Neue Antwort erstellen

Informationen
Nachricht
Bitte geben Sie die untenstehenden Zeichen in das leere Feld ein. Groß- und Kleinschreibung müssen nicht beachtet werden. Sollten Sie das Bild trotz Neuladen nicht identifizieren können, wenden Sie sich an den Administrator.
Maximale Anzahl an Dateianhängen: 10
Maximale Dateigröße: 1 MB
Erlaubte Dateiendungen: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip
Internet-Adressen werden automatisch erkannt und umgewandelt.
Smiley-Code wird in Ihrer Nachricht automatisch als Smiley-Grafik dargestellt.
Sie können BBCodes zur Formatierung Ihrer Nachricht nutzen.

Vorherige Beiträge 702

  • Ganz sicher!!! Sassenberg ist ein unglaublicher Kreativer, aber hat im Laufe seiner Karriere als Hörspielmacher schon mehr als einmal angeeckt. Deshalb auch die Vertriebswechsel und die immer länger dauernden Pausen bei seinen Serien. Leider...
  • Sassenberg hat den fiktiven Personen in der Hörspielbranche der Folge die Initialen seiner realen Weggefährten benutzt.

    Antony Marson ist Andreas Maass, Valentin Sweetwater ist Volker Sassenberg, Elmo Anquinn ist Erik Anker, Sammy Bowbang ist Sebastian Breidbach, Dotty Porenza ist Doerte Poschau und Galactic Sound ist Universal Music. Und da gibt es sicher noch den einen oder anderen Querverweis. Wenn man sich in diesem Wissen, nämlich auch was da über die Jahre alles vorgefallen ist, siehe Poldis Interview auf poldis-hoerspielseite.de/interview.htm dann dieses Hörspiel anhört und sich Realität und Fiktion vor Augen und Ohren führt, dann kann man diese Folge entwirren und man bemerkt es ist eine Abrechnung und ein Ende oder ein Neustart.

    Und warum die Folge so lange auf sich warten hat lassen, hat wohl weniger mit dem Inhalt als mit den Schwierigkeiten von Volker mit der Hörspielbranche zu tun.

  • Wäre aber die Frage, ob er zu der Zeit der Aufnahme schon mit dem Ende der Serie geliebäugelt hat?
    Und warum dann die Erscheinung so viele Jahre auf sich warten ließ?
    Und mit wem rechnet er hier ab?
    Für mich ist die Folge einfach nur unterer Durchschnitt.
    Die Story ist einfach zu schwach und wieder gequält absurd.
  • Ich glaube der Grund warum diese Folge erst jetzt kam, ist, dass es praktisch einen Abschluss der Serie bedeutet. Neben den Abrechnungen mit einigen von seinen Weggefährten im Hörspielbusiness, macht Sassenberg hier für mich ein rundes Ende. Die Folge hätte mMn nicht irgendwo vorher gepasst, sondern könnte man getrost als Ende der Serie verstehen. Der Kreis von der Geschichte der Drei hin zur Hörspielserie schließt sich. Wer die Folge gehört hat, wird wissen was ich meine. Ich finde den Kniff sogar sehr gelungen. Ob dies dann wirklich der Fall ist, wird man noch sehen. Ich würde mich freuen wenn es weiter geht. Aber wie geschrieben, die Zeichen lassen eher das Gegenteil erwarten. Ich würde mich freuen wenn Sassenberg es schaffen würde auch bei Gabriel Burns die Kurve zu kriegen und ein so rundes und für mich zufriedenstellendes Ende zu machen. Aber ich befürchte dass wird bei Burns nicht so leicht gehen...
  • Nu habe ich, die wohl letzte Folge der Serie, die mal so grandios begann, auch gehört.

    Folge 42 - Der Ruf des Wellengängers

    Zu Beginn packt mich wieder die Freude an der Serie.
    Die Musik: Einfach ein Gänsehautmoment. Danach noch eine spannende Anfangsszene.
    Und dann?
    Viel zu viel Wirr Wirr.
    Und erneut gezwungene Sonderlichkeiten.
    Gerade das Fantastische Element in der Serie, wirkt oft viel zu gekünzelt.
    Und dadurch wieder sehr Wirr.

    Mir haben die Sprecher wieder gut gefallen.
    Besonder aber die Drei.
    Die Story ist aber der Serie nicht würdig genug.
    Schade!
    Aber vielleicht auch ein Grund, warum diese erst jetzt kam.

    Von mir nur 4 Punkte.
  • Wie gesagt, dass Veröffentlichungsjahr kann man überall nachlesen, nicht jedoch, wann die Aufnahmen/Dreharbeiten etc. dazu stattgefunden haben.

    Gerade bei Produktionen VOR 1985 ist es interessant, dies zu erfahren.
    Bei dem Pilotfilm zu "NERO WOLFE" mit Thayer David stand im Abspann (c) 1977, obwohl erst im Dezember 1979 erstmals in den USA ausgestrahlt. Thayer David war bereits 1977 verstorben und so hätte man natürlich denken können, dass ein Toter noch 2 Jahre nach seinem Tod in einer aktuellen TV-Produktion dabei gewesen wäre, wenn dort (c) 1979 im Abspann gestanden hätte. Was für ein Irrsinn!

