Wie HÖRPLANET/GREENSKULL heute u.a. sein Geld verdient

      @Chris Mach doch mal eine Statistik. Wäre interessant zu erfahren ob da wirklich keine Tendenz ersichtlich ist. Ich würde meinen doch da werden manche Labels, Hörspielmacher und Hörspielfans „bevorzugt“. Aber Du hast recht, ich bin kein Fachmann diesbezüglich. Und im „schlecht machen“ möchte ich auch keiner sein. Entspricht nicht meinem Naturell. Wenn andere die Hörspielwelt nur schlecht reden, sehen und hören wollen, dann sollen sie es ruhig machen. Jeder wie er will und wie es ihm glücklich macht. Ich hab lieber Spaß mit Hörspielen :thumbsup:

      Und was Unterstellungen betrifft, die „daneben“ sind, trifft es ja keine armen „Lämpchen“. Wer so austeilt wie Dennis, der muss auch lernen Kritik einzustecken und kritisiert zu werden (was er im Übrigen leider nie konnte). Davon ab hat er so viele Unterstellungen und falsche Behauptungen über mich coram publico Preis gegeben, dass ich Seiten füllen könnte. Da darf ich mich auch einmal im Ton vergreifen. Findest Du nicht? ;)
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Man kann meines Erachtens mit Fug und Recht auch in solchen Foren darauf hinweisen, dass sich hinter angepriesenen Hörspiel-Neuheiten oft mediokre Grütze verbirgt.
      Und ebenso darf sich jeder positiv oder negativ dazu äußern.

      Nur: es ist es absolut unter der Gürtellinie, tatsächliche Schwächen und Mängel eines Hörspiels so zu generalisieren, dass man seine Produzenten und Fürsprecher einfach für doof erklärt.

      Darüber hinaus gilt für die Hörspielkammer und ihre Urheber nur ein psychologisches Erklärungsmodell. Nichts anderes.
      Und aus ihrem ganz persönlichen Frust und Versagen heraus profilieren sich der Bummelstudent und der verkrachte Restaurantkellner lediglich als pubertäre Provokateure.

      Markus G. schrieb:

      @Chris Mach doch mal eine Statistik. Wäre interessant zu erfahren ob da wirklich keine Tendenz ersichtlich ist. Ich würde meinen doch da werden manche Labels, Hörspielmacher und Hörspielfans „bevorzugt“.

      Puh, das ist mir einen Tick zu viel Arbeit bei 101 Folgen ;)

      Klar, einige mehr als andere. Daniel Call finden sie nicht so gut, ich bekanntlich schon.

      Gerne arbeiten sie sich an allen erdenklichen Margaret Rutherford Klonen ab.

      Gibt natürlich auch welche, die noch nie zum Handkuss kamen. Marc Freund zum Beispiel, Audible, Lausch, Interplanar, aber bei allen diesen wüsste ich auch einzelne Szenen/Hörspiele, die man anzeigen könnte 8)

      Damit eine Kammer für den Hörer Spaß macht, da braucht es aber halt gute Vorlagen als Vorlage. Und ein Hörspiel muss nun keineswegs grottenschlecht sein, um eine ideale Vorlage zu liefern. Interferenzen war sicherlich über dem Durchschnitt der Hörspiele 2020, ist aber für mich die beste Kammer aller Zeiten, die ich bisher auch mindestens einmal im Monat gehört habe, weil es einfach so lustig geschrieben und genial inszeniert ist.
      Völliger Schrott, offensichtlich von den Tauben für die Ahnungslosen.
      Ihr habt Probleme....

      Gibt so viel wichtigeres im Leben als die Inhalte der Hörspielkammer. Ihr lasst euch immer wieder triggern, anstatt einfach drüber zu stehen.

