Weltenbummler und Meisterdiebe (Abenteuerhörspiel)

      Weltenbummler und Meisterdiebe (Abenteuerhörspiel)

      Hallo liebe Community,

      wer dieses Jahr auf der Hörmich war, dem ist es vielleicht schon aufgefallen. Das Hörspiel »Weltenbummler und Meisterdiebe« wurde dort ausgestellt. Als einziger Aussteller auf der Hörmich war dies ein Hörspiel, welches sich noch in Produktion befindet.

      Doch auch diese Produktion kommt einmal zu einem Abschluss. Im Moment befindet sie sich gerade auf der Zielgeraden - das Hörspiel ist fast fertiggestellt und es wird Zeit, Euch das Projekt nun einmal vorzustellen:

      Was ist das für ein Hörspiel?
      Es handelt sich um ein Langhörspiel, also um eine lange Geschichte in fünf Teilen, die komplett abgeschlossen sein wird. Dabei wird dieses als Ganzes veröffentlicht. Es wird mit rund sechs Stunden recht ausführlich und Euch hoffentlich auf eine spannende und abenteuerliche Reise mitnehmen - denn es handelt sich um ein Abenteuer. Dabei vereint es die zusammenhaltenden Jugendbuchhelden ala »Fünf Freunde« mit den charmanten Gaunern ala »Ocean's Eleven«. Es lässt sich also problemlos von Erwachsenen und Jugendlichen genießen.

      Wieso haben wir davon noch nichts gehört?
      Das liegt daran, dass es sich in erster Linie um ein Independent-Projekt handelt, das den Machern sehr viel Zeit abverlangt. Im Grunde hat es als Masterarbeit an der Folkwang Universität der Künste in Essen begonnen - nur mit dem Unterschied, dass daraus jetzt eine der aufwendigsten Hörspielproduktionen erwuchs. Nicht nur aufgrund des stattlichen Umfangs, sondern auch aufgrund der Produktionsmethoden.

      Also ein unprofessionelles Erstlingswerk eines Medienstudenten?
      Mitnichten! Es mag vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen, aber es ist weder unprofessionell, noch ein Erstlingswerk, noch eine Studentenproduktion. Denn ich habe das Masterstudium bereits als ausgebildeter Toningenieur und Mitwirkender an mehreren Hörspielproduktionen begonnen, der zudem für den Audio Media-Verlag in München schon etliche Hörbücher geschnitten hat. So ist es naheliegend, dass ich mich für ein Hörspiel als Abschlussarbeit entschieden habe. Das Ziel ist ein absolut hochwertiges und lebendiges Hörspielprojekt zu realisieren, das über die komplexe Geschichte und lange Dauer von rund sechs Stunden erstklassig unterhält. Klanglich wird es absolut hochwertigen Produktionen - wie bspw. die Hörspiele vom WDR - in nichts nachstehen. Es kommt nicht nur erstklassiges Equipment zum Einsatz, sondern fantastische Sprecher, erstklassige Musiker und ein echter Foley-Artist.

      Was hast Du denn alles für Sprecher?
      Die jugendlichen Hauptrollen werden von Schauspielabsolventen der Folkwang Uni übernommen, die restlichen Rollen von bekannten Sprechern und Schauspielern, kleinere Rollen aber auch von erfahrenen Semi-Profis. Mit dabei sind zum Beispiel Götz Otto, Joscha Fischer-Antze, Luisa Wietzorek, Martin Sabel, Martin Heckmann und Patrick Steiner. Für die Aufnahmen bin ich in ganz Deutschland unterwegs.

      Und das Drumherum?
      Ich bin kein Freund von Aufgewärmtem: Soll heißen - wenn ich die Möglichkeit habe, mit echten Musikern zu arbeiten anstelle von Samples, nutze ich sie. Mittlerweile klingen viele computergenerierte Soundtracks allerdings schon richtig gut. Aber der Möglichkeit als Folkwang Student, mit einem Orchester zu arbeiten, konnte ich nicht widerstehen: Daher sind die 2 1/2 Stunden Musik in dem Hörspiel nicht nur maßgeschneidert darauf zugeschnitten, sondern (bis auf die Ausnahme zweier Titel) komplett von Musikern eingespielt.
      Auch die Geräusche nehme ich zum Großteil selbst auf - dafür steht mir mit Arno auch noch ein äußerst fähiger Geräuschemacher zur Seite, der sich vor allem um die durch Menschen verursachten Geräusche kümmert wie Schritte, Kleidung, Türen und Fenster. Ein paar Dinge habe ich auch zugekauft, allerdings sind die Foleys komplett maßgeschneidert und immer zur jeweiligen Szene passend aufgenommen. Das spart nicht nur eine Menge Arbeit, sondern macht die Szene auch richtig lebendig.

