DSGVO in Foren…

      Stollentroll schrieb:

      Das heißt ja nicht, dass der Staat nun 60.000 Menschen beschäftigt, die sich mit Datenschutz beschäftigen. Sondern, wenn die Zahl denn stimmt, dass in zwei Jahren 60.000 Menschen ausgebildet wurden, die in Unternehmen und Vereinen als Datenschutzbeauftragte tätig sein wollen oder sollen. Wo ist da das Problem?

      Genau das habe ich versucht deutlich zu machen…60.000 staatlich Angestellte die einzig und allein Kontrollen durchführen werden.Dazu noch kurz...In Deutschland gibt es rund 3,5 Millionen Unternehmen. Denk einfach nur mal darüber nach, wie viele Datenschutzbeauftragte nur rein rechnerisch notwendig wären...

      pmartin schrieb:

      60.000 staatlich Angestellte die einzig und allein Kontrollen durchführen werden.
      Genau da liegt der Denkfehler: 60.000 Menschen wurden laut deinen Angaben in den letzten 24 Monaten zu Datenschutzbeauftragten ausgebildet. D. h., sie haben in aller Regel einen 1- bis 2-wöchigen Kurs besucht, um anschließend in ihrem Unternehmen oder ihrer Behörde als Datenschutzbeauftragte tätig zu sein. Und das wird (ebenfalls in aller Regel) als zusätzliche Aufgabe wahrgenommen, für die es (hoffentlich) dann einen Zuschlag oder eine Zulage gibt. Es ist nicht so, dass 'der Staat' in den letzten 24 Monaten 60.000 Vollzeitstellen für Datenschutzbeauftragte neu geschaffen bzw. besetzt hätte.

      pmartin schrieb:

      Denk einfach nur mal darüber nach, wie viele Datenschutzbeauftragte nur rein rechnerisch notwendig wären...
      Kann ich nicht berechnen. Meines Wissens muss ein Datenschutzbeauftragter bei Unternehmen ab einer Größe von 10 dort arbeitenden Menschen bestellt werden, da fallen also schon mal sehr viele raus. Und viele andere werden sich die Leistung wohl auch von einem externen Dienstleister einkaufen. Für eine seriöse Rechnung fehlen mir die notwendigen Zahlen.

      Ich finde die DSGVO ja auch nicht gut gemacht, aber die Zahlen, die du nennst und die Szenarien, die du hier entwirfst, entsprechen einfach nicht der Realität bzw. erwecken einen Eindruck, der mit der Realität nichts zu tun hat.
      Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen - selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben. (Walter Moers)
      Da ihr gerade so schön dabei seid, eine "Pro & Contra"-Argumentation aufzustellen -- was ist denn das "PRO" an dieser neuen Zwangsverordnung?

      Die meisten Menschen erleben es ja als weitere, willkürliche, EU-verordnete Stress- und Unterdrückungsmaßnahme, inklusive Damokles-Schwert, (aufgrund der Androhung drakonischer Geldbußen), etc. Ein weiterer tyrannischer, Brüssel-geborener Moloch, dem nun u.a. Webseiten vom lokalen Taubenzuchtverein, Internet-Foren, usw., zum Opfer fallen. Betriebe, die mehr als zehn Personen beschäftigen, müssen einen "Datenschutzbeauftragten" beschäftigen, (andere, kleinere Unternehmen müssen halt Anwälte beauftragen, die alle rechtlichen Aspekte im Blick haben), was natürlich wieder zusätzlich nur viel Geld und Nerven kostet. -- Es ist, subjektiv empfunden, der absolute Horror, mit dem gewisse EU-Granden die europäischen Völker heimsuchen, und es wird von der Mehrheit der betroffenen Völker so empfunden, dass die Auswüchse dieser stetig "schlimmer werdenden Tyrannei (und Ausbeutung)" erst der Anfang eines noch sehr viel größeren Übels sind, das sich da anbahnt...

      Was aber soll denn eigentlich der Nutzen dieser neuen Gängelungs-Gesetzgebung sein? Gibt es irgendeinen, tatsächlichen Vorteil dadurch, von dem die Leute vielleicht noch gar nichts wissen? Ein Vorteil, der durch vorher bestehende Gesetzesregelungen vielleicht noch nicht abgedeckt oder eindeutig reglementiert gewesen ist? (Und damit meine ich: Einen realistischen Vorteil für die "normalen Bürger", nicht etwa für die dunklen Herrscher in ihren Glas- & Stahlbeton-Türmen.)

