2018 Eurovision Song Contest

      2018 Eurovision Song Contest

      Nächste Woche ist es ja schon soweit :)

      In diesem Jahr habe ich noch gar nicht die Muße gefunden, mir die Beiträge mal in Ruhe anzuhören. Aber am kommenden Wochenende werde ich mir die Playlist dann vorknöpfen:

      Video-Playlist aller Songs
      Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen - selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben. (Walter Moers)
      Man darf gespannt sein, wie es dieses Jahr in Lissabon, Portugal, läuft. - Als ich letztes Jahr den Auftritt von Salvador Sobral sah, wusste ich sofort: "Mein Freund, du hast soeben den Siegertitel gesehen und gehört. Oder den Verlierer vom letzten Platz mit -217 Punkten." Denn mit so einem Titel, mit dieser Jazz-Musik ... da war kein Platz für, im Mittelfeld. Das ist quasi all in. Damit gewinnt man alles, oder man geht mit wehenden Fahnen unter. -- Da er es aber konsequent und authentisch durchgezogen hat, war ich mir ziemlich sicher, Platz 1 gesehen und gehört zu haben. (Noch überzeugender und emotionaler war eigentlich nur noch der Auftritt am Ende, als er das Lied in Kiew noch einmal mit seiner Schwester Luísa auf die Bühne brachte, die den Song "Amar Pelos Dois" - "Für uns beide (zu) lieben" - ja für ihn geschrieben hatte.)


      (Der Song mit Luísa und Salvador Sobral beginnt ab Minute 3:57.)

      Bin gespannt, ob es dieses Jahr wieder Leute gibt, die versuchen werden, das zu kopieren. -- Und / oder, ob es wieder so einen Ausnahmebeitrag geben wird, der sich zu 200% von dem restlichen Einheitsbrei abheben wird.

      Bislang kenne ich nur den deutschen Beitrag. Der hat ganz gute Chancen unter "ferner liefen" verbucht zu werden, oder als Hintergrundmusik im Supermarkt zu laufen, oder so. Das Lied ist nicht per se schlecht und klingt sehr unaufdringlich. Der Interpret macht auch einen sehr sympathischen Eindruck. Alles gute Hinweise auf eine Platzierung irgendwo im mittleren Bereich. -- Genaueres kann man natürlich erst sagen, wenn man die anderen Beiträge im Kontrastprogramm kennt. Da letztes Jahr so ein stilles, poetisch-lyrisches Lied voller Emotionen gewann, stehen die Chancen recht gut, dass dieses Jahr ein lauteres, schrilleres Lied das Rennen machen könnte. Eine Bombast-Hymne, vielleicht. - Lassen wir uns überraschen.
      »Honour the dead. Cherish the living.«

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Ascan von Bargen“ ()

      Ascan von Bargen schrieb:

      Da letztes Jahr so ein stilles, poetisch-lyrisches Lied voller Emotionen gewann, stehen die Chancen recht gut, dass dieses Jahr ein lauteres, schrilleres Lied das Rennen machen könnte.


      Zu dieser Theorie hätte ich zwei Tipps: Am lautesten ist Ungarn, am schrillsten ist Israel.

      Bombast-Hymne wird schwieriger. Dänemark bietet eine Art Santiano-Bombast und Estland eine Sopranistin. Kann aber sein, dass ich auch noch was übersehen habe. Muss auch erst noch mal wieder in Ruhe in alle Lieder reinhören.
      "Was sagt man darüber, wie man Bücher schreibt? Man denkt sich etwas aus und zwingt sich, es aufzuschreiben."

      Ariadne Oliver, Poirot: Wiedersehen mit Mrs. Oliver

      Thorsten B schrieb:

      Zu dieser Theorie hätte ich zwei Tipps: Am lautesten ist Ungarn, am schrillsten ist Israel.

      Bombast-Hymne wird schwieriger. Dänemark bietet eine Art Santiano-Bombast und Estland eine Sopranistin. Kann aber sein, dass ich auch noch was übersehen habe. Muss auch erst noch mal wieder in Ruhe in alle Lieder reinhören.

      Ah, okay... Aber schon mal danke für den Tipp vorab!

      Flori1981 schrieb:

      Muss mir die Tage auch erstmal alle Songs anhören.

      Ja, das wird bei mir auch langsam Zeit. Bin noch gar nicht richtig drin, in der Materie, in diesem Jahr.