      Wozu das Ganze?
      Um die Abenteuer des Diebesbande zum Leben zu erwecken. Um ein lebendiges Hörspiel zu erschaffen. Und damit der Zuhörer daran seine Freude hat. Und um meinen Masterabschluss zu bekommen.

      Wer soll sich das Hörspiel anhören?
      Alle (ab 10 Jahren), die gerne lebendige Abenteuer miterleben wollen. Für jeden, der spannende Hörspiele, Jugendbücher und Abenteuer mag. Für alle, der tiefgründige Charaktere in komplexen Handlungen erleben möchten. Für Fans von Geschichten wie den ”Drei ???", "Fünf Freunden“, "Ocean's Eleven" oder "Indiana Jones".
      Und wer Jules Verne mag, der wird es auch lieben (*hust* Luftschiff *hust*). Auch für Fans von Final Fantasy zu empfehlen (*hust* wieder Luftschiff *hust*)...

      Okay. Erklär mal in fünf Sätzen, worum es geht.
      Es geht um sechs heranwachsende Helden einer Diebesbande, die aus unterschiedlichen Verhältnissen - vom Waisenkind bis zum ehemaligen Thronfolger - zusammenkommen und sich gemeinsam als Meisterdiebe betätigen. Dabei hat jedes Teammitglied besondere Fähigkeiten und man ergänzt sich. Dadurch und durch den freundschaftlichen Zusammenhalt sind die sechs heranwachsenden Jungen und Mädchen sehr erfolgreich und an sich nicht zu stoppen. Ihr flugfähiges Fischerboot »Ocean Cloud« ist dabei Kommandozentrale und Transportmittel zugleich und liegt versteckt hoch oben auf einem Bergsee in den Alpen. Die Abenteuer spielen jedoch an verschiedenen Plätzen - die Rüstkammer des Moskauer Kremls und die Grabanlagen im Tal der Könige in Ägypten sind dabei nur zwei von zahlreichen Schauplätzen der vielfältigen Handlung.

      Jetzt hast Du mich neugierig gemacht. Wann und wo kann ich es bekommen?
      Der Erscheinungtermin ist bereits festgelegt - der 5. Dezember. An diesem Tag findet um 19:30 Uhr in der Zeche Carl auch ein Live-Hörspiel anlässlich der Veröffentlichung statt - hier wird die Vorgeschichte mit den Hauptrollensprechern und einem Geräuschemacher gelesen. Um das Hörspiel aber überhaupt veröffentlichen zu können, läuft ein Crowdfunding (noch bis zum 15. November). Die Fundingsumme wird benötigt, um die Erstauflage auf CD pressen zu können. Wer sich beteiligt, kann auch das Hörspiel als Dankeschön bekommen. Wir werden es dann verschicken, sobald es aus dem Presswerk da ist.

      Weitere Infos:

      Alle Infos zum Hörspiel findet Ihr auf der Homepage:
      meisterdie.be (im Aufbau)

      Zum Crowdfunding geht es hier lang:
      startnext.com/meisterdiebe (bis zum 15.11. - Wir benötigen dringend Eure Hilfe, um die CD-Pressung zu realisieren)

      Die 15minütige Demo-Episode könnt Ihr Euch hier anhören und sogar herunterladen:
      soundcloud.com/nico-alexander-…und-meisterdiebe-vorschau (nicht Teil des fertigen Hörspiel, aber eine Ergänzung)

      Ein kostenlos erhältliches, sehr spannendes Thriller-Hörspiel, bei dem ich mitgewirkt habe findet Ihr hier:
      soundcloud.com/soweitdiebeinetragen/hoerspiel (ein 70 Minuten langes Krimi-Juwel, das leider fast keiner kennt)


      Ich hoffe, mein erster Beitrag als Neuling war nicht zu dreist. Ich bin gespannt auf Euer Feedback und hoffe, dass Ihr »Weltenbummler und Meisterdiebe« eine Chance gebt.

      Herzliche Grüße,
      Stefan




      Ich würde das schon gerne Unterstützen aber bevor ich nun wieder Geld ausgebe und mich hinterher Ärgern muss würde ich gerne wissen wie du dir das genau vorstellst:

      "Die fertige CD-Version auf fünf Tonträgern in einer schicken Hörspiel-Box"

      Hast du da schon eine Vorstellung wie das ganze am Ende aussehen soll? Könntest du da mal ein Bild von posten welche schicke Box dir da so vorschwebt? Sowas ähnliches habe ich schon mal bei einem anderen Crowdfunding zu hören bekommen und da war die Box am Ende alles andere als schick.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Hallo,

      vielen Dank für Dein Interesse an meinem Hörspiel. Ein Bild kann ich Dir leider (noch) nicht schicken, da ich das Layout noch nicht ganz fertig habe. Zudem müsste ich jetzt erst die Bilder der Verpackungen zusammenbasteln. Ich versuche es einfach mal zu beschreiben:

      Ich lasse die CD-Boxen direkt in der Druckerei und dem Presswerk herstellen. Ich habe beim Presswerk ein sog. Digifile in einer Cap-Box ausgewählt. Das ist erst einmal eine Schachtel zum Aufklappen als Umverpackung (wie bspw. von der Unendlichen Geschichte - Silberfisch). Darin befindet sich das zehnseitige Digifile, das komplett bedruckt ist, auf jedem Karton befindet sich ein Schlitz mit einer CD (also 5 Stück). Zudem liegt noch das Booklet im CD-Format 12x12 bei, das nach jetziger Einschätzung 32 Seiten haben wird.