      Wir leben in einer Zeit, in der EU-kritische Menschen, Befürworter eines "Europa der Vaterländer", mit souveränen Regierungen, Nationalstaaten, etc., ja gerne als "Europafeinde" oder "europafeindlich", "rechts-populistisch" oder ähnlich gebrandmarkt werden. In einer Zeit, in der z.B. der frz. Präsident ein Gesetz verabschieden will, das sogenannte "Fake News" verbietet, um "Texte zu stoppen, die nicht richtig oder täuschend" sind. Ein gutes Modell, das man in Brüssel sicher gerne aufgreifen und EU-weit ausbreiten und verbindlich in Gesetze gießen wird. (Wer dann im Einzelfall überprüfen oder auslegen darf, was nun "richtig" (erwünscht) und "nicht richtig" (unerwünscht) ist, ist freilich eine ganz andere Frage...)

      Alles, was daher von "denen da oben" kommt, insbesondere aus Brüssel und Straßburg, wird von den Menschen mit allergrößter Skepsis und Argwohn beobachtet, weil man zusehends deutlicher das Modell erkennt, mit dem nach und nach ehemals souveräne Staaten entmachtet werden, um einer "Zentralregierung" zu weichen, die - so die subjektive Wahrnehmung vieler Menschen - nicht zum Wohl der europäischen Bürger agiert, sondern Schritt für Schritt auch die Rechte des "kleinen Mannes" immer weiter einengt und beschneidet.

      Glücklich schätzt man hingegen jene Staaten, die ihre eigene Nationalwährung, ihre Identität und Freiheit behalten oder wiedererlangt haben, wie z.B. Großbritannien. "Britons never will be slaves!" heißt es schließlich in "Rule Britannia". Und es hat mich, z.B., nicht überrascht, dass England den "Brexit" durchgezogen hat. Wer glaubt, dass London sich einer "Kommission" oder "Troika" von Brüssels Gnaden kampflos unterwirft, kennt die Mentalität der freiheitsliebenden Engländer nicht. Überhaupt "Kommission", "Troika" ... alles "EU-Begriffe", die allzu sehr nach dunklen, stalinistischen Zeiten klingen, in denen der Kreml über eine Art "osteuropäischer Union" herrschte, (damals: Warschauer Pakt-Staaten / Ostblock genannt).

      Als in den 1990er-Jahren der große europäische Gedanke voranschritt, der auf den Römischen Verträgen von 1957 aufbaute, da schwärmten alle von Gemeinsamkeit, Partnerschaftlichkeit, einem guten, friedlichen Mit- und Nebeneinander. (Zumal in Anbetracht der Greuel von WK II, die jedem in den 1950er-Jahren noch allzu deutlich vor Augen standen.) Wonach man sich zurecht sehnte, war ein großes Friedensprojekt, das die europäischen Länder näher zusammenrücken lassen sollte, statt erneut Unruhe, Ärgernisse und Spaltungen zu bewirken. "Nie wieder Krieg (in Europa / unter Europäern)!" war hier die Parole, (die 1991 mit Ausbruch des entsetzlichen Jugoslawien-Kriegs in den Grundfesten erschüttert wurde).

      Einige wenige schwärmten sogar von "den Vereinigten Staaten von Europa", (und tun dies auch heute noch). Aber es werden auch immer mehr Stimmen laut, die nur noch eine willkürlich und tyrannisch agierende, wuchernde und wild um sich greifende "EUdSSR" sehen, der es nur um die Rettung ihrer Banken und die Enteignung der Menschen geht, wie es 2013 in Zypern durchexerziert wurde. (Aus Angst vor einem Bank Run wurden damals die Banken geschlossen, Einzahlungen, Auszahlungen, Überweisungen wurden außer Kraft gesetzt. Guthaben der Bürger unter 100.000 Euro wurden einfach mit 6,75% belastet. Beträge, die darüber lagen, mit 9,9%. Die Leute wurden - natürlich - nicht gefragt. Es wurde ihnen einfach nur, staatlich legitimiert, das Geld geraubt...)

