Der ist gut... Der Witzethread

      Das hübsche junge Mädchen und ihre etwas ältliche Tante kommen zum Arzt. „Wir kommen wegen einer Untersuchung“, sagt das Mädchen. „Okay“, sagt der Arzt, „gehen Sie hinter den Vorhang und ziehen Sie sich aus.“ „Nein, nein, Herr Doktor. Nicht ich, meine Tante ist die Patientin“, sagt das Mädchen. „Okay“, sagt der Arzt, „dann strecken Sie doch mal die Zunge raus, gnädige Frau.“
      "Wenn du es auf der Straße zu was bringen willst, dann bind dich auf keinen Fall an jemand, häng dich an nichts, was du nicht problemlos in 30 Sekunden wieder vergessen kannst wenn du merkst das dir der Boden zu heiß wird."

      Neil McCauley
      Der Bankdirektor ruft seine Sekretärin zu sich und fragt sie: „Haben Sie schon meine Frau angerufen und ihr mitgeteilt, dass ich heute leider sehr spät nach Hause komme?“ „Ja, natürlich“, antwortet sie. „Und was hat sie gesagt?“, will der Direktor wissen. „Ob sie sich darauf verlassen kann“, antwortet seine Sekretärin.


      Was trennt zwei Alkoholiker und zwei Nymphomaninnen voneinander? - Eine Cockpit-Tür.


      Auf einer Party mokiert sich eine Dame über das gewagte Dekolleté einer anderen. „Wie kann man nur so rumlaufen“, sagt sie zu ihrem Mann. „Ach, Liebling“, antwortet er, „dafür gibt es zwei sehr gute Gründe… .“


      Der Geselle zum Chef: „Ich bin völlig am Ende. Ich kann morgen nicht arbeiten.“ Tobt der Chef: „Also, wenn ich mal am Ende bin, gehe ich immer zu meiner Frau und wir machen es… Dann bin ich wieder fit für die ganze Woche.“ Am nächsten Tag schuftet der Geselle wie noch nie. „Na also“, sagt der Chef, „war doch ein guter Tipp, oder?“ „Ja, Chef, der Rat war spitze. Und Ihre Wohnung ist es übrigens auch!“
      "Wenn du es auf der Straße zu was bringen willst, dann bind dich auf keinen Fall an jemand, häng dich an nichts, was du nicht problemlos in 30 Sekunden wieder vergessen kannst wenn du merkst das dir der Boden zu heiß wird."

      Neil McCauley
      Jörg steigt aus seinem neuen Porsche. Sein bester Freund fragt, wie er zu dem Superwagen gekommen sei. „Also, da stehe ich als Anhalter an der Autobahn, und dann kommt diese Frau mit dem Porsche. Sie hält an, ich steige ein, und am nächsten Rastplatz fährt sie ab und zieht ihr Höschen aus.“ „Und weiter?“ „Sie sagte, du kannst jetzt von mir haben, was du willst – da hab ich natürlich den Porsche genommen.“ „Hast auch recht, wer weiß, ob dir das Höschen überhaupt gepaßt hätte!“
      "Wenn du es auf der Straße zu was bringen willst, dann bind dich auf keinen Fall an jemand, häng dich an nichts, was du nicht problemlos in 30 Sekunden wieder vergessen kannst wenn du merkst das dir der Boden zu heiß wird."

      Neil McCauley
      Großer Aufruhr im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
      Alle fragen sich, wer denn nun da drauf steht. Als erstes nimmt sich der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn:"Sag mal Bär, stehe ich auch auf deiner Liste?"

      "Ja" sagt der Bär "auch dein Name steht auf der Liste."

      Voller Angst dreht sich der Hirsch um und geht. Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden. Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche um die Frage, wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt.
      Der Keiler ist der erste, dem der Geduldsfaden reißt und der den Bär aufsucht, um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehe.

      "Ja" antwortet der Bär "auch du stehst auf der Liste."

      Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären. Und auch ihn findet man nach 2 Tagen tot auf. Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus.
      Nur der Hase traut sich nun noch, den Bären aufzusuchen.
      "Bär, stehe ich auch auf der Liste?"

      "Ja, du stehst auch auf der Liste"

      "Kannst du mich da streichen?"

