Endlosigkeit

      Endlosigkeit

      Irgendwie bin ich ja etwas genervt von hollywood und der Schar Fortsetzungen
      Transformers 5
      Thor 3
      Blockbuster 17

      und selbst zu Einzelfilmen, wie King Kong gibts ne Fortsetzung

      Aber was beschwere ich mich, sind wir hier in 'good old germany' nicht wirklich besser

      TKKG 199
      Drei Fragezeichen 184
      Fünf Freunde 120
      John Sinclair 117

      Ich frag mich jetzt grad allen ernstes ob es das wirklich ist, dass jede Serie wirklich bis zum erbrechen fortgesetzt werden muss. Klar, der Kunde kauft es. Aber sind denn da so wenige Ideen für neues? Odre schlimmer, bin ich so langweilig geworden das ich immer wieder auf altbewährtes zurückgreifen mag, anstatt neues zu entdecken.

      Ich fand Dragonbound so genial, abgeschlossene Geschichte in 10 folgen, fertig, peng.
      Abseits der Wege war auf 12 Folgen konzipiert

      Oder Jack Slaughter, nach 20 Folgen war schluss.
      Gut so

      Aber eigentlich werden Serien gemolken bis der Kunde abwinkt. Dabei werden die Idee und Skripte immer schlechter

      Heul

      Tendre poulet schrieb:


      Ich frag mich jetzt grad allen ernstes ob es das wirklich ist, dass jede Serie wirklich bis zum erbrechen fortgesetzt werden muss. Klar, der Kunde kauft es. Aber sind denn da so wenige Ideen für neues?
      Ich fand Dragonbound so genial, abgeschlossene Geschichte in 10 folgen, fertig, peng.

      Naja ... eigentlich nicht. Und die Folgestaffel macht das ja auch klar.

      Tendre poulet schrieb:


      Oder Jack Slaughter, nach 20 Folgen war schluss.
      Gut so

      Aber eigentlich werden Serien gemolken bis der Kunde abwinkt. Dabei werden die Idee und Skripte immer schlechter

      Jack Slaughter hat einen Zwischenstopp eingelegt, und dann wurde die Serie mangels Erfolg gecancelt. Wie das bei Caine war, weiß ich nicht. Ich kenne außer Mark Brandis (Hauptserie) eigentlich kein Serienformat, das anhaltend Erfolg hatte, aber trotzdem einen Schlusspunkt gesetzt hat. Das Ewig-Fortsetzen ist ja eine rein wirtschaftliche Überlegung: wir machen weiter, weil gekauft wird, egal, wie blöd die Skripte sind. Ohne die ganzen Sammelhelden, die keine Lücke in ihrer Sammlung ertragen würden (z.B. indem man nur die guten Folgen kauft), wäre auch DDF wohl schon eingestellt.
      Solange es dem Kunden gefällt, warum nicht.
      Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, nicht nur was das betrifft.
      Abgesehen davon bin ich ganz anderer Meinung, als meine Vorredner.
      Solange die Produktionen weiterhin gut bleiben, warum nicht.
      Wenn es im Hörspielbereich keine Serien gäbe, wäre das Medium tot.
      Und viele Fortsetzungen von Filmen begrüße ich sehr. Bond, Potter oder Guardians of the Galaxi, Minions oder auch Fluch der Karibik ist doch echt geil.
      und so geht es mir auch bei den besagten Hörspielserien.
      Und keiner wird zum schauen oder hören gezwungen.
      Nicht nur meckern. Vielleicht auch mal seine Meinung untermauern, oder das posten was man denn hört oder sieht und gut findet.
      Das "Serienkino" ermüdet mich auch zunehmend. Irgendwie verliert das Kino für mich ein Stück seines Reizes, wenn ich heute schon weiß, was im Dezember 2019 anläuft.

      Was den Hörspielbereich angeht, so stört es mich erst einmal nicht, dass es diese Ewigserien und Dauerläufer mit dreistelliger Folgenzahl gibt. Viel schlimmer finde ich, dass parallel dazu so gut wie keine Serien existieren, die mal inhaltliche Innovationen bieten. Ich habe 2015 und 2016 via Streming in zahlreiche Serien hineingehört, die mir es zuvor nicht wert erschienen, für sie Geld auszugeben. Begegnet ist mir sehr viel Durchschnittsware nach Schema F. Das Gefühl, bislang etwas verpasst zu haben, hat sich während dieser Zeit nie wirklich eingestellt.

