FÜNF NACH ACHT - Ein Hörspiel von Diddi Meyer und Sirius Kestel

      FÜNF NACH ACHT - Ein Hörspiel von Diddi Meyer und Sirius Kestel



      Inhaltsangabe: Immer am Dienstagabend um 5 nach 8 Uhr nimmt sich Harry Ossmann in seiner Radioshow den Sorgen und Problemen seiner Anrufer an. Er hört ihnen zu, muntert auf und gibt Ratschläge.
      Doch als der junge Emile anruft und Harry mit seinem Ekel gegenüber der Welt und dem Leben konfrontiert gelangt der Moderator nach und nach an seine Grenzen und sein scheinbar gefestigtes Weltbild beginnt zu wanken.Ossmann wird mit seinem eigenen Versagen, sowie Ängsten konfrontiert und ist nun gezwungen, dem rhetorisch überlegenen Emile Paroli zu bieten.
      Doch sein junger Anrufer scheint ihm stets einen Schritt voraus zu sein.

      Persönliche Meinung: Als ich Anfang September 2018 über dieses Hörspiel erstmals informiert wurde, war ich sofort sehr neugierig und angefixt. Man versprach vorab ein treibendes Kammerspiel auf psychologischer Ebene, hart, unangenehm und beim hören schmerzend. Diddi Meyer und Sirius Kestel haben es sich als Aufgabe gesetzt neue Akzente zu setzen. Große Ziele für Newcomer. Wolfy-Office hat sich dem Projekt angenommen und mitgeholfen, dass es mir nun als Doppel-CD vorliegt. Ich bin nun sehr gespannt ob man mich einerseits tatsächlich überraschen und andererseits dem Hörer wirklich etwas „Neues“ kredenzen kann.

      Story: Befriedigend – Die Geschichte rund um den Radiomoderator Harry beginnt flott. Man bekommt Einblick wie und auf welcher Art und Weise der Radiomann seinen Anrufern helfen kann. Und er macht dabei einen sehr souveränen und empathischen Eindruck. Als jedoch ein potentieller Selbstmörder bei ihm anruft, werden dem sonst so eloquenten Harry und seinem Team die Grenzen aufgezeigt.
      Da ist es also, dass Hörspiel, dass schmerzen verursachen soll. Nach dem Hören kann ich dies durchaus bestätigen. Der Käufer bekommt die Lebensgeschichte eines Menschen zu hören, der ständig auf der Suche zu sein scheint. Man bekommt Trauriges, Ekelhaftes, Lustiges und auch Schmerzvolles zu hören. Ist es anfangs noch recht flott inszeniert, ändert sich dies mit Fortdauer des Hörspiels. Wir bekommen zumeist einen Monolog des jungen Emiles präsentiert, unterbrochen nur durch Zwischenfragen des Moderators. Dies ist anfangs noch recht unterhaltsam, ich habe lange Zeit darauf gewartet, dass etwas Dramatisches passieren könnte, tut es aber nicht. Somit wird es mit der Zeit etwas langatmig. Erst gegen Ende hin, nimmt die Geschichte wieder etwas Fahrt auf um zum Schluss recht plötzlich aufzuhören. Der Hörer wird dann mit seinen Gedanken und Ideen allein gelassen.So lässt mich die Geschichte zwiespältig zurück. Einerseits können wir hier wirklich von einem interessant anmutenden Katz-und-Maus-Spiel auf psychologischer Ebene sprechen. Andererseits übertreibt man es damit für mein Dafürhalten.

      Sprecher: Sehr Gut – An den Sprecherleistungen ist nichts auszusetzen. Tobias Häusler gibt den zunächst souveränen und später immer unsichereren Moderator Ossmann mit Bravour. Sven Gielnik gefällt als Emile. Seine Rolle ist aus mehrfachen Gründen nicht einfach zu sprechen. Er spricht die langen Monologe glaubhaft und lebendig. Und man nimmt ihm den zwielichtigen und schwer zu durchschaubaren Charakter wunderbar ab. Auch die übrigen Sprecher sind allesamt „sattelfest“ in ihren Rollen. Es macht Spaß zum Großteil neue Stimmen hören zu dürfen.

      Musik: Gut – Musik spielt in diesem Hörspiel nur eine untergeordnete Rolle. Wenn sie zum Einsatz kommt dann nur kurz und hat als Aufgabe die Radioatmosphäre widerzugeben. Dies gelingt.

      Geräusche/Effekte: Gut – Geräusche und Effekte spielen sich in diesem Kammerspiel niemals in den Vordergrund. Sie untermalen und geben der Atmosphäre den richtigen Schliff. Auch hier leistet man gute Arbeit.

