"schwule" Ampelmännchen

      reid schrieb:

      zum ausgangspunkt: es glaubt doch niemand, und soweit ich gelesen habe behauptet auch niemand, dass diese ampeln dazu gedacht sind, etwas an der einstellung der menschen zu ändern. die ampeln in hamburg wurden als ausdruck der toleranz und weltoffenheit hamburgs installiert. nicht mehr, aber auch nicht weniger. und wie man liest ist es in unserer ach so aufgeklärten gesellschaft noch immer notwendig, mal ein zeichen zu setzen. schon diese tatsache ist eigentlich traurig.


      100% Zustimmung. Es sollte normal sein genauso wie alles andere auch normal ist.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      @der Markus
      Dafür gibt es überhaupt keinen Grund! Die Mehrheit steht eindeutig „Pro“ zu diesem Thema! Und wenn jemand bekehrt werden muss um seinen Weg gehen zu können und ein anderer fast ständig nur mit Zitaten aus all nur erdenklichen Epochen kontert…dann ist das eben so! Die Masse der User hier sind weltoffen und kann für sich selbst sprechen!

      Beim Thread-Titel musste ich anfangs lachen: Ich dachte es handelt sich um eine neue Hörspiel-Persiflage auf die AMPELMÄNNCHEN, so wie die FERIENBANDE auf TKKG.

      Keine weiteren Fragen "euer Ehren!".

      T-Rex schrieb:

      Ich poste das einfach mal hier, weil ich denke, dass hier denkende Mitbürger schreiben und lesen und weil mir dieser Artikel echt bitter aufgestoßen ist.

      <a href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/nun-hat-auch-hamburg-schwule-ampelmaennchen-aid-1.5234774" class="externalURL" rel="nofollow" target="_blank">rp-online.de/panorama/deutschl…elmaennchen-aid-1.5234774</a>


      Der erste Gedanke, der mir bei dem Artikel kam, war: Ach, für sowas ist Geld da. Aber nicht für so manch andere, viel wichtigere Dinge in unserem Land.

      So mancher Elternteil wird sich an diesen Ampeln von seinem kleinen Nachwuchs peinliche Fragen anhören müssen. Da möchte man gerne danebenstehen. :D

      Aber mal generell: Wenn man gläubig ist, glaubt man doch, dass Gott die Welt und die Menschen so geschaffen hat, wie er es für richtig hielt. Und da es ja nun mal Homosexualität gibt, muss er sich ja auch dabei etwas gedacht haben, oder? ;)

      Ich persönlich bin der Meinung, dass Homosexualität dazu dienen soll, eine Überpopulation einer Gattung zu verhindern. Daher gibt es ja auch Homosexualität im Tierreich. Ob das biologisch, oder evolutionstechnisch beweisbar ist, interessiert mich nicht, denn ich glaube einfach daran.

      Nun ist unser Planet zwar trotzdem mit Menschen absolut überbevölkert. Aber daran sind nicht die Homosexuellen schuld, sondern eher die Heterosexuellen, denke ich. ^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „H. Hatch“ ()