      Auch mach ich da nichts selber dran. Die Hörspielbox wird komplett vom Presswerk mit Druckerei hergestellt und eingeschweißt. Es wird sicherlich auch keine Jewelbox (Plastikhülle), weil die immer relativ leicht bricht und bei fünf CDs auch sehr instabil wird und preislich nicht so viel günstiger ist.

      Das Ziel meines Abschlusses ist es, ein möglichst hochwertiges Produkt abzuliefern - sowohl vom Inhalt, als auch von der Verpackung.

      Viele Grüße,
      Stefan

      SteveO schrieb:

      Ich lasse die CD-Boxen direkt in der Druckerei und dem Presswerk herstellen. Ich habe beim Presswerk ein sog. Digifile in einer Cap-Box ausgewählt. Das ist erst einmal eine Schachtel zum Aufklappen als Umverpackung (wie bspw. von der Unendlichen Geschichte - Silberfisch). Darin befindet sich das zehnseitige Digifile, das komplett bedruckt ist, auf jedem Karton befindet sich ein Schlitz mit einer CD (also 5 Stück). Zudem liegt noch das Booklet im CD-Format 12x12 bei, das nach jetziger Einschätzung 32 Seiten haben wird.


      Da ich "Die unendliche Geschichte" von Silberfisch habe weiss ich wie das ganze am Ende aussehen soll. Danke dir für die Beschreibung. Das wird dann tatsächlich eine Box wo man wirklich sagen kann das sie schick ist und man hinterher nicht so eine billige Plastikbox präsentiert bekommt.

      Ich bin dabei und drück die Daumen dass das ganze tatsächlich zu Stande kommt.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Es gibt einen neuen Blogeintrag im Crowdfunding-Blog:
      startnext.com/meisterdiebe/blo…lizeibehoerde-p73626.html

      Darin geht es um etwas ungewöhnlichere Charaktere. Nämlich einer speziellen Polizeibehörde, welchen den Dieben auf den Fersen ist oder es zumindest glaubt.

      Zudem hat noch fast niemand die Demo-Episode, die zwar kein Bestandteil des fertigen Hörspiels sein wird, dieses aber ergänzt angehört:
      soundcloud.com/nico-alexander-…und-meisterdiebe-vorschau
      Man kann das auch herunterladen. Einfach auf "more" klicken und dann auf "Download".

      Viel Spaß,
      herzliche Grüße,
      Stefan
      Hallo liebe Community,

      nach wie vor ist - trotz zahlreicher Teilung in sozialen Medien und einer Flugblattaktion - die Resonanz für das Hörspielprojekt »Weltenbummler und Meisterdiebe« noch sehr schwach und die Unterstützung beim Crowdfunding sehr gering. Es sind noch 18 Tage Zeit und noch gut 6500 Euro notwendig, damit die Veröffentlichung realisiert werden kann.

      Im Blog gibt es nun regelmäßig Updates aus der Produktion:
      startnext.com/meisterdiebe/blo…-moos-nix-los-p73668.html

      Diesmal stelle ich eine Figur samt Sprecher vor. Den Mentor der Diebesbande - den verkrachten Maler Manfred Rüttenscheid - fantastisch gesprochen von Joscha Fischer-Antze (die deutsche Synchronstimme von Alan Young bzw. Dagobert Duck). Im Blog findet Ihr auch ein kurzes Hörbeispiel und weitere Informationen zu der Figur.

      Viel Spaß,
      herzliche Grüße,
      Stefan
      Hallo liebe Community,

      ich sitze gerade über dem Rohschnitt für die Musik und habe grade ein paar Kostproben online gestellt:


      Es bleibt allerdings noch beim Rohschnitt, weil noch nicht alle Instrumente im Kasten sind. Das bedeutet, es knackst manchmal, die Lautstärken sind unterschiedlich, aber für eine schnelle Demonstration sollte es hoffentlich reichen. Die nächste Woche ist dabei mit Aufnahmen zugepflastert.

