Welche Kriterien muss eine Serie erfüllen, damit ihr dieser treu bleibt?

      Welche Kriterien muss eine Serie erfüllen, damit ihr dieser treu bleibt?

      Für mich stellt sich hier immer wieder die Frage, was für uns die Qualität ausmacht?
      Was ist uns wichtig? Ist es immer nur die Geschichte, die Spannung, der Grusel oder der Humor? Oder sind es die Sprecher, die Persönlichkeiten? Oder die Action und die Effekte? Welche Rolle spielt für uns die Musik oder die Auswahl des Erzählers? Gibt es vielleicht auch Ablehnung gegen bestimmte Produzenten oder auch bedingungslose Treue zu diesen?

      Wie ist eure Meinung?
      Für mich ist neben der Story, besonders wichtig, das man diese auch gut verfolgen kann. Wirre Geschichten, die sich auch noch im Hintergrund über die ganze Serie oder über viele Folgen zieht, ist nichts für mich. Da verliere ich immer wieder die Lust am hören. Für mich sind auch die Persönlichkeiten, die Hauptdarsteller extrem wichtig. So werde ich alleine deswegen den "Drei ???" oder auch Holmes (Maritim, nun Romantruhe) immer treu bleiben. Das Zusammenspiel der Sprecher reißt da doch die eine oder andere Schwäche immer wieder heraus.
      Bei Sinclair finde ich es toll, das man der Geschichte sehr gut folgen kann. Und es gibt immer wieder Verknüpfungen. Langeweile kam da bei mir nie auf. Im Gegensatz zu z.B. Gabriel Burns. Die Serie hat mir in den ersten Jahren des Erscheinens extrem gut gefallen. Doch dann wurde die Geschichte immer wirrer und es viel mir schwer dieser zu folgen. Dazu kamen später noch die langen Pausen. Nun habe ich mir die Folgen zwar alle noch gekauft. Doch liegen die letzten Folgen alle noch ungehört im Keller. Ich müsste erstmal noch einige vorherige Folgen anhören, um wieder den Storyverlauf intus zu haben. Das stört mich sehr.
      Bei den Genres bin ich für alles offen. Nur wirklich lustige Hörspiele kenne ich kaum.

      Wann bleibt ihr einer Serie treu? Und wann nicht mehr?

      Akita Takeo schrieb:

      Wann bleibt ihr einer Serie treu?

      Ganz einfach: Wenn mir die überwiegende Mehrheit der bisherige Folgen gefallen hat und ich mich immer noch auf jede weitere Folgen freue. :)

      Falls die Zahl der "Aussetzer" doch irgendwann zu hoch wird oder mein Interesse nachlässt, bringt mich der Sammeltrieb sicherlich dazu, doch noch etwas weiterzumachen - und bei besonders liebgewonnenen Hauptprotagonisten halten mich auch diese noch einige Zeit an der Stange, bis ich mich doch lösen kann.

      Akita Takeo schrieb:

      Und wann nicht mehr?

      Dazu gibt es übrigens schon einen Thread:
      Welche Serien sammelt ihr nicht mehr und warum?

      Akita Takeo schrieb:

      Gibt es vielleicht auch Ablehnung gegen bestimmte Produzenten oder auch bedingungslose Treue zu diesen?


      Also "bedingungslose Treue" kann ich mir zu überhaupt gar niemandem und gar nichts vorstellen. Das würde für mich an Kadavergehorsam oder Führerkult grenzen, und sowas lehne ich strikt ab. Dazu bin ich ein viel zu überzeugter Freigeist. :)

      Aber auch umgekehrt Ablehnung gibt es bei mir (jedenfalls bisher) nicht, weil ich die Macher im Hintergrund nicht kenne und sie mich auch nicht sehr interessieren. Mich interessiert nur das fertige Produkt. Ich bin eben ein reiner Hörspielfan und Hörer und kein Insider und möchte das auch bleiben.

