Der ist gut... Der Witzethread

      Der ist gut... Der Witzethread

      Holger und Claudia, beide verheiratet, aber nicht miteinander, werden auf
      einer Bergtour von einem schweren Schneesturm überrascht. Sie können sich
      gerade noch zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich
      auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen Kasten voll Decken,
      Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß Holger natürlich
      was sich gehört und sagt: "Claudia, Sie schlafen im Bett. Ich nehme den
      Schlafsack." Gerade hat Holger den Reißverschluss des Schlafsackes
      zugezogen und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Holger, mir
      ist kalt"
      Holger kriecht aus dem Schlafsack, nimmt eine Decke und breitet sie
      über Claudia aus. Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack
      und beginnt ins Reich der Träume zu gleiten. Nochmal ist zu hören: "Holger,
      mir ist immer noch kalt. Das gleiche Spiel: Holger wutzelt sich aus dem
      Schlafsack, breitet eine weitere Decke über Claudia und legt sich wieder
      schlafen. Kaum hat er die Augen geschlossen, da sagt sie: "Hooooolger, mir
      ist ja immer noch sooooo kalt."
      Dieses mal bleibt Holger wo er ist und antwortet: "Claudia, ich habe
      eine Idee. Wir sind hier oben doch ganz allein, niemand wird je erfahren,was
      heute Nacht passiert! Wir können doch einfach so tun, als wären wir
      miteinander verheiratet." Claudia haucht entzückt: "Oh ja, das wäre schön."
      Daraufhin brüllt Holger: "Dann halts Maul und hol dir deine Scheißdecke
      gefälligst selbst.
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Habt ihr es bemerkt? Die Post hat mal wieder unerhört unauffällig die Preise für die Briefmarken erhöht. Statt 1,44 Euro darf der versandfreudige Kunde nun 1,45 Euro auf einen so genannten Großbrief kleben. "Aha", werden Sie sagen, "und was ist daran jetzt so spannend?" Schließlich handelt es sich nur um einen Cent und wir sind ja inzwischen von Energiekosten über den Nahverkehr bis zum Benzinpreis ganz andere Größenordnungen gewohnt. Na, da fragen Sie mal unsere Leserin Heidi G., deren Erlebnisse als Forschungsreisende in der Servicewüste ich Ihnen hier vorstellen möchte:
      Heidi G. wohnt in einer entzückenden Kleinstadt mit knapp unter 10.000 Einwohnern. Bei so wenigen Postkunden wird natürlich gespart und so wurde kurz vor dem typischen Post-Weihnachtsandrang die einzige Poststation geschlossen und durch den örtlichen Spielwarenladen ersetzt. Das ist auch gar nicht so unpraktisch, denn dann können die Postkunden sich gleich auch noch mit dem täglichen Bedarf an Rasseln und Räppelchen eindecken. Oder sie können das Geschenk für den Enkel vor Ort erwerben und gleich verschicken ...
      Frau G. machte sich also ob der aktuellen Portoerhöhung frohen Mutes auf den Weg zum Spielwarenladen. "Hallo, ich benötige 10 x 1-Cent-Briefmarken, da ich noch genau 10 Briefmarken zu 1,44 Euro habe" begrüßte sie den örtlichen Statthalter des Unternehmens mit dem Posthörnchen.
      "Wie kann jemand noch so viele Briefmarken zu Hause haben - in der heutigen Zeit?" antwortete es verständnislos von hinter der Theke.
      "Die will ich ja nun verschicken. Dafür brauche ich die 1-Cent-Briefmarken."
      "Die gibt es aber nicht am Postschalter zu kaufen", tönt es dienstbereit vom Schalter. Der interne Dialog-Spielstandzähler von Heidi G. springt auf 1:0 für den Postler.
      "Wie bitte? Die Post erhöht das Porto um einen Betrag, den man aber am Postschalter dann gar nicht kaufen kann? Gut, dann möchte ich meine Briefmarken gegen die neuen Briefmarken umtauschen und den Differenzbetrag zuzahlen." Wäre doch gelacht. Heidi G. gleicht den Spielstand auf 1:1 aus.
