Honigsüß & Mausetot - (Krimiserie)

      Honigsüß & Mausetot - (Krimiserie)

      Ein Dorfpolizist und der tüddelige Opa im Einsatz.


      Und wieder eine weitere Serie aus dem Hause Hermann

      hm-audiobooks.de/product_info.…ote-im-stall--datei-.html


      Folge 1 - Der Tote im Stall :

      Bente Boolken ist selig: Sohn Henning hat sich in das Heimatdorf Dwarsmoor versetzen lassen. Der junge Polizist sucht Ruhe und Abstand zur Stadt. Was soll schon in so einem kleinen Dorf passieren? Vater Lüder ist skeptisch, die kleine Schwester genervt und Opa Fiete freut sich auf die Polizeiarbeit, denn früher war er der Dorfpolizist. Damals als er noch nicht tüddelig war.
      Und dann passiert es, . . . MORD & TOTSCHLAG !
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      Downloads Ja --- Streaming Nein
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      " DU! DU! DU! "


      Ich könnte mir das gut vorstellen. #jaja#

      Gerade wegen dem Opa, wird es bestimmt lustige und überraschende Monologe/Dialoge und Szenen geben. :D

      Es muss ja nicht immer (Bier)ernster Krimi sein. Is mal was anderes - wenn es so ist....
      Auf jeden Fall kann man sich nicht beklagen, dass es die xte Kopie von irgendwas ist 8)
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      Downloads Ja --- Streaming Nein
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      " DU! DU! DU! "


      Hier gibt es eine Hörprobe

      m.facebook.com/HermannMedia/vi…om%2FHermannMedia%2F&_rdr

      Man scheint hier doch auf Humor zu setzen. Ich bin gespannt ob dies was für mich ist. Die Hörprobe gibt noch wenig Aufschluss über den Kriminalfall.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Ich habe die Folge bei Erscheinen angefangen, dann aber am Anfang direkt das Interesse verloren. Da war zu viel los. Heute habe ich dem Ganzen aber noch eine Chance gegeben und ich bin tatsächlich sehr angetan davon. Der Kriminalfall selbst war nicht neu, aber interessant und witzig gestaltet. Auch die Familie ist so verrückt, dass sie interessant bleibt. Jeder der Charaktere hat seine Momente und der Fokus liegt nicht komplett auf einer Figur. Ich bin zwar ein Stadtkind, aber es erinnerte doch schon an so typische norddeutsche Geschichten aus dem Fernsehen. Macht wirklich Laune und ich freue mich auf Folge 2. :thumbsup:


      Drei kleine Anmerkungen habe ich aber noch:

      1. Die Szenen wo quasi über SMS/Nachrichten kommuniziert wird, fand ich weniger gelungen. Hatte etwas fremdartiges. Gerade auch, wenn der Gegenpart quasi geantwortet hat. Vielleicht wäre leise telefonieren trotzdem für spätere Folgen eine angenehmere Lösung? Das kam mir beim Hören in den Sinn. ^^

      2. Das der Kollege von Henning zwar direkt angesprochen wird, aber kein Wort spricht...Ist es tatsächlich als "running Gag" so gewollt gewesen? War manchmal etwas seltsam. ?(

      3. Ich möchte bitte den Schlager "Achterbahn der Gefühle" als kompletten (käuflichen) Download haben! Ich hab mich richtig in das Lied im Hörspiel verliebt und es ist ein mega Ohrwurm. :love:
      Ich habe am Ossiacher See in einer der wenigen freien Minuten, die wir zur Erholung am Strand waren dieses Hörspiel gehört. Anfangs war es etwas konfus und für mich zu viele neue akustische Eindrücke, die doch brauchten um sie im Kopf richtig zu ordnen. Mit der Zeit ging es besser. Das Zusammenspiel der überzeichneten Protagonisten ist gelungen. Der „Mordfall“ einzigartig und skurril. Ich wähnte mich manchmal in einem Radiohörspiel. Es erinnert mich zeitweise an die „Suchanek - Radiokrimis“ . Da wir dort wird mit Lokalkolorit gearbeitet. Da wir dort wird überzeichnet, Mundart gesprochen und kommt es zu seltsamen Verbrechen. Die Sprecher machen alle einen guten Job. Alles ist leicht verständlich und die „Mundart“ wohl nur leicht angedeutet. Von mir aus könnte es ruhig ein wenig „mehr“ sein. Einzig Martin Sabels Stimme empfand ich für seine Rolle zu jung. Aber das ist Geschmacksache.