      Ausstattung: Genügend – So bemüht man sich auf facebook und in den Hörspielforen gab, Interviews und Fotos gab es dort zu Hauf, so spartanisch ist die Doppel-CD ausgestattet. Ein Blatt Papier mit dem sehr stimmungsvollen Cover auf der Vorderseite und den Sprecherangaben auf Seite 2 sowie Inhaltsangaben auf der Rückseite ist alles was man hier zu sehen bekommt. Klappt man die CD-Halterung im Inneren auf so prangt einem ein weißes Blatt Papier entgegen. Hier hat man als Downloadkäufer leider nichts verpasst. Schade, denn Material gäbe es zum bedrucken dieser weißen Seite sicherlich genug. Interessant empfand ich den Verbraucher-Hinweis „harte Texte“ auf der Rückseite. Dies ist sicherlich eine richtige Entscheidung. Auf Grund des „Suizid-Themas“ hätte ich einen weiteren Hinweis als notwendig erachtet an welche Institutionen man sich wenden kann, wenn einem Selbstmordgedanken plagen. Und zwar sowohl als Text in einem Booklet als auch als eingesprochener Text im Anschluss an das Hörspiel.

      Gesamt: Gut – Ein Hörspiel, das es definitiv so noch nicht gegeben hat. Es wird wohl die Käufer spalten. Manche werden ob der versprochenen neuen Akzente frohlocken, schließlich handelt es sich hier durchaus um ein psychologisches Katz-und-Maus Spiel, zudem mit einem mehr als ernsten Hintergrund, andere werden ob der Tatsache, dass sich fast 90 Minuten so rein gar nichts tut, gähnend den Kopf schütteln. Ich selbst habe durchaus gebannt dem Hörspiel gelauscht, es hat „etwas“, konnte mich aber auf Grund der genannten Kritikpunkte, nicht vollends überzeugen. Zudem sollte eine CD-Produktion im Jahre 2019 über eine bessere Ausstattung verfügen um sich gegen Download und Streaming durchsetzen zu können. Mein persönliches Fazit ergibt daher ein mehr als knappes GUT.

      Fazit: Wer Kammerspiele mag, auf der Suche nach anderen, ernsten Themen des Lebens in einem Hörspiel ist und dabei ein Faible für psychologische Katz-und-Maus Spiele hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Alle anderen sollten aber besser via Streaming „testen“, denn sonst könnten sie eine Enttäuschung erleben.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Hallo Markus,
      danke für deine ausführliche und ehrliche Kritik! Hat sich zunächst einmal sehr hart gelesen, aber zum einen muss ich als Macher damit leben, vor allem wenn ich im Vorfeld große Reden schwinge, zum anderen ist es ja kein Verriss, sondern eine differenzierte Meinung mit Verbesserungsvorschlägen, das freut mich sehr und ich nehme mir das natürlich zu Herzen :)
      Ich habe das Hörspiel vorhin auch schon einmal gehört. Werde es aber, bevor ich hier etwas ausführlicher berichte, noch ein zweites Mal hören.

      Habe jetzt auch erst deine Ausführungen gelesen @Markus G. und kann in einigen Dingen zustimmen, in anderen Bereichen bin ich etwas anderer Meinung. Aber das ist ja das Gute: Geschmäcker sind zum Glück verschieden.
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      Gestern, am „Welttag der Suizidprävention“, habe ich das Hörspiel das erste Mal gehört. Dass es um dieses Thema geht, wusste ich vorher nicht. Hatte mir im Vorfeld auch keine der ausführlichen Berichterstattungen zur Produktion des Hörspiels angeschaut. Kannte eigentlich nur den Titel und wollte mich überraschen lassen. Werde aber jetzt im Nachhinein noch die Berichte und Interviews dazu lesen.

      Worum geht es: Harry Ossmann ist der „Domian“ in der Hörspielwelt. Bei einem Hamburger Radiosender moderiert er die Liveshow im bekannten Format, bei dem die Anrufer Ratschläge zu ihren Problemen erhalten oder aufgemuntert werden. Doch mit Emiles Anruf wird alles anders...

      Zum Hörspiel: Das Hörspiel selbst kommt ruhig daher. Es wird hauptsächlich von Dialogen getragen, die kammerspielartig zwischen Harry Ossmann (Tobias Häusler) und Emile (Sven Gielnik) stattfinden. Zu den Sprechern kann ich sagen, dass ich diese beiden Namen im Hörspielbereich so bewusst noch nicht gehört habe. Es sind für mich ganz neue Stimmen, die die Dialoge aber perfekt abliefern. Besonders Sven Gielnik, der viel monologartigen Text vorzutragen hat, macht seine Sache grandios gut. Es sind aber auch noch „alte Hasen“ von Sprechern zu hören, wie z. B. Bert Stevens oder Horst Kurth.