      Das deutsche Hörspiel ist sehr gut aufgestellt, wenn es um Sprecher, Soundkulisse, Musik, Abmischung geht. Aber leider gibt es kaum Autoren, die mal über den Tellerrand hinausblicken. Oder sagen wir besser: Über den Tellerrand hinausschauen dürfen. Denn es braucht natürlich auch Label mit der Bereitschaft, die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Und die gibt es auch kaum.

      Zum Glück für die Label ist das Gros der Hörspielfans sehr genügsam und fordert diese inhaltlichen Innovationen auch gar nicht. Solange die Ewigserien weiterlaufen und die primären Genres durch ausreichend Me-Too-Produktionen bedient werden, ist für viele die Hörspielwelt absolut in Ordnung. Und ich will auch gar nicht über irgendwelche Leute stänkern, die von Hörspielen nicht das akustische Äquivalent zu "Breaking Bad" oder "Game of Thrones" erwarten, sondern einfach nur mit DDF oder Sherlock Holmes eine gemütliche Stunde verbringen wollen. Ist mir recht, denn die Geschmäcker sind ja nun einmal verschieden und die Zahlen zeigen ja, dass es für diese Produktionen eine ausreichend große Nachfrage gibt. Ich würde mir einfach nur mehr Vielfalt und mutigere Macher wünschen.

      Tendre poulet schrieb:

      Aber sind denn da so wenige Ideen für neues?



      Neues ist erstmal interessant, ja. Interessanter als der olle John & Konsorten. Aber nicht automatisch gut. Wie haben wir uns auf die neuen Serien von Label X gefreut, klang alles ganz verlockend. ABer dann: viel, viel Durchschnitt....

      Neue, gute Sachen kommen, auch wenn altes nebenbei weiterläuft... War schon immer so.... Niemand muss da weichen.... Besser mehr Auswahl, als zuwenig, meiner Meinung nach.

      Und auch das Alte kann noch Neues bringen, ich denke an John 112. Damit hatte ich nicht gerechnet. Klar, war die Ausnahme und der Story geschuldet, dass man sich da ein wenig austoben konnte... Und nicht jeder mochte es... Aber für mich NEU und GUT....
      Besucht das Crowdfunding für meine neue Signatur (noch 12 Tage Laufzeit), es fehlen noch 1.799,-
      Auch frag ich mich, warum muss immer alles unter einem Seriennamen veröffentlich werden

      Gruselkabinett 124/125 : Der krieg der Welt
      Bitte, was hat das mit Grusel zu tun

      Aber es geht ja nicht ums meckern an sich, finde es nur irritieren, dass alles in eine Endlosschleife muss. Drei !!! Folge 41, supa, toll :(

      Früher gab es zB bei Poly ganz viele Einzeltitel, oder Europa
      Heute muss es mit einem Serienübernamen veredelt werden, weil sonst der dumme und unmündige Käufer, wie es mir scheint, das Produkt nicht erkennen kann.
      Klar höre ich auch Serien und Sinclair TSB wiederhören macht irgendwo viel Spaß
      Aber ich merke halt irgendwo auch die Müdigkeit, ach wieder 'ne neue Folge erschienen

      Deswegen höre ich, wenn überhaupt, gerne Radiohörspiele
      Oft interessante Teile
      Und Fortsetzungsfrei
      Und irgendwie mag ich es, mich wieder neu auf Charaktere einzulassen und nicht schon im Vorfeld abzuwinken, weil gleich kommt...

      Tendre poulet schrieb:

      Deswegen höre ich, wenn überhaupt, gerne Radiohörspiele


      Schreibst es ja eh selber, dafür sind im Radio in der Regel Einzelhörspiele und Miniserien zu hören. Ein kommerzielles Einzelhörspiel ist wirtschaftlich nicht besonders interessant. Zumindest muss man das vertrieblich anders lösen als üblich, damit das überhaupt wahrgenommen wird.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie - das ist Brutalität
      Ich empfinde den Hörspielmarkt als sehr lebendig und er bietet eigentlich für jeden was, der Hörspiele mag. Natürlich kann man sich darüber streiten, dass viele Hörspiele auf die bewährten Genre zurück greift.

