Point Whitmark [DECISION PRODUCTS]

      Chrisso schrieb:

      dummerweise wieder das "P" (= Produktions-/Aufnahme-Jahr) mit dem "C" (= Veröffentlichungs-Copyright/-Jahr) gleichgesetzt, was ich nie verstehen werde...]


      Das P steht nicht für Produktion, sondern für Herausgabe "Published", bringen viele durcheinander, einige nutzen es auch als Produktion, was aber weniger korrekt ist.
      Es ging hier speziell um PW und deren Output zu DEREN Zeiten.
      Das Europa früher sowas extrem oft hinbekommen hat, ist klar, da waren aber auch die Absatzzahlen jenseits der 500.000 pro MC....
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      Ich habe jetzt einige Folgen querbeet gehört. Und ich muss wieder einmal sagen, dass Point Whitmark in Sachen Jugend-Mystery Serie absolut und weit und breit die Nummer 1 ist. Und auch allgemein gibt es wenig Mysteryserien, die mehr Atmo aufweisen als diese Serie. Überhaupt kommt die Serie gruseliger und unheimlicher daher als fast alles was man aktuell zu hören bekommt. Volker Sassenberg war schon ein ganz Großer seines Fachs mit einer eindeutigen Handschrift. :thumbup:
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

      re. Point Whitmark

      Detlef schrieb:

      Zitat von Chrisso: „dummerweise wieder das "P" (= Produktions-/Aufnahme-Jahr) mit dem "C" (= Veröffentlichungs-Copyright/-Jahr) gleichgesetzt, was ich nie verstehen werde...]“

      Das P steht nicht für Produktion, sondern für Herausgabe "Published",…


      Nur was ist dann der Unterschied zwischen "C" und "P"? Das ist doch dann dasselbe?
      Unter "Copyright" verstehe ich ja schon das Veröffentlichungsjahr, es fehlt dann definitiv noch ein "Buchstabe" (A ?) für das Aufnahme-/Produktionsjahr - das, was wir alle wissen, bei den letzten POINT WHITMARK-Folgen nicht dasselbe ist, da die Folgen mit einem "C" + "P" 2019 versehen worden sind, obwohl manche Sprecher schon 2016 verstorben sind?! Wichtiger als das Erscheinungsjahr (was man überall im Internet nachlesen kann), wäre mir eher wichtig zu wissen, in welchem Jahr die Aufnahmen stattfanden.
      Sonst statuiert das C + P "2019" meiner Meinung nach, dass manch verstorbene Sprecher drei Jahre nach ihrem Tod noch Rollen eingesprochen haben sollen????!!! =O

      Krass wird es auch in dem Beispiel, in dem manche Serien mit "USA, 2022" beschrieben werden, aber bereits Ende Dezember 2021 (!!) ausgestrahlt werden (letztens erst gesehen, weiß leider nicht mehr genau, wo das war ...) :S

      Im Internet fand ich folgendes für "P"

      COPYRIGHT, SOUND RECORDINGRECORDING COPYRIGHT, SOUNDphonorecord signpublishedSOUND RECORDING COPYRIGHT
      => Unter "Recording" würde ich dann nicht nur Musikuntermalung, sondern auch die Sprachaufnahmen (!) fassen.

      Daher müsste man wohl eher bei "P" bei "Point Whitmark" (Folge 41 u. 42) schreiben (P) 2016/19 und (c) 2019.

      Chrisso schrieb:

      Nur was ist dann der Unterschied zwischen "C" und "P"? Das ist doch dann dasselbe?


      Das C ist nur das Copyright. Im Prinzip ist es doppelt gemoppelt, weil die Daten oft nicht abweichen, da hast du schon recht.
      Früher gab es nur das C und irgendwann das P und mittlerweile heißt es überall © + (P) ...eines dieser unsinnigne Dinge, die irgendwann mal begonnen wurden und keiner hinterfragt *denk*
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      Habe mir gestern Abend das erste mal Point Whitmark angehört. Es war die Folge "Die Würfel des Hexenmeisters". Hat mir auch ganz gut gefallen. Werde mir noch die nächsten vier Folgen anhören, die ich besitze.

      Wenn ich es richtig gesehen habe gibt es auch nur 42 Folgen von der Serie, oder? :)

      Wenn ich es richtig gesehen habe gibt es auch nur 42 Folgen von der Serie, oder?

      Dafür sind von 42 Folgen wirklich wenig schwache darunter. Krimi ist so gar nicht mein Genre, trotzdem muß ich sagen, haben mich die PW exzellent unterhalten. Bestimmte Folgen, wie z.B. Das kalte Phantom oder Verirrt im Spinnenwald kann man immer wieder hören, ohne das sie langweilig werden.
      (Das ist auch Kunst, sowas hinzubekommen).
      Ich finde es sehr traurig, das sich Herr Sassenberg ganz aus dem Geschäft zurückgezogen hat.
      Sehr, sehr traurig!
      The Jokes on you!

      schwrzmlr schrieb:

      Habe mir gestern Abend das erste mal Point Whitmark angehört. Es war die Folge "Die Würfel des Hexenmeisters". Hat mir auch ganz gut gefallen. Werde mir noch die nächsten vier Folgen anhören, die ich besitze.


      Die ersten 10 Folgen sind einfach genial. Die kannst und musst du eigentlich hören.
      Danach gesellen sich, meiner Meinung, hier und da schwächere Folgen in die Serie.
      Ich werd immer ganz wehmütig, wenn so ein Sassenberg Thread wieder aufpoppt, obwohl ich ja wissen müsste, dass es nix neues gibt…

      Aber ja - PW kann man uneingeschränkt empfehlen - vor allem die ersten 10 Folgen - was danach kommt ist meiner Meinung nach immer noch besser als die meisten Konkurrenz Hörspiele.
      Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:
      Ich finde auch die späteren Folge klasse! Beim letzten Kompletthören gefielen mir diese sogar besser weil ich sie nicht mehr so im Kopf hatte.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#
      Es ist halt wie bei jeder Serie, die man mag. Man wächst zusammen, lernt die Charaktere lieben, irgendwann hört man sich satt. Letzteres passierte mir nicht, weil alle Folgen einfach herrlich mysteriös und zum Teil gruselig sind. Es wird nie langweilig. Mir zumindest.
      Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

      Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#