      Weitere Infos gibt es dazu im aktuellen Blog-Artikel auf der Startnext-Seite:
      startnext.com/meisterdiebe/blo…im-rohschnitt-p73674.html

      Leider dümpelt das Projekt vor sich hin. Ich versuche gerade auf allen möglichen Plattformen dafür zu werben und bin nonstop dabei, Artikel und Aufrufe zu verfassen und die Mitwirkenden zu nerven, das zu teilen - aber das Projekt bekommt wohl nicht genügend Aufmerksamkeit. Die Presseanfragen, die ich bisher gemacht habe, verliefen leider alle ziemlich im Sande. Obwohl ich mich schon bei drei (!) Zeitungen, dem Fernsehen und dem Radio darum bemüht habe. Aber irgendwie scheinen Hörspiel wohl eine ziemlich extreme Nische zu sein. Hat jemand von Euch eine Idee, wie man mehr Personen damit erreichen kann? Hat jemand von Euch schon mal erfolgreich gecrowdfunded? Weiß jemand Rat?

      Herzliche Grüße,
      Stefan

      EDIT: Ach, ich sehe, dass die SoundCloud sich in die Posts integrieren lässt. Dann poste ich noch mal die Demo-Episode hier rein, in der Hoffnung, dass mehr Leute in den Genuss kommen, sich diese mal anzuhören:


      Und das Sprachbeispiel von Joscha Fischer-Antze:

      SteveO schrieb:

      Aber irgendwie scheinen Hörspiel wohl eine ziemlich extreme Nische zu sein. Hat jemand von Euch eine Idee, wie man mehr Personen damit erreichen kann? Hat jemand von Euch schon mal erfolgreich gecrowdfunded? Weiß jemand Rat?


      Hallo Stefan, inwieweit das Hörspiel eine "extreme Nische" ist, ich will nicht besserwisserisch sein, aber surf mal ein wenig auf Spotify rum und schau Dir an auf welche Hörerzahlen alleine da auch Produktionen von kleineren Labeln kommen. Mein Fazit, es gibt 100.000de Hörer, wie Du an diese kommst, das steht auf einem anderen Blatt ;)

      Du willst/musst aber ohnehin nicht an die Hörspiel-Hörer kommen, sondern an die CD-Sammler (zwei völlig verschiedene Welten/Zielgruppen, vergleichbar mit Briefmarkennutzern und Briefmarkensammlern). Mit Tobbe hast Du deren König ja schon erreicht, gibt aber schon noch ein paar mehr :D

      Die Schlüsselinformation wäre hier die Aufmachung, eventuell könntest Du den Schwerpunkt mehr auf Schlüsselreize wir "Sammler-Box", "edel bedruckte CD", "40-seitiges Booklet" legen. In der Beschreibung des Goodies fehlt auch "limitiert auf ... St., wird dann nie wieder aufgelegt" ;)

      Mehr als die Internetforen und Facebook-Gruppen abgrasen kannst Du nicht tun. Also falls Du nicht das Budget hast, auf Spotify und Co. bei der neuen Drei-Fragezeichen-Folge Werbung zu schalten.

      Hörproben sind so eine Sache, wir Hardcore-Hörer bekommen pro Woche aus den Quellen Radiodownload und Stream durchschnittlich zehn neue Hörspiele vor den Latz geknallt, die wenigsten haben da die Muße, auch noch Hörproben zu checken.

      Das Crowdfunding für Hörspiele ist abgesehen davon nach mehr oder weniger schlechten Erfahrungen der Unterstützer ziemlich tot.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie - das ist Brutalität
      Danke Dir für Deine Antwort.

      Ich hatte nicht erwartet, dass der Markt für Tonträger schon so dermaßen tot ist. Bei Hörbüchern lag der Umsatz von CDs ja noch bei 90%.

      Aber mein Problem scheint tatsächlich zu sein, dass ich fast keine Kontakte habe und auch kein Label im Hintergrund was mir den Rücken stärkt. Mehrere haben bereits gesagt, dass ich als einzelner keine Chance mehr habe. 2012 sah die Sache wohl anders aus, da dort a) Crowdfunding noch neu war und b) Streaming nicht existierte.

      Ich hoffe trotzdem in den verbleibenden 16 Tagen noch auf ein Wunder. Es wäre wirklich schade drum, wenn es scheitert.

      Herzliche Grüße,
      Stefan
      Wegen der bisher mauen Reaktion unter Hardcore-Hörspiel-CD-Sammlern kannst Du Dich bei den Crowdfunding-Projektinitiatoren bedanken, die ihre Projekte verspätet, qualitativ minderwertig oder noch gar nicht abgeliefert haben, und das trotz teilw. üppiger Finanzierung. Die Technik der verbrannten Erde kennt man nicht erst seit Barclay de Tolly und nicht nur in der Kriegführung.

      Außerdem erschwert das Etikett "Erstlingswerk". Vielleicht erwarten die Hörer, dass ein neuer Produzent erst einmal ins Risiko geht, damit es veröffentlichte Referenzen gibt, die man heranziehen kann: "Ah, das ist das neue Projekt von XXX, da kenne ich ja schon das Hörspiel YYY, hat mir gut gefallen, da gehe ich mal in die Vorfinanzierung."
      They call me the Fader. Which is what I'm about to do.

      Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. man darf sie kostenlos nutzen.
      Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
      Ich will zudem nicht mosern, aber die auf der CF-Seite gezeigten GRAFIKEN und Schriftzüge erinnern mich mehr an "Youtasia" als ein Profihörspiel.



      An der Stellschraube könntet Ihr noch drehen.
      They call me the Fader. Which is what I'm about to do.

      Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. man darf sie kostenlos nutzen.
      Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

      Fader schrieb:

      An der Stellschraube könntet Ihr noch drehen.


      Jetzt bestimmt nicht mehr. :huh:

      Die Hörprobe fand ich jetzt nicht so berauschend (habe auch nur 30s reingehört) von den Sprechern her. Wir sind derbe verwöhnt in dem Bereich, da muss man einfach die großen, zumindest bekannten Namen auffahren...

      Das Göllner und Puschmann das Crowdfunding verbrannt haben, glaub ich gar nicht so sehr. Das waren ja zwei durchaus bekanntere Projekte, seitdem ist mir gar nicht so sehr viel im Gedächtnis, was in der Liga spielt, hängen geblieben... Da mag man argumentieren "ja grade wegen denen"...
      -100g Schnittkäse zum mitnehmen, bitte.-
      Ich sag mal so, es will sich ja mit kommerziellen Pressungen messen. Und da ist nunmal eine gewisse Quali auch bei Produkten, wo man mit Story oder auch sonstiger Athmo nicht punkten kann, schon erwartbar. Andere mögen sagen "immer die gleichen Hanseln", ja aber das ist nunmal die Sache, die hier ins auditive Auge springt, die Story können wir nicht beurteilen. Musik selber eingespielt, schön und gut, d.h. aber nicht, dass Library-Musik also dann automatisch das schlechtere ist, außerdem gibt es auch viele, die selber einspielen, auch das ist kein Alleinstellungsmerkmal.

      Ich glaube eher, die ganzen Amateuerproduktionen haben das Crowdfunding dahingehend ein bißchen versaut, die mit Amateursprechern trotdem die Kohle haben wollten oder sei es auch nur, weil man sie überall nachgeschmissen bekommt. Wenn Geld im Spiel ist, ist das eine ganz andere Baustelle, meiner Meinung nach.
      -100g Schnittkäse zum mitnehmen, bitte.-

      Fader schrieb:

      ​Außerdem erschwert das Etikett "Erstlingswerk".

      Hallo Fader,

      es ist tatsächlich gar nicht mein Erstlingswerk. Ich habe insgesamt schon an drei Hörspielen mitgewirkt und bin seit Jahren auch für einen Münchener Hörbuchverlag im Sprachschnitt tätig. Als ausgebildeter Toningenieur mache ich aber hauptsächlich Musikaufnahmen. Erstlingswerk bezieht sich wohl darauf, dass ich dieses Hörspiel als erstes wohl komplett in Eigenregie produziere.

      Bezüglich Artworks: Das ist wohl Geschmacksache, da sie auch vielen, einschließlich mir, sehr gut gefallen. Ich habe aber schon von fantasievoll verspielt bis zu große Köpfe alles an Meinungen darüber gehört. Die geposteten "Youtasia"-Figuren finde ich aber wesentlich detailärmer und weniger fantasievoll. Dagegen erinnern mich die Figuren von Andrea (meine Illustratorin) eher an die Kinderbuchserie Twig. Das eigentliche Corporate Design soll sogar nur die Windrose und das Schattenschiff sein. Wenn ich das Layout für das Booklet so weit habe, poste ich auch gerne mal ein paar Beispiele.

      Jean St. Claire schrieb:

      ​Die Hörprobe fand ich jetzt nicht so berauschend (habe auch nur 30s reingehört) von den Sprechern her. Wir sind derbe verwöhnt in dem Bereich, da muss man einfach die großen, zumindest bekannten Namen auffahren...

      Ich bin bei meinen Sprechern aber keine Kompromisse eingegangen. Alle relevanten Rollen wurden ausschließlich mit Profis besetzt. Dazu zähle ich natürlich auch weniger bekannte Sprecher, wie unsere Schauspielabsolventen der Folkwang Universität, die das Meisterdiebe-Ensemble stemmen. Ich habe allerdings auch des Weiteren Martin Sabel, Götz Otto, Luisa Wietzorek, Joscha Fischer-Antze, Patrick Steiner und noch einige weitere etablierte Promi- und Synchronsprecher (wo ich demnächst noch mal was dazu schreibe) für das Projekt gewinnen können. Allerdings kann ich - im Gegensatz zu einem Leon Ivar Menger - nicht das komplette Sprecherensemble mit bekannten Größen besetzen, weil das über sechs Stunden Hörspiel mein Budget einfach nicht hergegeben hätte. Und viele Produktionen, selbst solche vom WDR, mischen bekanntere und unbekanntere Sprecher. Ich habe die Sprecher sehr genau ausgesucht, damit das Ergebnis stimmt. Dass Dir Ninus und Julius nicht gefallen finde ich aber schade. Die beiden sind meiner Meinung nach echt gut und die Idealbesetzungen für die Rollen. Beides Folkwang-Absolventen und jetzt als Comedy-Duo in Köln unterwegs. Nils verkörpert Ninus und schafft diese leichte Arroganz und gespielte Oberflächlichkeit perfekt rüberzubringen und David bringt seinen Julius als sehr vorsichtigen, vernunftbetonten Planer sehr schön rüber. Vielleicht gibst Du ihnen ja irgendwann noch mal eine Chance.