      Wenn ich etwas kritisieren würde, dann wären das einige Serien die veröffentlicht werden, die aber nur deshalb kamen, weil sie im Sog von Erfolgsserien mit schwimmen. Als Beispiel möchte ich mal Die drei !!! aufführen. Kann ich leider nix mit anfangen.

      Ich bin auch eher ein Fan von abgeschlossenen Miniserien. Hervorheben möchte ich hier einfach mal "Die Arwinger". Das war große Klasse und ich höre die Serie immer wieder. Davon wünsche ich mir mehr. Auch Dragonbound hat mich überrascht, da ich gar kein Fantasy Fan bin.

      Ansonsten bin ich wahrscheinlich wie ein Großteil der Bevölkerung, nämlich ein Gewohnheitsmensch. Ich liebe und brauche bestimmte Rituale und auch Abläufe, es lässt mich abschalten.
      Man muss die Menschen nehmen wie sie sind,
      es gibt ja keine anderen. ;)

      Angel 74 schrieb:

      Ich empfinde den Hörspielmarkt als sehr lebendig und er bietet eigentlich für jeden was, der Hörspiele mag.


      Sorry, aber das ist ganz klar eine Geschmacksfrage. Klar, von der Masse her habe ich soviele Produkte da draussen, die man hören kann, dass die wenigsten kaum nachkommen. ABER: Ich bin halt nicht nur ein Hörspielfan, sondern auch ein Filmfan. Und wenn man da mal vergleicht, wie oft in der schieren Masse an Produktionen dort auch Produkte dabei sind, die mich richtig flashen, so gerät in MEINEM Fall das Hörspielgenre arg ins Hintertreffen.

      Denn die letzte Hörspielserie, die mich wirklich geflashed hat, war END OF TIME. Danach kommt MONSTER 1983. Und dann eigentlich so gut wie nichts mehr an aktuellen Produktionen. Denn ich gehöre leider zu denen, die FALLEN zwar interessant finden, aber die Serie kommt nicht annähernd in meine Top10.

      Wenn ich mir anschaue, dass ich mittlerweile TV-Serien, nach denen ich mir in den 90ern noch alle 11 Finger geleckt hätte, heute großteilig links liegen lasse (als Beispiel kann hier SLEEPY HOLLOW, GRIMM oder mittlerweile sogar HAWAII 5-0 dienen) und trotzdem noch mehr als genug zu sehen habe - Sprich, Produktionen, die für MICH qualitativ über den genannten liegen - dann zeigt mir, dass die ausländischen TV-Produzenten und deren Autoren weitaus kreativer sind als das Gros der deutschen Hörspielmacher.

      Die aufgeführten Serien sind nett. Und nett ist bekanntlich die kleine Schwester von scheiße. Und der Hörspielsektor quillt eben auch über von Serien, die "nett" sind. Technisch gut gemacht, können unterhalten, tun nicht weh. Das langt mir aber nicht mehr. Ich bin nicht mehr so genügsam wie früher. Eben weil ich durch TV- und Kinoproduktionen sehe was storytechnisch möglich ist.

      Und das schlimme ist: Die Hörspielmacher müssten sich davon nur inspirieren lassen. Auch ein GAME OF THRONES bietet von den Zutaten (mittelalterliche Kriege, Ränkelspiele, Drachen, Untote) her erst einmal nichts Neues. Es ist die Art und Weise, wie Martin sie in seine Geschichte einpflegt, welche Charaktere er dazu erschafft, die das Ganze von "kenn ich schon" zu "einzigartig" veredeln.

      Und als Hörspielmacher, hat man den unschätzbaren Vorteil, dass man eben nicht hunderte von Leuten nach Malta oder Schottland schicken muss, um etwas großartiges auf den Bildschirm zu bringen, sondern ein Studio in einer deutschen Stadt und ein guter Tonmeister langen. Will heißen, du kannst dir für ein Hörspiel ALLES ausdenken und musst es nur im Audiobereich und nicht im visuellen Bereich erschaffen.

