DIE ZEITMASCHINE (ein avantgardistisch-anarchisches Hörspiel von und mit Hank Zerbolesch) ...

      DIE ZEITMASCHINE (ein avantgardistisch-anarchisches Hörspiel von und mit Hank Zerbolesch) ...



      DIE ZEITMASCHIINE (MP3-CD)

      „Die Zeitmaschine“ Ein avantgardistisch- anarchisches Hörspiel von und mit Hank Zerbolesch in Zusammenarbeit mit Michel Kühn und vielen Gaststars.
      MP3-CD im Digipack, 135 Min., 24 Tracks, ISBN: 978-3-943876-88-8, UVP: 14,90 €

      Sigmund und Carl-Gustav Leid haben es geschafft. Nach jahrzehntelanger Forschung an der bergischen Universität Wuppertal, haben die Geschwister und Physik-Professoren eine Zeitmaschine gebaut. Aber dann verschwindet die Mutter der beiden mit ihrer Errungenschaft. Doch die Geschwister haben noch ein künstliches As im Ärmel: Marvin. Eine wilde Verfolgungsjagd durch die Epochen unserer Kultur beginnt, die unausweichliche Fragen aufwirft. Wie war das mit dem Speer? Magdalena, oder doch Mona Lisa? Wer ist der wahre Erlöser? Und kann eine KI überhaupt drogensüchtig werden ...



      Sprecher: Carl-Gustav Leid – Johannes Floehr, Sigmund Leid – Hank Zerbolesch, Alte Magdalena Leid – David Becher aka. Gerlinde Buschermöhle, Junge Magdalena Leid – Lisa Schøyen, Marvin – Michael Heide

      In weiteren Rollen: Salaj – Sebastian Bauer, Erzähler – Michael Baute, Claus Schenk Graf von Stauffenberg – Jörg Degenkolb-Degerli, Adolf Hitler – Johannes Floehr, Carl-Gustav Jung – David Grashoff, Agent Schmidt (mit dt) (vom BND) – Michael Heide, Werner von Haeften – Knut Heimann, Leonardo da Vinci & Jesus – Michel Kühn, Soldat (1944) – Dominik Stingl, Sigmund Freud – René Sydow, Heinrich Himmler – Daniel Tess, Soldat (30 n. Chr.) & Judas – André Wiesler, Junger Carl-Gustav Leid – Lorenz Wiesler, Maria Magdalena – Janina Wiesler, Antonia Wolff – Inga Winter, Diener – Hank Zerbolesch, Andy Wachowski & Lana Wachowski – Jan-Philipp Zymny, Gäste: Hochzeitsgesellschaft – Tobias Montag & Eilike Schlenkhoff

      Quelle: periplaneta.com/Produkt/editio…eitmaschine/#!prettyPhoto
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      http://www.hoerspiel-box.de "... die Hörspiel-Box - Hörspiele gut gehört ..."
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      Hörspiele gibt es übrigens auch hier: hoerspiel-shop.de

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      Nichts gegen einen Zeitreisespaß, aber warum muss man das Ganze selbst mit Adjektiven belegen ("avantgardistisch- anarchisches Hörspiel"), statt das einfach den Kritikern bzw. Hörern zu überlassen?
      They call me the Fader. Which is what I'm about to do.

      Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. man darf sie kostenlos nutzen.
      Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
      Es gibt ja diesen schönen Satz: "Ist das Kunst oder kann das weg?" Um Kunst scheint es sich hier nicht zu handeln, wenn man diesen Trailer zu Grunde legt. Im Netz gibt es noch einen zweiten, der sogar noch schwächer ist. Wenn es sich also bei diesem Hörspiel nicht um Kunst handelt, dann bliebe ja nur noch eine Alternative. :P

      Was die Adjektive angeht, mit denen die Produktion für sich wirbt: So etwas kann man meinetwegen gerne machen. Nur sollte man das dann auch liefern, wenn man vom Publikum und/oder den Kritikern nicht zerlegt werden möchte. Dass schlussendlich das Auditorium entscheidet, ob ein avantgardistisch- anarchisches Hörspiel wirklich avantgardistisch und anarchisch ist, steht außer Frage. Im Zweifelsfall sollte man mit solchen Attributen eher sparsam/vorsichtig umgehen. Und selbst wenn sie zutreffen sollten: Ob ich mir wirklich 135 Minuten anarchische Avantgarde geben will, möchte ich doch stark bezweifeln.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „SciFi Watchman“ ()