      Vor diesem bunten EU-Hintergrund, also:

      Kann jemand echte PROs, Vorteile oder einen Nutzen benennen, die diese DSGVO eigentlich für uns und andere Europäer mit sich bringt? (Vorteile, Nutzen, Rechtsansprüche, die es vorher - ohne DSGVO - so nicht gegeben hat.)
      »Kann ich die Götter nicht beugen, so will ich die Hölle bewegen! - Vergil«

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      Stollentroll schrieb:

      Genau da liegt der Denkfehler: 60.000 Menschen wurden laut deinen Angaben in den letzten 24 Monaten zu Datenschutzbeauftragten ausgebildet. D. h., sie haben in aller Regel einen 1- bis 2-wöchigen Kurs besucht, um anschließend in ihrem Unternehmen oder ihrer Behörde als Datenschutzbeauftragte tätig zu sein. Und das wird (ebenfalls in aller Regel) als zusätzliche Aufgabe wahrgenommen, für die es (hoffentlich) dann einen Zuschlag oder eine Zulage gibt. Es ist nicht so, dass 'der Staat' in den letzten 24 Monaten 60.000 Vollzeitstellen für Datenschutzbeauftragte neu geschaffen bzw. besetzt hätte.

      Ich bin jetzt wirklich müde zu erklären und wieder zu erklären! Es wurden 60.000 Stellen geschaffen um allein der Kontrolle der DSGVO gerecht zu werden. Googeln reicht schon lange nicht mehr um „Unsinn“ zu verbreiten! Man muss sich schon intensiv mit Themen befassen und sich gerade in solchen sensiblen Themen von Profis schulen lassen. Das habe ich getan auch wenn es einen Batzen Geld gekostet hat aber das war es mir letztendlich auch Wert!

      Stollentroll schrieb:

      eines Wissens muss ein Datenschutzbeauftragter bei Unternehmen ab einer Größe von 10 dort arbeitenden Menschen bestellt werden, da fallen also schon mal sehr viele raus. Und viele andere werden sich die Leistung wohl auch von einem externen Dienstleister einkaufen. Für eine seriöse Rechnung fehlen mir die notwendigen Zahlen.

      Hausaufgaben nicht gemacht und auch nicht wirklich verstanden! Es gibt zahlreiche Einzelunternehmer die u.a. im Gesundheitswesen aktiv sind. Diese verwalten erstaunlicherweise Gesundheitsdaten, man nennt diese auch „besondere Kategorien von Personen bezogener Daten“ und genau da ist die Anzahl der Verarbeiter überhaupt kein Thema mehr! Da unterliegt auch eine Einzelperson den Anforderungen…!

      DSGVO in Foren…

      Welcher normale Mensch versteht auch die DSGVO?
      Würden Leute wie z.B Christian Solmecke nicht in der letzten
      Zeit so gute Aufklärungsarbeit leisten, hätte ich bei dem Thema
      schon längst zum Schutz meines Gedankenapparates kapituliert.
      Olé Olé Malle ist doch nur einmal im Jahr (Mehrteiliger Sketch), Merete Brettschneider u.v.m. in der neuen Talker-Lounge-Folge 121

      Flori1981 schrieb:

      Würden Leute wie z.B Christian Solmecke nicht in der letzten
      Zeit so gute Aufklärungsarbeit leisten


      Ich habe da gerade eben mal bei youtube nach Herrn Solmecke geschaut, und dieses informative Video entdeckt ... da sagen wir doch mal alle:

      "Ein herzliches Dankeschön, liebe EU!" (Äh... Wo genau war noch mal der Notausgang?)




      Auch interessant:


      »Kann ich die Götter nicht beugen, so will ich die Hölle bewegen! - Vergil«

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      pmartin schrieb:

      Ich bin jetzt wirklich müde zu erklären und wieder zu erklären! Es wurden 60.000 Stellen geschaffen um allein der Kontrolle der DSGVO gerecht zu werden.
      Bisher hast du ja noch nichts erklärt, sondern nur behauptet. Es wird nicht dadurch richtig, dass du es wiederholst. Aber ich bin es dann auch müde und überlasse das Unsinn verbreiten weiter dir.

      pmartin schrieb:

      Da unterliegt auch eine Einzelperson den Anforderungen…!
      Stimmt. Ich habe allerdings auch nie etwas anderes behauptet.
      Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen - selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben. (Walter Moers)
      Die Grund Idee ist ja nicht schlecht ich möchte auch niemanden was böses unterstellen da gibt es Punkte die nicht eindeutig sind und andere die da nicht hingehören.

      DAS sollte geklärt werden und ohne Hintertürchen.

      Firmen die ihre Steuer zahlen und Leute einstellt haben werden auf ein mal kriminalisiert mit einer schwammigen Verordnung und vorher waren wir gut genug.
      Wir prüfen Grade wegen Schadensersatz.

