Eure Lieblingsmusik

      High Plains Drifter - Fremder ohne Namen

      Einer der besten Western, die jemals gedreht wurden, ist für mich: "High Plains Drifter - Fremder ohne Namen", (1973).
      Und vielleicht auch einer der unheimlichsten. Für alle, die den Film vielleicht (noch) nicht kennen:

      An einem See, irgendwo im Wilden Westen, liegt die Kleinstadt "Lago". (Passender Name, denn "Lago" bedeutet sowohl auf Italienisch als auch auf Spanisch: "See")
      Ein Jahr bevor die Handlung einsetzt, kommt dort unter grausamen Umständen ein Marshal, namens Jim Duncan, ums Leben. Seine letzten Worte an seine Peiniger: "Ich verfluche euch alle zur Hölle!" Auf dem Friedhof von Lago wird er schließlich beigesetzt, jedoch ohne Grabstein, ohne Kreuz, ohne Nichts, was an ihn erinnern könnte...

      Nun - ein Jahr später - reitet, aus flirrender, heiß aufsteigender Luft, wie aus dem Nichts auftauchend, ein rätselhafter Fremder quer über den Friedhof jenes Ortes. Er ist der besagte "Fremde ohne Namen" aus dem dt. Untertitel, (dargestellt von Clint Eastwood). Er ist der "Drifter", etwa: "Reisender ohne festen Wohnsitz".

      Er ändert den Namen von Lago in "HELL" ("Hölle"), anschließend verwandelt er den kleinen Ort im Nirgendwo buchstäblich in eine rot glühende Flammenhölle...

      In einer Szene erwähnt Sarah, die Ehefrau des hiesigen Hoteliers, das unbezeichnete Grab des toten Marshals und sagt: "They say the dead don't rest without a marker of somekind." (In der deutschen Synchronfassung etwa: "Man sagt, die (Seelen der) Toten finden keine Ruhe, ohne ein Kreuz auf ihrem Grab.")

      Am Ende des dramatischen Abenteuers hat sich die deutsche Synchronisation (leider) einen argen Patzer geliefert.

      Der rätselhafte Fremde reitet davon, überquert erneut den Friedhof, und man sieht dort den kleinwüchsigen Mordecai, der an einem Grabstein arbeitet und dem Drifter feierlich verspricht: "Ich werde das Grab immer gut pflegen!" Dann, (in etwa), sagt er: "Ich kenne immer noch nicht deinen Namen..."
      Und der mysteriöse Fremde sagt: "Mein Name ist George Duncan. -- Er war mein Bruder."

      Mit diesen Worten reitet er davon und die Kamera schwenkt auf den Grabstein, auf dem steht: "MARSHAL JIM DUNCAN".

      Dadurch wird leider die gesamte Story konterkariert. Denn der Original-Dialog lautet wie folgt...

      MORDECAI: (am Grabstein sitzend) "I'm just about done here." ("Ich bin hier so gut wie fertig.") "I never did know your name." ("Ich kenne immer noch nicht Ihren Namen.")

      DRIFTER: "Yes, you do." ("Doch. Tust du.")

      MORDECAI: (reißt erschrocken die Augen weit auf, als er urplötzlich begreift...)

      DRIFTER: "Take care." ("Pass gut auf dich auf.")

      MORDECAI: (erhebt sich und salutiert) "Yes, Sir, captain!"

      Der Drifter reitet davon und die Kamera schwenkt auf den Grabstein, auf dem zu lesen steht: "MARSHAL JIM DUNCAN".
      Am Ende sehen wir den Drifter sich entfernen. Da löst er sich in der heiß aufsteigenden, flirrenden Hitze wieder in Luft und Äther auf. (Als Spiegelung der Intro-Szene.)

      Jedermann wird spätestens jetzt klar: Es war JIM DUNCAN selbst, der aus dem Totenreich zurückkehrte, um blutige Rache an seinen Peinigern zu nehmen...

      Dieser Film ist einfach nur packend, und liefert an zwei, drei Stellen sehr schöne Gänsehaut-Momente. Für mich persönlich einer der besten Western aller Zeiten.

