HÖRSPIELKOLUMNE "GEDANKEN EINES HÖRSPIELFANS 11/2012" – Wer hat denn nun wirklich Schuld?


      Genau ist wohl eher andersrum. ;)


      Eigentlich eher nicht - wenn man sich exemplarisch nur mal das audible Abo ansieht. Da gibt es z.T. Hörbücher mit über 40 Stunden Unterhaltung für 10 Euro im Monat.


      NEXVZ schrieb:

      - Hörspiele sind im Vergleich zu Hörbüchern recht teuer
      #gruebel# ?(


      In Hinblick auf die Spieldauer die man für sein Geld bekommt.
      Nicht zwangsläufig meine Ansichten - bevor das jemand denkt - sondern einfach Aussagen, die mir in Foren, Facebook, etc. immer wieder begegnen.
      Falls du auf der Suche nach weiteren News rund ums Hörspiel bist, schau doch einfach mal auf www.hoerspiel3.de vorbei.
      Neu: GRATIS-Hörspiele
      @Goblingde: Das liegt wohl an der Fragestellung meines Artikels wer denn nun wirklich Schuld trägt. Aber man kann diese "Schuldfrage" durchaus auch in die andere Richtung stellen. Wie bereits am Ende meiner Kolumne angedeutet, wäre es sicherlich auch sehr reizvoll die Gründe zu erfahren warum manches so gut und positiv läuft. Wer hat denn hier die Schuld? Ebenfalls die von mir aufgezählten Faktoren?

      Wer hat Schuld, dass nach den mageren Jahren der 90iger die Labels, Hörspiele und Hörspielserien wie die Schwammerl aus dem Boden schossen?

      Wer hat Schuld, dass die ??? die erfolgreichste Hörspielserie der Welt ist?

      Wer hat Schuld, dass meine Hörspielrechnungen in den letzten Jahren immer mehr steigen und ich aus vielen, vielen Neuerscheinungen auswählen darf?

      Warum gibt es so viele Serien, die bereits nahe oder über 50 Folgen angelangt sind?

      Ich meine es gäbe sicherlich viele Fragen, die sich mit positiven Ereignissen der Hörspielbranche befassen könnten. Welche weitere Fragen bzw. Antworten fallen euch denn zu diesen positiven Dingen ein? #winkewinke#

      Flori1981 schrieb:

      Audible kann man aber nicht als Richtwert nehmen, weil dort nicht der Hauptteil der Hörbücher gekauft werd.


      Sicher, dass dem wirklich so ist?
      Audible ist nicht nur mit Amazon verknüpft, sondern beliefert auch den iTunes-Store - dementsprechend dürfte audible zweifellos eines der größten wenn nicht gar das bedeutendste Download-Portal im Sektor Hörbücher sein.
      Aber selbst wenn man auf die CD-Preise schielt, so sind Hörbücher in Hinblick auf die Kosten pro Unterhaltungsminute eben oftmals doch günstiger. Ich bin mir durchaus bewusst, dass das nicht für jeden ein nachvollziehbares Kriterium ist (für mich ja auch nicht unbedingt), aber ich habe das mittlerweile schon bei einigen Hörbuchkäufern gelesen.
      Falls du auf der Suche nach weiteren News rund ums Hörspiel bist, schau doch einfach mal auf www.hoerspiel3.de vorbei.
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      Ich behaupte auch mal, dass der Preis eines Hörspiels sicherlich niemanden abschreckt. 7-10€ sind im Vergleich zu Musik-CDs, Video- und Computerspielen oder DVDs sicherlich nicht zu teuer angelegt. Manchmal ist auch gerade der höhere Preis und das damit verbundene Image ein Kaufgrund, weil man etwas Besonderes besitzt, siehe Apple & Co, während alles zu günstige den Makel des Billigen und Schlechten hat (nach dem Motto was nix kostet, ist nix wert).
      Also ich finde 9,99€ für ein Hörspiel schon ein wenig abschreckend. Zu dem Preis kaufe ich nur, wenn ich mir 1000% sicher bin das Hörspiel zu mögen.
      #helau# " Ersteller des 1. Beitrages 2013 " #helau#


      Prima luce

      Es tanzt ein Sonnenstrahl

      zur Melodie der alten Lieder.

      Setzt sich nieder

      in deinem Auge Glanze.

      Du hast die Wahl:

      Tanze!

      (2013 von mir verfasst)

      DiStefano schrieb:


      NEXVZ schrieb:

      - Hörspiele sind im Vergleich zu Hörbüchern recht teuer
      #gruebel# ?(
      In Hinblick auf die Spieldauer die man für sein Geld bekommt.