      "Ja, klar, kein Problem!"

      #lach2#
      Eine holländische Familie geht einkaufen.

      Während sie im Sportgeschäft sind, nimmt sich der Sohn ein
      Deutschland-Trikot und sagt zu seiner Schwester: "Ich habe mich
      entschieden, dass ich Deutschland Fan werde und möchte dieses Trikot zum Geburtstag."

      Die grosse Schwester reagiert wütend und gibt ihm eine Ohrfeige: "Bist Du bescheuert, geh und rede mit Mutter darüber."

      Also geht der kleine Junge mit dem Deutschland-Trikot zur Mutter und sagt: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland Fan werde und möchte dieses Trikot zum Geburtstag." Die Mutter reagiert entrüstet und gibt ihm 2 Ohrfeigen: "Hast Du sie noch alle, geh und red mit Vater darüber."

      So geht der Junge zum Vater und sagt: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland Fan werde und möchte dieses Trikot zum Geburtstag." Der Vater dreht komplett durch und haut den Jungen windelweich: "Kein Sohn von mir wird je in so einem Trikot herum laufen."


      Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt die ganze Familie wieder im Auto und macht sich auf den Heimweg. Der Vater dreht sich zum Sohn und sagt: "Sohn, ich hoffe Du hast heute etwas gelernt?"

      Der Sohn sagt: "Ja Vater, das habe ich."

      "Gut Sohn, und das wäre?", fragt der Vater.

      Der Sohn antwortet: " Ich bin erst seit einer Stunde Deutschland Fan und schon hasse ich die Holländer."
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Mal etwas anderes…

      Großvater sorgt sich um seinen Enkel, der inzwischen 18 ist, aber nie das Haus verlässt weil er ständig vor dem PC sitzt.
      Eines Tages spricht ihn der Großvater an: "Weißt du, was ich in deinem Alter getan habe?"
      "Ne, was denn?"
      "Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefahren, haben gefressen, gesoffen, haben den Weibern an den Titten rumgespielt, haben dem Barmann an die Theke
      gepisst und sind ohne zu zahlen gegangen."

      Dem Enkel scheint diese Vorstellung zu gefallen, nicht nur das, nein sie lässt ihn nicht mehr los, also entscheidet er sich dasselbe zu tun.
      Inzwischen sind zwei Wochen vergangen und der Großvater kommt wieder zu Besuch. Da sieht er seinen Enkel komplett eingegipst und nur noch mit der Hälfte seiner Zähne.
      "Mein Gott was ist mit dir passiert?"
      "Tja Großvater. Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefahren, haben gefressen, gesoffen, den Weibern an den Titten rumgespielt, haben dem Barmann an die Theke gepisst und wollten ohne zu zahlen gehen. Da haben sie uns voll vertrimmt."
      Fragt der Großvater: "Mit wem wart ihr denn da?"
      "Mit der TUI!"
      "Hmh, ja", brummt der Großvater, "das war der Fehler!"
      "Warum, mit wem warst du denn da?"
      "Mit der Wehrmacht!"
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Kölns neues Supertalent aus dem Irak! Christoph Daum schickt seine Scouts in allen Ecken der Welt um brauchbare Talente zu verpflichten um zu verhindern dass der FC erneut absteigt.

      Einer dieser Scouts informiert dem Trainer dass er in Bagdad fündig geworden ist wo er ein 17-jähriges Riesentalent entdeckt hat. Daum fliegt darauf mit dem Manager nach Bagdad, überzeugt sich von den Qualitäten des Jungen und man macht den Transfer sofort perfekt. Zwei Wochen später spielen die Bayern in Müngersdorf und der FC liegt 20 Minuten vor Schluss 0:4 zurück. Daum wechselt aus und bringt den Youngster aus dem Irak. Das kleine Kerlchen ist eine regelrechte Sensation und erzielt 5 Tore, eins schöner als das andere. Die Fans sind aus dem Häuschen, Mitspieler umarmen ihn, die Vereinsführung ist überglücklich und die Presseleuten schreiben den Newcomer in den Himmel.