      Hier die besagte Szene im Original:


      »Honour the dead. Cherish the living.«

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      Zoë Isabella Kravitz für YVES SAINT LAURENT BEAUTÉ

      Die Tochter von Lenny Kravitz, Zoë Isabella Kravitz, ist das Gesicht für Yves Saint Laurent Beauté.

      Hier ihr Auftritt im Werbespot für "Black Opium Eau de Parfum".

      Sehenswert.
      Erinnert ein wenig an Halle Berry.

      Hier der offizielle YSL-Clip, untermalt mit dem Song "The Hills" der Band "The Weeknd".


      »Honour the dead. Cherish the living.«



      "London Bridge was downed by fire. When someone makes your 'London Bridge fall down', they are making you very hot (sexual). In the song by Fergie of the same name the music starts with fire sirens. 'How come every time you come around my London Bridge wanna go down?' equates 'How come every time I see you, I wanna get off?' Imagine how one's panties would slip off both legs evenly, they would form a bridge. Can also be a reference to implicating intercourse, 'doggy style', (depending on word usage)." -- Quelle: Urban dictionary





      »Honour the dead. Cherish the living.«

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      (Offizielles Video von Smoke City mit dem Titel "Under Water Love".
      Von irgendeinem Spezialisten bei youtube falsch bezeichnet...
      In jedem Fall ein Meisterwerk, das später nicht nur die Macher von Filmen
      wie "Matrix" begeistert haben dürfte!)



      »Honour the dead. Cherish the living.«

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      Sehr, sehr geil!

      Das Original ist und bleibt natürlich das Original (für meine Ohren), aber speziell das Metal-Cover und die Spielfreude der beiden finde ich riesig! Das macht richtig Spaß!

      Tolles Spiel, by the way. Ich mache mal damit weiter!

      Lieber die Coverversion ...




      ... oder lieber das Original von Toto Cutugno?


      »Honour the dead. Cherish the living.«

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      Roland Kaiser hat in seinem Video zumindest die hübscheren Fan´s. :D Aber der Fairnis halber muss man ja auch sagen, da liegen über 25 Jahre dazwischen. ;)

      Wo wir gerade bei "deutsch" sind...

      Das Cover :D


      Das Original ^^
      http://www.blackdays.de - http://timeshift.blackdays.de - TimeShift kostenloses Hörspiel - Finale ist online, Folge 8 "And All My Dreams, Torn Asunder" * TS 7.1 TechDemo *
      "Liberty or death
      What we so proudly hail"

      "The eyes they never close
      Emblem of vigilance
      Don't tread on me
      Say: 'Don't tread on me!' "



      "So be it
      Threaten no more
      To secure peace is
      to prepare for war" *



      "Inbred, our bodies work as one
      Bloody, but never cry submission
      Following our instinct not a trend
      Go against the grain until the end"

      "Fuck it all and fucking no regrets
      Never happy endings on these dark sets
      All' s fair for Damage Inc. you see
      Step a little closer if you please"


      * "Si vis pacem, para bellum." - "Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor."
      (römisches Sprichwort)
      »Honour the dead. Cherish the living.«

      Classical Music with Electric Guitars


      Swedish guitar player Kee Marcello, live with the band EUROPE:
      "Flight of the Bumble Bee" (by Nikolai Rimski-Korsakoff)


      Finnish guitar players Alexi Laiho & Roope Latvala of the band "CHILDREN OF BODOM":
      "The Summer, 3rd movement" (by Antonio Lucio Vivaldi)

      (Minute 1.00 - 1.16: Intro of "I'll See The Light Tonight-Solo" by Yngwie Johann Malmsteen)


      Swedish guitar legend Yngwie J. Malmsteen playing renditions of:

      Niccolò Paganini - 4th Violin Concerto
      Johann Sebastian Bach - Badinerie in B minor
      Tomaso Albinoni - Adagio in G minor
      Yngwie J. Malmsteen - Fugue (4.10 - 6.30)
      Yngwie J. Malmsteen - Improvisation (6.30 - 10.26), including "John Carpenter's Halloween" [Minute 8.30 - 8.50]