      Mein alter Lateinprofessor pflegte bei sehr heiklen und schwierigen Stellen, die wir übersetzen mussten, stets mit dem Satz "Vorsicht Glas" zu warnen. Genau an diesen Satz muss ich immer denken, wenn man über Themen wie Religion, Glauben, Politik oder auch sexueller Orientierung in einem großen Kreis diskutieren möchte. VORSICHT GLAS! Dies sorgt eigentlich immer für einen kleinen oder größeren Krach, weil es hier, ich wiederhole mich, um ganz persönliche Themen handelt, denen man sehr feinfühlig und sensibel begegnen sollte. Für mein Dafür halten, werden hier in dieser Diskussion zu rasch mit schweren Geschützen, egal von welcher Seite man es nun betrachtet, aufgewartet. Hinzu kommen oft noch Missverständnisse und Aussagen, die geschrieben oft anders wirken als sie im Grunde gemeint sind. In solchen Themen lassen wir oft "die Hosen runter", zeigen dem anderen ganz ehrlich unsere "andere" Seite, in der Hoffnung, dass er uns versteht oder diese Seite an uns zumindest akzeptiert. Wenn wir so "nackt" vor einander stehen und sehr persönliche Details unseres Lebens von uns geben, sind wir unglaublich verletzlich. Mir tut es persönlich weh wenn ich sehe mit wie wenig Empathie manche dem anderen gegenübertreten. Wir alle predigen Toleranz. Aber gerade in solchen Diskussionen sieht man wie weit wir eigentlich von Toleranz noch entfernt sind und wie viel unsere Gesellschaft noch zu lernen hat. Toleranz ist keine Einbahnstrasse, die man nur dann fordern darf wenn es einem gerade gefällt, sondern die man immer beherzigen sollte. Mir ist bewusst, dass dies nicht so einfach ist und wir alle, besonders auch ich, immer wieder in alte Denkschemata zurück fallen, ja zurück fallen müssen, weil wir ja einer anderen Generation entsprungen sind, als die Generation, die jetzt aufwächst. Ich glaube fest daran, dass meine Tochter, wenn sie erwachsen ist, kein Problem damit haben wird, ob jemand ein gläubiger Mensch ist oder mit Gott nix am Hut hat, ob jemand hetero- oder homosexuell ist, welche Hautfarbe er hat, aus welchem Land er kommt ist und und und. Dass hat sie nämlich jetzt schon nicht. Und dass macht mich dann immer stolz, wenn ich sehe, dass sie bei bestimmten Themen wo ich doch Berührungsängste und Vorurteile habe, sie diese Situationen/THemen/Menschen einfach als solche hinnimmt, ohne sie zu hinterfragen und sofort zu (be)werten, wie wir es ja leider immer noch zu oft machen. Unsere Gesellschaft wird sich weiter formen und weiter einwickeln. Das hat sie auch bisher schon getan.

      Zum Ursprungsthema zurück gekehrt - mir haben die Ampelmännchen in Wien auch gefallen. Wien steht im Grunde für alte Epochen, für die Kaiserzeit, für katholische Kirche, für alte Bau- und Denkmäler. Gerade dies liebe ich an Wien so sehr. Aber da tut ein moderner und junger Anstrich, wie unter anderem (!) eben diese Ampelmännchen, als Kontrast und als Ergänzung gut. Mir ist aber bewusst, dass damit nicht nur positive Signale wie Toleranz und Weltoffenheit transportiert werden sondern auch negative Signale, wie auch unsere Diskussion hier aufzeigt. Toleranz und Weltoffenheit sollte in sehr vielen verschiedenen Bereichen des Lebens Einzug halten. Es gibt sicherlich viel wichtigere Dinge als 2 Frauen Händchen haltend auf einer Ampel zu sehen. Aber sie schadet auch niemanden.

      Ansonsten würde ich mir wünschen, dass wir es gemeinsam schaffen über dieses Thema "Hand in Hand", egal ob gläubig oder Atheist, egal ob Freund oder Feind solcher "schwuler" Ampelmännchen miteinander zu plaudern ohne dem anderen etwas vorzuwerfen, ihn sofort in eine Schublade zu drängen und zu bewerten oder es sein zu lassen.

      T-Rex schrieb:

      Homosexualität ist in unserer aufgeklärten Gesellschaft so normal wie das "Amen" in der Kirche.

      Wenn es so wäre, dann bräuchte man solche Diskussionen ja gar nicht erst führen ... und es bräuchte keine CSDs, Conchitas, usw. .... ;)
      und die aktuelle Homoehe in Deutscheland NEIN, aber in einem Land wo ich es nicht unbedingt gedacht hätte JA. Das sagt doch schon sehr viel aus ... auch über die Einstellungen vieler Politiker, OBWOHL es Leute wie Klaus Woweireit in der Politik gibt und etliche Prominente .... - Rosa von Praunheim hatte zwar damals was gemacht was nicht OK war, aber letztlich hat er den richtigen Schritt getan ...
      aber es reicht leider immer noch nicht, in unser ach so aufgeklärten Region ....
      zu "Völkern" und Leuten, die immer noch im vorherigen Jahrtausend leben, sag ich lieber nichts ....

      H. Hatch schrieb:

      Der erste Gedanke, der mir bei dem Artikel kam, war: Ach, für sowas ist Geld da. Aber nicht für so manch andere, viel wichtigere Dinge in unserem Land.

      Genau das ist viel elementarer und wichtiger #daumenhoch#
      #
      Negan : - What's your Name ?
      Daryl : - Easy Street !
      #
      Wenn Das Die Lösung ist , dann will ich das Problem zurück
      #
      " DU! DU! DU! "

      Pig Hoschi aka Cerebral-Bulimie
      Um aber zur "political Correctness" zu kommen ...

      dies und dieser neue Scheiss mit den ganzen EMOJIS und EMOTICONS für "Gleichberechtigung, ... blabla ...",
      zeigt doch welche Probleme wir in Wahrheit haben ...
      anstatt für wirkliche Gleichberechtigung und Gleichstellung zu sorgen, wird "rumgespielt" ... :rolleyes: <X



      PS : in Erkrath gibts jetzt nen Rosa Feuerwehr Fahrzeug, um Nachwuchs zu rekrutieren ... mal sehen wieviele homophoben jetzt da sich wieder aufregen
      vlt. wirds aber auch eine Schwemme von Schwulen geben die sich nur zur Feuerwehr melden, damit sie mit dem Ding fahren können ... :D
      Bin gespannt, wann es die ersten rosa Polizei- und Bundeswehrfahrzeuge geben wird
      ... ich war immer schon für die "Rainbow-Warriors" :)
      #
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      #
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      Pig Hoschi aka Cerebral-Bulimie

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „LskH“ ()

      Hoerspielzialist schrieb:

      Ascan von Bargen schrieb:

      Wow ... "Hoerspezialist" äußert ganz neutral, in keiner Weise "feindlich" oder aggressiv, seine ganz persönliche Ansicht - und das noch in den superdiplomatischen Worten "Ich kann dem nichts abgewinnen", wird dafür aber sofort massiv als "homophob", "feindlich" / "feindselig" beschimpft?

      Krasse Sache das.
      Ich finde, wer Respekt und Toleranz verlangt,
      muss zunächst einmal selbst Respekt und Toleranz zeigen.

      Und solche Sprüche hier...

      pmartin schrieb:

      Und das Ganze wird dann noch unter „gläubiger Mensch“ verpackt, der seiner eigenen Lobby nachhechelt, die gerade in der heutigen Zeit durch zahlreiche sexuelle Missbräuche auffällig geworden ist.

      Vielleicht sollte man mal anfangen „zu denken“, anstatt nur jeden „Schei…“ zu glauben!


      ... gehören gewiss nicht dazu...

      Schamane schrieb:

      Christen sehe ich in unserem Land nicht so unterdrückt, im Gegenteil.


      Auf dieses "Gegenteil" bin ich sehr gespannt. Wer hier auch nur äußert "gläubig" zu sein, wird doch allein schon dafür attackiert, als jemand, der offensichtlich nicht fähig ist, damit anzufangen "selbst zu denken statt jeden Schei... zu glauben". - Freue mich schon auf die Kommentare im "Glaubens-Thread", wo ich mich der Sache mal angenommen habe. (Fast ganz ohne Bibelzitate, yeah!)



      Danke Ascan, genau darauf wollte ich heraus. Ich finde das amüsant, welche Worte fallen wenn man öffentlich zu gibt zu seinem Glauben zu stehen. Fast schon unterdrückend, gell? Aber ist kein Problem für mich, da man mir meinen Glauben nicht nehmen kann.
      Wobei: Noch bin ich gaaaanz weit weg vom Glauben, wie er eigentlich geschrieben steht. Und werde niemals das Leben wie es Jesus praktiziert hat erreichen. Aber ich bin froh auf einem guten Weg zu sein.

      Kurze Geschichte:
      Ich wurde vor ein paar Wochen von einem wildfremden alkoholisierten Mann zwei mal auf die Brust geschlagen, da er wie in Trance nicht wusste wie er zurück in die Stadt kommt. Ich hatte zu der Sekunde richtig Angst, da er sehr gewalttätig war. Ich hatte sogar ein paar Tage danach tatsächlich einen blauen Fleck auf der Brust.
      Früher hätte ich den Mann alles geheißen. Und wie. Wenn nicht sogar ihm auch eine verpasst. Aber nachdem mir Gott in meinem Leben schon ein paar mal in sehr wichtigen Situationen geholfen hat (zuletzt bei der Findung meines neuen Berufes, die wahrlich kein Zufall sein kann), habe ich folgendes gemacht (wenn auch nicht in Anwesenheit des Alkoholikers, da er davon lief und ich einen kleinen Schock hatte): Ich habe für ihn gebetet! Dass er von seiner Alkoholsucht befreit wird.
      Hätte ich im früheren Leben niemals fertig gebracht. Auch ich habe mich früher nie so geliebt wie heute. Deswegen konnte ich auch andere nicht so lieben wie mich selbst. Aber zwischenzeitlich "mag" ich mich, daher "mag" ich auch andere Menschen.
      Selbst wenn mir einer von ISIS die Kehle durchschneiden will und ich meinen Glauben verleugnen soll um mein Leben zu retten, dann sollen sie schneiden!


      In einem Land, in dem die christlichen Kirchen Steuern erhalten und an staatlichen Schulen Religionsunterricht erteilen dürfen, sehe ich wenig Unterdrückung. Klar kann man jetzt sagen, dass man ja aus der Kirche austreten und sich vom Religionsunterricht abmelden kann. Aber wäre der andere Weg nicht logischer?

      Dazu kommt dann noch, dass die Kirchen ihr eigenes Arbeitsrecht haben dürfen, womit jeder andere Arbeitgeber vor Gericht gezerrt werden würde. Die Kirchen haben hier in diesem Land schon eine herausragende Stellung. Sie leisten auch, vor allem vor Ort auf lokaler Ebene, eine ganz wichtige Arbeit. Aber als Institution insgesamt werden sie gegenüber anderen Religionen "bevorteilt". Aber eine Debatte über islamischen Unterricht in Schulen würde jetzt zu weit gehen und auch das Thema verfehlen. Ebenso darüber, was hier an Anschlägen gegenüber jüdischen Einrichtungen oder auch nur Einrichtungen von Asylanten, was ja eigentlich erstmal religionsneutral zu sehen wäre, in Deutschland geschieht. Aber wie gesagt, das verfehlt das Thema.

      Und Ascan und Hoerspezialist, ich habe mich hier ebenfalls als "gläubig" bezeichnet und wurde nicht angegangen. Es kommt eben doch darauf an, wie man seinen Glauben lebt und auslegt.

      Die Geschichte von dem betrunkenen Mann, der hier direkt als unter "Alkoholsucht" leidend dargestellt wird ... es ist doch schön, wenn du so friedlich bist und friedlich reagierst. Und es ist auch schön, wenn du diese Ruhe aus dem Glauben beziehst. Aber auch das hat nichts mit der Grundfrage, mit der wir uns hier beschäftigt haben, zu tun.
      http::olis-weite-welt-des-wahns-blogspot.com

      Es war mit Sicherheit nicht richtig - doch es war einzig und nicht artig!

      H. Hatch schrieb:

      T-Rex schrieb:

      Ich poste das einfach mal hier, weil ich denke, dass hier denkende Mitbürger schreiben und lesen und weil mir dieser Artikel echt bitter aufgestoßen ist.

      <a href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/nun-hat-auch-hamburg-schwule-ampelmaennchen-aid-1.5234774" class="externalURL" rel="nofollow" target="_blank">rp-online.de/panorama/deutschl…elmaennchen-aid-1.5234774</a>


      Der erste Gedanke, der mir bei dem Artikel kam, war: Ach, für sowas ist Geld da. Aber nicht für so manch andere, viel wichtigere Dinge in unserem Land.

      So mancher Elternteil wird sich an diesen Ampeln von seinem kleinen Nachwuchs peinliche Fragen anhören müssen. Da möchte man gerne danebenstehen. :D

      Aber mal generell: Wenn man gläubig ist, glaubt man doch, dass Gott die Welt und die Menschen so geschaffen hat, wie er es für richtig hielt. Und da es ja nun mal Homosexualität gibt, muss er sich ja auch dabei etwas gedacht haben, oder? ;)

      Ich persönlich bin der Meinung, dass Homosexualität dazu dienen soll, eine Überpopulation einer Gattung zu verhindern. Daher gibt es ja auch Homosexualität im Tierreich. Ob das biologisch, oder evolutionstechnisch beweisbar ist, interessiert mich nicht, denn ich glaube einfach daran.

      Nun ist unser Planet zwar trotzdem mit Menschen absolut überbevölkert. Aber daran sind nicht die Homosexuellen schuld, sondern eher die Heterosexuellen, denke ich. ^^


      Es gibt noch eine andere evolutionstechnische Theorie, der ich einiges abgewinnen kann. Die Natur macht ja, meiner Meinung nach, eigentlich nichts ohne Sinn und Verstand. So wurde die Theorie aufgestellt, das es Homosexuelle gibt, damit sie sich um die Kinder anderer kümmern können. In einer Evolutionsphase, in der die Kindersterblichkeit hoch war und es noch nichts wie Kitas und ähnliches zur Betreuung gab, wurden Menschen gebraucht, die einen Kinderwunsch hatten, aber aufgrund ihrer sexuellen Präferenz keine bekamen.

      Ob es stimmt, keine Ahnung. Wird man vermutlich auch nie beweisen oder widerlegen können. Aber ich finde es eine lustige Anekdote, falls es stimmen sollte, dass es Menschen gibt, die gegen das volle Adoptionsrecht sind. ;)
      http::olis-weite-welt-des-wahns-blogspot.com

      Es war mit Sicherheit nicht richtig - doch es war einzig und nicht artig!

      Schamane schrieb:

      Es gibt noch eine andere evolutionstechnische Theorie, der ich einiges abgewinnen kann. Die Natur macht ja, meiner Meinung nach, eigentlich nichts ohne Sinn und Verstand. So wurde die Theorie aufgestellt, das es Homosexuelle gibt, damit sie sich um die Kinder anderer kümmern können. In einer Evolutionsphase, in der die Kindersterblichkeit hoch war und es noch nichts wie Kitas und ähnliches zur Betreuung gab, wurden Menschen gebraucht, die einen Kinderwunsch hatten, aber aufgrund ihrer sexuellen Präferenz keine bekamen.

      Ob es stimmt, keine Ahnung. Wird man vermutlich auch nie beweisen oder widerlegen können. Aber ich finde es eine lustige Anekdote, falls es stimmen sollte, dass es Menschen gibt, die gegen das volle Adoptionsrecht sind. ;)


      Von der Theroie kann man jetzt halten was man will aber was ich dazu mal sagen möchte ist das es auch in Deutschland Kinder in Heimen gibt die gar keine Chance haben jemals Adoptiert zu werden weil viele Leute nur Babys oder kleine Kinder haben wollen. Was ist denn bitte mit denen die älter sind? Die die 8,10 oder 12 jahre alt sind? Haben die kein Recht darauf eine Familie zu haben? Wenn es jetzt Homopaare (egal ob zwei Frauen oder zwei Männer) gibt die genau so ein Kind gerne annehmen würden dann so what. Hier sollte erstmal das Kindeswohl im Vordergrund stehen und nicht irgendwelche Animositäten ob es gut ist für ein Kind von einem Homopaar erzogen zu werden.

      Es ist ja auch nicht so das man hingeht und sagt man möchte gerne ein Kind annehmen und gleich ein mitbekommt. Das wird alles bis in Detail geprüft und wenn hier am Ende des Tage nichts daegegensteht dann soll man doch bitte auch mal dran denken das es für Kinder sicherlich besser ist in einem Familiären Umfeld aufzuwachsen anstatt in einem Heim.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Sorry, alle am Thema vorbei :-)

      Also, es ist schon spannend hier.

      Was ist passiert?

      Die Stadt Hamburg hat etwas sehr günstiges und, gerade in Hamburg und im Stadtteil St. Georg (das ist dort wie die beiden Ampeln stehen), sehr populistisches gemacht.
      Das ist doch genial.
      Es hat nicht viel Geld gekostet, und die Anwohner lieben es mit großer Wahrscheinlichkeit. Besser als jedes Wahlplakat. Auf zur Wiederwahl!
      Denke, da ist nicht mehr und nicht weniger.

      BG,
      Stephan (echter Hamburger)
    Hier geht's zum HÖRSPIEL-PLAYER ...