      T-Rex schrieb:

      Das es diesen Quatsch immer noch gibt merke ich jedes Jahr nur dank diesem Forum

      :D :D :D So unterschiedlich sind die Geschmäcker. -- Für mich gehört die internationale Parade der bunt geschminkten, wild gestylten und fönfrisierten Tanzbarden sozusagen fest zur Jahresgestaltung, damit ich überhaupt weiß, welchen Monat und welche Jahreszeit wir grad haben. An dem Tag gibt's kein Telefon, keine Audienz und kein gar nichts, ab 21.00 Uhr. Erst sobald der Gewinner feststeht, bin ich wieder ansprechbar. Na ja, halbwegs jedenfalls... ^^
      »Honour the dead. Cherish the living.«

      Ich finde auch gerade im Hinblick als gesamteuropäische (plus Randgebiete und Australien) Unterhaltungsshow ist diese Veranstaltung mehr als nur Quatsch. Da wird im TV weitaus Schlimmeres geboten. Und alle anderen klassischen Samstagabend-Shows hat der ESC mittlerweile auch überlebt.
      "Was sagt man darüber, wie man Bücher schreibt? Man denkt sich etwas aus und zwingt sich, es aufzuschreiben."

      Ariadne Oliver, Poirot: Wiedersehen mit Mrs. Oliver
      Interessiert mich! Zumal es sich mit meiner intuitiven Einschätzung deckt; und dem, was hier bereits erwähnt wurde. (Deutschland, guter Platz im Mittelfeld, und so.)

      Gehört und gesehen habe ich es aber immer noch nicht. Aus Neugier werde ich mir aber mal den Beitrag aus Israel ansehen und anhören. Man darf dabei aber auch nicht die "vibes", die jeweilige Energie und Dynamik des jeweiligen Abends, außer acht lassen, plus die Beiträge und Performance der anderen Künstler, PLUS den musikalischen Geschmack und die Stimmung des international abstimmenden Publikums, (der sich sehr vom Geschmack des dt. Durchschnittspublikums unterscheidet, was sich aber sonderbarerweise noch immer nicht bis in die Ränge des ARD-/NDR-Entscheidungsgremiums durchgesprochen hat).

      Sonst hätte Raphael Gualazzi seinerzeit mit "Follia d'Amore" leicht im Vorbeigehen gewonnen. (Nein, ich bin immer noch nicht ganz drüber weg, dass er mit so knapper Differenz auf Platz 2 landete. Aber seine Konkurrentin hatte einfach die längeren, blonden Haare, das hübschere kurze Röckchen und eine besser funktionierende Windmaschine... Dafür kenne ich weder ihren Namen noch ihr Liedchen. Raphael Gualazzi aber habe ich niemals wieder vergessen.)




      In gewisser Weise hat er zumindest den Weg zum Sieg für Luísa und Salvador Sobral geebnet.
      »Honour the dead. Cherish the living.«

      Wow... ich bin noch ganz geflasht...

      Ich habe mir soeben mal den Beitrag von Israel, Tschechien und Ungarn angesehen. - Saustark! Alle miteinander.

      Aber, hört es euch selbst an. Vielleicht glaubt mir dann mal jemand, dass das mit dem deutschen Beitrag nix wird, in diesem Jahr - bei der Konkurrenz...

      Der Beitrag aus ISRAEL ist superwitzig und schrill, legt "sexy chicken" auf eigene Weise aus, und dürfte einerseits mit ironischem Humor, ("I'm a bootyful creature"), aber durch die Textzeile "I'm not your toy, you stupid boy" auch mit viel Unterstützung der feministischen Fraktion punkten, zumal im Fahrwasser des #MeToo-Hypes. Wird ganz, ganz vorne mitmischen. Kein Zweifel.



      TSCHECHIENS Beitrag ist einfach nur erzcool... inklusive Charleston-Trompeten-Sounds, R'n'B, Hip Hop, etc. Starker Interpret.


      UNGARN vertritt die eigene Sprache, ballert brachial wie ein Sturmwind über die Bühne, dabei mit einem Chorus, der sich sofort festsetzt, auch wenn man den Text nicht versteht. (Vielleicht sogar besser, so kann man einfach nur der Musik und ihrer Wirkung nachspüren.) Der instrumentale Thrash-Metal-Teil in der Mitte ist absolut mitreißend.
      »Honour the dead. Cherish the living.«

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ascan von Bargen“ ()

      Yep, Israel und Tschechische Republik haben wirklich starke Beiträge. Bei beiden rührt aber ein Großteil der Wirkung vom jeweiligen Video her. Ob das auf der ESC-Bühne dann auch so funktioniert?