      "Das geht auch nicht", gibt der Postler zurück, offenbar bemüht, Heidi G. durch seine präzisen Ausführungen zu einer begeisterten Stammkundin zu machen. 2:1.
      "Dann möchte ich die alten Briefmarken zurückgeben, sie sind ja nicht ungültig" gab Heidi G. trickreich zurück. 2:2.
      "Wir nehmen keine Briefmarken zurück", kontert der erfahrene Spielführer der gelben Mannschaft. 3:2. Die Zuschauer auf den Rängen verfolgen gespannt das Match.
      "Dann geben Sie mir bitte eine Adresse, wo ich die 1-Cent-Briefmarken bestellen kann." Die Verteidigung der Kundenmannschaft ist nicht so leicht zu knacken und gleicht zum 3:3 aus.
      "Die kann man nirgends bestellen." Oh, oh, oh. Eine echte Bombe des gelben Teams. Wie wird Heidi G. das 4:3 verkraften?
      "WOOOOO kriege ich sie dann her???" Au Weh, Elfmeter. Wo wird der Schuss hingehen? Wird das Kundenteam die nächste Runde schaffen?
      "Nur aus dem Briefmarkenautomaten!" Unhaltbar verwandelt. Fast meint man, das sardonische Lächeln des gelben Spielführers sehen zu können, als er durch diesen unerwarteten Schachzug mit 5:3 in Führung geht.
      "Prima, dann fahre ich da schnell hin. Wo ist denn der Nächste?" Damit hat das Hörnchen-Team nicht gerechnet. Unerwartete Konter statt stillem Rückzug. Jubel auf den Rängen beim 5:4.
      "In unserer Stadt gibt es keine mehr, die wurde alle abmontiert," zerschießt Hörnchen letzte Versuche der Kundenfreundlichkeit, im Postwesen Fuß zu fassen.
      "Wie bitte? Wir haben 9.700 Einwohner ..." Das sieht nicht gut aus für das Team Kunde. In die eigenen Hälfte zurückgedrängt, prallt der Vorstoß an der Post-Mauer ab.
      "Da müssen Sie schon in eine andere Stadt fahren." Das Post-Team kommt bös über die Flügel. Wird ihre Strategie aufgehen?
      "Und in welche? Und wo sind da die Automaten?" läuft der glücklose Publikumsliebling in die Falle. Das Spiel scheint entschieden. 6:4 und noch immer einige Minuten zu spielen.
      "Keine Ahnung."
      "Was soll ich denn jetzt machen?"
      "Kaufen Sie doch statt 1-Cent-Briefmarken die 5-Cent-Briefmarken. Die können Sie hier kaufen und bekleben Sie die Umschläge damit." Da! Einer der berüchtigsten Spielzüge des Post-Teams: die Euro-Abseitsfalle!
      "Aber das sind ja jedes Mal 4-Cent extra ohne Sinn ..." Aus! Aus! Das Spiel ist aus! Wieder einmal könnte das Hörnchen-Team seinen Tabellenplatz in der Kundenservice-Liga behaupten.
      Und natürlich ist es reiner Zufall, wenn die Post ihr Porto um einen Betrag erhöht, den man gar nicht in Briefmarken kaufen kann.
      Mit briefmarkenverklebendem Gruß
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Gott kommt ins Paradies und fragt Adam wo denn Eva unterwegs ist:
      Adam: Ach die ist im Fluß und badet!
      Gott: Fuck, den Geruch bekomm ich aus den Fischen nie wieder raus!!!
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Original von Michael
      Habt ihr es bemerkt? Die Post hat mal wieder unerhört unauffällig die Preise für die Briefmarken erhöht. Statt 1,44 Euro darf der versandfreudige Kunde nun 1,45 Euro auf einen so genannten Großbrief kleben. "Aha", werden Sie sagen, "und was ist daran jetzt so spannend?" Schließlich handelt es sich nur um einen Cent und wir sind ja inzwischen von Energiekosten über den Nahverkehr bis zum Benzinpreis ganz andere Größenordnungen gewohnt. Na, da fragen Sie mal unsere Leserin Heidi G., deren Erlebnisse als Forschungsreisende in der Servicewüste ich Ihnen hier vorstellen möchte:
      Heidi G. wohnt in einer entzückenden Kleinstadt mit knapp unter 10.000 Einwohnern. Bei so wenigen Postkunden wird natürlich gespart und so wurde kurz vor dem typischen Post-Weihnachtsandrang die einzige Poststation geschlossen und durch den örtlichen Spielwarenladen ersetzt. Das ist auch gar nicht so unpraktisch, denn dann können die Postkunden sich gleich auch noch mit dem täglichen Bedarf an Rasseln und Räppelchen eindecken. Oder sie können das Geschenk für den Enkel vor Ort erwerben und gleich verschicken ...