      PS : Unser Kinderärztin wurde am Freitag wegen „DSGVO“ abgemahnt. #daumenhoch#

      DSGVO in Foren…

      SchattenMan schrieb:

      PS : Unser Kinderärztin wurde am Freitag wegen „DSGVO“ abgemahnt. #daumenhoch#


      Von wem, von einem Anwalt?
      Dann gibt sie es halt gepflegt ihrem Anwalt.
      Solange sie nicht von der Landesdatenschutzbehörde abgemahnt wird,
      ist sowas eh nicht rechtskräftig.
      Olé Olé Malle ist doch nur einmal im Jahr (Mehrteiliger Sketch), Merete Brettschneider u.v.m. in der neuen Talker-Lounge-Folge 121

      markus schrieb:

      In der Regel bin ich nicht für politische Themen in Foren, aber zur Aufklärung möchte ich jetzt doch jedem dieses Video empfehlen. Es liegt schon recht nah an dem was auf uns zukommt beziehungsweise schon längst Alltag ist.


      Danke für dieses Video! Sehr informativ und sehr gut. -- Es ist gut und sinnvoll, Dinge zu wissen. Wovor sich die Menschen hüten müssen, ist ein Gefühl der Ohnmacht, Panik oder Verzweiflung.

      Keine Angst. Vor nichts und niemandem. Wir haben in der Welt des Caesar schon "Tausendjährige Reiche" und weitaus mächtigere Herrscher gesehen, als jene kleinen Schlipsträger mit ihren Lederköfferchen und ihren wertlosen Papierblättchen. Zu Staub werden sie zerbröseln, alle miteinander; und ihre temporäre Pseudo-Macht über die Menschen ebenso.

      In der Zwischenzeit, Entspannung:

      "Gebt dem Caesar, was des Caesars ist -- und Gott, was Gottes ist."
      »Kann ich die Götter nicht beugen, so will ich die Hölle bewegen! - Vergil«

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      T-Rex schrieb:

      Nun ja, ich habe mich nicht mit der DSVGO beschäftigt. Aber das obige Video mit Beiträgen von Verschwörungstheoretikern und nem Müller, der der Afd nahe steht hier anzupreisen und zu empfehlen, obwohl man sich nicht an politischen Themen in Foren beschäftigen möchte, ist schon seltsam.


      Lass mich dazu nur folgendes sagen: Du unterstellst mir hier jetzt indirekt etwas und bist noch nicht einmal im Thema! Ich will das Ganze hier auch nicht mehr hochkochen, dafür hat der Talk schon längst an Qualität verloren.

      @Ascan:
      Danke! Ich hoffe wir lernen uns mal persönlich kennen….
      Das einzige Contra, das mir persönlich zur DSGVO einfällt ist, dass man nun beim Betreten jeder zweiten Webseite erstmal den nervigen Cookie-Hinweis wegklicken muss. Gibt's dafür schon die ersten Add-Ons, die das automatisch erledigen? Ich hätte es sinnvoll gefunden, wenn man über einen Zeitraum von max. sechs Monaten die Cookie-Warnungen für diejenigen zur Pflicht gemacht hätte, die Tracing Cookies von Google & Co. einsetzen, um dafür ein allgemeines Bewusstsein zu schaffen. Dannach würde es meiner Meinung nach ausreichen, wenn entsprechende Hinweise nur noch in den Datenschutzerklärungen der Webseiten zu finden sind.
      Alle Rechtschreib- und Grammatikfehler sind Absicht und haben einen pädagogischen Wert. Sie wurden von einem achtköpfigen Expertenteam speziell für diesen Beitrag zusammengestellt.
      Indem wir über Dinge nachdenken, sprechen, schreiben, usw., erschaffen wir uns unsere eigene "Filterblase", in der wir Entsprechendes in unser Dasein ziehen: Begegnungen mit anderen Menschen, bestimmte Situationen, usw. usf. Daher ist es immer sinnvoll, über die Inhalte unseres Wortes zu wachen, sei es das laut ausgesprochene Wort, das geschriebene oder auch nur gedachte Wort. Das Wort ist schöpferisch. Und vom Massengeist wird es (leider) in suggestiver und manipulativer Weise eingesetzt; meist in äußerst negativer Ausprägung, um Ängste, Unruhe, Sorge etc. bei und in anderen Menschen hervorzurufen, (und damit wiederum in sich selbst und bei sich selbst).

