Schlau wie 4 (9) - Antarktis - Das Leben im ewigen Eis

      Schlau wie 4 (9) - Antarktis - Das Leben im ewigen Eis

      Aufgepasst jetzt kommen wir und wir sind schlau wie vier. Es geht nun schon in das neunte Abenteuer. In dieser Folge mit dem Titel „Antarktis – Das Leben im ewigen Eis“ erfahren wir wieder viele interessante Dinge und der Checker kommt unseren Freunden fast auf die Spur…

      Es gilt mal wieder einige Recherchen für die „Eulenpost“ zu erledigen. Was liegt da näher, als mit dem Navinauten die Dinge live vor Ort zu erleben. Die Reise führt unsere Freunde nach einem kurzen Zwischenstopp in die Vergangenheit in eine Forschungsstation wo sie Herrn Eismann und Frau Pinguin kennenlernen…

      Die Coverillustration kann einmal mehr begeistern und wir sehen ein sehr schönes und vor allem lebhaftes Titelbild. Dazu ein passender Titel und ein schöner Klappentext.

      Sprechertechnisch macht mir die Sache weiter großen Spaß. Neben unseren Hauptakteuren Robert Knorr, Flemming Stein, Alina Degener und Julia Fölster, die wieder toll miteinander agieren bekommen wir hier in den Nebenrollen Angela Quast, Erik Schäffler, Ingo Meß und Kai Hendrik Möller zu hören, die als Mitarbeiter der Forschungsstation einen guten Job machen. Sven Nowatzky ist weiter als Checker am Start und macht großen Spaß. In weiteren Rollen bekommen wir unter anderen noch Robin Brosch, Konstantin Graudus, Kerstin Draeger oder Elena Wilms zu hören. Erzähler Achim Buch führt weiter klasse durch die Geschehnisse. Eine tolle Gesamtleistung.

      Man, man da liegt nun schon Folge 9 der Reihe vor uns. Diese Folge führt uns in die Antarktis und wir erfahren wieder sehr interessante Dinge, die einmal mehr in einer interessanten Story eingepackt sind. So lernen wir viele über die Arbeit der Biologen und Klimaforscher in der Antarktis.

      Klasse auch, dass man den Checker wieder mehr in die Geschehnisse einbaut und er kurz davor steht, dass Geheimnis der Freunde zu entdecken. Für mich ist der Checker irgendwie ein Charakter innerhalb dieser Geschichte, der noch das Salz in der Suppe rund um die eigentlichen Abenteuer unserer Freunde ist.

      Was mir weniger gefällt ist, dass man dem Navinauten nun wieder mehr „Leben“ einbaut. Dies sollte man vermeiden. Der Höhepunkt, der aber wohl lustig gemeint sein sollte war der Dialog am Ende mit dem Smartphone des Checkers. Nun ja, ich persönlich brauche
      das nicht.

      Weiter schön finde ich es dagegen, dass im Inlay lesenswerte Informationen für die jüngeren Hörer dargeboten werden. Da macht es Spaß, mal ins Inlay zu schauen.

      Musikalisch bekommen wir gewohnt gute Europa-Qualität zu hören. Dazu gelungene Soundeffekte, die eine Vorstellung der Szenerie unterstützen.

      Insgesamt ist auch diese Folge gelungen und erhält eine Empfehlung.
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