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      DREAM DEMON



      Die junge Diana steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Traummann, einem hochdekorierten Soldaten.
      Allerdings wird sie von Alpträumen geplagt, welche immer schlimmer werden- im Traum tötet sie sogar ihren zukünftigen Mann.
      Als sie scheinbar zufällig auf Jenny trifft, welche ebenfalls ein paar Probleme mit sich herumschleppt, freunden sich die beiden an.
      Diana hofft durch Jenny abgelenkt zu werden und Hilfe zu haben, doch ihre Träume werden schlimmer-
      und schon bald hat sie auch grausame und bizarre Visionen.
      Bald kann niemand mehr sagen, was Real oder Vision ist. Hat Jenny vielleicht etwas damit zu tun?

      "Dream Demon" ist der letzte Kinofilm von Harley Cokeliss, bevor er sich (eher billigen) reinen TV-Filmen und Serien widmete.
      Was ich sehr schade finde, denn seine Filme fand ich allesamt recht gut.
      Zwar hat sich Cokeliss hier offensichtlich von "Nightmare" inspirieren lassen, erzählt aber eine eigenständige Geschichte.
      Die Besetzung ist unbekannt, kann aber überzeugen, die Atmosphäre des Films ist durchgehend düster und bedrohlich,
      die Tricks sind gelungen und nicht gerade unblutig- und auch der Soundtrack ist stimmig.

      8/10
      Dieser Beitrag ist ein Anti-Terror-Anschlag des Asozialen Netzwerks!

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      DER LIQUIDATOR



      Der Profikiller Holland (Charles Bronson) hat sich zur Ruhe gesetzt.
      Als er erfährt, dass George, ein alter Freund von ihm in Lateinamerika zu Tode gefoltert wurde, greift er noch einmal zur Waffe.
      Der Täter, von allen nur "Der Doktor" genannt, ist ein Spezialist im Foltern- und "bestraft" im Auftrag der Staatsführung rebellische Personen.
      Bei seinen Nachforschungen stößt Holland auf eine extrem hohe Anzahl an absolut unmenschlichen Folterungen-
      welche oft sogar als Video aufgezeichnet wurden, und als eine Art "Wissenschaftliche Untersuchung" dargestellt werden.
      Durch die Entführung der Schwester vom "Doktor" kann er diesen zu einer abgelegenen Mine locken...

      Charles Bronson's thematisch wohl härtester Film, obwohl die Darstellung der Gewalttaten nicht übermäßig gezeigt wird.
      Regisseur J.Lee Thompson hat ja schon oft mit Bronson gearbeitet, und generell einige durchaus brauchbare Filme gedreht-
      auch wenn er nie zu den "ganz großen" Regisseuren gehörte.
      Auch der "Liquidator" ist ein durchaus gelungener Film, lebt aber weniger von seiner Story, sondern mehr von brutaler Action.
      Schließlich geht es hier ausschließlich um Folter und Selbstjustiz.

      8/10
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      ELMER



      Elmer ist ein Parasit, welcher seinem Wirt eine Flüssigkeit injiziert die euphorisch macht. Dummerweise aber auch extrem süchtig.
      Und was noch schlimmer ist: Elmer will gefüttert werden. Mit menschlichen Gehirnen. Aber am besten ganz frisch...
      Sein neuester Wirt ist Brian, welcher ihn, durch Elmer's "Droge" gefügig gemacht, zunächst unwissend zu seinen Opfern transportiert.
      Irgendwann bemerkt er zwar, dass Elmer für die vielen toten in seiner näheren Umgebung verantwortlich sein muss,
      doch dieser hat ihn vollkommen in der Hand- denn er ohne Elmers Injektionen kann er schon nicht mehr leben...

      Trash-Regisseur Frank Henenlotter (Unter anderem Basket Case, auf den hier auch angespielt wird) hat einen sehr schrägen (positiv gemeint) Film abgeliefert.
      Während mir seine anderen Filme alle nicht gefallen haben, und ich auch keinen davon mehr besitze, fand ich "Brain Damage" (OT) schon immer amüsant.
      Tricktechnisch ist alles natürlich äusserst billig umgesetzt, aber schwarzer Humor und ein paar nette derbere Szenen reissen das wieder raus.
      Die Darsteller sind allesamt eher unterer Durchschnitt, aber Elmer ist ja sowieso der eigentliche Star des Films- und der überzeugt.