      Ich glaube eher, die ganzen Amateuerproduktionen haben das Crowdfunding dahingehend ein bißchen versaut, die mit Amateursprechern trotdem die Kohle haben wollten oder sei es auch nur, weil man sie überall nachgeschmissen bekommt. Wenn Geld im Spiel ist, ist das eine ganz andere Baustelle, meiner Meinung nach.

      Es ist bereits ordentlich Geld geflossen, aber für die CD-Pressung, die aufgrund des Umfangs sehr teuer ist, benötigen wir das Crowdfunding. Mein Anspruch ist es wirklich, eine qualitativ hochwertige Produktion zu veröffentlichen. Amateure findest Du nur in sehr kleinen Rollen (da es über 70 Sprechrollen im Hörspiel gibst, konnte ich nicht jede kleinere Rolle (1-2 Sätze) mit namenhaften Sprechern besetzen, das machen Großproduktionen auch nicht).

      Musik selber eingespielt, schön und gut, d.h. aber nicht, dass Library-Musik also dann automatisch das schlechtere ist, außerdem gibt es auch viele, die selber einspielen, auch das ist kein Alleinstellungsmerkmal.

      Es ist schon schöner, mit richtigen Musikern einzuspielen. Libraries sind mittlerweile aber so gut, dass sie definitiv auch für tolle Produktionen ausreichend sein können. Ich habe diesmal nur das Glück gehabt, dass ich die Leute vor Ort hatte, um ein richtiges Orchester zusammen zu stellen. Zukünftige Produktionen werde ich wohl auch wieder mit Libraries oder einfach einer kleineren Instrumentalbesetzung fahren. »Weltenbummler und Meisterdiebe« verträgt als Abenteuerhörspiel einen orchestralen Soundtrack. Würde ich ein Hörspiel in Bereich Comedy machen, würde ich eventuell eher mit einer kleinen Band arbeiten, bei einem Sci_Fi-Hörspiel würde ich hingegen mit elektronischen Klängen arbeiten...

      Ich werde auch jeden Fall alles dafür tun, um aus »Weltenbummler und Meisterdiebe« eine Produktion zu machen, die klanglich absolut professionell und sehr lebendig klingen wird. Dafür habe ich mein Dialogbuch, die Sprecher, den Geräuschemacher und das Orchester. Ich versuche das ganze immersiv und mitreißend zu gestalten, dass man sich voll in dem Hörspiel verlieren kann. Das mache ich nicht um Geld zu verdienen, sondern aufgrund meines Herzbluts und der vielen Arbeit, die in diesem Produkt steckt. Ich hoffe sehr, dass die Veröffentlichung klappt.

      Beste Grüße,
      Stefan
      Das Problem ist tatsächlich immer das Gleiche und das zu erwartende Ergebnis auch!
      Crowdfunding gerade bei „Neuprojekten von unbekannter Seite“ scheitert in der Regel. Grund hierfür sind u.a. vergangene, schlechte Erfahrungen, die verständlicherweise den eigentlich willigen Hörspielfan mittlerweile abschrecken…und das vollkommen zurecht!

      Zudem kommt, dass immer wieder Summen in den Raum geworfen werden, die nur bedingt für die Meisten Interessenten nachvollziehbar sind. Dazu kommt noch, und das ist ebenfalls nicht unerheblich, dass der Produzent zumeist eine Messlatte hat, die den kommerziellen Labeln entspricht, jedoch sie zumeist nicht erreicht.

      Ich möchte es mal anders formulieren: Wenn ich heutzutage etwas produziere muss ich zunächst wissen, wie der Markt aufgestellt ist und welche realistischen Erfolgschancen meine Produktion überhaupt hat. Das mache ich im Vorfeld….nicht erst wenn die Produktion schon für die Pressung bereit ist. Wenn man die Szene aufmerksam verfolgt, dann kann man ohne Zwickern erkennen, dass die Vielfalt von Hörspielen schon gewaltig ist und selbst namenhafte Produktionen teils schwer zu kämpfen haben.