      Ohne das ich jetzt das Hörspiel als solches kenne, oder einen Trailer oder sonst irgend etwas. Allein dieser Teil der zum Titel gehört hat mich vollends abgeschreckt: ein avantgardistisch-anarchisches Hörspiel

      Das hat dafür gesorgt, dass mein Interesse an dem Hörspiel gegen null tendiert.

      Geht das nur mir so?

      -- Bevor ich mich ärgere, ist es mir halt egal --

      Hoax schrieb:

      Ohne das ich jetzt das Hörspiel als solches kenne, oder einen Trailer oder sonst irgend etwas. Allein dieser Teil der zum Titel gehört hat mich vollends abgeschreckt: ein avantgardistisch-anarchisches Hörspiel.
      Das hat dafür gesorgt, dass mein Interesse an dem Hörspiel gegen null tendiert. Geht das nur mir so?

      Nein. Mich hat das auch abgeschreckt - und wenn ich hier nicht gerade anworten würde, hätte ich den Trailer nie angehört. Nun habe ich leider doch... nunja, was soll ich dazu sagen...
      Um es mal positiv zu formulieren: Man kann nicht behaupten, dass die Macher die Käufer nicht vorgewarnt hätten... :D
      Und wer ist Herr Zerbolesch?

      ​Die Frage sollte gestattet sein, wenn er schon in der Ankündigung aufgeführt wird, als sei er Leonard Koppelmann.
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      Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

      SciFi Watchman schrieb:

      Es gibt ja diesen schönen Satz: "Ist das Kunst oder kann das weg?" Um Kunst scheint es sich hier nicht zu handeln, wenn man diesen Trailer zu Grunde legt.


      Dann musst Du Deinen Kunstbegriff überarbeiten, werter Kollege. Denn Kunst ist es fraglos, aber ganz bestimmt keine massentaugliche. Es gibt aber fraglos zu wenige "avantgardistisch- anarchische" Hörspiele, um so beeindruckter bin ich, dass sich da jemand außerhalb des Hörfunks heranwagt. Mein Humorzentrum könnte das durchaus treffen, aber ich bin ja auch die Zielgruppe, wie das Hörspiel meines Userbildchens deutlich macht. Blöd nur, dass ich mir eigentlich keine mp3s mehr kaufen will und um diesen Vorsatz zu brechen, braucht es wohl etwas mehr Begeisterung als sie diese beiden Trailer auslösen. Aber schaun mer mal.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie - das ist Brutalität
      Was man mit einer einfachen Ankündigung und einem Trailer so alles anrichten kann #kopfschuettel1# ...

      [...] Was die Gaststars angeht, hätte ich da folgende im Angebot.

      - René Sydow. Schauspieler, Filmproduzent, Buch- und Drehbuchautor und aktuell mit seinem Kabarettprogramm in aller Munde (taucht zum Beispiel immer mal wieder bei der ZDF Anstalt auf, wie hier zu sehen:

      )

      - Jan-Philipp Zymny. Deutscher Porte-Slam Meister 2014, Comedian, Buchautor und selbst Hörspielproduzent, hat aus seinem Buch „Henry Frottee - Sein erster Fall, Teil 2. Eine Trilogie" ein 12-stündiges Hörspiel gemacht. Eine Performances, wie unschwer an folgendem Beispiel zu erkennen:

      .

      - David Grashoff. Buchautor, Poetry-Slammer und Nachwuchscomedian, der alleine schon deshalb ne coole Sau ist, weil er RTL ne Abfuhr erteilt hat, als die ihn für den Comedypreis haben wollten. Hier ne kleine Kostprobe: tvtotal.prosieben.de/videos/Da…shoff-mag-Listen--/21555/.