      Nimm jetzt mal die vermutete Weiterführung von AKTE X von Platin: So gut wie jeder ist der Meinung, dass dies nur funktioniert, wenn man verdammt gute Autoren hat. Wenn man aber solche Autoren hat, warum nicht ein Interpol-Sondereinsatzkommando kreieren, welches in Russland die Baba Yaga bekämpft, in Großbritannien nach Dämonenrunen bei Stonehenge sucht oder in Rumänien gegen Strigoi antritt (jetzt mal abgesehen von der Abneigung des Labels gegen das Gruselgenre). Die europäische Folklore bietet so dermaßen viel Stoff. Wer kümmert sich drum? Wieder die Amis, die seit ein paar Jahren die Gebrüder Grimm & Co. für sich entdeckt haben, während bei uns zum 27 mal Sherlock Poirot klärt, wie sich jemand aus einem verschlossenen Safe befreien kann, John Brent einen Vampir durch London/Hannover/Thaleischweiler-Fröschen jagt oder die ??? einen vierten Tunnel von ihrer Zentrale zur Außenwelt entdecken.

      Sorry, aber MIR - LANGT - DAS - NICHT!!
      "SAVE THE CHEERLEADER, SAVE THE WORLD"

      schelo schrieb:

      So gut wie jeder ist der Meinung, dass dies nur funktioniert, wenn man verdammt gute Autoren hat. Wenn man aber solche Autoren hat, warum nicht ein Interpol-Sondereinsatzkommando kreieren, welches in Russland die Baba Yaga bekämpft, in Großbritannien nach Dämonenrunen bei Stonehenge sucht oder in Rumänien gegen Strigoi antritt (jetzt mal abgesehen von der Abneigung des Labels gegen das Gruselgenre). Die europäische Folklore bietet so dermaßen viel Stoff. Wer kümmert sich drum? Wieder die Amis, die seit ein paar Jahren die Gebrüder Grimm & Co. für sich entdeckt haben, während bei uns zum 27. Mal Sherlock Poirot klärt, wie sich jemand aus einem verschlossenen Safe befreien kann, John Brent einen Vampir durch London/Hannover/Thaleischweiler-Fröschen jagt oder die ??? einen vierten Tunnel von ihrer Zentrale zur Außenwelt entdecken.

      Amen to that. Es gibt die Verbindung von Unterhaltung und Anspruch auch so, dass viele begeistert zuschauen oder zuhören-- nur leider viel zu selten in deutschen Landen.



      schelo schrieb:

      Und das schlimme ist: Die Hörspielmacher müssten sich davon nur inspirieren lassen. Auch ein GAME OF THRONES bietet von den Zutaten (mittelalterliche Kriege, Ränkelspiele, Drachen, Untote) her erst einmal nichts Neues. Es ist die Art und Weise, wie Martin sie in seine Geschichte einpflegt, welche Charaktere er dazu erschafft, die das Ganze von "kenn ich schon" zu "einzigartig" veredeln.

      Dazu müssten mehr Autoren sich auch mehr von der Literatur- und Weltgeschichte inspirieren lassen, statt Standarddramaturgien abzuspulen, weil sie sich sicher sind, dass die ganz sicher bei ihrem Publikum ankommen (wenn auch nicht groß in Erinnerung bleiben).

      Wer war der letzte richtig einzigartige Charakter, dem ihr in einem Hörspiel begegnet seid? Eine Gestalt von der Komplexität eines Tyrion Lannister, Walter White, einer Carrie Mathison oder Mary Morstan? Und damit meine ich nicht Plotverwicklungen FÜR den Charakter, sondern Turbulenzen IM HERZEN des Charakters?

      Tendre poulet schrieb:

      Und irgendwie mag ich es, mich wieder neu auf Charaktere einzulassen und nicht schon im Vorfeld abzuwinken, weil gleich kommt...