      With acoustic guitar:
      Johann Sebastian Bach - Air on G-String, D-major BWV 1068 (11.10 - 11.28)
      Yngwie J. Malmsteen - Intro of "Black Star"
      »Honour the dead. Cherish the living.«



      "Now he walks in shadows
      He's tryin' to pretend, she never walked away, now
      But it's not deceivin'
      He's closer to an end he never could foresee

      Where love goes, when love dies
      Heaven knows
      But it's more than meets the eye

      So much more than just a last goodbye
      It's a cold and lonely heart, so sad and torn apart
      Yes it's more than meets the eye"


      »Honour the dead. Cherish the living.«



      I think, I’ve come through wind and rain
      In time I’ve travelled far
      Nothing can cause me pain
      I’m like a newborn star

      (Sense of change)
      That sense of change I feel
      In my soul
      It’s time to make believe

      If I were queen
      In another place
      I’d make you mine
      With my pride

      You would be my king
      And spend all your days
      Standing close
      By my side

      Your wish is my command
      I feel your every need
      I’m reaching out my hand
      For you my heart could bleed





      Ursprünglich von Europe für das "The Final Countdown"-Album vorgesehen,
      ließ die Band notgedrungen eine Reihe großartiger Songs aus, die später von Tone Norum auf dem Album
      "One Of A Kind" veröffentlicht wurden. (Was irgendwie in Wahrheit auch ein Europe-Album ist, da die
      gesamte Band die Songs mit ihr einspielte und aufnahm.) Hier die ursprüngliche Demo-Version von
      "Can't You Stay".



      "Singin' hey
      Can't you stay?
      You don't have to go away
      Cause maybe you don't mean those things
      That you sometimes say

      Singin' hey
      Can't you stay?
      You don't have to go away
      Cause your heart remains here, anyway"

      Das ganze Album müsste man hier präsentieren, da man unmöglich Songs wie "Built on Dreams", " 'Til Heaven Calls Your Name" etc. ignorieren kann...
      Aber eines muss hier unbedingt noch hin. Nämlich der Titelsong des Albums: "ONE OF A KIND", gehalten im Stil der Scorpions, für die der Song ursprünglich auch komponiert wurde. Man merkt deutlich, wie die Gesangsmelodie ganz auf die Stimme von Klaus Meine zugeschnitten ist.



      Dreamin' again
      Just for a moment
      Now that you're gone
      It all seems silent
      Wondering why
      Things have to end this way

      Yes, I'm cryin' again
      It's all forsaken
      Now that I know
      I was mistaken
      Hoping that things
      Would not turn out this way

      Here I go
      Time after time
      Missing you so
      I'm losing my mind

      That's when I love
      You're one of a kind

      You are my world
      And the meaning
      All that is gone
      Times are changing
      Wondering why
      Things have to be this way

      Yes, I'm dreaming again
      Just for a moment
      Now that you're gone
      It all seems silent
      Wondering why
      Things have to end this way

      »Honour the dead. Cherish the living.«

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      Die normale Zeit hat uns wieder. Und während alle gebannt Richtung Hessen blicken und dem Ausgang der Landtagswahl entgegen fiebern, nutze ich die Gelegenheit, darüber nachzudenken, was bei den Wikingern eigentlich passiert ist, dass so viele grandiose musikalische Künstler, Songwriter / Bands / Komponisten usw. in der Neuzeit ausgerechnet aus Schweden kommen...?

      Europe, Roxette, Yngwie J. Malmsteen, Arch Enemy, Tone Norum, Talisman, Loreen, Nene Cherry, Eagle Eye Cherry, Ace of Base, Army of Lovers ... die Liste ließe sich wohl (fast) ins Unendliche fortsetzen.

      Aber, wer "SCHWEDEN" erwähnt und in Kombination damit die Worte "erfolgreich", "Weltkarriere" und "Musik", der kommt natürlich nicht um DIE größte und beeindruckendste Formation der schwedischen Musikgeschichte herum. Denn wer "A" sagt, muss dann auch "BBA" sagen, beziehungsweise Agnetha, Benny, Björn und Anni-Frid!

      Hier einige Eindrücke von ABBA live:








      »Honour the dead. Cherish the living.«

    Hier geht's zum HÖRSPIEL-PLAYER ...