      Geräusche werden sparsam eingesetzt, bei einem Telefonat, dass die meiste Zeit stattfindet, aber auch nicht fehlen. In den Szenen, in denen andere Personen des Radiosenders vorkommen, wird hier aber nicht an Geräuschen gespart. Man befindet sich dann mittendrin in der Szene. Musik ist mir erst gar nicht aufgefallen. Erst beim zweiten Durchlauf sind mir die im Hintergrund laufenden Stücke in den Radiosenderszenen bewusst geworden und natürlich am Schluss.

      Wer mit psychologischen Themen und Erzählungen von persönlichen Schicksalen nichts anfangen kann, bei dem würde ich sagen: Mit dem Hörspiel werdet ihr nicht warm, spart euch die Zeit. Ebenso wer mit harten Texten (wie es auf dem Cover gedruckt ist) hier im sexuellen Bereich abgestoßen wird, ebenfalls Finger weg.

      Da aber Psychologie und menschliche Schicksale genau die Themen sind, die für mich ein Hörspiel etc. erst richtig interessant machen, war ich die ca. 90 Minuten wie gefesselt. Emile ruft in der Radioshow an und will nach eigenen Aussagen keine Hilfe oder Ratschläge. Nur was will er dann mit diesem Anruf bezwecken?
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      Er erzählt von seinem Leben, seinem Elternhaus, Geschwistern, seiner ersten Liebe, seinem beruflichen Lebensweg, seinen sexuellen Erfahrungen und seiner Suche nach dem Glück, dass er aber auf Grund seiner wohl vorhanden Fehlprägung in Bezug auf Liebe und Geborgenheit in der Kindheit, sich nicht erlaubt. Er läuft vor seinem eigenen Glück davon, aus Angst, es wieder zu verlieren, sobald er es gefunden hat. So paradox und traurig dies auch klingt, es ist Realität. Ich kenne eine Person, bei der dies genauso ist. Daher ist mir die Problematik der ewigen Suche nach Anerkennung und Vervollständigung durch andere Menschen nicht unbekannt. Hier kann man noch viel analysieren, aber das spare ich mir mal.


      Der Schluss ist allerdings sehr interessant. Beim ersten Hören war ich erst etwas enttäuscht.
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      Er springt und das war es jetzt? Allerdings frage ich mich, was er mit den letzten Sätzen an Harry Ossmann meint. Um Selbstmord, was ja eigentlich das hauptsächliche Thema seiner Schilderungen ist, geht es, seiner Aussage nach, gar nicht. Vielleicht versteht es Harry noch. Nach den „Hör zu“-Aufforderungen des Moderators erwiedert Emile: „Gerade noch rechtzeitig.“ und springt. Hat jemand eine Idee, was er damit meint?

      Für mich wäre eine Erklärung, dass er mit diesem Anruf natürlich Aufmerksamkeit erreichen will. Dass er sich wünscht, dass andere oder auch der Moderator mitspringen sollen, hatte er ja schon erwähnt. Aber dass er bei Harry Ossmann die „unvergessliche“ Nr. 1 sein will und dieser hörbar bei seinen letzten Worten an Emile Angst um ihn hat. Diese Anerkennung bei Harry ist für Emile das größte Glück. Da er aber Angst hat, dieses Glücksgefühl wieder zu verlieren, springt er daraufhin sofort. Denn wie sagte Falco schon einst nach seinem Nr. 1 Hit „Rock Me Amadeus“ in den USA: „Das schaffe ich nie wieder. Jetzt ist es aus.“


      Cover: Ich bin ja froh, dass es das Hörspiel auf CD gibt. Mittlerweile ist dies ja auch kostentechnischen Gründen nicht mehr die Regel. Aber ich möchte trotzdem meine subjektive Meinung zum Cover schreiben. Es gefällt mir so gar nicht. Schwarz/weiß/grau. Ok, es ist ein düsteres Thema, um das es im Hörspiel geht, aber das geht in der bunten Coverwelt der Hörspiele einfach unter. Es zieht keine Aufmerksamkeit auf sich. Und das hat dieses Hörspiel absolut verdient. Das Booklet ist ein einfacher „Zettel“. Hier hätte ich mir gerne etwas mehr Infos über die Produktion etc. gewünscht. Mit Fotos, Texten usw. Da hätte ich als CD-Sammler auch gerne etwas mehr für bezahlt. Das weiße Blatt unter den CDs ist insofern gut, dass dort die Autogramme der Macher Platz finden, aber wer die CD nicht auf der Hörmich gekauft hat und signieren lassen, für den ist es einfach nur ein weißes Blatt. Leider langweilig.