      Da gehts mir ähnlich, ich verlasse mittlerweile nur zu gern die ausgetretenen Wege, da ich keinen einhundertdrölfzigen Sinclair
      oder DDF mehr hören möchte. Genausowenig die fünfundzwanzigste Holmes Serie.
      Auch auf die Fortsetzung alter Serien wie Offenbarung 23, Danger oder Dr. Morbius habe ich keine Lust,
      ist für mich auch irgendwie nicht mehr das was es vorher war.

      Da bieten sich für mich eher Kurzserien an, wie Die Arwinger, End of Time, Fallen, Der Fluch, Monster 1983,
      Dragonbound (hier reicht mir die erste Staffel) oder Goldagengarden (auch hier brauche ich keine Fortsetzung)

      Oder Reihen mit Einzelfolgen die Abwechslung bieten, wie Gruselkabinett oder Mindnapping.
      Von Mord in Serie lasse ich mittlerweile auch die Finger, das mag daran liegen das alle Folgen vom gleichen Autor sind
      und ich die Plotlöcher teilweise zum Haareraufen finde. (ich werd jetzt aber keine aufzählen)

      Zusammengefasst höre ich lieber öfter mal was neues, als die ollen Kamellen.

      Aber wie @schelo schon schrieb, die Hörspielmacher haben noch viel Luft nach oben,
      sich mal was neues auszudenken und die ausgetretenen Pfade zu verlassen.

      So what, jeder wie er mag...

      Fader schrieb:

      Wer war der letzte richtig einzigartige Charakter, dem ihr in einem Hörspiel begegnet seid?

      Erst ein paar Wochen her mit Will Freeman.

      Ikarus schrieb:

      Aber wie @schelo schon schrieb, die Hörspielmacher haben noch viel Luft nach oben, sich mal was neues auszudenken und die ausgetretenen Pfade zu verlassen.

      Natürlich, keine Frage. Aber es ist jetzt bei weitem nicht so, dass nicht im großen Stil experimentiert wird. Vieles, was im Radio gemacht wird, gefällt mir halt nicht so. Aber Audible versucht ja, dieses US-(Mini)serienkonzept auf den Hörspielmarkt zu übertragen.

      Klar, Geld verdient wird halt neben Krimis und 80er-Jahre-Dauernostalgikern mit Groschengrusel und im Grauzonenbereich der Kommerzialisierung von öffentlichen Gütern. Aber ehrlich, da kann man sich nur schwerlich bei den Machern beschweren, da sind halt die Käufer schuld.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie - das ist Brutalität
      Die erste Staffel von Dragonbound war wirklich klasse

      Und wirklich begeistert war ich von 'Abseits der Wege' die leider nicht weiter geführt wurde
      und nach dem Ende bei Folgenreich auch schon unkonzipert werden sollte
      Aus 12 Folgen sollten 100 werden oder so
      Was der Endlosigkeit wieder nahe gekommen wäre

      Auch Jack Slaughter waren die ersten Folgen wirklich gut
      und zum Schluss wurde halt schon wieder alles vorhersehbar
      Obwohl sie noch ziemlich die Kurve bekommen haben
      Aber gut, dass es abgeschlossen ist
      Jo, die meisten "endlosen" Serien werden mit der Zeit auch nicht wirklich besser...

      Man könnte auch noch Benjamin Blümchen. Bibi Blocksberg, Lady Bedfort, DDF Kids, Die 3 !!!, Teufelskicker etc anführen, Klar von den letzen 3 Serien ist die 100ste Folge noch etwas entfernt aber wenn man sieht in wie wenig Jahren die schon auf recht hohen Folgennummern laden, kanns so lange auch nicht mehr dauern.

      Bei Radiohörspielen gibt es leider ganz ganz ganz viele mit denen ich nichts anfangen kann. Und die die mir gut gefallen sind meist schon älter und daher nicht als Podcast zu kriegen, und das Aufnehmen vergess ich auch meistens.

      Allerdings gibts auch viele Serien mit wenig Folgen, wo ich auch nicht traurig bin dass es nicht mehr geworden sind.
      Einige der Endlosserien von denen ich die frühen Folgen gerne hören, können mit den aktuellen Folgen bei mir nicht mehr punkten - sind eigentlich die meisten. Ist mir aber auch recht egal, ich muss Sie mir ja nicht anhören.
      mfg
      warbird

      Life is a journey not a destination.
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