      Es verspricht, wie schon in den Vorjahren, ein Wettbewerb mit vielen guten Beiträgen und nur wenigen Ausrutschern nach unten zu werden. Dieses Jahr bin ich bei den Außenseitern:
      • Den ESC gewinnt: Irland
      • Mein persönlicher Favorit ist: Belgien (schöne Ballade, die auch gut für einen James Bond - Film passen würde)
      • Deutschland: Sehe ich, so wie die meisten anderen auch, im Mittelfeld
      Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen - selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben. (Walter Moers)

      Stollentroll schrieb:

      Es verspricht, wie schon in den Vorjahren, ein Wettbewerb mit vielen guten Beiträgen und nur wenigen Ausrutschern nach unten zu werden. Dieses Jahr bin ich bei den Außenseitern:
      Den ESC gewinnt: Irland
      Mein persönlicher Favorit ist: Belgien (schöne Ballade, die auch gut für einen James Bond - Film passen würde)
      Deutschland: Sehe ich, so wie die meisten anderen auch, im Mittelfeld


      Wir dürfen nicht außer acht lassen, dass - außer den "Big 5" - die Teilnehmer sich ja erst einmal qualifizieren müssen. Und nachdem, was ich bislang gesehen und gehört habe, dürfte Irland es mit seinem durchaus "decent song" sehr, sehr schwer haben, auch nur über das Mittelfeld hinaus zu kommen.

      Wen die Leute nicht so sehr auf dem Schirm haben, sind zwei andere Kandidaten:

      Elina Nechayeva aus ESTLAND, mit der opernhaften Arie "La Forza (del destino)", gesungen auf Italienisch. Ein gewaltiger, majestätischer Song, der (im besten Sinne des Wortes) Gänsehautschauer verursacht. Hier scheint mir die größte Konkurrenz zu Israels humoristischem Beitrag zu liegen. Comedy VS hohe Kunst und große Gefühle.


      Sai nella notte per me
      Una stella c’è
      Lei mi rischiara la via
      Per l’eternità
      È mia guida
      Nell’immensità
      Che non mi lascia mai

      La forza del destino
      Volteggiar mi fa
      L’ora è vicina di felicità
      È sogno o realtà
      Nostra affinità
      Sull’ali dell’amore rosee

      Quando m’en vo per la via
      Sempre libera
      Vorrei che intorno a noi sia
      Una favola
      Nostro amore
      Guida a noi sarà
      Nell’infinito
      Per l’eternità

      La forza del destino
      Volteggiar mi fa
      L’ora è vicina di felicità
      È sogno o realtà
      Nostra affinità
      Sull’ali dell’amore rosee

      Aber auch eine andere Überraschung gibt es: SPANIEN. Das Duett der beiden Interpreten Amaia & Alfred ist so gefühlvoll, dass es einem direkt warm ums Herz wird. Auch die beiden werden, meines Erachtens, sehr weit vorne mitmischen.



      Sehr schwer, sich festzulegen... Spanien ist gesetzt und auf jeden Fall dabei, im ESC-Finale. Gut möglich, dass der nächste ESC in Madrid oder Barcelona stattfindet. -- Die Mathematik sagt, dass er in Tel Aviv stattfinden wird. Aber ... mein Gefühl weist eher Richtung Tallinn... In jedem Fall sind das hier wohl die Top 3. Das stärkste, wärmste Gefühl haben innerlich die beiden jungen Leute aus Spanien in mir verursacht. Elina Nechayeva wiederum besitzt eine dermaßen starke Ausstrahlung, Bühnenpräsenz und Energie ... wow... (Und dann dieses irre Kleid mit den geradezu ätherischen oder psychedelischen Farb-Projektionen, die wechselweise aus dem Kleiderstoff zur Bühne hinaus und vice versa wieder von außen in sie hineinströmen ... Der helle Wahnsinn!)

      Es wird ein knappes Ergebnis werden. Aber ich glaube, die große Lady aus Estland kann es schaffen, die "bootyful creature" aus Israel zu überflügeln.

      Frankreich und Italien widmen sich in diesem Jahr "schwer(mütig)en Themen", mit Anti-Kriegs-Liedern, für die Menschlichkeit, usw. Aber ich halte sie für "zu schwer" (stimmungsmäßig). Die Menschen wünschen sich etwas Leichtes, Erhebendes, was sie aufbaut und motiviert. Israel bringt sie zum Lachen und schenkt Freude. Spanien schenkt Hingabe und Liebe. Estland schenkt Liebe, Stärke, Majestät, Erhabenheit und Hoffnung.