      Ich bin ja sehr großer Gruselkabinett Fan. Die ein oder andere Gruselkabinett Folge ist in der Hörspielkammer schon verarbeitet worden. Ich rege mich dann aber nicht darüber auf wie die das Hörspiel nur so nieder machen können. Ich hab mit der Hörspielkammer meinen Spaß. Viele Kritikpunkte kann ich sogar nachvollziehen. Hinterher hab ich dann trotzdem wieder Spaß mit einem Hörspiel (auch aus dem Gruselkabinett).
      "Mit dem Hören von Die drei Fragezeichen oute ich mich nicht als Hörspielfan, sondern als Fan meiner eigenen Kindheit."
      -
      Günter Merlau -

      hoerspiel schrieb:

      Wie gestern auf der Homepage verkündet, wurde die „Erholungspause“ verlängert..." />


      Vielleicht haben die beiden auch einmal zu oft Leuten wie Pobot, Blitzdings oder Titania auf die Füße getreten und Post bekommen? Könnte mir vorstellen, dass das Verwenden von Ausschnitten juristische Grauzone ist und Satire oder unter der Gürtellinie vielleicht nicht nur moralisch fragwürdig? Weil faktisch gesehen sind sie doch Mitbewerber oder Konkurrenz? MAcht es vielleicht komplizierter.

      Einfach Pause machen hilft ja sicher nicht bei Patreon, Patronen zu gewinnen, wenn keiner weiß, wann und ob noch was kommt.
      @Lenny Mit dem drüber stehen ist dass immer so eine Sache. Du kannst es ja auch nicht lassen hier einen Kommentar zu hinterlassen ;) Grundsätzlich sind wir ein Hörspielforum, das über Hörspiele plaudert. Klar kann man natürlich zu jedem Hörspielthema hier schreiben „ihr habt Probleme“. Aber ich denke wenn jemand so über das diskutieren von Hörspielthemen denkt, dann ist er vielleicht in einem Hörspielforum nicht richtig. Und auch wenn es schwer vorzustellen ist, der Hörplanet und auch die Hörspielkammern gehören dazu. Und der liebe @Chris macht ja auch fleißig Werbung für die Kammer. Von daher denke ich kann man sich durchaus hie und da dem Thema widmen und seine Meinung darüber schreiben kann. So wie Du es hier ja auch getan hast. Und dass Du Spaß mit der Kammer hast, ist doch großartig. Die will ich Dir gar nicht nehmen. Aber genau so muss es auch erlaubt und möglich sein seine Bedenken oder seine Kritik über die Kammer hier zu schreiben.

      Ich rege mich dann aber nicht darüber auf wie die das Hörspiel nur so nieder machen können.


      Ich weiß ja nicht wie sehr Du die Diskussionen über SchleHaz, Wadgar Ellace, Belly Barmondo, Haldemar Wartmann, Hörplanet, Hörspielmatrix, Hörspielkammer oder welche Formate und Fakes es noch gegeben hat, verfolgt hast, aber zu 99% war die Kritik von mir oder den meisten anderen NICHT, dass man „Hörspiele nieder macht“. Es ging dabei darum das Menschen „nieder gemacht“ wurden. Das man sich über Menschen wegen ihres Aussehens, wegen ihres Namens, wegen ihrer Krankheit, wegen ihres Gewichts und vieles mehr, was gar nichts mit dem eigentlichen Hörspiel zu tun hatte, lustig gemacht hat. Klar kann man mit lachen wenn wieder mal Markus Gay in einer Sendung VÖ kommt. Klar kann sich auf die Schenkel klopfen, wenn jemand den man aus dem Forum kennt der Mittelfinger gezeigt wird. Klar kann man es originell finden, wenn man sich über die Homepage eines Autoren lustig macht. Klar kann man..... ich könnte es endlos weiter führen. Hat alles nix mit Hörspielen zu tun, sondern spielt sich auf einer ganz persönlichen Ebene ab, die mir missfällt. Und ich nehme mir das Recht heraus dies ab und an auch zu schreiben. Ich stehe drüber. Aber es lässt mich nicht kalt. Keineswegs.

      @hoerspielhoerer Wäre durchaus ein Grund. Ich gehe aber davon aus, dass die Kammern einfach kein oder zu wenig Geld einspielen. Wenn man sich ihre Follower und Abonnenten bei Facebook und Instagram ansieht, bei Instagram hat der Hörspieltalk nach 1 1/2 Wochen bereits mehr Abonnenten gehabt als die Kammer, wenn man sieht wie viele Patreons sie haben, wenn man die Likes und Kommentare zu ihren Beiträgen zählt, dann ist ganz klar ersichtlich, diese Form der Hörspielunterhaltung interessiert nur ganz, ganz, ganz wenige. Bei Spotify sind sie auch nicht mehr verfügbar. Wie will man davon „leben“ können? Und wer weiß wie viel positiven Zuspruch Dennis braucht, um künstlerisch aktiv zu sein, dann ist vollkommen klar, dass ihm dieses Desinteresse der Hörspielfans da draußen fürchterlich anzipft und demotiviert. Und dann kommt noch dazu, dass jedes Label, das sie in den Kammern durch den Dreck ziehen mehr Erfolg hat als sie selbst. Ich schätze Dennis so ein, dass er nun eine Sinneskrise hat. Nicht die erste in seinem Schaffen. Aber wie wir ihn kennen, er wird wieder auftauchen. Ganz sicher.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

