Neue Hörspiel und Story Ideen

      Kurz nach Mitternacht…

      Es roch nach Verdammnis, Ekel und Tod. Lin fror bei dem Gedanken hier auf alle Zeiten gefangen zu sein. Was war geschehen? Warum war sie hier?
      Durch den Spalt der massiven Tür fiel schwaches, flackerndes Licht. Leise Worte waren zu vernehmen, Bruchstücke…dumpf aber kaum verständlich. Dennoch war der jungen, attraktiven Frau ihr Schicksal schon seit längerem bewusst. Sie hatte sich schuldig gemacht! Jegliche Warnungen zogen an ihr vorüber, Beteuerungen hatte sie ignoriert. Geld und Macht hatten sie vergessen lassen…das sollte ihr jetzt zum Verhängnis werden.
      Schritte…ein Schatten zeichnete sich ab…bedrohlich und endgültig! Angsterschütternde Worte durchstießen die unwirkliche Stille...!

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      pmartin schrieb:

      Es roch nach Verdammnis....


      Hinweis Nr. 6 für Sinclair Nr. 100?

      L:

      Liebe- okay, lassen Sie mich mal meine Termine prüfen .. (ein neuer Fall für Thomas Morgan)
      "Wie, das wussten Sie nicht? Stimmt aber. Ja, ich war mal verheiratet, ist schon länger her und war ein ziemliches Durcheinander. Zweimal ist das ganze sogar passiert. Das erste Mal kurz nach der Highschool, Sie wissen ja wie das ist, in dem Alter hat man noch nicht so recht den Durchblick. Aber Catherine... Meine zweite Frau- aber nicht meine zweite Wahl, oh nein! Wir hatten so unsere Zeiten...Das kommt mir besonders jetzt wieder in den Sinn, nachdem sie vor mir steht, hübsch wie eh und je. Obwohl, das Make-Up ist verlaufen, fehlt da nicht der linke Absatz an ihrem Schuh und gelächelt ja sie früher auch mehr...Gut, nicht unbedingt, als es mit unserer Ehe zu Ende ging. Doch irgendwas stimmt hier nicht... Ich sollte mich wohl der Sache annehmen. Und dieses Mal- wird es persönlich!"

      Ein neuer Fall für Privatdetektiv Thomas Morgan, den wohl erfolglosesten Detektiv der Menschheitsgeschichte! Unser Lieblingsschnüffler wird von den Schatten seiner Vergangenheit eingeholt, eine Vergangenheit, die er im Kleinstadtnest Badger Springs hinter sich gelassen zu haben glaubte. Doch als seine Ex-Frau, ab und an Gegenstand seiner schlaflosen Nächte, bei ihm auftaucht, werden alte Erinnerungen wach. Nicht zurückgegebene Leihbücher, ein auf den Boden geworfener Kaugummi- all das sind Lappalien im Vergleich zu dem Fall, der nun auf ihn wartet! Und ein ums andere Mal muss er alle Register ziehen!


      Eine Krimi-Groteske nach dem Beststeller von Frauke Hartmann. Mit Martin Kessler* als Thomas Morgan. Hörspieladaption von Josef Seiblitz. WDR 2012.

      *Insider-Info: es hat eine Sprecherumbesetzung gegeben, da Santiago Ziesmer sich nicht mehr in der Lage sah, die komplexen Nuancen und Handlungen des Hauptcharakters stimmlich akurat umzusetzen. Der Wechsel erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen, die diesbezüglichen Gerüchte in anderen Hörspielforen entsprechen nicht der Wahrheit!
      Madleens Vermächtnis

      Die Anwesenden in der kleinen Kanzlei von Steve Brought im Stadtteil SoHo trauten ihren Ohren nicht. Madleen, die vor zwei Wochen verstorben war musste bereits unter geistiger Umnachtung gelitten haben, als sie ihren letzten Willen zu Papier brachte. Sicher, es ging um Geld…um sehr viel Geld und das wusste die sich gegenseitig verachtende und ständig beäugende Verwandtschaft.