      Im Hinblick darauf, dass HSP ähnlich wie Filme NIE an die "Dauer" eines Buches/HörBuches ran kommt/en und in der Produktion immer aufwendiger in ALLEM sind, dann ist der Preis für ein HSP/DVD ein Witz. Hingegen finde ich die Handelspreise für Vorlesungen überteuert (Audible ist auch für mich kein Richtwert).
      . #


      Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

      " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

      Markus G. schrieb:

      Wer hat Schuld, dass nach den mageren Jahren der 90iger die Labels, Hörspiele und Hörspielserien wie die Schwammerl aus dem Boden schossen?

      Wer hat Schuld, dass meine Hörspielrechnungen in den letzten Jahren immer mehr steigen und ich aus vielen, vielen Neuerscheinungen auswählen darf?


      Letztlich dürfte auch die große Anzahl der Neuerscheinungen bei einem überschaubaren Nischenmarkt ein Teil des "Problems" sein. Für Käufer, die viel Auswahl haben, zweifellos sehr erfreulich. Da die Anzahl der Käufer aber aktuell nicht wirklich größer zu werden scheint, verteilt sich deren Geld wahrscheinlich noch mehr auf unterschiedliche Serien. Selbst Hardcore-Hörspieler, die früher fast alles gekauft haben, was so neu erschienen ist, dürften sich heute schwer tun. Nicht nur aus Kosten- sondern auch aus Zeitgründen. Ob die Zahl dieser Käufer wirklich so entscheidend ist, dürfte zwar schwer einzuschätzen sein, aber bei den Verkaufszahlen über die wir zum Teil sprechen, dürfte das in bestimmten Fällen durchaus ein spürbarer Effekt sein.
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      Markus G. schrieb:

      Ich behaupte auch mal, dass der Preis eines Hörspiels sicherlich niemanden abschreckt. 7-10€ sind im Vergleich zu Musik-CDs, Video- und Computerspielen oder DVDs sicherlich nicht zu teuer angelegt.


      Dich als Hörspielliebhaber ganz sicher nicht. Mich auch nicht unbedingt. Jemand, der nicht ganz so viel verdient und ohnehin darauf achten muss, wie viel er ausgeben will, aber wohl schon eher. Und wenn dieser jemand dann vor der Wahl steht für 20 Euro zwei Hörbücher mit 80 Stunden Spielzeit, zwei Hörspiele mit rund 2,5 Stunden Spielzeit oder eine DVD-Box der Lieblings-TV-Serie mit 10 Stunden Spielzeit zu kaufen, dann kann man sich durchaus ausrechnen, was da letztlich eher mal schnell den kürzeren zieht. Vorausgesetzt alle drei Dinge liegen auf der Prioritätenskala gleich oben.

      NEXVZ schrieb:

      Im Hinblick darauf, dass HSP ähnlich wie Filme NIE an die "Dauer" eines Buches/HörBuches ran kommt/en und in der Produktion immer aufwendiger in ALLEM sind, dann ist der Preis für ein HSP/DVD ein Witz. Hingegen finde ich die Handelspreise für Vorlesungen überteuert (Audible ist auch für mich kein Richtwert).


      Ich will selbst gar nicht behaupten, dass Hörspiele das Geld nicht wert sind und auch keineswegs bestreiten, dass die Preise für den Aufwand gerechtfertigt sind. Aber das ist wohl eine Sichtweise, die man so vielleicht von der großen Käufermasse nicht unbedingt immer erwarten kann. Vor allem wenn sich das Hörspiel das Geld mit anderen Hobbys teilen muss und nicht DAS Hobby ist, wie es bei vielen hier im Forum nun mal doch der Fall ist.
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      Klar ist mir das bewusst. Ebenso wie mir bewusst ist was ich bei anderen Unterhaltungsmedien, die ich auch gerne konsumiere, für die 9,99€ bekomme.

      Beispielsweise habe ich mir exakt zu dem Preis vorgestern eine halbe Staffel "Mord mit Aussicht" auf DVD geholt. Über 300 Minuten Unterhaltung. ;)

      Für ein Hörspiel würde ich nur mehr als 8€ ausgeben wenn ich mir sicher bin, dass es mir sehr gut gefällt. Auf Experimente lasse ich mich zu dem Preis nicht ein. Schließlich gehe ich da auch lange für arbeiten.
      #helau# " Ersteller des 1. Beitrages 2013 " #helau#


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      (2013 von mir verfasst)

      DiStefano schrieb:

      Aber das ist wohl eine Sichtweise, die man so vielleicht von der großen Käufermasse nicht unbedingt immer erwarten kann. Vor allem wenn sich das Hörspiel das Geld mit anderen Hobbys teilen muss und nicht DAS Hobby ist,

      Deswegen ja Nischenprodukt ....... auch in der ganz großen Masse ist das HB ein Nischenprodukt und in diesem Niscehnprodukt steckt quasi nochmal das Nischenprodukt HSP ...