      Frau G. machte sich also ob der aktuellen Portoerhöhung frohen Mutes auf den Weg zum Spielwarenladen. "Hallo, ich benötige 10 x 1-Cent-Briefmarken, da ich noch genau 10 Briefmarken zu 1,44 Euro habe" begrüßte sie den örtlichen Statthalter des Unternehmens mit dem Posthörnchen.
      "Wie kann jemand noch so viele Briefmarken zu Hause haben - in der heutigen Zeit?" antwortete es verständnislos von hinter der Theke.
      "Die will ich ja nun verschicken. Dafür brauche ich die 1-Cent-Briefmarken."
      "Die gibt es aber nicht am Postschalter zu kaufen", tönt es dienstbereit vom Schalter. Der interne Dialog-Spielstandzähler von Heidi G. springt auf 1:0 für den Postler.
      "Wie bitte? Die Post erhöht das Porto um einen Betrag, den man aber am Postschalter dann gar nicht kaufen kann? Gut, dann möchte ich meine Briefmarken gegen die neuen Briefmarken umtauschen und den Differenzbetrag zuzahlen." Wäre doch gelacht. Heidi G. gleicht den Spielstand auf 1:1 aus.
      "Das geht auch nicht", gibt der Postler zurück, offenbar bemüht, Heidi G. durch seine präzisen Ausführungen zu einer begeisterten Stammkundin zu machen. 2:1.
      "Dann möchte ich die alten Briefmarken zurückgeben, sie sind ja nicht ungültig" gab Heidi G. trickreich zurück. 2:2.
      "Wir nehmen keine Briefmarken zurück", kontert der erfahrene Spielführer der gelben Mannschaft. 3:2. Die Zuschauer auf den Rängen verfolgen gespannt das Match.
      "Dann geben Sie mir bitte eine Adresse, wo ich die 1-Cent-Briefmarken bestellen kann." Die Verteidigung der Kundenmannschaft ist nicht so leicht zu knacken und gleicht zum 3:3 aus.
      "Die kann man nirgends bestellen." Oh, oh, oh. Eine echte Bombe des gelben Teams. Wie wird Heidi G. das 4:3 verkraften?
      "WOOOOO kriege ich sie dann her???" Au Weh, Elfmeter. Wo wird der Schuss hingehen? Wird das Kundenteam die nächste Runde schaffen?
      "Nur aus dem Briefmarkenautomaten!" Unhaltbar verwandelt. Fast meint man, das sardonische Lächeln des gelben Spielführers sehen zu können, als er durch diesen unerwarteten Schachzug mit 5:3 in Führung geht.
      "Prima, dann fahre ich da schnell hin. Wo ist denn der Nächste?" Damit hat das Hörnchen-Team nicht gerechnet. Unerwartete Konter statt stillem Rückzug. Jubel auf den Rängen beim 5:4.
      "In unserer Stadt gibt es keine mehr, die wurde alle abmontiert," zerschießt Hörnchen letzte Versuche der Kundenfreundlichkeit, im Postwesen Fuß zu fassen.
      "Wie bitte? Wir haben 9.700 Einwohner ..." Das sieht nicht gut aus für das Team Kunde. In die eigenen Hälfte zurückgedrängt, prallt der Vorstoß an der Post-Mauer ab.
      "Da müssen Sie schon in eine andere Stadt fahren." Das Post-Team kommt bös über die Flügel. Wird ihre Strategie aufgehen?
      "Und in welche? Und wo sind da die Automaten?" läuft der glücklose Publikumsliebling in die Falle. Das Spiel scheint entschieden. 6:4 und noch immer einige Minuten zu spielen.
      "Keine Ahnung."
      "Was soll ich denn jetzt machen?"
      "Kaufen Sie doch statt 1-Cent-Briefmarken die 5-Cent-Briefmarken. Die können Sie hier kaufen und bekleben Sie die Umschläge damit." Da! Einer der berüchtigsten Spielzüge des Post-Teams: die Euro-Abseitsfalle!
      "Aber das sind ja jedes Mal 4-Cent extra ohne Sinn ..." Aus! Aus! Das Spiel ist aus! Wieder einmal könnte das Hörnchen-Team seinen Tabellenplatz in der Kundenservice-Liga behaupten.
      Und natürlich ist es reiner Zufall, wenn die Post ihr Porto um einen Betrag erhöht, den man gar nicht in Briefmarken kaufen kann.
      Mit briefmarkenverklebendem Gruß


      Sowas versuch ich gar nicht mehr.
      Es scheint ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass man es den Postlern sowieso nicht recht machen kann. #feuer#
      Sprüche berühmter Männer

      Rowan Atkinson (Mr. Bean): " Bigamie bedeutet, eine Frau zu viel zu haben. Monogamie ist dasselbe. "

      Eminem (Rapper): " Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet."

      Jörg Knör (Kabarettist): " Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert. "

      Bernd Stelter (Schauspieler): " Eine Ehe ist wie ein
      Restaurantbesuch:
      Man denkt immer, man hat das Beste gewählt, bis man sieht, was der Nachbar bekommt. "

      Nick Nolte (Schauspieler): " Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die jeder Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis kommt. "

      Jack Nicholson (Schauspieler): " Es gibt nur eines, was teurer ist als eine Frau - nämlich eine Ex-Frau. "

      Charles Bukowski (Schriftsteller): " Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren. "

      Rod Stewart (Rocksänger): " Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden. "

      Jerry Seinfeld (Schauspieler): " Meiner Frau ist es gleichgültig, was ich ohne sie mache, solange ich mich dabei nicht amüsiere. "

      Peter Ustinov (Schauspieler): " Ich glaube nicht, dass verheiratete Männer länger leben als Frauen. Es kommt ihnen nur länger vor. "

      Kaya Yanar (Comedian): " Frauen beurteilen Männer nach dem Geruch: Am besten, er stinkt nach Geld. "

      Francesco Totti (Fußballstar): " Mit schönen Frauen ist es wie mit Fußball. Man freut sich auf ein schönes Wochenende und wird maßlos enttäuscht. "
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Tochter Pauline kehrte nach 10 Jahren ins Elternhaus zurück.
      Der Papa war überglücklich, drückte und küsste seine Tochter: "Wo bist Du die ganze Zeit gewesen, du kleine Ausreißerin? Warum hast Du uns nicht geschrieben oder von Dir hören lassen? Was hast Du eigentlich die ganze Zeit getan?" Paulinchen drückt herum: "Oh, lieber Papa, ach Gott, ach Gott - ich weiß nicht, wie ich es sagen soll - aber, ich bin eine Prostituierte geworden!" "Was?" brüllt der Vater. "Du schamlose H u r e, raus hier! Du Schande der ganzen Familie! Wir wollen Dich nie mehr sehen! Raus!!! - aber Dalli-Dalli!"
      "Ok, Papa - wie Du willst. Aber ich bin nur zurückgekommen um Mama diesen Nerzmantel zu bringen, meinem kleinen Bruder diese goldene Rolex und Dir, Papa, den Mercedes in Sonderausführung vor der Haustür." Pauline musste tief Luft holen "Und ich lade die ganze Familie auf die nächste Sylvester-Party an Bord meiner Yacht an der Riviera ein." Dem Vater kullern die Augen aus dem Kopf und er fragt hechelnd sein Töchterchen: "Kannst Du nochmal wiederholen, was du geworden bist?" Schluchzend wiederholt das arme Paulinchen, dass sie Prostituierte geworden sei. "Oh, Gott sei Dank!" ruft erleichtert der Papa, "war ich vielleicht erschrocken! Ich hatte verstanden, du seist Protestantin geworden, wo wir doch alle so streng katholisch sind! Und jetzt, mein liebes Kind, umarme mich und gib deinem alten Papa einen dicken Kuss! ---------- Komm, wir schauen uns mal den Mercedes an..."
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Die wahre Bedeutung der Altersbegrenzungen von Filmen ist:

      - Ab 12 - der Held bekommt das Mädchen.
      - Ab 16 - der Brutale bekommt das Mädchen.
      - Ab 18 - jeder bekommt das Mädchen.
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Test

      Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt:
      Ihre jüngere Schwester.
      Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer, wenn sie in meiner Nähe ist gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.

      Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor
      der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein.

      Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins
      Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer.

      Ich sagte kein Wort, verliess das Haus und ging zu meinem Auto. Draussen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf,
      umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".

      Die Moral dieser Geschichte?


      Bewahre deine Kondome immer im Auto auf...
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Die vollschlanke Frau Meier kommt mit einer neuen Hose ins Büro und zeigt sie jedem, der sie nicht sehen will.
      "Das ist eine Caprihose", sagt sie stolz.
      Da brummt der Chef: "Frau Meier, Capri ist eine Insel und kein Kontinent!"
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Nach 3 Std. Sex sagt der Mann zu der Tussi, die er abgeschleppt hat:
      "Are you finish?"
      Antwort: "No!"

      Als gehts weider .... 3 Std. später wieder: "Are you finish?" ..... "No!"
      Nach weiteren 3 Std. und völlig am Arsch fragt er wieder: "Are you finish?"
      "No, i´m swedish!" ...... #lach2#




      .
      Das Kamelkind fragt den Kamelvater:
      "Du, Papi, warum haben wir eigentlich zwei Hoecker auf dem Ruecken?"
      Meint der Kamelvater: "Damit speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wueste ziehen."
      Kamelkind: "Und warum haben wir so lange Wimpern?"
      Kamelvater: "Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen blaest, wenn wir durch die Wueste ziehen."
      Kamelkind: "Und warum haben wir Hufe anstelle von Fuessen?"
      Kamelvater: "Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wueste ziehen."
      Kamelkind: "Und was machen wir dann im Zoo?"
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
      Ein Mann trifft aufm Flughafen in München eine Frau und fragt sie, wat sie denn in München so gemacht hat. Die Frau meint, dass sie auf einem Nymphomaninen-Kongress war. Der Mann fragt, ob es irgendwelche durchschlagenden Erkenntnisse gab.

      Die Frau antwortet:
      "Wir haben herausgefunden, dass Akademiker den Längsten, Indianer den Dicksten haben und Juden am ausdauerndsten sind."
      Sacht der Mann:
      "Dann darf ich mich vorstellen? Ich bin Dr. Winnetou Goldberg."
      „Tut das Unnütze, singt die Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!
      Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!“
      (Günter Eich - Träume)
      Original von x-Ray 3
      Ein Mädchen hat Sex mit dem eigenen Bruder.
      Sie sagt: "Du machst das aber gut, besser wie Vater"
      Er sagt: "Das sagt Mama auch immer zu mir"



      Auuuu. ... Der ist aber unterste Schiene! ... Nix gegen Sarkassmus & Co., aber #hammer#
      Die meisten Chefs sind wie Buecher in einer Bibliothek:
      Die am wenigsten brauchbaren sind am hoechsten plaziert.
      "Alles richtig machen ist unmöglich. Gerecht zu sein noch mehr!
      Aber der Wille dazu, der muss in jeder Situation, bei deinem Tun und Handeln erkennbar sein."

      Dr. Markus Merk
    Hier geht's zum HÖRSPIEL-PLAYER ...