      Welcher unter ihnen würde das Unmögliche wagen? Welcher unter ihnen würde wohlmöglich sein Leben opfern, angetrieben aus reiner Geldgier? Und selbst wenn derjenige zurückkehren würde…wäre er dann noch der, der er vorher war? Brought schaute angespannt in die Runde. In seinen Pupillen spiegelte sich das Grauen wieder...dass boshafte Gesicht der alten Madleen!
      Nilgans-Graffiti

      Für die Presse war die aufsehenerregende Diebstahlserie ein Geschenk des Himmels im Sommerloch. Für Kommissar Peterson war sie die Pest. Zehn ausgeräumte Wohnungen in ebensovielen Tagen. Und bisher hatte die hastig zusammengestellte SOKO "Nilgans" keinerlei brauchbare Ermittlungsergebnisse vorzuweisen. Wie konnte das komplette Mobiliar der Wohnungen verschwinden, ohne dass einer der Nachbarn etwas mitbekam? Kamen die Bewohner abends von der Arbeit nach Hause zurück, war die Wohnung leer.

      Genauer: Fast leer...

      Was auch immer die Diebe vielleicht an verwertbaren Spuren zurückgelassen hatten, wurde direkt nach ihrem Weggang zerstört. Ein paar offene Farbdosen, ein kleiner Schwarm Nilgänse und ein kurz vorm Verlassen der Wohnung angezündeter Böller reichten.

      Unter anderen Umständen hätte man die Wände vermutlich teuer als moderne Kunst verkauft. So dagegen machten nun auch noch die Tierschützer Druck auf die Polizei. Peterson seufzte. Wenigstens den Knall hatte der eine oder andere Nachbar gehört. Aber wie kamen die Kerle mit solchen Mengen dieser Tiere ungesehen in die Wohnungen? Und wie mit den Möbeln wieder hinaus? Ein paar der Häuser hatten nicht mal einen Fahrstuhl. Heute war sogar ein Zwei-Meter-Aquarium mit tropischen Fischen weggeschafft worden. Und die Presse hatte davon Wind bekommen. Die Schlagzeilen des nächsten Tages konnte sich Peterson lebhaft ausmalen.

      Inzwischen konnte man nicht mal mehr mit einem Wellensittich über die Straße gehen, ohne dass ein aufgeregter Bürger die 110 wählte. Auf die alte Frau, die seit zwei Wochen jeden Abend am Flussufer stand und die Wasservögel fütterte, achtete niemand...
      Operation Leben

      Kommissar Peterson saß im Wartezimmer und drehte Däumchen. An sich eine angenehme Abwechslung zum Stress der letzten Monate. Allerdings war es das vierte Wartezimmer dieser Woche. Seine Frau hatte ihn überredet, seinen mageren Resturlaub vor dem Wechsel zur Mordkommission für einige längst fällige Vorsorgeuntersuchungen zu nutzen. Und für den Beginn einer Immunisierungstherapie gegen seine kürzlich aufgetretene Gänsefederallergie.

      Aus dem Behandlungszimmer gegenüber kam ein gurgelnder Aufschrei, dann hörte man ein schweres Plumpsen.

      Im Wartezimmer wurde der nervöse junge Mann neben Peterson merklich blasser. Die Sprechstundenhilfe hatte fast zehn Minuten intensiver Überredung gebraucht, um ihn dorthin zu bekommen. Gesprächsfetzen waren vom Empfang herübergeweht: "nur eine ganz einfache Untersuchung", "sie merken kaum etwas", "wenn Sie vorher ein Beruhigungsmittel wollen...".
      Der junge Mann wollte, aber das Mittel hatte offensichtlich gerade jede Wirkung verloren. Peterson grinste schadenfroh - dann erinnerte er sich an die weichen Knie vor seinem gestrigen Zahnarztbesuch und nahm sich zusammen. Bei ihm war es der Zahnarzt, bei anderen eben der Proktologe.