      Als er endlich das Spielfeld verlassen hat, greift er zum Telefon und ruft seine Mutter an: "Mutti, ich durfte heute 20 Minuten mitspielen, wir lagen 0:4 zurück und ich habe mit meinen 5 Toren das Spiel noch umgebogen. Wir haben gewonnen. Alle lieben mich hier ! Die Fans, der Geissbock, die Mitspieler, die Medien ..."

      "Grossartig", sagt die Mutter. Ich werde dir jetzt über unseren Tag berichten. Dein Vater wurde auf der Strasse erschossen, deine Schwester und ich sind vergewaltigt worden. Dein kleiner Bruder wurde zusammengeschlagen und dein grosser Bruder ist jetzt Mitglied einer Strassenbande". Der junge Spieler ist entsetzt: "Ja, was soll ich sagen Mutti, das tut mir wirklich leid" antwortet er.

      "Es tut dir leid ? Es tut dir leid ? Es ist verdammt nochmal DEINE Schuld dass wir nach Köln umgezogen sind !"
      Professur für Hochstapelei und Trickbetrug an der Universität Bukarest.
      Zum entspannen:
      Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis!!!

      Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie, was die
      Buchstaben ARD bedeuten?
      Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
      Prüfer: Ja bitte.
      Azubi (schreibt): Das ÄRDste
      Prüfer: Und was heißt ZDF?
      Azubi: Zweiter Deutschfunk.
      Prüfer: Und PRO 7?
      Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

      Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
      Azubi: Berlin.
      Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
      Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
      Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt, bevor Berlin es wurde?
      Azubi: Frankfurt, oder?
      Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
      Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

      Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
      Azubi: 365.
      Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
      Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
      Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
      Azubi: Glaub einen weniger.
      Prüfer: Sind Sie sicher?
      Azubi: Dann einen mehr!
      Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
      Azubi: Ich glaub, der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
      Prüfer: Wie bitte?
      Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
      Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja
      sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat.
      Welcher könnte das denn sein?

      Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
      Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
      Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil
      eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

      Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
      Azubi: Der war wichtig, oder?
      Prüfer: (schaut nur fragend)
      Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
      Prüfer: Nein.
      Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
      Prüfer: Ja, aber wer war das?
      Azubi: Hat der was erfunden?
      Prüfer: (schaut fragend)
      Azubi: Krieg oder so?

      Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie
      oder eine Diktatur hat?
      Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
      Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
      Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
      Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
      Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
      Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
      Azubi: So mit Mauerfall und so.

      Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
      Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

      Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
      Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

      Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
      Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
      Prüfer: Was lesen Sie denn so?
      Azubi: Programmzeitschrift.

      Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die
      Währung davor?
      Azubi: Dollar!
      Prüfer: Nein, das ist z. B. die Währung in Amerika.
      Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
      Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
      Azubi: Demokratie?

      Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren
      dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei

      welchem Streckenkilometer?
      Azubi: Kommt drauf an!
      Prüfer: Worauf kommt das an?
      Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

      Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
      Azubi: Nö?
      Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der
      Geschwister-Scholl-Schule waren.
      Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee,
      keine Ahnung.
      Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
      Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

      Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
      Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
      Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
      Azubi: Weil die schon tot ist!

      Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder.
      Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

      Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
      Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

      Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
      Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen? So mit Bibel und so kenn
      ich mich nicht aus, bin evangelisch.

      Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
      Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

      Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
      Azubi: Ist ein eigener Staat.
      Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet
      eines anderen Landes umschlossen.
      Azubi: Hmmmm....
      Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
      Azubi: Langnese oder was?

      Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es
      dann im Köln um 12 Uhr mittags?
      Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

      Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 %
      erhöht wird, wie teuer ist er dann?
      Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
      Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
      Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
      Prüfer: Und?
      Azubi: Elf.
      Prüfer: Elf was?
      Azubi: Prozent.
      Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
      Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

      Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
      Azubi: 150, Rest 1.

      Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
      Azubi: Vor oder nach der Wende?
      Prüfer: Heute.
      Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

      Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
      Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

      Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm
      Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit
      waschen?
      Azubi: Ja, wie jetzt?
      Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
      Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
      Prüfer: Ja und die Antwort?
      Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
      Prüfer: Gut, ein Reiseprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen
      Karton von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?
      Azubi: Das ist voll unfair!
      Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
      Azubi: Weiß ich auch.
      Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
      Azubi: Was?
      Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
      Azubi: Komm, mach Dein Kreis, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß
      mach ich nicht!

      Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
      Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
      Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte
      sind ein Pfund. 100 Prospekte!
      Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des
      Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
      Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!

      Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
      Azubi: In Vietnam oder?

      Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
      Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
      Prüfer: Ach was?
      Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
      Prüfer: Und netto?
      Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
      Prüfer: Was ist dann Tara?
      Azubi: Der hat das erfunden, oder?

      Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
      Azubi: Tauschhandel.
      Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
      Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen
      Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.

      Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
      Azubi: Das war in Österreich.
      Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
      Azubi: Vorher!

      Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
      Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie
      alle rüber.
      Prüfer: Wann?
      Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.

      Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
      Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der
      dicken Brille.
      Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
      Azubi: Schauspieler!
      Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
      Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?

      Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX.
      Was ist denn der DAX?
      Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
      Prüfer: (schüttelt den Kopf)
      Azubi: Nee, ist klar.
      Prüfer: Und?
      Azubi: Ne Abkürzung?
      Prüfer: (nickt)
      Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
      Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
      Azubi: Taxi!

      Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch
      mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
      Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
      Prüfer: Können Sie das?
      Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
      Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel
      bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann in einen
      Kubikmeter?
      Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
      Prüfer: Wie bitte?
      Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
      Prüfer: Was Sie jetzt meinen, ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
      Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur, wenn es viereckig ist und
      Kubikmeter, wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.

      Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
      Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter
      Erfinder!
      Prüfer: Und was hat er erfunden?
      Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!

      Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie
      dafür kaufen, wenn Ihnen 2 Euro zur Verfügung stehen?
      Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
      Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
      Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren
      und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
      Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor,
      sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der
      Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
      Azubi: Ich würde entweder warten, bis ich mehr Geld hätte oder bis der
      Artikel einen besseren Preis hat.
      Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
      Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
      Prüfer: Passt doch!
      Azubi: Aber nicht wirklich!

      Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
      Azubi: Ja klar.
      Prüfer: Und wer war das?
      Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?
      Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
      Azubi: Helmut Kohl.
      Prüfer: Der war nicht der erste.
      Azubi: Doch, der war schon Kanzler, als ich geboren wurde.
      Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
      Azubi: Nur den Hitler.

      Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die
      Bundesrepublik Deutschland grenzen.
      Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.

      Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele
      dafür.
      Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.

      Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
      Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt
      nicht ein.

      Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
      Azubi: Der Nil.

      Prüfer: Wer war Napoleon?
      Azubi: Der mit der Guillotine?

      Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
      Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
      Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
      Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
      Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!

      Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht
      gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.

      Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
      Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
      Prüfer: Allerdings!
      Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
      Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
      Azubi: Selbstverständlich!
      Prüfer: Ja und?
      Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
      Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
      Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße, da entdeckt sie neben der Straße etwas. Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach - es handelt sich um einen junges Stinktier.Sie: "Der Kleine lebt noch! Lass ihn uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen."
      Er: "Nun gut, machen wir's."
      Sie: "Er ist aber halb erfroren, wie sollen wir ihn am Besten transportieren?"
      Er: "Nimm ihn zwischen die Beine, da ist es schön warm."
      Sie: "Naja aber der Gestank...?"
      Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"

      Der Ehemann erholt sich im Krankenhaus - das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.

      #lach2# #lach2# #lach2#
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Eine Schildkröte wird auf der Straße von einer Gruppe Schnecken überfallen ... Sie überlebt den Angriff.
      Auf dem Polizeirevier fragt der Wachtmeister die Schildkröte was denn genau passiert ist.
      Schildkröte:"Ach ... Her Wachtmeister ... ich weiß auch nicht so genau ... das ging alles so schnell!"

      #lach2#

      #hexe# Bösen Gruß #hexe#





      ~ Unbeliebteste Hexe in der Hörspiel-Foren-Szene & stolz darauf ~
      "Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen.
      Meine beiden Großmütter und alle möglichen Tanten drängten sich immer um mich, piekten mich in die Seite und kicherten: "Du bist der Nächste! Du bist der Nächste!"
      Sie haben erst mit dem ganzen Mist aufgehört, als ich anfing, bei Beerdigungen das selbe zu machen!"
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
    Hier geht's zum HÖRSPIEL-PLAYER ...