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    Haschimitenfürst – Der Bobcast

    Hardenberg - - Podcasttalk

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    @Cormac Aber hat denn Wolff nicht zumindest noch einen der sog. "Gnome" in der #22 und den Diener Borroughs beim "Ameisenmensch" gesprochen? Ich fand Wolff auch großartig. Schade, dass er später nicht mehr zum Einsatz kam.

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    @Linscheid Danke für die Antwort. Also doch in gewissem Sinne Arbeitsteilung. Fiel mir halt schwer, mir vorzustellen, wie eine Arbeit am Skript bei der ersten Fassung zu zweit aussehen soll. Aber klar, gemeinsame Ideenentwicklung, einer schreibt dann den ersten Entwurf und beide überarbeiten das dann gemeinsam - so kann ich mir das plastisch vorstellen. Danke für den Einblick. Wie darf man sich denn eigentlich die Zusammenarbeit mit einem Haus wie dem WDR vorstellen? Wie autonom vermag man da ei…

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    Es mag für eine uns beiden unbekannte Zahl an Leuten ein Problem darstellen. Das habe ich verstanden. Und das ist ja auch okay. Wie viele das letztlich sind, können wir beide nicht ermessen, reine Spekulation. Ebenso gut könnten viele auch einfach davor zurückschrecken, Extra-Geld für ein Hörspiel außerhalb des Streams zu berappen. Wir wissen es nicht. Aber das ändert ja auch nichts... Den DL gibt es nun mal. Rein faktisch. Das war der Punkt. Und wie ich höre, durchaus auch in unterschiedlichen …

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    Ja, das konnte ich aus seinen Worten erschließen. Darum schrieb ich ja, dass ich in dem Punkt voll bei ihm bin. Auch wenn ich selbst keine Probleme mit DLs hatte.

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    Das ist aber jetzt wieder ein ganz anderes Thema. Es ging doch darum, dass manche keinen CD-Player mehr haben und darum nur streamen könnten. Was nicht so ist. Wenn man ein Hörspiel unbedingt hören möchte, das im Stream nicht existiert, gibt es eine Alternative zur CD. Wir müssen ja nicht immer von Hölzgen auf Stöcksgen kommen. Ansonsten bin ich ja bei Dir: Eine Aufwertung des DL wäre sicher eine Option gewesen; ich fand auch, dass dieser Bereich immer sehr stiefmütterlich behandelt wurde. Dabei…

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    Zitat von hoerspiel: „ ...es gibt mittlerweile auch viele ältere Hörer(innen), die keinen CD Player mehr haben. Das Interesse an dem Hörspiel kann aber an sich dennoch hoch sein. “ Es geht doch gar nicht um die CD, sondern ums Kaufen. Wer Interesse an einem Hörspiel hat, das nicht gestreamt werden kann, kann es zumindest als DL kaufen, wenn er/sie kein Interesse an einer CD hat. Mein Schwerpunkt lag auf dem Umstand, dass manches Label es für sich als unrentabel ansieht, im Stream zu veröffentlic…

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    Zitat von hoerspiel: „ Stream hat nämlich nicht immer automatisch was mit Geiz ist geil zu schaffen und die „Unterstellung“, das Hörspiel kann einem nichts bedeuten, wenn es nicht auch im Stream erscheint, passt bei dieser Betrachtung nämlich überhaupt nicht. “ Nur zur Richtigstellung: Wenn es ein Ausschlusskriterium ist, ein Hörspiel nicht zu hören, nur weil es nicht im Stream, sondern nur auf CD erscheint, dann spricht das tatsächlich nicht für ein besonders ausgeprägtes Interesse. Das war sic…

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    Zitat von hoerspiel: „@Hardenberg: Natürlich muss ein faires Abrechnungsmodel her. Aber wo ist das Problem? Kreativität ist halt gefragt. Holysoft zeigt doch aktuell deutlich, wie es funktionieren könnte.“ Nun ja, nicht jeder Macher ist in der Lage, eine eigene App aus dem Boden zu stampfen. Aber beim Rest sehe ich keinen Widerspruch zwischen uns. Wenn @David Holy seine App nun zu einer echten und fairen Stream-Alternative für den gesamten kommerziellen Hörspielmarkt ausbauen würde und sich das …

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    @Markus G. Ja, wäre toll, wenn so etwas wie die Holy App langfristig eine faire Hörspiel-Alternative im Stream böte. Dem würde ich mich versagen, wenn genügend Labels mitmachen würden. Und was CD-Nutzung angeht: Ich nutze im Grunde schon seit Jahren keine mehr. Ich kaufe sie, digitalisiere sie, falls es die Hörspiele nicht im Stream gibt, dann verschwinden sie im Schrank. Ich kaufe nur noch, um die Arbeit geschätzter Hörspielmacher, denen das wichtig ist, entsprechend zu wertschätzen. Aber ich h…