      Ein interessantes und durchaus originelles Konzept. Gefällt mir (vorerst) :thumbup:
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Kurz nach Erscheinen hatte ich schon mal reingehört, dann aber nach ca. der Hälfte wieder abgebrochen. Heute habe ich nochmal einen zweiten Versuch gestartet und habe gemerkt, dass bestimmte Hörspiele(-Genre) bei mir sehr stimmungsabhängig sind.

      Heute konnte ich von dem Hörspiel eigentlich gar nicht genug bekommen und hätte mir am Ende gewünscht, dass es schon einen 2. Teil gegeben hätte, um weiter in der überdrehten und überspitzen Welt von Dwarsmoor zu verweilen. Der Kriminalfall war erst nicht ganz so durchsichtig, aber später ist man dann schon drauf gekommen. Die Lösung war aber trotzdem mal was anderes. Und vor allem die ganzen Verwirrungen und Verstrickungen der Familie Boolken und der Dorfbewohner ist herrlich anzuhören. Ja, man muss schon gut zuhören, wer, was, wie und mit wem, aber einige Lacher sind garantiert.

      Auch wenn es natürlich hier im Norden nicht wirklich so zugeht, im Hörspiel kann es gerne so sein. :thumbsup:
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      Ich wünsche mich in die Zeit zurück, als das Kassetteumdrehen das größte Problem beim Einschlafen war.
      Folge 2 ist ja schon erhältlich. Ich habe gestern beim einschlafen rein gehört. Es gefiel mir ganz gut. Ich hoffe ich schaffe es heute fertig zu hören. Es ist wunderbar „anders“, sowohl was Sprache, Ort als auch Kriminalfälle wie handelnde Personen betrifft.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Heute habe ich Folge 2 konzentriert gehört. Es bleibt eine Serie mit überzeichneten Figuren, originellen und skurrilen Mordfällen und konfuser Ermittlungsarbeit. Untermalt wird die Handlung von vielen „Dialoggefechten“. Die Musik passt sich dem wunderbar an. Alles in allem ist es wieder eine recht seichte Krimifolge rund um einen nicht ganz ernst zunehmenden Ermittler und seiner als Hobbydetektivin agierenden Mutter. Ganz im Stile großer Vorbilder. Nur noch klamaukiger und auf „ländlicher Ebene“. Ja, die Serie hat was und macht durchaus Spaß. Man muss sich nur darauf einlassen.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Gestern habe ich die 1. Folge gehört, beim Spaziergang in der wunderbaren Vor-Frühlingssonne. *sülz :D
      Hab auch ein paar Momente gebraucht, um reinzukommen, aber dann hat es mir gut gefallen! Fühlt sich an wie eine wilde Mischung aus
      Ohnsorg-Theater und "Mord mit Aussicht". Sehr passende Musik (vielleicht gelegentlich ein bissl viel, aber okay) und ein originelles Setting.
      Mir hat's Spaß gemacht. :)

      Chris2710 schrieb:

      2. Das der Kollege von Henning zwar direkt angesprochen wird, aber kein Wort spricht...Ist es tatsächlich als "running Gag" so gewollt gewesen? War manchmal etwas seltsam.

      Das hab ich so verstanden, als running gag, ja. So ähnlich wie der riesige Kollege in "Nackte Kanone", den man nie ganz sieht.

      bocksbox schrieb:

      Katharina von Daake als Louisa-Marie klingt ein wenig wie Sabine Bohlmann.

      Aaah! Danke! Ich hatte keine Sprecherliste und habe gerätselt, wer das sein könnte.