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      Christian Pantle - Der Dreißigjährige Krieg

      Vom Rauben, Morden, Plündern – und der Menschlichkeit im Krieg

      Wie erlebten die Menschen vor 400 Jahren Tod, Vertreibung und Barbarei? Bestsellerautor Christian Pantle bietet ein vielschichtiges Panorama des Dreißigjährigen Krieges und eröffnet uns Einblicke in eine der schrecklichsten und folgenreichsten Tragödien der Menschheit. Er erzählt vom blutigen Leben der Söldner auf dem Schlachtfeld und von den Zivilisten in den verwüsteten Dörfern und Städten. Er lässt den Pappenheimer Peter Hagendorf zu Wort kommen, der 23 Kriegsjahre von einem Kampfschauplatz zum nächsten marschiert. Und er schildert die Verzweiflung des Mönchs Maurus Friesenegger über die Zerstörungen rings um sein Kloster. In ergreifender Weise beschreiben die Zeitzeugen ihre schrecklichen Erlebnisse, aber auch Momente der Solidarität und des Mitgefühls. Pantle verknüpft ihre Berichte zu einer großen Erzählung: Wie durch ein Zeitfenster sehen wir in eine von Machtkämpfen und Religionskriegen zerrissene Welt und lernen die Menschen vor 400 Jahren verstehen.
      Meine letzten Bücher waren:

      ​Anna Grue - Es bleibt in der Familie - spannender Fall aus der Dan Sommerdahl Reihe

      ​Die drei ??? und die Zeitreisende - witzige Idee, aber verliert sich dann irgendwie in der Belanglosigkeit und das Ende... na ja :S

      ​Jussi Adler-Olsen - Verachtung - wie immer super. Spannender Fall, auch wenn man die ganze Zeit weiß, was passiert liest man gefesselt weiter. Und zum Schluss gibt es dann noch einen coolen Aha-Moment.

      ​Adam Hamdy - Pendulum - sehr spannendes Buch. Fängt sofort ohne Geschwafel an und man ist mittendrin in einer aufregenden Geschichte. Und wie ich gerade sehe, kommt im Oktober eine Fortsetzung raus. Freu :D
      Mit "Dumm gelaufen" von Jason Starr bin ich vor fünf Tagen durch. Nach einem Tag Lesepause lese ich "Das Museum der Stille" von Yoko Ogawa.

      Es ist ein wirklich schöne Story, was da erzählt wird. In ruhigen, klaren Worten. Na, das nenne ich eine gelungene Abwechslung. Für gewöhnlich lese ich Kriminal- und Thrillerromane, aber hin und wieder gönne ich etwas Ablenkung. Und das tut gut.

      Dieses Buch wird, wie erwähnt, in ruhigen, klaren Worten erzählt. Darin geht es um die Frage: "Welche Erinnerung bleibt, wenn ein Mensch stirbt?"

      Kann ich jedem nur empfehlen
      Ich habe nun ewig mit "Federgrab" vom Samule Björk getrödelt, was keinesfall am Buch lag. Ich fand den zweiten Teil genauso gut wie der ersten. Nun lese ich "Die Springflut" die Erzähltart ist etwas anders, da merkt man das beide Autoren vom Drehbuch kommen und keine klassischen Romanautoren sind.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Tobbe_ schrieb:

      Nun lese ich "Die Springflut" die Erzähltart ist etwas anders, da merkt man das beide Autoren vom Drehbuch kommen und keine klassischen Romanautoren sind.


      ​"Die Springflut" ist richtig gut. Und die anderen drei Teile sind genauso super. Eine Reihe, die ich beim Lesen kaum aus der Hand legen konnte. Berichte dann doch mal bitte, wie es dir gefallen hat.

      ​Den ersten Teil von Samuel Björk (Engelskalt) habe ich auch gelesen. War wirklich nicht schlecht und wenn du den zweiten Teil auch empfehlen kannst, werde ich den wohl auch mal lesen.

      ​Aber im Moment habe ich noch einiges auf Halde, was ich lesen möchte.
      Mark Brandis [19] Astropolis
      :: Das wird auch kein Meisterwerk. Der sonst so resolute Mark Brandis in ungewohnter nachgiebiger Art. Auch scheint er betriebsblind und etwas begriffsstutzig zu sein und sieht die eindeutigen Zusammenhänge nicht. Da es nur noch wenige Seiten bis zum Schluss der eher unterdurchschnittlichen Geschichte sind, werde ich sie wohl zu Ende lesen. Freue mich schon auf Das Haus Zamis.
      Hallo, liebe Leute!

      Bin gerade aus dem Urlaub zurück, hier auch ein paar Bücher, die ich in den letzten Wochen quasi verschlungen habe: :D

      - Blake Crouch: Dark Matter - Der Zeitenläufer
      - Philip K.Dick: Electric Dreams - Die Kurzgeschichten
      - P.Peterson: Paradox
      - Frank Schätzing: Der Schwarm

      Betaraybill schrieb:

      Frank Schätzing: Der Schwarm

      Ich habe die inszenierte Lesung (12 Stunden) gehört und war mehr als begeistert! Die Beschreibung als der Tsunami kommt ist sehr bedrückend, und auch die Beschreibungen am und um die Kontinentalschelfs nehmen einen voll mit. Die Sprecher (Frank Schätzing, Manfred Zapatka, Joachim Kerzel, Ulrike C. Tscharre) lassen die Geschichte wie ein Hörspiel wirken. Das Buch werde ich mir aber auch noch mal geben, da bestimmt einige Details fehlen.
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