      Markus G. schrieb:

      Und dann kommt noch dazu, dass jedes Label, das sie in den Kammern durch den Dreck ziehen mehr Erfolg hat als sie selbst.


      Unter anderem aus diesem Grund glaube ich auch nicht, dass sich irgendjemand von den großen Jungs dafür interessiert, was die in ihrem Kämmerchen vor 12 Hanseln rauswürgen. Sich als Firma damit auseinanderzusetzen hieße ja, sie ernst zu nehmen. Dabei ist das Größenverhältnis zwischen Kammer und den anderen nicht mal im Bereich Mücke/Elefant, sondern eher Bazille/Sonne.

      Markus G. schrieb:

      @hoerspielhoerer Wäre durchaus ein Grund. Ich gehe aber davon aus, dass die Kammern einfach kein oder zu wenig Geld einspielen.


      Muss es denn immer nur ums Geld und den wirtschaftlichen Erfolg gehen? Klar, da ist es nicht zu toppen, irgendeinen alten Krempel so günstig wie möglich zu erwerben und dann im Re-Release im Streaming ansonsten unschaffbare Margen zu realisieren. Das ist dann die berühmte rein ökonomische Vermarktung von Content, klar, dagegen ist null einzuwenden, auch nicht dagegen, eine Idee mit dem Zirkel der Verschwörer in einem endlosen Remix immer gleich uninspiriert und langweilig fast schon automatisierten und dennoch oft handwerklich unbefriedigenden Hörspielserien dem geneigten Publikum als Einschlafhilfe zur Verfügung zu stellen.

      Was die Pause angeht, da sind ja die Theorien recht originell, juristische Gründe gar, wird ja immer besser. Es ist meiner Meinung nach viel so, dass sich die Jungs so reingesteigert haben, dass zuletzt die Hörspielkammern aufwändiger, besser und arbeitsintensiver produziert wurden als die thematisierten Hörspiele. Die Schlagzahl war wohl einfach nicht mehr stemmbar. Dennis hat ja offensichtlich sogar Weihnachten durchgearbeit und kam nur am späten Heiligabend mal kurz aus dem Studio =O
      Völliger Schrott, offensichtlich von den Tauben für die Ahnungslosen.
      Ich habe auch schon einige Kammern gesehen und mich teilweise köstlich amüsiert weil mir der Humor mit dem die Mißstände vorgetragen wurden halt angesprochen hat.

      Teilweise habe ich aber auch Fremdscham empfunden wenn die Macher hinter den Hörspielen doch teilweise sehr abgewertet wurden.

      Die Kammer polarisiert sehr, und ich hoffe das der weitere Diskussionsverlauf hier nicht für potenziellen Zündstoff sorgen wird. :)
      @Butor Die Zeiten, dass man sich darüber verbal die Köpfe eingeschlagen hat sind vorbei. Das lag teilweise am Hörplanet selber der mit Fake Accounts hier oder durch diverse Schmähvideos gerne noch zusätzlich Öl ins Feuer gegossen hat. Das ist Gott sei Dank (vorerst) Geschichte. Von daher ist es halt eine Geschmacks- und eine Humorfrage und teilweise auch eine Frage in wie weit man mit den „niedergemachten“ Personen in den Videos/Kammern/Beiträgen Kontakt hat oder sogar selbst ein Opfer davon ist/war. Was als Außenstehender vielleicht ganz witzig daher kommt, ändert sich recht rasch wenn man selbst „dran glauben muss“ oder wenn Menschen in Deinem Bekanntenkreis darunter leiden. Aber das muss jede/r selbst für sich entscheiden.