      Aber trotz allem, Danke für dieses nachhallende Hörspiel!
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      Wolfy-Office schrieb:

      Das Ende ist als offenes Ende gedacht. Man weiß nicht ob er gesprungen ist oder nicht


      Ja, wenn man es dann auf sich wirken lässt, ist das Ende gar nicht so schlecht. Man kann in zwei Varianten weiterdenken.

      Wolfy-Office schrieb:

      Wegen dem Cover, lustigerweise fand genau das Ivar Leon Menger so geil das er es gleich kaufen wollte, während er mein Cover von Die Prüfung mist fand


      Da würde mich wirklich mal der Praxistest interessieren. Wem würde das Cover im Regal im Geschäft auffallen und wie viele würden es kaufen?

      Das Cover von "Die Prüfung" ist eindeutig Wolfy Office, im gewohnten Stil gehalten. Mit den etwas verspielten Schriftarten (Comic-Sans-artig). Das ist die Corporate Identity, die sich auch in den anderen Covern von z. B. MiG widerspiegelt. Kennt Ivar denn die anderen Cover? Klar, er ist Fachmann, will ihm da seine Erfahrung auch nicht absprechen. Aber mir gefällt das Cover. Und ich habe beide gekauft. ;)
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      Danke auch dir für deine ausführliche Meinung! :)

      ​Hat jemand eine Idee, was er damit meint?

      So wie du könnte man das Ende auf jeden Fall auch interpretieren. Emile meint mit seinem letzten Satz in erster Linie, dass er es gerade noch rechtzeitig schaffen kann, bevor ihn jemand, wie bsp. die Polizei, daran hindert. Er hat einen festen Entschluss gefasst und möchte das auf jeden Fall durchziehen. Aber die Falco-Interpretation finde ich auch sehr gut ;)

      Das mit dem Cover ist interessant. Sehr viele Leute fanden es bisher ziemlich cool, aber auch hier kann man sich natürlich streiten...
      Unser Plan war es ein Cover zu entwickeln, dass zum einen nichts verrät, welches aber sehr subtil mit der Story zusammenhängt und ein gewisses Gefühl beim Betrachter auslöst. Es sollte so nüchtern daherkommen wie das Hörspiel selbst. Ich sagte zu Bert, unserem Designer, "keine Personen, nichts was mit Radio zu tun hat und erst recht kein Blut oder ähnliches" :D

      ​Das Cover von "Die Prüfung" ist eindeutig Wolfy Office, im gewohnten Stil gehalten

      Es ist eher im gewohnten Stil eines Kim Jens Witzenleiter Hörspiels gehalten. "5 nach 8" ist ja, wenn ich mich nicht täusche, die erste Publikation von Wolfy Office, bei welcher Kim ausschließlich als Verleger agiert. Von daher finde ich es gut, dass man Kims Hörspiele an der Optik gut erkennen kann, aber auch gut, dass wir eigene Akzente setzen :thumbup:
      Ich habe mir nun auch andere Rezensionen durchgelesen. Für ein kommerzielles Erstlingswerk kommt es eigentlich gut weg. Die Kritik am Ton des Anrufers ist einerseits nachvollziehbar, habe ich mir beim hören auch gedacht, dass es hier zu wenig Unterscheidung gibt, andererseits habe ich mir gedacht, wenn man nun über 90 Minuten den verrauschten Klang eines Telefonierenden hören müsste, würde mir der Spaß am zuhören bald vergehen. So finde ich den leichten hörbaren Unterschied durchaus ein angenehmer Kompromiss.

      Mutig so ein Thema als Startprojekt zu nehmen. Das alleine verdient schon Anerkennung. Ich hoffe mal weitere Projekte folgen. Schön auch dass man mit den Machern hier in einen Dialog treten kann. Gefällt mir :thumbup: #danke#
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      wenn man nun über 90 Minuten den verrauschten Klang eines Telefonierenden hören müsste, würde mir der Spaß am zuhören bald vergehen.

      Da war auch meine Intention beim Abmischen, haben tatsächlich länger rumprobiert bis wir den für uns "idealen" Klang gefunden haben.

      Mutig so ein Thema als Startprojekt zu nehmen. Das alleine verdient schon Anerkennung.

      Danke!!! :saint: :)

      Ich hoffe mal weitere Projekte folgen.

      Mal sehen ;) Auf jeden Fall nicht innerhalb der nächsten zwölf Monate, aber Ideen sind da...

      Schön auch dass man mit den Machern hier in einen Dialog treten kann.

      Ich tue mein bestes :thumbup:
      @Sirius Wir wollen es hier gerne besonders unter die Lupe nehmen, siehe auch Vorschläge "Hörspiel unter der Lupe"

      Wäre schön wenn Du Dich dann dort auch beteiligen könntest #knie# Da werden sicher ein paar Fragen und Interpretationen auftauchen wo Du uns weiterhelfen kannst.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#