      Ich würde an deiner Stelle Stefan, einen anderen Weg einschlagen…
      Ich habe mich zwar am Crowdfunding beteiligt, weil ich gerne eine CD-Box im Regal stehen hätte, aber ich kann nachvollziehen, dass für viele der Anreiz fehlt, hier Geld vorzuschießen. Erscheinen wird das Hörspiel so oder so, die Summe soll ja nur zusammenkommen, um die CD-Pressung zu ermöglichen. Dafür ist das schon ein sehr stolzes Crowdfunding-Ziel und der 'Haben wollen'-Effekt ist aufgrund der Beschreibung auch nicht allzu hoch. Eigentlich kann man ja in Ruhe abwarten, dass es als Download (oder vielleicht sogar im Stream) verfügbar wird, also warum das Risiko der Vorauszahlung eingehen?

      Ich drücke aber trotzdem (nicht ganz uneigennützig) die Daumen, dass es doch noch klappt.

      pmartin schrieb:

      Crowdfunding gerade bei „Neuprojekten von unbekannter Seite“ scheitert in der Regel.
      Wenn ich mir so die Liste meiner unterstützten Projekte bei startnext anschaue würde ich das nicht unterschreiben. Nach meiner Beobachtung muss aber das Fundingziel bodenständig und bescheiden wirken. Man möchte einfach das Gefühl haben, dass man zu einem Projekt in sinnvollem Rahmen beiträgt und nicht, dass man dem Produzenten das wirtschaftliche Risiko abnimmt. Und 7000 Euro für die CD-Pressung wirken halt 'drüber' - unabhängig davon, ob die Summe angemessen ist oder nicht.
      Das Leben ist eine wilde Reise! Gefährlich! Unvorhersehbar! Voller Überraschungen - selbst wenn du es damit verbringst, irgendwo auf einem Stuhl an ein und derselben Stelle sitzen zu bleiben. (Walter Moers)

      SteveO schrieb:

      Ich hatte nicht erwartet, dass der Markt für Tonträger schon so dermaßen tot ist. Bei Hörbüchern lag der Umsatz von CDs ja noch bei 90%.

      Woher stammt denn diese Zahl? Durch die sehr starke Präsenz im Buchhandel und in den Ketten ist die Hörbuch-CD zwar noch etwas mehr verbreitet als beim Hörspiel, aber alleine Audible hätte ich einen Marktanteil jenseits der 10% zugetraut.

      pmartin schrieb:

      Ich möchte es mal anders formulieren: Wenn ich heutzutage etwas produziere muss ich zunächst wissen, wie der Markt aufgestellt ist und welche realistischen Erfolgschancen meine Produktion überhaupt hat.
      Wenn ich Stefan richtig verstehe, dann will er damit ja nicht reich und glücklich werden, sondern ist sich schon klar, dass so ein Erstling massiv subventioniert werden muss. Aber wenn das Ding gut ist, ist das sicherlich die beste Visitenkarte für seine berufliche Zukunft. Pobot und Holy suchen ja händeringend gute Leute :)

      Klar, 7000 Euro klingt sehr jenseitig, hätte auch eher 2000 angesetzt, aber 25 Euro für die Sammlerbox ist letztlich eh vermutlich Selbstkostenpreis bei der Mini-Auflage.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie - das ist Brutalität

      pmartin schrieb:

      Ich möchte es mal anders formulieren: Wenn ich heutzutage etwas produziere muss ich zunächst wissen, wie der Markt aufgestellt ist und welche realistischen Erfolgschancen meine Produktion überhaupt hat. Das mache ich im Vorfeld….nicht erst wenn die Produktion schon für die Pressung bereit ist. Wenn man die Szene aufmerksam verfolgt, dann kann man ohne Zwickern erkennen, dass die Vielfalt von Hörspielen schon gewaltig ist und selbst namenhafte Produktionen teils schwer zu kämpfen haben.