      Erschreckend finde ich aber Aussagen wie von Astrophanes und anderen. Nicht, dass ich nicht Verständnis dafür hätte, dass sich das jemend nicht leisten kann, sondern, dass selbst aus den Reigen der HSP-Fans das HSP eine geringe Wertigkeit hat. Denn es ist ein Unterschied ob man kein Geld hat oder ob der Preis für eine Sache zu teuer ist (Was die Wertigkeit angeht).

      DVDs sind 2. + 3. Verwertungen eines Fimes oder Serie, während HSP immer eine 1. Verwertung bleiben, selbst wenn es sie nochmal in einer "Billig-Box" oder ähnliches gibt ........
      . #


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      " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

      Entschuldige aber wieso sollte bei mir das Hörspiel eine geringere Wertigkeit haben?

      Ich setze es gleich mit meinen anderen Unterhaltungsmedien Hobbies. Und da habe ich für 10€ eben bei DVDs meist mehr.

      Für 10€ arbeite ich übrigens je nachdem welchem von meinen beiden Jobs ich gerade nachgehe zwischen 30 und 90 Minuten. Da überlegt man sich das...
      #helau# " Ersteller des 1. Beitrages 2013 " #helau#


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      (2013 von mir verfasst)
      Letztendlich muss jeder selbst entscheiden was er/sie mit dem verdienten Geld kauft. Es ist auch davon abhängig wie viel Geld man zur Verfügung hat.

      Und wenn dieser jemand dann vor der Wahl steht für 20 Euro zwei Hörbücher mit 80 Stunden Spielzeit, zwei Hörspiele mit rund 2,5 Stunden Spielzeit oder eine DVD-Box der Lieblings-TV-Serie mit 10 Stunden Spielzeit zu kaufen, dann kann man sich durchaus ausrechnen, was da letztlich eher mal schnell den kürzeren zieht.


      In diese Rechnung muss man mMn aber auch einfließen lassen, wie oft man das Hörspiel, das Hörbuch oder den Film/Serie anhören wird. Ich gehe davon aus, dass man ein Hörbuch mit 80 Stunden Spielzeit nicht so oft anhören wird, wie ein Hörspiel mit einer Stunde Spielzeit. Das relativiert dann ebenfalls den Preis. Ich habe viele Hörbücher im Regal stehen, die viele Stunden Laufzeit haben, die mir aber über die Jahre hinweg weniger Stunden effektive Unterhaltung geboten haben, wie viele meiner Hörspiele, die zwar nur eine Stunde oder manchmal weniger Laufzeit hatten, aber die ich dafür viele, viele Male gehört habe. Da hatte ich dann eigentlich viel mehr von meinem Hörspiel als von meinem Hörbuch.

      Im Grunde finde ich es aber immer traurig wenn man solche künstlerischen Werte auf Geld reduzieren muss. Ich arbeite wirklich sehr hart für mein Geld, aber ich versuche nach wie vor NICHT den Wert eines Hörspieles auf den Preis zu reduzieren. Wenn mir ein Hörspiel oder eine Hörspielserie gefällt, dann bereitet sie mir so viel Freude, dass mir der Preis letztendlich egal ist. Wenn ich ein Hörspiel nicht haben möchte, dann ist ebenfalls der Preis egal. Da kann es auch umsonst sein, dann rühre ich es nicht an.

      Markus G. schrieb:

      Letztendlich muss jeder selbst entscheiden was er/sie mit dem verdienten Geld kauft. Es ist auch davon abhängig wie viel Geld man zur Verfügung hat.

      Und wenn dieser jemand dann vor der Wahl steht für 20 Euro zwei Hörbücher mit 80 Stunden Spielzeit, zwei Hörspiele mit rund 2,5 Stunden Spielzeit oder eine DVD-Box der Lieblings-TV-Serie mit 10 Stunden Spielzeit zu kaufen, dann kann man sich durchaus ausrechnen, was da letztlich eher mal schnell den kürzeren zieht.


      In diese Rechnung muss man mMn aber auch einfließen lassen, wie oft man das Hörspiel, das Hörbuch oder den Film/Serie anhören wird. Ich gehe davon aus, dass man ein Hörbuch mit 80 Stunden Spielzeit nicht so oft anhören wird, wie ein Hörspiel mit einer Stunde Spielzeit. Das relativiert dann ebenfalls den Preis. Ich habe viele Hörbücher im Regal stehen, die viele Stunden Laufzeit haben, die mir aber über die Jahre hinweg weniger Stunden effektive Unterhaltung geboten haben, wie viele meiner Hörspiele, die zwar nur eine Stunde oder manchmal weniger Laufzeit hatten, aber die ich dafür viele, viele Male gehört habe. Da hatte ich dann eigentlich viel mehr von meinem Hörspiel als von meinem Hörbuch.

