Internet feiert heute 50.Geburtstag

      Internet feiert heute 50.Geburtstag

      Wie ich hier futurezone.at/netzpolitik/heut…ternet-erfunden/400659992 heute früh lesen durfte, feiert das Internet heute Geburtstag. Das schreit ja förmlich nach einer Umfrage und auch nach Erlebnissen von uns wie wir zum ersten Mal mit dem Internet in Kontakt getreten sind und welchen Stellenwert das „Netz“ heutzutage für uns hat?

      Wer beginnt? #piks#
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Welchen Stellenwert hat das Internet heute für euch? 11
      1.  
        Es ist aus meinem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken! (8) 73%
      2.  
        Das Internet hat in meinem Leben nur eine untergeordnete Rolle (1) 9%
      3.  
        Einen hohen Stellenwert! (1) 9%
      4.  
        Ja, ich benutze es und nutze die Vorteile (1) 9%
      5.  
        Geh mir bloß weg mit dem Internet... (0) 0%
      6.  
        Sonstiges / Siehe Posting (0) 0%
      7.  
        Im Grunde brauche ich das Internet eigentlich nicht (0) 0%
      Und hier die versprochene Umfrage #megaphon#
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Ich habe es inzwischen geschafft das Internet (für mich) vernünftig zu nutzen. Anfänglich war es ein großer Zeitrauber, was sicherlich vor allem mit der Suchtgefahr zu tun hat, die es birgt. Jetzt halte ich mich weitgehend fern davon, kein Smartphone, ansonsten im Moment eigentlich nur Hörspieltalk und was damit zusammenhängt. Wo es nicht anders geht, wie bei der Vinylausgabe der ersten John-Sinclair-Folge von Tonstudio Braun, bestelle ich auch mal etwas über das Internet, gehe aber ansonsten lieber über den stationären Handel, weil ich gern möchte, dass auch mein Kind später noch in einer Buchhandlung oder im CD-Laden stöbern kann...

      Ach ja! Fernsehinhalte konsumiere ich fast nur noch über Mediatheken auf dem Smart-TV, hier erweist sich das Internet im Gegenteil als wahrer Zeitsparer. Vorbei die Zeiten, wo ich mein Leben nach der Fernsehzeitschrift planen musste ;-). Was das betrifft ist das Leben durch das Internet wirklich entspannter geworden. Ein Segen! Auf meinem Smart-TV ist jetzt übrigens auch noch noch eine abgespeckte Spotify-App dabei, die nutze ich, um wie früher im CD-Laden in Musikneuerscheinungen hineinzuhorchen. Der Sound ist übel, aber es reicht, um sich eine Meinung zu bilden, ob man das Album erwerben möchte oder nicht. Gekauft wird dann aber wie schon erwähnt im stationären Handel.

      Und dann noch das Internetradio, alle Sender der Welt in einem kleinen Kasten! Als Kind hatte ich auch einen Weltempfänger, was ist das doch für ein Fortschritt!!!

      Das wars eigentlich, so nutze ich das Internet, ich glaube es spielt heute für mich trotz allem eher eine untergeordnete untergeordnete Rolle.
      nutze das Internet hauptsächlich um Musik und Hörspiele über die Streamingdienste zu hören oder um bei Netflix und Amazon Filme / Serien zu gucken oder auch fürs Einkaufen bei Amazon. Liebe es auch mit dem Tablet nach Infos zu Filmen oder Hörspielen zu suchen oder in Wikipedia zu lesen

      Früher habe ich auch stundenlang am Laptop gesessen, aber das inzwischen nicht mehr, dazu ist mir die Zeit einfach zu schade.
      Habe ihn jetzt meistens nur noch an, wenn ich aufwendigere Sachen daran mache oder meine Spotifyplaylisten aktualissiere, das ist mir mit dem Tablet zu mühsam
      Es war Anfang der 90er, als ich mir ein Modem zugelegt und mich bei CompuServe angemeldet habe. Neben dem Online-Dienst selber, bot CompuServe natürlich auch einen Internetzugang über dem Mosaic Browser. Als Technik-Freak war CompuServe damals ein kleine Paradies und alles wichtige war dort vertreten. Das Web an sich fand ich zu dem Zeitpunkt noch wenig reizvoll.

      Heute ist für mich das Internet aus meinem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Vom bequemen Online-Einkaufen, Banking, Audio-/Video-Streaming, Bahnauskunft, Radio über Internet hören, mal eben schnell Informationen aus Wikipedia & Co. ziehen, bis hin zum Zeitung lesen und noch vielen mehr.

      hoerspiel schrieb:

      Es war Anfang der 90er, als ich mir ein Modem zugelegt und mich bei CompuServe angemeldet habe.


      War bei mir genauso. An meine erste Emailadresse ...@compuserve.de kann ich mich auch noch erinnern. :)

      Zum Glück gibt es das Internet. Ein Leben ohne kann ich mir schon seit Ende der 90er gar nicht mehr vorstellen. Da ich auch ein Stubenhocker bin, der nicht gerne raus und auf Parties geht, habe ich über das Internet ganz viele Menschen kennengelernt, die die gleichen Interessen haben. Nicht zuletzt hier im Forum. Ohne Internet wäre ich wohl schon ziemlich einsam.
      Auch ansonsten nutze ich das Internet zum Streamen von Fernsehprogrammen, Musik und Hörspielen. Kommunikation in sozialen Netzwerken und Foren, Bestellungen, Banking, Nachrichten und Recherche. Oder einfach zum Zeit "vertrödeln". :D Das ist leider die Schattenseite.
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      #juhu# Ich kann mich noch gut erinnern, als ich 1997/98 in meinem Kellerraum, ja genau dort wo meine Hörspielsammlung stand, erstmals das Modem einschaltete und ich nach gefühlter Ewigkeit und den dazu gehörenden Modemgeräuschen ins Internet „eintrat“. Wow, war das ein tolles Gefühl. Von meinem Keller aus im Weinviertel war ich plötzlich mit der ganzen Welt verbunden. Das war schon ein wirklich ganz besonderes Gefühl damals, dass ich gar nicht so richtig beschreiben kann. Und wisst ihr was ich als erstes gemacht habe? Ja, richtig, ich habe sofort alle möglichen Hörspiellabelnamen in die Suchmaschine eingegeben: EUROPA, MARITIM, Tonstudio Braun usw. Ich bin dann so auf die geniale Gruselseite gestoßen, auf das legendäre MARITIM-Forum von Carsten Hermann, auf @Detlefs Seite usw. Das waren wirklich unglaublich schöne Momente, weil ich plötzlich wusste, da gibt es ja noch andere Hörspielfans wie mich da draußen.

      Heute ist das Internet nicht mehr aus dem täglichen Leben wegzudenken. Smartphone und Internet sind für mich eine perfekte Kombination und gehören zusammen. Aber es ist nicht nur ein Segen, manchmal ist es auch ein Fluch, hindert einem daran einfach nur ins Narrenkastl zu schauen oder die Welt, die einem umgibt zu beachten. Denn trotzdem es überwältigend ist sich viele Infos aus der ganzen Welt binnen kürzester Zeit zu besorgen und mit Menschen, mit denen man sonst nie in Kontakt getreten wäre, zu plaudern, so schön ist auch ein Sonnenstrahl, ein Vogelgezwitscher oder eine stürmische Herbstbriese wenn man ihnen Beachtung schenkt. Daher sollte man sich dem Geschenk Internet nicht komplett ausliefern.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Du hattest vor 50 Jahren schon das Internet Markus???!!! Ja sage mal, bist du denn schon soooo alt??? :D :evil:

      Ja, bei mir wars ähnlich... 1997... Zumindest hatte ich dann so in dem Dreh das erste Mal was vom Internet gehört.Aber Anfang der 90 er auf jeden Fall noch nicht. Da gabs für mich nur Amiga und Super Nes Spiele.
      Ich sag mal 98? 1999 hatte ich auf jeden Fall meine erste e-mail geschrieben.
      @Evil, war bei mir ähnlich Ende der 90er mit dem Amiga.Angefangen mit Computer hat es bei mir übrigens mit dem Amiga 500 bzw. den von meinem Vater, da habe ich immer gerne die Spiele drauf gespielt. Aber die Amiga Spiele waren toll, habe die geliebt. Denke wir hatten da sicherlich auch schon Internet, das weiß ich dann aber nicht mehr genau. Mit dem Internet bei mir fing es so ca. 2000 oder 2001 an, wo ich dann eben ziemlich viel daran gesessen habe.
      Hach ja, der Amiga...! :love:

      Bei mir's wohl Mitte der 90er, mit meinem 2000er und einem Zyxel- oder US Robotics-Modem. So richtig Internet war das noch nicht, aber es gab damals ganz hervorragende Mailboxen mit den unterschiedlichsten Themen, vermutlich im Usenet (fidonetz und sowas). Zu lange her...
      Jedenfalls war ein guter Freund von mir Betreiber einer eigenen Mailbox, und dort habe ich dann alle "Bretter" bestellt/gepollt, die mein Herz begehrte.
      Abgefahrene Zeit. Das richtige Internet kam dann bei mir ca. 1996, mit PC und dem Netscape Navigator per AOL.
      Das Internet und ich sind sehr gute Freunde.

      Ich kann aber leider nicht mehr nachvollziehen, ob wir uns 1993 oder 1994 kennengelernt haben.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie Dreamland gegen Greenskull - das ist Brutalität
      Danke für eure schönen Anekdoten! Und ja, bei mir hat eigentlich auch alles mit dem AMIGA angefangen. Ein großartiges Gerät, einfach zu bedienender Spielecomputer, den ich bis 1997 als Computer verwendet habe. Ins Internet bin ich aber mit meinem aufgemotzten AMIGA 1200 dann doch nicht eingestiegen. Dafür habe ich mir dann einen anderen Computer gekauft. Das war notwendig weil ich sonst bei meiner Diplomarbeit auf der UNI Schwierigkeiten gehabt hätte. So kam ich dann in den Genuss des Internets.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Der erste Computer wurde bei uns ca. 1997 angeschafft. Es lief Windows 95 darauf, an Internet war derzeit noch nicht zu denken. Irgendwann schafften wir uns dann einen call-by-call-Tarif und ein 56k-Modem an - die Geräusche beim Einwählen werde ich nie vergessen :D . So richtig viel konnte man damals noch nicht machen, und so richtig spannend wurde das Ganze auch erst, als man dann einen DSL-Anschluss und eine Flatrate hatte - wie viele Stunden ich damals in Chaträumen und sozialen Netzwerken verbracht habe ?( . Internet wurde im Laufe der Jahre dann immer wichtiger beim täglichen Tun - in der Oberstufe hat sogar jeder Schüler eine Mailadresse über die Schule erhalten können. Nach dem Niederganz von StudiVZ habe ich mich aus den sozialen Netzwerken ein wenig zurückgezogen - hat mir aber auch nicht geschadet! An der Uni war ohne Internet schon nichts mehr zu reißen.

      Ich blicke aber trotzdem auf viele vergnügliche Stunden chatten, spielen, recherchieren, aber auch einfach Zeit totschlagen zurück.