      - David J. Becher aka Gerlinde Buschermöhle. David ist Mitglied des Vollplaybacktheaters, die seit über 10 Jahren deutschlandweit Hallen ausverkaufen, indem sie Hörspiele laufen lassen, und dazu im Vollplayback Theaterstücke auf die Bühne bringen. Ausserdem hat David noch eine ziemlich erfolgreiche Online-Talkshow, der liebe J (kannst du dir hier mal ansehen: derliebej.de. Lohnt sich!)

      Der Rest der Sprechergarde besteht aus Schauspielern, Poetry-Slammern, aber auch aus völligen Neulingen.

      [...] Das mit dem Thread habe ich mir gerade mal angesehen, und finde das völlig okay. Ist halt Geschmacksache. Nichts desto Trotz werde ich mich dem mal annehmen und mich da einklinken. Zumal ich für die Beschreibung und die inflationäre Nutzung von Adjektiven nichts kann, sämtliche Werbetexte, Inhaltsangaben und dergleichen macht der Verlag. Da hab ich als Künstler so viel Einfluss drauf, wie Thomas Gottschalk auf die Rohölpreise.

      Quelle: eMail-Antwort auf meine Nachfrage

      Wer wissen will wer sich hinter dem Pseudonym Hank Zerbolesch verbirgt kann googeln oder hier klicken: zerbolesch.de/ ...
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      Zumal ich für die Beschreibung und die inflationäre Nutzung von Adjektiven nichts kann, sämtliche Werbetexte, Inhaltsangaben und dergleichen macht der Verlag. Da hab ich als Künstler so viel Einfluss drauf, wie Thomas Gottschalk auf die Rohölpreise.

      Das ist allerdings ärgerlich, denn wie man sieht, schreckt gerade das, was der Verlag offenbar als Werbemaßnahme betrachtet, viele hier ab. Die Details der Besetzungsliste dagegen fallen dabei ein wenig unter den Tisch.

      Nun frage ich mich natürlich, wie groß die Übereinstimmung zwischen der Werbung und dem tatsächlichen Hörspiel überhaupt ist... und welche Zielgruppe damit erreicht werden soll (mit der Werbung, meine ich). Sind "wir hier" eventuell gar nicht so sehr das Ziel für diese Häufung von Adjektiven?

      beli schrieb:

      Nun frage ich mich natürlich, wie groß die Übereinstimmung zwischen der Werbung und dem tatsächlichen Hörspiel überhaupt ist... und welche Zielgruppe damit erreicht werden soll (mit der Werbung, meine ich). Sind "wir hier" eventuell gar nicht so sehr das Ziel für diese Häufung von Adjektiven?

      Da ist sicher was dran.

      Jenseits der Community hat HÖRSPIEL doch noch sehr das Image einer ö/r-Spielwiese und/oder Kinderkram. Da kann sich schon einer denken, dass er oder sie dem angestaubten Ding ein "ej, das ist jetzt echt cool"-Anstrich geben möchte.
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      HP. Göldner schrieb:

      Was man mit einer einfachen Ankündigung und einem Trailer so alles anrichten kann ...

      Meinst Du das negativ? Ist doch toll, wenn Interesse geweckt wurde. Dieser Trailer ist leider so gar nichts aussagend. Da wünscht man sich doch mal einen schönen Ausschnitt aus dem fertigen Hörspiel. Das kannst Du auch mit 13 Himmel vergleichen. Da gab es zusammenhangslose Sprachfetzen zum Anfüttern, aus einem fertigen Hörspiel, und das kam auch gar nicht gut an. David Grashoff ist natürlich bekannt. Immerhin bin ich stolzer Besitzer ( :thumbsup: ) einer signierten CD (Dirty Nerd) aus der Startnext-Aktion vom April diesen Jahres.

      daneel schrieb:

      Meinst Du das negativ?

      Nein, eher überrascht :whistling: ...
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      Chris schrieb:

      Dann musst Du Deinen Kunstbegriff überarbeiten, werter Kollege. Denn Kunst ist es fraglos, aber ganz bestimmt keine massentaugliche.