      Aktuelles Beispiel unserer Medienlandschaft: Die Sache mit dem Flüchtlingsschiff im Mittelmeer. Es handelt sich dabei um ein Schiff einer NGO, das mehr als 600 Menschen "aus Seenot" gerettet hat, (vorgeblich), und daraufhin versuchte, einen italienischen Hafen anzulaufen, wobei es zunächst offenbar Ärgernisse wegen der Zuständigkeit mit Malta gab. Malta verweigerte es dem Schiff, einen maltesischen Hafen anzulaufen und die Leute an Land zu lassen. Ebenso Italien, weil man wiederum Malta in der Pflicht sah. Die italienischen Behörden versorgten die Menschen an Bord des NGO-Schiffes jedoch mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und ärztlicher Versorgung, Medikamenten, etc. (Was unsere Medien aber gar nicht erst erwähnen und berichten.)

      Schließlich erklärte sich Spanien bereit, die Leute (vorerst) aufzunehmen.

      Unsere Medien hingegen berichten in suggestiver und tendenziöser Weise bloß: "Die neue, rechtspopulistische Regierung Italiens weist afrikanische Menschen, die sich in Seenot befanden, ab."
      Dieses Verkünden von wertenden Pseudo-Wahrheiten und Halbwahrheiten - mit eindeutig suggestiver und tendenziöser / manipulativer Absicht - ist der Grund dafür, weshalb manche Menschen das harsche Wort der "Lügenpresse" prägten. Dabei lügen unsere Medien gar nicht. Sie klären nur nicht vollumfänglich über die wahren Umstände und Fakten auf, kehren manches unter den Teppich und sind stets darum bemüht, ein gewisses Denkmuster und Meinungsbild in der Öffentlichkeit zu erzeugen, bzw. aufrecht zu erhalten. Diese Vorgehensweise wiederum wird von vielen Menschen als "propagandistisch" empfunden. -- Im allgemeinen "Trump-Bashing" der Medien heizt man derzeit die Stimmung z.B. wegen der von Seiten der US-Regierung angekündigten Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU an. Als vor gar nicht langer Zeit die EU-Regierung selbst solche Zölle auf Stahl- und Aluminium-Importe aus China verhängte, war die Welt jedoch noch völlig in Ordnung... "Wir" dürfen das, natürlich. Die Amerikaner aber ... nein ... das ist ja wirklich sehr ungehörig von Mr Trump! Dann belegen wir jetzt dafür US-amerikanische Erdnussbutter mit Sonder-Einfuhrzöllen! Ätschibätschi...

      In dem von @markus geposteten Video befindet sich übrigens die Aussage, dass das deutsche Grundgesetz VOR EU-Recht ginge, also Vorrang habe. Die Bundeskanzlerin sagte hingegen gestern in der TV-Talkshow "Anne Will" gut vernehmbar: "EU-Recht geht immer VOR deutschem Recht."


      markus schrieb:

      @Ascan:
      Danke! Ich hoffe wir lernen uns mal persönlich kennen….

      Vielen Dank! Ja, wer weiß ... vielleicht läuft man sich mal hier oder da über'n Weg. ^^

      Zum eigentlichen Thema hier, DSGVO, scheint es wohl keinerlei besonderen Rückmeldungen mehr zu geben? Ich wäre wirklich gespannt auf die segensreichen Vorteile, die uns diese Verordnung bescheren wird / soll / könnte ... Oder bleibt es am Ende beim altbekannten: "Die Rechte der EU-Bürger und der Schutz ihrer persönlichen Daten wird dadurch gesichert und gestärkt. Mehr Transparenz und Rechtssicherheit für alle"?
      »Kann ich die Götter nicht beugen, so will ich die Hölle bewegen! - Vergil«

      Flori1981 schrieb:

      Von wem, von einem ......?


      Deswegen meine ich ja die Schmarotzer die es jetzt ausnutzen und schnell noch Geld machen wollen.



      Leider gibt es keine Alternative für Europa jeder der anders denkt , denkt kurzfristig und ist weltfremd.
      Wann habt ihr euren letzten Wochen Einkauft gemacht und jetzt müsste alles klar sein oder.

      Schaut euch das politische Geschehen im Ausland an was nicht in der EU ist.
      Europa wird wahrgenommen aber nicht ein Staat allein.
      Da wir ja ein Hörspiel Forum sind und das „DSGVO“ das Ende aller Dinge ist gibt es Hörspiele die es vorausgesagt haben oder als Rahmenhandlung im Hintergrund haben.

      Zwei schöne Beispiele die man sich anhören kann.
      "Dark Space 2046" Serie oder "Alpha 0.7 – Der Feind in Dir" kennt ihr noch andere Hörspiele.
    Hier geht's zum HÖRSPIEL-PLAYER ...