      Wann ich einer Serie (oder Reihe) treu bleibe, kann ich pauschal nur schwer sagen. Manchmal habe ich eine Serie/Reihe abgebrochen, weil mir die Handlung nicht mehr gefiel, manchmal aber auch wegen der Schauspieler. Generell kann ich wohl sagen, dass mir Reihen mehr zusagen (in denen die Folgen also in sich abgeschlossen sind) als Serien, in denen die Handlung sich von Folge zu Folge fortsetzt.

      Die einzigen Serien, die ich komplett gehört habe, waren (wenn ich jetzt nichts vergesse) Planet Eden (da waren's ja aber auch nur 6 Folgen und die Handlung blieb überschaubar) und Edgar Allan Poe. Oder, wenn ich mal weit in die Vergangenheit gehe, Commander Perkins.

      Ansonsten mag ich eher Reihen oder auch Einzelhörspiele. Es gibt aber bislang trotzdem nur wenige Reihen, die ich komplett gehört habe, wie z.B. die Radio-Van Dusens (aber auch da gibt es für mich schwache Folgen).
      Damit mich eine Serie überhaupt packt, muss das Gesamtpaket aus Story, Charakteren, Sprechern, Sounds und Musik stimmen. Solange eine Serie mit jeder neuen Folge dieses Paket liefert, bin ich ihr gerne treu. Ändert sich der Mix dauerhaft (ich spreche also nicht von einzelnen schwächeren Folgen, die gibt es immer mal), dann entscheide ich von Fall zu Fall, ob sich noch genügend Argumente finden lassen, die für mich dafür sprechen, weiter bei der Stange zu bleiben. Und gehen irgendwann diese Argumente aus, war es das dann für mich.

      Ein spezieller Fall sind Serien, die neu ins Rennen gehen. Denen gebe ich erst einmal ein paar Folgen Zeit, um sich zu entwickeln, und höre auch weiter, wenn die ersten Folgen nicht so gut waren.

      Akita Takeo schrieb:

      Gibt es vielleicht auch Ablehnung gegen bestimmte Produzenten oder auch bedingungslose Treue zu diesen?


      Bei mir ist das auf jedenfall so, wenn ich das Gefühl habe das ein Produzent seine Hörer für Dumm verkaufen will dann ist bei mir der Ofen relativ schnell aus. Manche Produzenten legen schon ein sehr seltsamen Benehmen an den Tag und ich hab keine Lust sowas zu unterstützen.

      Bedinungslos ergeben bin ich wohl eher keinem. Ich sehe keinen Grund darin jemandn immer und immer weiter zu Unterstützen wenn er nur noch Grütze produziert. Das ist bei Alben von Sängern ganz anders, da stecke ich gerne auch mal ein schlechtes Album weg.

      Mir ist eben wichtig das der Macher hinter der Serie ein Mensch ist der nicht abgehoben ist, Bodenständigkeit find ich wichtig. Leider gab es in den letzten Monaten gleich zwei Kantidaten bei denen das sehr deutlich wurde dass das bei ihnen nicht (mehr) so ist.

      Mir ist Koninuität wichtig. Ich möchte nicht ständig hingehalten werden mit Versprechungen das es irgendwann weiter gehen wird und das immer und immer wieder. Dann besser nichts sagen und einfach nach einer Pause weitermachen. Pausen können immer entstehen aber wenn ich das Gefühl bekomme dass das aus der Inkompetenz des Machers resultiert dann vergeht mit die Lust.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Bei mir ganz oben auf der Liste steht die Geschichte. Die muss stimmen. Gute Sprecher und entsprechend eine gute Tongestaltung setze ich einfach voraus. Wenn die Geschichte schlecht ist, können die Sprecher noch so gut und der Ton noch so bombastisch sein, dann ist es für mich ein schlechtes Hörspiel.

      Mit Mittelmäßigkeit kann ich auch nicht viel anfangen. Einfallslose Geschichten, die super inszeniert werden kann man sich vereinzelt mal antun, aber nicht immer und immer wieder. Das ist für mich der Grund, warum ich permanent vor 5-Sterne-Rezis sitze und mir der Mund offen stehen bleibt vor staunen. Was die für eine wahnsinnig ausgefeilte Geschichte gehört haben. Mit unvorhersehbaren Wendungen und jeder Menge Tempo(R). Dieses Beklatschen von Mittelmaß, macht es schwierig, die wirklichen Perlen zu erkennen.

      Mit der Zeit erkennt man aber für sich, wer (Autor) und was (Genre) einem liegt. Und dieser Umstand lässt es zu, dass man entspannter mit Hörspielen umgeht. Keine Stapel ungehörter CDs mehr, denn so viel hörenswertes kann es gar nicht geben. Qualität, statt Quantität. Dann bleibt auch mehr Zeit für anderes. Und alles erhält die Zeit, die es verdient.

      daneel schrieb:

      Mit Mittelmäßigkeit kann ich auch nicht viel anfangen. Einfallslose Geschichten, die super inszeniert werden kann man sich vereinzelt mal antun, aber nicht immer und immer wieder. Das ist für mich der Grund, warum ich permanent vor 5-Sterne-Rezis sitze und mir der Mund offen stehen bleibt vor staunen. Was die für eine wahnsinnig ausgefeilte Geschichte gehört haben. Mit unvorhersehbaren Wendungen und jeder Menge Tempo(R). Dieses Beklatschen von Mittelmaß, macht es schwierig, die wirklichen Perlen zu erkennen.


      Tja, das Thema Gefällgkeitskritiken (die, schätze ich, oft nur abgelassen werden, um weiter schön seine kostenlosen Rezi-Exemplare nach Hause geliefert zu bekommen) und Meinungskartelle hatten wir ja schon öfters. Ich bin da auch sehr misstrauisch geworden. :thumbdown:

      Letztlich kann man sich nur auf den eigenen Geschmack verlassen. Die Tatsache, dass über eine Serie/Reihe von vielen Seiten Lob ausgeschüttet wird, ist also ganz bestimmt kein Kriterium dafür, dass ich ihr treu bleibe. Ich bin doch kein Mitläufer. :D
      Für mich ist es am wichtigsten, dass ich mit den Charakteren etwas anfangen kann. Mir nützt die beste Story nichts, wenn mir die Charaktere völlig egal sind. Daher nehme ich auch mal (!) 08/15 Storys in Kauf, wenn mir die Charaktere faszinieren und berühren. Allerdings darf die Story nicht hanebüchen werden. Eine Folge verkrafte ich das mal, aber dauerhaft? Nein danke. Die unendlich vielen 5 Sterne Rezis (grade bei den drei ???) lassen mich jedesmal sprachlos zurück. Vieleicht habe ich einfach ein anderes Hörspiel gehört?
      Arguing that you don’t care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don’t care about free speech because you have nothing to say.
      Ganz ehrlich: Die Welt müsste sich aufhören zu drehen

      Keine Serie schafft es, mich wirklich dazu zu bringen, ihr treu zu bleiben. Im Laufe der Jahre ändert sich mein Hörverhalten, meine Intressen.
      Oder die VÖ zwischen zwei Folgen ist so groß, dass ich gar keine Lust mehr darauf habe, obwohl ich die Serie heiß und innig mochte.
      Einzig bei Sinclair von TSB habe ich geschafft, zumindest alle Folgen mal zu hören... und jetzt wieder, aber dazwischen war gut 10 Jahre Pause und ohne die CD Version wären die Dinger auch im Keller geblieben.
      Bei anderen Serien über 50 Folgen (nur mal als Hausnummer) höre ich eh nie kontinuierlich, geschweigen denn das ich treu bleibe.
      Vielleicht fehlen mir auch einfach nur die Treupunkte :D
      Sie muss auch ab und zu mal mutig sein. Richtig mutig.

      Was meine ich damit?
      • Eine Story aus der Perspektive der Killerin, die aus Überzeugung Ärzte einer Abtreibungsklinik tötet,
      • eine Story aus der Sicht eines radikalen Islamisten, der Bomben legt und nicht als der Schurke gezeichnet wird,
      • eine Story, in der ein Gesetzeshüter feststellt, dass er oft die Falschen gefasst und verurteilt hat,
      • ein Story im Flüchtlingsmilieu, in der es weder schwarz noch weiß gibt...
      Die Helden der Geschichten sollen auch mal Positionen vertreten, die nicht dem Mainstream entsprechen. Sie sollen mich herausfordern, nicht bestätigen.
      They call me the Fader. Which is what I'm about to do.

      Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. man darf sie kostenlos nutzen.
      Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

      Fader schrieb:

      Eine Story aus der Perspektive der Killerin


      Oder eines Killers. Hört sich gut an. :D Vielleicht ein Auftragskiller, der schwierige Missionen zu erfüllen hat. Ab und zu muss ihm mal was misslingen. Oder er muss sogar ab und zu geschnappt werden, damit's nicht zu vorhersehbar wird, aber dann natürlich wieder entkommen. In einer Folge könnte er sich in sein Opfer verlieben - sie aber dann am Schluss natürlich trotzdem umbringen (Auftrag ist schließlich Auftrag).

      Ja, diese durchgestylten Helden, die immer auf der Seite des Guten stehen, sind auf Dauer schon extrem langweilig. Ein wenig mehr political incorrectness und schwarzer Humor würde der Hörspiellandschaft gut tun. :thumbsup:
      Ich mache die Entscheidung ueber eine Serie (ob ich sie kaufe, ob ich darin mein Geld investiere und auch meine Zeit, und ob ich bei ihr bleibe) nicht rationell sondern emotional. Ich schaue nicht auf Details und wie lang das Hoerspiel ist, wie teuer es ist, ob die Sprecher alle toll sind etc. Das sind Details und ich entscheide nicht in dieser Weise. Ich entscheide rein emotional. Eine Serie muss mich emotional umarmen und mir ein gutes Gefuehl beim hoeren geben.

      Eine Serie gewinnt mich oft mir einer einzigen Szene. Von da an, bin ich der Serie normalerweise treu bis zum Ende. Ausnahmen gibt es natuerlich.

      Hier zwei Beispiele: Bei Peter Lundt war die Szene in der ersten Folge als Peter Lundt sie fragt, warum sie geeignet fuer den Job sei. Schnelle Auffassungsgabe faellt ja schon mal aus! Er spielt darauf an, dass sie nicht bemerkt hat, dass er blind ist. Diese Magie in der Unterhaltung hat die Serie fuer mich gewonnen. Solche Szenen sind wie ein Einschaltknopf, den ich nur selten vor dem Ende der Serie ausschalte.

      Dasselbe war in Track 4 bei Den Arwingern. Die Folterszene ist wohl die beste Hoerspielszene die ich kenne. Super witzig und von da an, war ich Arwinger Fan.

      Oder auch in Amadeus. Die ersten Unterhaltungen haben mich gewonnen.

      Also wenn ich erstmal emotional und finanziell in eine Serie investiert bin, bleibe ich fast immer dabei.

      Ausnahmen sind da ???. Die wurden einfach zu durchschnittlich, um weiter darin zu investieren.

      Fader schrieb:

      Die Helden der Geschichten sollen auch mal Positionen vertreten, die nicht dem Mainstream entsprechen. Sie sollen mich herausfordern, nicht bestätigen.

      H. Hatch schrieb:

      Ein wenig mehr political incorrectness


      Ich habe erst die Tage wieder mal " Cleanskin - Bis zum Anschlag " gesehen.

      Da weiß man nicht, wer die Guten und wer die Bösen sind ...
      auch wenn mit Schwarz und Weiß gearbeitet wird,
      ist vieles doch anders als es scheint ....
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      Negan : - What's your Name ?
      Daryl : - Easy Street !
      #
      Wenn Das Die Lösung ist , dann will ich das Problem zurück
      #
      " DU! DU! DU! "

      Pig Hoschi aka Cerebral-Bulimie

      H. Hatch schrieb:

      Ja, diese durchgestylten Helden, die immer auf der Seite des Guten stehen, sind auf Dauer schon extrem langweilig.

      Ja, aber auch die eindimensionalen PÖHSEN Schurken.
      They call me the Fader. Which is what I'm about to do.

      Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. man darf sie kostenlos nutzen.
      Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
      Uiiii, noch ein sehr interessantes Thema, zu dem ich noch nix geschrieben habe.

      Zunächst einmal muss eine Serie eine unterhaltsame, spannende Geschichte liefern, die mich neugierig macht und fesseln kann. Die Charaktere müssen ebenfalls interessant sein, Ecken und Kanten haben, vielleicht sogar gegensätzlich sein, damit sie mich „packen“. Wie schon von @Cherusker geschrieben, muss mich die Geschichte emotional berühren. Ich entscheide dann auch aus dem Bauch, also vom Gegühl her und nicht vom Kopf, also rational. So spielen Preis, Medium, Lauflänge etc. keine Rolle. Das sind alles Faktoren warum ich mit einer Serie beginne.

      Schwieriger wird es dann natürlich die Frage zu beantworten warum ich dieser Serie dann treu bleibe. Hier muss natürlich gegeben sein, dass mich die Serie auch über einen längeren Zeitraum hinweg unterhalten kann. Es sollte nicht alles vorhersehbar nach Schema F, selbst wenn dies sehr gut ist/war, ablaufen, sondern Überraschungen liefern können. Die Charaktere sollten sich weiter entwickeln und nicht stehen bleiben. Wobei ich hier keinegrosse Rahmenhandlung erwarte und brauche. Ich mag es grundsätzlich lieber wenn die Serie aus fast abgeschlossene Einzel-Episoden besteht und es eine interessante aber nur dezent angedeutete Rahmenhandlung gibt. Diese sollte parallel im Hintergrund ablaufen aber nicht ständig im Vordergrund stehen. Veränderungen innerhalb der Serie sind wichtig, neue Reize machen diese für mich interessant, aber sie sollten nicht zu massiv passieren. Man sollte weiterhin die „Seele“ der Serie beibehalten.

      Es ist sicherlich ein schmaler Grat zwischen zu viel verändern, dass man die Lust zum hören verliert, weil man plötzlich eine ganz andere Serie vor sich
      hat und aufvder anderen Seite gar nix verändern sodass man wegen dem ständig wiederkehrenden Einheitsbrei sich satt hört.

      Eines muss ich aber auch sagen. Es gibt natürlich Serien, wie die ???, die einem auf Grund des Jahrzehnte langen hörens ans Herz gewachsen sind
      und bei der die Qualität fast schon zur Nebensächlichkeit wird. Man freut sich einfach wieder die alten Bekannten zu hören. Früher hätte ich auch noch als Grund für Treue die massive Sammlerleidenschaft, also weiter zu kaufen, was ich einmal angefangen habe zu sammeln, angeführt. Aber dies hat sich bei mir zumindest dahingehend geändert, dass ich manches vielleicht weiter höre aber zumindest nicht mehr kaufe und sammle.

      Wie seht ihr das?
      @markus G.: Deiner Meinung bin ich auch.
      Und dem Treu bleiben nach Jahrzehnten geht mir auch so. Muss aber sagen das bei den Fragezeichen aber auch immer noch gute Folgen dabei sind. Ich bin gespannt und freu mich über jede Neuheit.
      Früher habe ich auch noch viele alte Serien gesammelt. Die Lücken die ich da habe schließe ich aber nur noch durch Zufall.
      Ich muss nicht die fehlenden Hui Buh, Scotland Yard usw. haben.
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