      Wir werden sehen, wer das Rennen macht. Ich versuche, mich noch vor Samstag festzulegen. Immerhin habe ich schon einmal die stärksten drei Anwärter auf den diesjährigen Titel eingekreist. Derzeit weist die innerliche Magnetnadel für mich sehr Richtung Estland & Tallinn.
      »Honour the dead. Cherish the living.«

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ascan von Bargen“ ()

      As I told you...

      Neune sind schon rausgeflogen und sehen das Finale am Samstag nur aus der Ferne... (Schweiz, Belgien, Aserbaidschan, Island, Weißrussland, Mazedonien, Kroatien, Griechenland und Armenien.) -- Estland und Israel sind allerdings mittlerweile qualifiziert. Tschechien ebenfalls.

      Am 10. Mai um 21.00 Uhr folgt dann der zweite Schwung jener, die leider nicht im Finale dabei sein können.
      So sind die Regeln.

      Man darf also weiterhin gespannt sein.

      Nur eine Sache muss ich schnell korrigieren, die mir entgangen war: Neben den "Big 5" ist auch das Gastgeberland (Portugal) automatisch mit an Bord.
      »Honour the dead. Cherish the living.«

      Dass Belgien raus ist, finde ich auch sehr schade.

      Das war aber auch ein sehr stark besetztes Halbfinale, alle Achtung. Ich hatte ja so meine Zweifel, ob der israelische und tschechische Beitrag auf der Bühne funktionieren würden, aber da denke ich jetzt nach dem Halbfinale schon, dass das passt. Der Auftritt von Mikolas Josef war ja teilweise vom Video nicht zu unterscheiden. Und Nettas Performance war ein absoluter Farbenrausch, mein lieber Scholli. Fürs Auge wurde auf jeden Fall auch genug geboten in diesem ersten Halbfinale.

      Dass Irland weiter ist, lässt mich natürlich hoffen, dass mein Außenseiter-Tip doch noch eintreffen wird. Wäre mir auf jeden Fall um Längen lieber als die Betiräge von Estland und Spanien, denen ich beiden so gar nichts abgewinnen kann. Es bleibt interessant...
      Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen - selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben. (Walter Moers)
      Das Halbfinale ist mittlerweile durch.

      Ausgeschieden sind in der 2. Vorrunde:

      - Rumänien
      - San Marino
      - Russland
      - Georgien
      - Polen
      - Malta
      - Lettland
      - Montenegro

      Die 26 (aus 43) Teilnehmer stehen somit fest.

      Positive Überraschung: Ungarn mit dem Linkin Park-style Powersong ist dabei! (Startnummer 21).

      Deutschland hat die Startnummer 11.
      Frankreich: 13.
      Spanien: 02. (Das nenne ich erschwerte Umstände... je weiter vorne man antritt, desto schwerer hat man es, in der Regel, da "etwas zu reißen".)
      Großbritannien: 09
      Italien: 26 (letzter regulärer Beitrag des Wettbewerbs)

      Netta aus Israel tritt auf Platz 22 an. Estland hingegen auf Platz 06. Dürfte (mitunter) ein weiterer Vorteil für Netta sein.

      Ich bin gespannt wie'n Flitzebogen. Wofür werden sich die Leute entscheiden? Für die hohe Muse? Oder eher für etwas Leichtes und Gefälliges? Quatsch-Comedy-Club aus Israel? Oder kommen Ed Sheeran-Lookalikes gut an, da draußen? Oder wird jemand DIE Überraschung des Abends liefern, womit jetzt überhaupt noch niemand rechnet?

      Stay tuned, folks. In wenigen Stunden werden wir mehr wissen!
      :P
      »Honour the dead. Cherish the living.«

      Schade fand ich, dass Lettland den Einzug ins Finale verpasst hat, Song und Auftritt haben mit gut gefallen.

      Insgesamt war das zweite Halbfinale für mein Empfinden nicht so gut besetzt wie das erste, aber genügend Abwechslung war auch hier dabei.

      Man darf gespannt sein, was am Samstag passieren wird.
      Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen - selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben. (Walter Moers)
      "Today is gonna be the day ... !"

      Spannung steigt. Getränke sind kühl gestellt.

      Euch allen, (die ihr den ESC anschaut), wünsche ich viel Vergnügen und so viel Spaß dabei, wie ich selbst ihn daran habe! (Wenn ihr nur halb so viel Spaß habt wie ich, wird das aber noch immer eine gehörige, gewaltige und beeindruckende Menge an Spaß sein!)
      :D :D :D

      Euch allen, (die ihr den ESC nicht anschaut), wünsche ich aber ebenfalls einen sehr schönen Abend, viel Vergnügen und Spaß und Freude!

      See ya around next time.
      »Honour the dead. Cherish the living.«

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