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    @hoerspiel Ich betone nochmal: Ich finde, man muss beim Stream differenzieren: Das eine ist die Frage der reinen Konsumform, also der Stream als digitale Plattform, auf der ich problemlos Hörspiele anwählen und hören kann. Diesen Aspekt schätze zB ich sehr! Die andere Seite ist jedoch die der Abrechnungsmodalitäten, die eindeutig Produktionsstätten bevorzugt, die auf Masse produzieren und von einem großen Katalog leben. Kleine Labels, die darauf angewiesen sind, dass sich die Hörspiele schnell r…

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    Zitat von Markus G.: „Das ist der Lauf der Dinge, wie es auch der Lauf der Dinge ist, dass die "Alten" mit den neuen Errungenschaften nix anfangen können wie die "Jungen" nix mit den Begebenheiten und Vorlieben der älteren Generation nichts anfangen können. Und genau hier versuche ich als nun mehr Alter mich ganz bewusst auf die junge Generation einzulassen und nicht alles per se als schlecht zu titulieren...“ Ich finde aber, diese Beschreibung wird der Komplexität des Themas nicht gerecht. Als …

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    Sehe ich wie @daneel: Wenn das Erscheinen im Stream ein Ausschlusskriterium ist, kann mein Interesse an dem jeweiligen Hörspiel wohl nicht so groß sein. Aber leider werden sich heute viele von Bequemlichkeit und Sparfuchs-Mentalität leiten lassen und im Zweifel eben jenen Hörspielen den Vorzug geben, die im Stream verfügbar sind. Und mit diesen Hörern verlöre man dann wohl durchaus potentielle Kunden, die man in der Zeit vor dem Stream noch gehabt hätte. Tragisch, aber wohl leider Lauf der Dinge…

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    Also ich habe den Eindruck, dass das bei Originalhörspielen nach Ideen deutscher Krimi/Thriller-Skriptautoren, zumal auf dem klassischen kommerziellen Sektor, ganz einfach die Regel ist, nicht die Ausnahme. Man merkt, dass viele Autoren ihre Plots rund um eine mehr oder weniger originelle, spannende und/oder knifflige Idee herum stricken, das Hörspiel aber dann nicht vom Ende her denken, ehe geschrieben wird. Und dann gelingt es eben oft nicht, alles, was man ausgestreut hat, befriedigend wieder…

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    Kriselt es bei AUDIBLE?

    Hardenberg - - Audible

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    Ach, Du weißt doch, dass ich bei Hörspielen schon ein bisschen wie die Prinzessin auf der Erbse bin.

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    2035 – Die Zukunft beginnt jetzt

    Hardenberg - - Hörfunktalk

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    Puh, ich finde, auf den ersten Blick klingt das sehr... bemüht. Ich hoffe, man schafft es, den Figuren und ihren Geschichtenn dann auch echtes Leben einzuhauchen und sie mehr sein zu lassen als Personal vom Reißbrett, das man die einzelnen Themen abklappern lässt. Grundsätzlich ja keine uninteressante Idee. Auf jeden Fall vielen Dank für den Hinweis. @hoerspiel

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    Kriselt es bei AUDIBLE?

    Hardenberg - - Audible

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    Also nach meinem Empfinden sind die Sachen, die man vielleicht als abweichend vom üblichen und insofern ansatzweise überraschend bezeichnen könnte, in der Regel eher enttäuschend oder eben wenig interessant. Für mich wohlgemerkt. Aber da hat natürlich jeder seine eigenen Maßstäbe. Für mich war seit Die juten Sitten nichts wirklich Überraschendes und richtig, richtig Gutes mehr dabei, nur halt ein paar unterhaltsame Popcorn-Kino-Geschichten.

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    Dark Holmes [CONTENDO]

    Hardenberg - - Contendo

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    So, in knapp zwei Stunden folgt die nächste Folge. Ich muss gestehen, dass ich im ganzen Alltagstrubel ein bisschen den Überblick verloren habe, was alles in Folge 2 vorgefallen ist. Die werde ich mir wohl also auch noch einmal geben müssen. Wie sieht's bei Euch aus? Startet Ihr direkt mit der #3? Oder seid Ihr am Ende noch gar nicht so weit?

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    Kriselt es bei AUDIBLE?

    Hardenberg - - Audible

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    Ich für mich brauche keinen neuen Aufguss einer bereits bekannten Geschichte. Ich würde mich eher über einen originellen, neuen Stoff jenseits des üblichen Mystery-Grusel-Horror-Musters freuen. Einfach mal wieder einen überraschend neuen Ansatz.

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    Spannend fänd ich noch eine Antwort auf die Frage, wie man sich die Arbeit zweier Autoren an einem Hörspielskript in der Praxis vorstellen darf. Entwickelt man zu zweit die Idee und einer schreibt es dann auf oder teilt man sich die Szenen bzw. Episoden und mal schreibt der eine, mal der andere oder werkelt man am Ende tatsächlich zu zweit schon bei der Erstfassung am Skript? Und wie geht man in einer solchen Situation mit unterschiedlichen Vorstellungen in Bezug auf den Fortlauf der Handlung um…