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  • Markus G. schrieb:

    Wer von euch hat schon ein Ohr auf die Müllmonster geworfen? <a href="http://www.hoerspieltalk.de/index.php/User/1362-Akita-Takeo/">@Akita Takeo</a> vielleicht?

    Ich war sehr gespannt auf Steffens aka <a href="http://www.hoerspieltalk.de/index.php/User/2783-audioroman-de/">@audioroman.de</a> Dialogregiebucharbeit. Ich finde nach dem ersten Hören, er hat eine gute Leistung gebracht. Das Hörspiel ist…


    Gerade die Tage gehört.
    Mir haben aber einige vorherige Folgen deutlich besser gefallen.
    An den Dialogen hat es aber nicht gehapert.
    Teils gefällt mir die Story einfach nicht so gut.

    Von mir dennoch 7 Punkte.

    Mal hören, ob mir dann die nächste gefällt.
  • Die 31 hat mir auch nach dem zweiten und dritten Hören gut gefallen. Gute Leistung von Steffen als Dialogregisseur. Kurzweilig mit unheimlichen Elementen.

    Heute habe ich mir Folge 32 angehört. Diese beginnt gut, in einer Geisterbahn, wenngleich ich die anfänglichen Dialoge etwas platt empfand. Danach hat das Hörspiel gute und weniger gute Szenen. Als ermüdend empfand ich wieder die Monologe, in denen alles ganz genau erklärt wird.Ich würde hier deutlich kürzen. Das nimmt die Fahrt aus dem Hörspiel. Auch frage ich mich immer warum der Bösewicht oder der Held ständig alles so lang und breit treten muss. Da sollte ein Routinier wie Markus Auge doch schon ein bisserl ein Gefühl haben wo er den Hebel ansetzen muss. In dieser Folge wird zu viel zu Tode erklärt. Ich muss als Hörer nicht alles wissen. Schade, ansonsten fand ich das Hörspiel nicht übel, aber im Vergleich zu den vorigen Folgen schwächer.
  • Wer von euch hat schon ein Ohr auf die Müllmonster geworfen? @Akita Takeo vielleicht?

    Ich war sehr gespannt auf Steffens aka @audioroman.de Dialogregiebucharbeit. Ich finde nach dem ersten Hören, er hat eine gute Leistung gebracht. Das Hörspiel ist kurzweilig geworden. Es handelt sich aus einer Mischung von „verrückter Wissenschaftler“ und „Ökohorror“. Ich werden morgen in Ruhe noch einmal hören. Es hat mir aber auf jeden Fall schön mal gut gefallen. @Simeon Hrissomallis hat auch einen kleinen Auftritt. Ob er jemals wieder im Wohnwagen campen fährt #gruebel# ;D
  • Folge 30 - Das Geheimnis der Knochengruft

    Ein geheimnisvolles Schloss.
    Experimente.
    Ein wahnsinniger Wissenschafter.

    Das ist meine Zusammenfassung der Story!
    Zutaten, die es schon öfters gab.
    Aber gut gelungen.

    8 von 10 Punkten.
  • Mir sagte der Name bis vor kurzem nichts, und hab mir deshalb gerade ne Hörprobe angehört. Sura ist auch Synchronsprecher, mir aber bis jetzt noch nie so aufgefallen. Ich werde aber mal drauf achten. Danke für den Tipp Markus.
    [ Es wird eh langfristig sehr schwierig die ganzen Ikonen zu ersetzen, die entweder schon verstorben sind oder aus Altersgründen aufgehört haben. Im Film und Hörspiel! ]
  • Er ist mir jetzt erstmalig nur hier so richtig aufgefallen, eben weil er mich an Thomas Danneberg erinnert hat. Ich habe ihn sicher auch schon in anderen Hörspielen gehört, da habe ich dann wohl keine Ähnlichkeit feststellen können. Ich werde seine Stimme aber jetzt genauer „beobachten“.
  • besonders gefiel mir Kommissar Pedell gesprochen von Peter Sura. Er erinnerte mich an Thomas Danneberg.

    Mich erinnert Peter Sura etwas an Sascha Rotermund und Leon Boden, minimalst hat er auch etwas von Danneberg....
  • Ich habe mir heute Folge 30 angehört. Zunächst einmal #juhu# zur Jubiläumsfolge! Das ist schon eine beachtliche Folgenanzahl, die @Simeon Hrissomallis da in den letzten Jahren veröffentlicht hat.
    Folge 30 ist eine durchaus kurzweilige und relativ geradlinige Geschichte mit typischen Dan Shocker Ingredienzien. Es gibt einen verrückten Wissenschaftler, die obligatorischen abgenagten Knochen und zersetzendes Fleisch, mutierte Tiere und natürlich Larry Brent, der endlich wieder mit Morna einen Fall lösen darf. Vieles was wir schon aus anderen Dan Shocker Hörspielen kennen und uns wohl sehr gut gefiel. Das Hörspiel hat die eine oder andere gruselige Stelle, auch kurze Schockmomente und auch eine schöne unterschwellige und unheimliche Musik, die mir sehr gut gefiel. Die Sprecher boten wie gewohnt gute Leistungen, meine Schwierigkeiten mich mit den beiden Hauptprotagonisten werden weniger, auch wenn ich nach wie vor nicht glücklich bin, besonders gefiel mir Kommissar Pedell gesprochen von Peter Sura. Er erinnerte mich an Thomas Danneberg. Was mir weniger gefiel waren die Reimspielereien. Einmal ganz nett, zweimal noch OK, aber so viele „Reimschmähs“, an die 10x, sind mir zu viel. Darüber hinaus gibtbes leider wieder einen laaaaangen Monolog und Erklärung im Track 14. Kürzen, kürzen, kürzen, das stört meinem Hörfluss und ich muss nicht alles bis ins kleinste Detail wissen.

    Ansonsten eine gute Produktion und eine würdige Folge 30. Mögen noch viele weitere kleine und größere Juniläen für unseren Larry kommen!