      Im Grunde finde ich es aber immer traurig wenn man solche künstlerischen Werte auf Geld reduzieren muss. Ich arbeite wirklich sehr hart für mein Geld, aber ich versuche nach wie vor NICHT den Wert eines Hörspieles auf den Preis zu reduzieren. Wenn mir ein Hörspiel oder eine Hörspielserie gefällt, dann bereitet sie mir so viel Freude, dass mir der Preis letztendlich egal ist. Wenn ich ein Hörspiel nicht haben möchte, dann ist ebenfalls der Preis egal. Da kann es auch umsonst sein, dann rühre ich es nicht an.


      Markus, ich kann deine Herangehensweise durchaus nachvollziehen. Nur denke ich halt nicht, dass das gleiche auch auf alle anderen so zutrifft. Denn wie gesagt: du und ich - wir sind wohl das, was man wirklich als Hardcore-Fans bezeichnen kann, die sich dem Medium Hörspiel absolut verschrieben haben.
      Aber das dürfte eben auf die große Masse eben kaum zutreffen. Und wenn es dann eben mehrere Dinge gleichwertig auf der Wunschliste gibt und man eben nicht den Luxus hat, sich alles davon kaufen zu können, dann werden wohl längst nicht alle sagen: "jo, Preis ist mir erstmal egal", sondern sich vielleicht zunächst erstmal das zulegen, wo sie denken, das meiste für ihr Geld zu bekommen. Das kann natürlich durchaus das Hörspiel sein, wenn man es so betrachtet, wie du das oben schilderst - aber wie gesagt, ich bin mir nicht so sicher, ob das die Mehrheit da draußen genauso tun würde...
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      Neu: GRATIS-Hörspiele
      @DiStefano: Das mag so sein. Die Kunst wäre es diesen Noch Nicht-Hörspielfans das Hörspiel so weit näher zu bringen, dass der Wunsch einmal ein solches zu hören/besitzen, entsteht und steigt. Vieles wofür wir früher keinen Bedarf gesehen haben, spielt heute eine sehr große Rolle. Handy mit Fotoapparat (wofür braucht man das?), DVD-Player (was, das Gerät kann nur abspielen, dass brauche ich nicht, da genügt der Videorekorder), IPad & Co (ich habe dich eh einen Computer) und und und wurden anfangs belächelt, aber irgendwann einmal hat man unser Konsumverhalten dahingehend so stark beeinflusst, dass wir ohne diesen Dingen fast nicht mehr Leben können. Die dadurch für uns entstandenen Kosten sind um ein Vielfaches höher als die Hörspiele, die wir gerne hören.

      Aristophanes schrieb:

      Entschuldige aber wieso sollte bei mir das Hörspiel eine geringere Wertigkeit haben?

      Ich setze es gleich mit meinen anderen Unterhaltungsmedien Hobbies. Und da habe ich für 10€ eben bei DVDs meist mehr.
      wenn du schreibst, dass du 10€ für ein HSP abschreckend findest, welches wie gesagt immer eine 1.Verwertung bleibt und DVDs, welche immer ein x-Verwertung sind, dann seh ich da schon eine mangelnde Wertigkeit. Warum z.B. sagst du nicht, dass das HSP angemessen im Preis ist, dafür aber die DVDs extremst billig. ;)
      . #


      Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

      " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

      Markus G. schrieb:

      Vieles wofür wir früher keinen Bedarf gesehen haben, spielt heute eine sehr große Rolle. Handy mit Fotoapparat (wofür braucht man das?), DVD-Player (was, das Gerät kann nur abspielen, dass brauche ich nicht, da genügt der Videorekorder), IPad & Co (ich habe dich eh einen Computer) und und und wurden anfangs belächelt, aber irgendwann einmal hat man unser Konsumverhalten dahingehend so stark beeinflusst, dass wir ohne diesen Dingen fast nicht mehr Leben können.
      Aber auch hier gibts Leute, die immer die 1. sein wollen, mit der Masse schwimmen, oder Nachz+gler sind. ..... ich gehöre immer zu den Nachzüglern und das hat nicht immer unbedingt was mit Nostalgie oder so zu tun, sondern wirklich der Frage, ob man/ich das brauch ...... ich hab bis heute eine Fernsehwürfel, einen DVD-VHS-Recorder der 1. Generation, immer noch 7 Jahre alte Handies, etc. .......
      . #


      Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

      " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "