklich verlassen? Sie entdecken eine aktuelle Ausgabe der Tageszeitung, hören auf einmal Geräusche aus dem Obergeschoss und im Garten scheint die lebensgroße Gargoyle-Figur einer Vogeltränke zum Leben zu erwachen. Welches Geheimnis umgibt das einsame Haus?


      Quelle: pandorasplay.de/online-shop/se…s-gargoyle-geheimnis?c=18
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Hab schon einige Minuten davon hinter mir :)

      Nett aber irgendwie träge, eignet sich definitiv zum Einschlafen ;)

      Komplett unaufgeregt und gemächlich verliefen die ersten 50 Minuten. Soll wohl so in den 60ern oder 70ern spielen nehme ich an. Post, Telegramme, keine Handys und ein junge mit eigener Dunkelkammer zum Filme entwickeln.

      Bislang würde ich sagen, dass man es gut hören kann aber es nicht wirklich irgendetwas hat wo ich sagen würde, klasse nur schnell mehr davon. Vielleicht kommt ja noch was in den letzten paar Minuten was richtig Spannung bringt oder fesselt... mal hören.
      mfg
      warbird

      Life is a journey not a destination.
      Das trifft es ganz gut. Ich habe jetzt knapp 20 Minuten gehört. Ganz nett, entschleunigt mit einer Prise Mystery. Apropos - ich musste ein wenig an die Reihe Myster & Crime denken. Da gab es ja auch eine Gargoyle Folge, wenn ich mich recht erinnere.

      Am Nachmittag höre ich dann den Rest.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Die Folge habe ich mir gestern Abend auch mal angehört. Erst wusste ich nicht, in welche Richtung es geht. Mystery oder doch eine normale Erklärung dahinter? Das Ende hat mir aber gut gefallen.

      Die Sprecher waren etwas durchwachsen. War der Meinung, dass ich die Hauptsprecher schon mal irgendwo anders gehört hatte. (Farelia?) Das klang mir insgesamt zu sehr abgelesen und meistens zu emotionslos. Von den Sprechern her noch Luft nach oben. Werner Wilkening als Erzähler fand ich allerdings richtig gut.

      Die Geschichte fand ich ganz unterhaltsam.
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      Auch die Hinweise darauf, ob es jetzt etwas mysteriöses ist oder eine natürliche Erklärung dahinter steckt.
      Auch, dass die Geschichte in der Vergangenheit spielt. Schätzungsweise Ende 70er/Anfang 80er? Hat mir gefallen. Sounds, Geräusche und Musik gehen in Ordnung. Teilweise war es für meinen Geschmack ein bisschen zu viel "loop". Als Beispiel die Schritte im Schnee.

      Da das Label Pandoras Play immer so ein bisschen an mir vorbei gegangen ist, habe ich mir vorgenommen, auch bei den anderen Hörspielen mal ein Ohr zu riskieren. :) Kannte bisher nur "Detektei Bates" und "U-666".
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      Ich schwanke seit langem zwischen möglichst gut informiert sein und am liebsten gar nichts mehr wissen wollen.
      Pandoras Play ist immer eine Wundertüte für mich. Mal genial, mal langweilig. Dieses Hörspiel ist ein wenig ein Point Whitmark Clone.
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      ​Ich hatte zwar gehofft es geht übernatürlich zu. Dem scheint es aber nicht zu sein.
      Ich fand es ganz nett und beschaulich. Ein wenig zu lange. Man hätte doch hier und da straffen können. Zudem sind die Sprecherleistungen auf mäßigem, aber nicht wirklich schlechtem Niveau. Wobei man so ehrlich sein muss, dass viele Hörspiele von der freien Szene sicher nicht schlechter „besprochen“ werden. Sei es drum. Pandoras Play ist ein Farbtupfer in der Hörspiellandschaft und ich lausche deren Hörspiele im Grunde gerne. So wie diesem Hörspiel. Mal hören wie die anderen Neuveröffentlichungen klingen...
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Das Cover ist klasse und hat mich direkt angesprochen, so musste ich hier einfach reinhören.
      Stimmt, von der Stimmung her hat das Hörspiel wirklich was von Point Whitmark.
      Die Folge kommt zwar teilweise sehr gemächlich daher, wusste mich aber dennoch von der Story zu packen. Die Gratwanderung zwischen plausibler Erklärung und Übernatürlichen gefällt mir.
      Bei den Sprechen, muß ich mich der Meinung von @Markus G. anschließen.
      Insgesamt hat mich das Hörspiel gut unterhalten und würde mir auch eine 2. Folge anhören.