      Ich habe das Weihnachtsspecial vor einigen Wochen in einem Anflug an Masochismus angehört und war teilweise wirklich schockiert was für ein Müll hier vorgetragen wurde. Bei den Träumereien am französischen Pissoir kam mir wirklich das Speiben. Das hatte weder mit Weihnachten, noch mit Hörspielen, noch mit Satire und schon gar nicht mit Humor zu tun. Das war schlicht und ergreifend grauslich und im wahrsten Sinne des Wortes ein Griff in die ....!

      Und wenn @Chris schreibt
      dass zuletzt die Hörspielkammern aufwändiger, besser und arbeitsintensiver produziert wurden als die thematisierten Hörspiele.​
      dann muss ich einfach zur Kenntnis nehmen, dass sich da Welten Unterschiede hinsichtlich Humor, Unterhaltung und Hörspielkunst auftun.

      Aufwendig? Es sprechen 2 Personen alle Rollen teilweise verfremdet, teilweise mit verstellter Stimme. Sorry, aber dass ist Laientheater aber keine aufwendige Hörspielproduktion. Das machen in meinen Ohren alle anderen Labels besser, inklusive der Hörplanet selbst, der bewiesen hat wie ein aufwendiges Hörspiel als Amadeus und Amelie zu klingen hat. Da gaben sich Kluckert & Co die Klinke in die Hand. Jetzt sprechen Rohling und Eickhorst...

      Besser? Also wenn ich die Dialoge dieses Specials, und Special bedeutet immer, dass es ja besonders gut sein sollte, mit den geschliffenen und humorvollen Dialogen eines Sebastian Webers in Amadeus vergleiche, dann ist der Unterschied so wie von @Chiara treffend formuliert, wie eine Bazille zur Sonne. Fäkalsprache, pubertierende Phantasien und das sich lustig machen über Namen, Aussehen und Aussprache machen ein Hörspiel noch lange nicht besser.

      Und arbeitsintensiver? Vielleicht weil Dennis alles alleine macht? Für einen mag es schon sehr anstrengend sein ein solches Special zu produzieren, unabhängig davon wie ich es nun finde. Aber ich wage mal zu behaupten, dass jedes Hörspiellabel, das aktuell produziert mehr Arbeitsstunden in ihr Hörspiel investiert. Wenn ich lese das eine Kammer binnen weniger Tage fertig ist und manch andere Hörspiele Monate bis zur Vollendung brauchen, dann würde ich doch behaupten, dass eine Kammer im Vergleich recht rasches von der Hand geht und mit einer Hörspielproduktion nur bedingt verglichen werden kann.

      Vielleicht befriedigt sie diese Arbeit nun auch nicht mehr. Wie schon oft geschrieben, haben Dennis und Michael selten einen langen Atem bewiesen und immer sehr rasch ihre Arbeiten frühzeitig beenden müssen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Vita. Schade um Amadeus. Schade um Amelie. Und auch schade um Lady Bedfort als noch echte Autoren mitgearbeitet haben. Aber Schade, dass es nun die Kammer trifft? Das werden wohl nur die echten Hardcorefans schreiben. Und die sind ja wie festgestellt mit der Lupe zu suchen.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

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      Markus G. schrieb:

      Und auch schade um Lady Bedfort als noch echte Autoren mitgearbeitet haben.



      Also das kommt mir jetzt schon etwas abwertend vor. Was macht zum Beispiel Marc Freund oder mich echter beim Schreiben von Hörspielen oder -büchern als Dennis oder Michael, die ja durchaus auch früher schon die ein oder andere Bedfort-Folge geschrieben haben? Nur weil sie hauptsächlich Macher waren?
      "Was sagt man darüber, wie man Bücher schreibt? Man denkt sich etwas aus und zwingt sich, es aufzuschreiben."

      Ariadne Oliver, Poirot: Wiedersehen mit Mrs. Oliver
      Ganz einfach ich fand die Geschichten danach einfach nicht mehr so gut. Ich fand das Ende der Hörspielserie sehr nichtssagend und keineswegs einem Ende gerecht. Ebenso gefielen mir die Cover nicht mehr so gut. Und es gefiel mir auch nicht mehr, dass man von Hörspiel zum Hörbuch wechselte. Wie danach die Geschichten waren, kann ich jedoch nicht sagen. Ich habe nur bis zur 100 gehört. Aber wir können diese Frage gerne im Bedfort thread fortführen.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Also das Weihnachtsspecial heranzuziehen, das ist nicht ganz zielführend. Das war ja ganz was anderes, Anarcho-Comedy trifft es ganz gut, Spott-Satire wie in den Hörspielkammern ist was ganz anderes. Das hatte in der Tat nichts mit Weihnachten, Hörspielen oder Satire zu tun, war auch ein ganz anderer Humor als sonst. Die Träumereien am französischen Pissoir muss ich jetzt in diesem Leben auch kein zweites Mal hören :D Aber andere Sachen fand ich wiederum lustig.

      Aber auf das Special beziehe ich mich auch nicht, Arbeitsaufwand hin oder her. Ich weiß nicht, ob Du die Doppelfolge zu Interferenzen gehört hast, die war wirklich herausragend gut. Keine Namenswitzchen, eine perfekte Mischung aus inhaltlich sehr zutreffender Kritik und treffsicher gesetzten Gags. Auch sehr gelungen waren Gualagon und die Sachen mit Daniel Call auf der Anklagebank, auch wenn ich gar nicht oft genug schreiben kann, dass ich dessen Humor sehr gut finde.
      Völliger Schrott, offensichtlich von den Tauben für die Ahnungslosen.

      Markus G. schrieb:

      Ganz einfach ich fand die Geschichten danach einfach nicht mehr so gut.


      Also eines weiß ich aber, die schlechtesten Bedfort-Geschichten kamen nun weder von Dennis und Michael, erst recht nicht natürlich von Weber, Freund oder Beckmann I und Beckmann II (chronologisch I und II) ;)

      Wenn man den Jungs was vorwerfen mag, dann kann man bedenkenlos kritisieren, dass sie da von anderen Autoren Skripte durchgehen haben lassen, die sie niemand durchgehen lassen hätten dürfen. Was sie aber vermutlich selbst am meisten wurmt.

      Lady Bedfort und die letzte E-Mail ... Anzeige ist raus :D
      Völliger Schrott, offensichtlich von den Tauben für die Ahnungslosen.
      Da habe ich wohl immer genau die falsche Kammer angehört. ;) Ich dachte das Special ist was besonders „Gutes“. Ja, die Interferenzen habe ich auch gehört und mit unserem „Unter die Lupe-Thread“ verglichen, ebenso Folge 78, war für mich nahe am Mobbing und Folge 82. Mehr habe ich nicht angehört, weil es für mich wirklich kein Vergnügen ist. Ich könnte zu allen gehörten Folgen das selbe schreiben was ich oben schrieb. Dabei geht es mir aber nicht darum, dass man Fehler im Hörspiel aufzeigt. Sondern wie man mit Autoren, Sprechern und Hörspielmachern umgeht. Mein Problem. Ich werde Dir die Freude an der Kammer sicher nicht nehmen und auch nicht nehmen wollen. Aber ich bin ehrlich, ich kann diese Begeisterung nicht nachvollziehen. Für Dich sind die Tage nun ohnehin schlimm genug, weil die Kammer pausiert.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

      Markus G. schrieb:

      Wenn andere die Hörspielwelt nur schlecht reden, sehen und hören wollen, dann sollen sie es ruhig machen. Jeder wie er will und wie es ihm glücklich macht. Ich hab lieber Spaß mit Hörspielen :thumbsup:
      Sehe ich genau so. Für mein Geschmack konnte ich nie etwas mit der kammer anfangen. Sorry für deren Fans aber ihren Humor den Labels und Macher gegenüber find ich mehr als geschmacklos.
      Was die Kammer angeht: Habe vor einiger Zeit festgestellt, dass sie sich auch mein Hörspiel "Ein Job wie jeder andere" vorgenommen haben. Hab reingehört und ich finde es schon recht amüsant, wie viel Zeit die zwei auf meine berufliche Laufbahn verschwenden und sich auch über meine Auftraggeber lustig machen. Das ganze wird dann noch mit persönlichen Beleidigungen und zweideutigen Anspielungen "garniert". Man merkt bei den beiden halt, dass es ihnen vorrangig darum geht, Menschen niederzumachen, mit denen sie vorher schon aneinander gekracht sind. Dass sie dann ein paar Dinge im Hörspiel absichtlich falsch dargestellt haben, ist dann noch das Sahnehäubchen oben drauf.

      Muss ich da dann noch erwähnen, was ich menschlich von den beiden halte? Nein? Dachte ich mir.
      Meine Hörspiel-, Film- & Buchrezensionen: Udoseelhofer.at