      7/10
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      BIGGLES - ADVENTURES IN TIME



      1985, die Gegenwart. Jim Ferguson will gerade noch etwas Arbeit erledigen,
      als er sich auf einmal 1917 mitten in Europa auf dem Schlachtfeld des ersten Weltkrieges wiederfindet.
      Direkt vor ihm stürzt ein Kampfflieger ab, den er aus dem Flugzeug ziehen kann bevor dieses explodiert.
      Der Pilot stellt sich als James Bigglesworth, genannt "Biggles" vor- kurz darauf sitzt Jim auf einmal in seiner Wohnung.
      Er überlegt gerade ob das alles nur ein wilder Traum war, als er überraschenden Besuch kriegt.
      Air Commodore William Raymond (Peter Cushing) erklärt Jim, dass er durch die Zeit gereist ist um seinen "Zeit-Zwilling",
      eben jenen Biggles zu treffen, und diesem zu helfen den deutschen eine Geheimwaffe abzunehmen,
      welche den Kriegsausgang entscheidend verändern könnte...

      "Biggles" ist flott inszeniert, mit einer netten Grundidee ausgestattet, die Actionszenen und Sets können sich sehen lassen,
      und auch die Darsteller sind allesamt recht passend ausgesucht.
      Trotzdem will der Film irgendwie nicht so recht durchstarten, obwohl (oder weil?) auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
      Natürlich wird Jim immer in den ungünstigsten Momenten durch die Zeit geschleudert,
      was zu manch seltsamen Situationen führt, nur leider fand ich das alles nicht wirklich witzig,
      sondern eher bestenfalls "bemüht", wenn nicht sogar komplett unpassend.
      Etwas mehr ernst hätte dem Film wohl gut getan, ebenso wie ein besser ausgewählter Soundtrack.
      Denn der immer wiederkehrende 80'er Synthie-Pop mit dauerndem "wanna be a hero" Gesang ging mir extrem auf die Nerven.
      Zusammengefasst bietet "Biggles" mittelmäßig unterhaltsame Zeitreise-Action,
      in Deutschland ist der Film allerdings nur auf VHS unter dem Titel "Der Biggels-Effekt" erschienen.

      6/10
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      ich muss mal kurz meinem Unmut Luft machen...

      Gestern waren wir in der Neuverfilmung von 'Friedhof der Kuscheltiere'. Und der Film ist richtig gut. Atmosphärisch sehr gelungen, unheimlich und wunderbar ruhig erzählt. Auch die Untertöne, die den Roman bestimmen, werden prima umgesetzt.

      Und dann kommt das Ende, das für den Film komplett umgeschrieben wurde. Für meinen Geschmack wird die großartige Vorlage damit zu einem 08/15-Zombie-Schocker entwertet. Das ist dermaßen schade. Hätte man sich an das Buch gehalten, hätte das ein sehr guter Film werden können.

      Es wundert mich auch, dass King das so abgesegnet haben soll. Er gilt ja als sehr kritisch, was die Verfilmungen seiner Werke anbelangt, und dürfte doch wohl ein Wörtchen mitzureden gehabt haben?

      Aber wahrscheinlich gibt es auch Leute, die das Ende als genialen Twist empfinden werden. Ich bin gespannt, wie die Meinungen und Kritiken ausfallen.
      Ohne Oberfläche gibt es keine Tiefe. (Walter Moers)

      Stollentroll schrieb:

      Er gilt ja als sehr kritisch, was die Verfilmungen seiner Werke anbelangt, und dürfte doch wohl ein Wörtchen mitzureden gehabt haben?

      Echt? Ausgerechnet King selbst, der die schlechteste (mir bekannte) Verfilmung als Regisseur seiner eigenen Vorlage (Rhea M) komplett versiebt hat gilt als "kritisch"? :D
      Auch nicht schlecht. Das Kuscheltiere-Remake kenne ich aber nicht, das Original war gut so wie es ist.
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      Retro schrieb:

      Ausgerechnet King ... gilt als "kritisch"?
      Schon klar, er ist kein Regisseur, und nach Rhea M. zu urteilen erst recht kein guter. Man muss ja seine Ansichten auch nicht teilen, z. B. seine Einschätzung zu 'Shining' ist völlig daneben. 'Aber immerhin redet er die mehrheitlich schlechten Verfilmungen nicht noch schön.

      Retro schrieb:

      das Original war gut so wie es ist
      Echt jetzt? Ich habe es als ziemlich misslungen in Erinnerung. Aber das mag natürlich täuschen, ist ja auch schon fast drei Jahrzehnte her.
      Ohne Oberfläche gibt es keine Tiefe. (Walter Moers)

      Stollentroll schrieb:

      Aber immerhin redet er die mehrheitlich schlechten Verfilmungen nicht noch schön.

      Ich kenne die meisten der King-Verfilmungen, zumindest bis zum Jahr 2013.
      Und die finde ich "mehrheitlich" durchaus ansehbar, teilweise sogar sehr gut- wobei ich da in der Regel keine Vergleiche zum Roman ziehe.
      Wenn der Film als solcher mit ein paar Änderungen zur Vorlage funktioniert reicht mir persönlich das vollkommen.
      Ein extremes Beispiel wäre da allerdings der "Running Man", da ist ja so gut wie alles ausser dem generellen Thema Menschenjagd und den Namen geändert worden.
      Als hirnloser Actionfilm funktioniert zwar sogar der, mit der Vorlage von King hat er allerdings kaum noch was zu tun.

      Wirklich schlecht fand ich nur wenige der Verfilmungen, das wären neben "Rhea M" noch "Werwolf von Tarker Mills", "Tommyknockers", "Rasenmäher-Mann" und "Langoliers".

      Kurzgeschichten von King für Episodenfilme und Serien wie Creepshow, Katzenauge, Tales from the Darkside und ähnlichem zähle ich jetzt mal nicht mit,
      ebenso wie die ganzen Fortsetzungen von Kinder des Zorns oder Manchmal kommen sie wieder.

      Sehr gut:
      - Carrie (1976)
      - Shining (1980)
      - Christine
      - The dead Zone (1983)
      - Misery
      - In einer kleinen Stadt
      - Thinner - Der Fluch
      - The Green Mile

      Gut:
      - Brennen muss Salem (1979) (Nur als ungekürzte TV-Langfassung, die Kinofassung gefiel mir gar nicht)
      - Cujo
      - Kinder des Zorns (1984)
      - Friedhof der Kuscheltiere
      - Es (1990)
      - Manchmal kommen sie wieder
      - Stark
      - The Stand - Das letzte Gefecht
      - Die Verurteilten
      - Dolores
      - The Night Flier
      - Dreamcatcher
      - Das geheime Fenster
      - Riding the Bullet
      - 1408
      - Der dunkle Turm

      Mittelmäßig:
      - Der Feuerteufel
      - Stand by me
      - Running Man
      - Nachtschicht
      - Schlafwandler
      - The Mangler
      - Der Nebel
      - Carrie (2013)
      - Under the Dome

      Kenne ich nicht:
      - Trucks
      - Der Musterschüler
      - Sturm des Jahrhunderts
      - Hearts in Atlantis
      - Haus der Verdammnis
      - Salems Lot (2004)
      - Desperation
      - No Smoking
      - Dolan' s cadillac
      - Bag of Bones
      - Carrie (2002)
      - Mercy
      - Big Driver
      - A good marriage
      - Cell
      - Der Anschlag
      - Mr. Mercedes
      - Es (2017)
      - 1922
      - Das Spiel

      Sollte es noch mehr geben. sind mir diese auch unbekannt. ;)
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      Beeindruckende Liste, die meisten Filme kenne ich nicht. Über die Einsortierung kann man sicher trefflich streiten. Von denen, die ich kenne, sind wir uns bei der ersten Carrie-Verfilmung und bei Shining einig.

      Mit Änderungen im 'Vergleich zur Romanvorlage habe ich auch kein Problem. Buch und Film sind unterschiedliche Medien, die entsprechend anders funktionieren. Manchmal erfordert das einfach Anpassungen. So fand ich z. B. gut, dass in der Neuverfilmung von Friedhof der Kuscheltiere
      Spoiler anzeigen
      nicht der kleine Gage, sondern seine ältere Schwester Ellie stirbt und von den Toten zurückkehrt.
      Das kann im Film so viel besser und beeindruckender dargestellt werden als die Fassung im Roman.

      Von Shining gibt es übrigens auch noch eine andere Verfilumg als TV-Dreiteiler.
      Ohne Oberfläche gibt es keine Tiefe. (Walter Moers)
      THE GREASY STRANGLER



      Kurz und knapp: Ein mit Bratfett überzogener, ansonsten nackter Killer macht die Gegend unsicher.

      Ich zitiere mal ein paar Sprüche vom Cover- denn die sind allesamt wirklich perfekt passend:
      "What the fucking fuck"
      "Selten gab es so viele Dinge in einem Film, die man in seinem Leben niemals und auf gar keinen Fall sehen wollte"
      "Absurd, Eklig, Clever"
      "Geschmackloser Gourmet-Trash"
      "Abgedrehtester Film aller Zeiten"

      Ein Film, in dem ausschließlich unsympathische, mies gekleidete und generell eher nicht so schöne Menschen auftauchen. Oft auch nackt.
      Ein Soundtrack den man am liebsten abdrehen würde.
      Dialoge wie von Tarantino- nur auf Drogen. Oder mit zu wenig, bzw ohne Drogen. Bin mir da nicht so sicher.
      Und ein paar kleine Splatterszenen die zwar recht billig daherkommen, aber durchaus Spaß machen.

      Wenn mir aber jemand das Ende erklären kann, wäre ich demjenigen dankbar...

      Keine Wertung, der Greasy Strangler ist einfach zu speziell- der ist Jenseits jeder Wertung!
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      THE DEADLY MANTIS



      Durch das auseinanderbrechen eines Eisberges erwacht eine dort eingefrorene riesige prähistorische Gottesanbeterin zu neuem Leben.
      Das Tier macht sich auf den Weg in bewohntes Gebiet, und zieht dabei eine Spur der Verwüstung nach sich.
      Zunächst zerstört es eine arktische Forschungsstation, danach eine kanadische Radarstation und ein Flugzeug.
      Forscher und das Militär sind zunächst ratlos, und das Tier nähert sich einer Großstadt...

      Ein klassischer 50er Jahre Monsterfilm, der es durchaus mit den bekannten Titeln dieser Zeit wie Tarantula oder Formicula mithalten kann.
      Seltsamerweise ist dieses kleine Highlight in Deutschland nahezu unbekannt, es existieren weder eine deutsche VHS noch eine DVD-
      lediglich eine Super 8-Stummfilm-Fassung mit ca. 8 Minuten Laufzeit wurde unter dem Titel "Das todbringende Ungeheuer" veröffentlicht.
      Tricktechnisch hat man sich hier richtig Mühe gegeben, neben den zu erwartenden Szenen mit einem echten Tier auf Miniaturen
      und einkopierten Szenen kommt erstaunlich oft ein wirklich bedrohlich aussehendes mechanisch bewegtes Insekt zum Einsatz.
      Natürlich muss man sich aber mit den damals üblichen Studiobauten und deutlich erkennbar unechtem Schnee arrangieren,
      aber selbst so manche "große" Produktion sah in diesen Punkten noch Jahre später nicht anders aus.
      Auch auf Seiten der Darsteller kann man nicht meckern. Man kann zwar nicht mit großen Namen aufwarten, aber niemand fällt negativ auf.
      Ein schöner, typischer Monsterfilm seiner Zeit.
      Fans oben genannter Filme können zugreifen, sofern die Gelegenheit und Technik gegeben ist um Importe auf VHS oder DVD abzuspielen.

      8/10
      Dieser Beitrag ist ein Anti-Terror-Anschlag des Asozialen Netzwerks!

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      Neu

      TRIASSIC WORLD



      Kurzbeschreibung:
      In einem unterirdischen Labor brechen genetisch gezüchtete Dinosaurier aus und knabbern die Wissenschaftler an.

      Etwas ausführlicher:
      Die Triassic Corporation forscht streng Geheim in einem versteckten, unterirdischen Labor an extra herangezüchteten Dinosauriern herum.
      Ihr Ziel: Die genetischen Codes zu entschlüsseln, um spezielle Eigenschaften der Tiere eventuell auf den Menschen übertragen zu können.
      Allerdings wirken sich die Experimente auch auf die Dinosaurier aus, denn diese scheinen langsam eine gewisse Intelligenz zu entwickeln.
      Gerade als der Geldgeber des ganzen Projektes zu Besuch ist, gelingt es allerdings einem Dinosaurier auszubrechen.
      Die Anlage wird daraufhin abgeriegelt, und die nun eingeschlossenen sehen sich nicht nur der Gefahr gegenüber gefressen zu werden,
      sondern haben auch nur ein paar Stunden Zeit um dieses Problem zu lösen-
      denn dann lässt das automatische Sicherheitssystem Giftgas in die Anlage um alles zu töten was sich noch bewegt...

      Die deutschen Sprecher klingen extrem gelangweilt, und passen sich somit den unbekannten und untalentierten Darstellern an.
      Leider ist der Film relativ Dialoglastig ausgefallen und nimmt sich viel zu ernst, was das ganze noch verschlimmert.
      Auch was die Location angeht kann man hier nichts bieten, nur lange Gänge und ein paar immer gleiche Räume.
      Das ist schade, denn immerhin sehen die Dinos gar nicht mal so übel aus, und es kommt nicht nur CGI zum Einsatz.
      Anders gesagt: Wenn die Dinos unterwegs sind, ist das ganz nett anzusehen, bisweilen für eine FSK 16 auch recht blutig.
      Ansonsten ist "Triassic World" nur wenig spannend inszeniert, bietet nichts neues, und ist über weite Strecken einfach nur öde.

      3/10
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