    Ebenso wurde "Eine Klasse für sich", die Internatsserie vom ZDF, die jetzt auf DVD zu erwerben möglich ist, mit einem Copyright 1983 (bei den ersten13 Folgen) im Abspann ausgestrahlt, wobei die Erstausstrahlung dieser Folgen jedoch erst von Nov. 1984 bis März 1985 geschah! So weiß man jedoch, wie lange das ZDF uns diese Serie damals vorenthalten hat.

    Daher bin ich stark dafür, auch das Produktionsdatum mit auf dem Endprodukt bekannt zu geben, alles andere suggeriert "falsche" Vermutungen.

    Gruß
    Chrisso

    PS. Richtig war es tatsächlich bei "PW 31: Das Kabinett", da stand auf dem Umschlag (P) 2011 und (C) 2013. Diese Folge konnte damals ja erst zwei Jahre später erscheinen - wegen Rechtsstreit o. ä.
    D. h. wenn jetzt bei den Folgen 41 + 42 beides Mal steht (P) + (C) 2019 ist das falsch. Es sei denn, die Musikaufnahmen wurden in 2019 neu abgemischt - das Cover wurde ja eh neugestaltet. Die Aufnahme wurden dennoch alle schon vor mehr als 2 Jahren gemacht.

    Sind eigentlich alle 40 Folgen (mit NEUEM Cover) jetzt mit (C) 2019 beschriftet worden??
    D. h. wohl im Umkehrschluss - wenn das Cover in 2024 wieder neugestaltet wird - steht überall (P) + (C) 2024 drauf??? Was für ein Blödsinn ...

  • Chrisso schrieb:

    (P) für Produktionsjahr - und nicht (C) für Veröffentlichungsjahr,


    (P) = richtig
    (C) = FALSCH / © steht für Copyright und ist folgerichtig natürlich das Herausgabedatum wobei natürlich auch das Entstehnungsdatum genommen werden könnte, wie bei "Rückkehr der Klassiker".
    Es ist aber wirklich üblich einfach das Herausgabejahr auf der Verpackung zu nennen.
    Dumm finde ich das nicht, denn - mal ehrlich - es ist ja wohl klar, das die Aufnahmen vor der Herausgabe entstehen....

    Einzig bei Klassiker finde ich es unfair wenn nur 2019 genannt wird. Ich hab mir vor Jahren eine Winnetou-CD zugelegt.
    Es war eine grausige Produktion aus den 70er oder gar 60er Jahren. Das Artwork lies darauf nicht schließen, auch nicht die Inhaltsangabe....
  • Das ist leider seit 1985 so, dennoch finde ich das total dämlich das Veröffentlichungsjahr anzugeben. Das kann man schließlich überall nachlesen - wann jedoch die TATSÄCHLICHEN Aufnahmen stattfanden, eben nicht.
    So kam es z. B. beim Fernsehen in den 80er Jahren zu dem Kuriosum, dass die letzten Folgen der britischen Serie "Profis" 1983 in England ausgestrahlt worden sind, jedoch einige davon bereits 1982 im ZDF liefen. Krass oder??
    Ebenso suggeriert das "falsche" Veröffentlichungsjahr, dass bereits verstorbene Schauspieler nach ihrem Tod noch in einer Serie mitspielten.
    Brigitte Horney starb 1988, dennoch wurden die letzten GULDENBURG-Folgen mit ihr erst 1990 (!) ausgestrahlt, da war sie bereits über 1 1/2 Jahre tot.
    Ebenso Anne Baxter, die in der US-Serie HOTEL bereits Anfang Dez. 1985 an einem Aneurysma starb, jedoch noch bis zum März 1986 mit einem Copyright 1986 auf den US-Bildschirmen zu sehen war. Daher ist das total verwirrend - besser finde ich, wenn immer das tatsächliche Produktionsjahr angegeben wird, da bestehen keine Missverständnisse. Und auch, wenn PW 42 bereits 2016 produziert sein sollte, kann man es doch trotzdem auf die CD drucken. Wieso eigentlich nicht??
    Dieser "falsche" Umstand suggeriert dem Fan nur, dass die Aufnahmen erst vor kurzem (eben 2019) stattgefunden haben, was nachweislich (bei dem Tod der eingesetzten Sprecher) überhaupt nicht stimmen kann!
    Dass 2019 erst eine Folge mit 2017er-Copyright erscheint, dürfte unter Fankreisen doch eh bekannt sein - nämlich, dass diese Folgen irrsinnig lang im Archiv/auf Halde gelegen haben müssen, bevor sie in diesen Tagen erst-veröffentlicht wurden.

    Dann doch bitte nur noch (P) für Produktionsjahr - und nicht (C) für Veröffentlichungsjahr, denn letzteres kann man überall nachlesen, aber eben nicht, wie lange die Produktion auf Halde gelegen hat - was ja nicht unwichtig ist.