      Ich werde Deinen Vorschlag mal überdenken, Chris. Ansonsten bin ich wie Du der Meinung, dass man dem Label dafür Respekt zollen muss, sich mit einer Produktion abseits des Mainstreams auf das kommerzielle Spielfeld gewagt zu haben. So mutig sind ja nur sehr wenige Anbieter. Es gibt mit Sicherheit eine Zielgruppe, die speziell Hörspiele sucht, die nicht auf den Massengeschmack abzielen. Die könnte durchaus Gefallen an dieser Produktion finden. Es sei ihr von Herzen gegönnt.

      Haisuli schrieb:

      @hp schreib doch mal wie die die Zeitmaschine gefallen hat.

      Ich habe jetzt mal DIE ZEITMASCHINE in einem ersten Durchgang gehört #cool# ...

      Auch wenn @daneel wahrscheinlich wieder der Meinung ist, das ich nur Lob verteile, womit er ja nicht ganz unrecht hat, denn wenn mir etwas nicht gefällt, dann schreibe ich in der Regel auch nichts dazu, finde ich die Produktion einfach nur "gigantomanischsupergut" #respekt# ...

      Wer ein bißchen Affinät zu den Themen Geschichte und Religion (und dazu muß man beileibe nicht gläubig sein) hat, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Warum das Hörspiel als "Avangardistisch und Anarchisch" bezeichnet wird ist mir jetzt auch klar, denn wegweisend und mal etwas total anderes (soviel Zeitreise-Hörspiele gibt es ja beileibe nicht) und auch brechend mit der von der Kirche gepredigten Geschichte, so etwas gibt es bisher kein zweites Mal. Auch die Protagonisten sind alles andere als perfekt: Die Mutter raucht, Sigmund Leid kann seine kreative Ader nur mittels Kokain auf einen ergiebigen Level halten und Marvin, die künstliche Intelligenz, strotzt nur so vor Gemeinheiten #gruebel# ...

      Spoiler anzeigen
      Die beiden Professorenbrüder Leid, genauer eigentlich, der ältere Bruder Carl-Gustav, hat nebenher eine Zeitmaschine, schön handlich in einem Holzkästchen, erfunden, und nachdem sie bei Kaffee und Kuchen, bei Ihrer Mutter, auch das theoretisches Problem der Zeitreise gelöst haben wollen sie am nächsten Tag einen Versuch starten. Während die Brüder das Labor zum Abendessen wieder verlassen kommt Magdalena Leid, die Mutter, ins Labor und verwendet die Zeitmaschine für eigene Zwecke. Am nächsten Morgen erfahren beide von Marvin - der künstlichen Intelligenz - das ihre Mutter mit der Zeitmaschine verschwunden ist. Beide machen sich sofort an die Arbeit eine zweite Zeitmaschine nachzubauen und danach auf die Jagd durch die Jahrhundertete immer auf der Spur Ihrer Mutter aber immer knapp zu spät. In der Folge trifft Magdalena auf Jesus, die Psychoanalytiker Carl-Gustav Jung und Sigmund Freud, Adolf Hitler und Leonardo Da Vinci und sorgt für interessante Gespräche und unglaubliche Verwicklungen, während Ihre Söhne sie immer genau verpassen. Geil ist das Zusammentreffen von Adolf Hitler, der nach dem Attentat in der Wolfsschanze unglücklicherweise ebenfalls in den Zeitstrom gelangt, und Jesus, die sich an der Hochzeit zu Kana mächtig am Wein laben und über das Leben philosophieren - das übrigens sehr zum Mißfallen von Magdalena, der gern alleine mit Jesus wäre ;) ...

      Die Sprecher liefern, obwohl im Hörspielbereich bisher nicht präsent, alle eine sehr gute Leistung ab. Einzig der alten Magdalena hört man an das sie von einem Mann gesprochen wird, der allerdings ebenfalls als alter Ego "Gerlinde Buschermöhle" auch im realen Leben so auftritt. Beonders hat mir die junge Magdalena (gesprochen von Lisa Schöyen) gefallen die Ihre Rolle mit viel Herzblut und Können gestaltete. Die Geschichte ist mit 135 Minuten recht kurzweilig und ich kann sie nur jedem der sich mit Geschichte, Religion und den daraus ergebenden Fragen abseits des Mainstreams beschäftigt, ans Herz legen #daumenhoch# ...
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