      Ich würde an deiner Stelle Stefan, einen anderen Weg einschlagen…

      Tatsächlich war der Grund, erst die Pressung zu crowdfunden, der, dass ich niemand enttäuschen möchte. Von daher habe ich die komplette Produktion bisher aus eigener Tasche und Kraft gestemmt. Aber die Pressung schaffe ich nicht zu finanzieren. Nachdem leider die ganzen Bewerbungen um Kunst und Kulturförderung fehlgeschlagen sind (entweder war mein Projekt zu wenig oder zu viel Kunst, außerdem sei das Genre Hörspiel veraltet und man fördere nur noch audiovisuelle und interaktive Medien (Ja, Videospiele!)) und ein Bankkredit nicht in Frage kommt, habe mich entschieden eine Crowdfunding-Kampagne zu starten. Auch Verlage fanden es aufgrund des Genres nicht interessant genug, bzw. da ich nicht genügend Referenzen aufbringen kann. Das Risiko sei zu groß, dass »Weltenbummler und Meisterdiebe« unvermarktbar sei. Daher habe ich auch recht viele aufwendige Making-Of-Filme gemacht und diese auf die Homepage gestellt und versucht, dass es möglichst viele Leute sehen. Daher war ich auch auf der Hörmich. Aber schnell habe ich gemerkt, dass das Interesse insgesamt eher nicht so hoch ist.
      Leider setzt mein Studienabschluss voraus, dass das jeweilige Projekt "branchenüblich" veröffentlicht werden muss. In meinem Fall wäre das eine VÖ auf Tonträger - so steht das zumindest in meiner Projektziel-Vereinbarung mit der Hochschule. Auch wäre es um das Hörspiel wohl sehr schade, wenn es nur als Stream im Netz landet. Es ist definitiv nicht da, um nur als Abschluss für meinen Master herzuhalten, sondern um von möglichst vielen Menschen gehört zu werden. Für mich selbst würde ich nie auf die Idee kommen. Zudem möchte das Studium uns ein Projekt mit auf dem Weg geben, das unsere Eintrittskarte in die Industrie darstellt. Daher wäre es super, wenn das Hörspiel auch gehört wird und neben einem Download zumindest in einer kleinen CD-Auflage verfügbar gemacht wurde.

      Stollentroll schrieb:

      Ich drücke aber trotzdem (nicht ganz uneigennützig) die Daumen, dass es doch noch klappt.

      Danke Dir vielmals. :) Ich hoffe auch, dass Du dann richtig viel Freude mit dem Hörspiel haben wirst.

      Chris schrieb:

      Klar, 7000 Euro klingt sehr jenseitig, hätte auch eher 2000 angesetzt, aber 25 Euro für die Sammlerbox ist letztlich eh vermutlich Selbstkostenpreis bei der Mini-Auflage.​

      Das Problem ist leider, dass die Pressung das auch kostet. Ich lasse 1000 Stück produzieren, was die Minimalauflage ist, da es sich um eine Capbox mit integriertem Digifile handelt. Und außerdem nimmt das Hörspiel insgesamt 5 CDs ein - es ist ein Fünfteiler - ähnlich wie bei den ÖR-Produktionen, z.B. die "Unendliche Geschichte", die das Hörspiel in sechs Abschnitte unterteilen und es dann in einer Box gesammelt anbieten. Da auch »Weltenbummler und Meisterdiebe« über eine sich über alle Abschnitte erstreckende Rahmenhandlung erstrecken, wollte ich die gesamte Geschichte erzählen und nicht Episode für Episode herausbringen. Die 25 Euro sind tatsächlich fast so etwas wie der Selbstkostenpreis. Wenn ich alle Kosten der Produktion inklusive Pressung zusammenrechne, aber meine Arbeitsstunden dabei außer Acht lasse, diesen Betrag dann durch 1000 teile, dann sind wir ziemlich genau bei 25 Euro.

      Chris schrieb:

      Woher stammt denn diese Zahl? Durch die sehr starke Präsenz im Buchhandel und in den Ketten ist die Hörbuch-CD zwar noch etwas mehr verbreitet als beim Hörspiel, aber alleine Audible hätte ich einen Marktanteil jenseits der 10% zugetraut.

      Ich musste für das Projekt tatsächlich ein Marketing-Konzept erstellen. Das war noch 2015 - ich hatte damals Zahlen aus dem Jahr 2014 - tatsächlich aber Hörbuchverkäufe. Denn reine Hörspielverkäufe findet man nicht. Diese Zahlen gehen in den Hörbuchverkäufen auf, da Hörspiele technisch gesehen als Hörbücher gelten und kein eigenes Genre darstellen. Ähnlich macht das die Musikindustrie, die nur grob fünf Sachen unterscheidet (Pop (mit Rock und HipHop), Indie (Alternative, Punk, teilweise auch Hip Hop), Jazz, Klassik, Deutsch (i.d.R. Schlager, aber auch echte Volksmusik)).

      Chris schrieb:

      Wenn ich Stefan richtig verstehe, dann will er damit ja nicht reich und glücklich werden, sondern ist sich schon klar, dass so ein Erstling massiv subventioniert werden muss. Aber wenn das Ding gut ist, ist das sicherlich die beste Visitenkarte für seine berufliche Zukunft. Pobot und Holy suchen ja händeringend gute Leute :)

      Ich hoffe, das Ding wird gut. Das bin ich schon den ganzen Mitwirkenden schuldig, die so fantastische Arbeit geleistet haben.

      Wie schon gesagt, ich rechne nicht damit, das das Ding einschlägt; dafür ist es einfach zu unbekannt. Dennoch möchte ich allen mit diesem Hörspiel eine Freude machen - die sechs Stunden Abenteuer zu genießen. Ich werde bald noch einen weiteren Sprecher in Ausschnitten vorstellen.

      Herzliche Grüße,
      Stefan
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