      Die Tür des Behandlungszimmers wurde aufgerissen. Der vorhin noch so souverän wirkende Arzt kam herausgeschossen und sprintete mit wehendem Kittel zur Toilette. Die Tür schlug hinter ihm zu, und man hörte, wie er sich erbrach. Peterson wurde neugierig. Die Tür zum Behandlungszimmer stand noch offen - wenn er nur mal ganz kurz...

      Während hinter ihm der nun grüngesichtige junge Mann fluchtartig die Praxis verliess, spähte Peterson in den Raum. In einer Ecke lag die Sprechstundenhilfe, anscheinend ohnmächtig geworden. Auf der Behandlungsliege lag ein Mann im Halbschlaf auf der Seite, das Endoskop noch in Position - offenbar war man mitten in einer Darmspiegelung gewesen.

      Peterson sah interessiert auf den Monitor neben der Liege. Er blinzelte und sah noch einmal hin. Eine leere Augenhöhle. Nasenknochen. Eine halbe obere Zahnreihe. Zwei Goldkronen glänzten im Licht des Endoskops. Peterson starrte ungläubig auf den Bildschirm. Das Schädelfragment starrte zurück. Es schien ihn anzugrinsen...

      .

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      Peterson undercover (ein neuer Fall für Kommissar Peterson)

      "Das ist nun schon die Dritte. Unappetitlich. Und ziemlich eng ist es hier unten auch. Haben Sie nicht zur Abwechslung mal wieder einen schönen sauberen Giftmord für mich, Peterson?"

      "Tut mir leid, Olsen - ich wünschte auch, dass der Kerl sich eine andere Mordmethode ausgedacht hätte. Hat er aber leider nicht. Können Sie schon was sagen? War sie vielleicht schon vorher tot?"

      "Sieht nicht so aus - ich muss das natürlich noch überprüfen, sobald ich alle Teile im Labor habe, aber ich wette, dass diese hier vor dem Sturz genauso lebendig war wie die beiden anderen. Sagen Sie mal, Peterson, standen die anderen zwei Morde nicht groß in der Zeitung? Wieso geht danach überhaupt noch irgendeine Frau mit halbwegs klarem Verstand auch nur in die Nähe eines Wartungsschachts?"

      "Nun, der Täter hat die Tür des Schachts diesmal ein wenig modifiziert. Verriegelung ab, Warnschild ab, Frauensymbol drangeschraubt. Dann musste er nur noch warten. Oben im Penthouse war eine Ausstellung. Irgendwas mit Mode, also haufenweise Frauen. Und es gab Sekt. Wirkt nicht ganz so schnell wie Bier, aber er wirkt. Vielleicht ist dieses Opfer sogar ganz ohne Nachhilfe abgestürzt."

      "Wieso? Sie hätte doch gleich gesehen, dass das hier kein -"

      "Man merkt, dass Sie nie verheiratet waren, Olsen. Wenn sie etwas über Frauen lernen wollen, stellen Sie sich doch mal bei einer dieser medizinischen Tagungen, die Sie dauernd besuchen, eine halbe Stunde in die Nähe des Damenklos und beobachten. Am besten in Hörweite...
      Von halbwegs klarem Verstand werden Sie danach bei Frauen mit übervoller Blase nicht mehr unbedingt ausgehen. Und wenn die hier dachte, sie hätte vor all den anderen eine freie Toilette gefunden, dann ist sie schneller durch die Tür gerannt, als Sie sich vorstellen können..."

      "Fies. Also ein zufälliges Opfer? Die anderen beiden womöglich auch? Also wenn das hier ein mordlustiger Irrer war, dann gnade uns Gott..."

      "Eine Gemeinsamkeit gibt es immerhin. Bei den anderen zwei Fällen war auch eine Großveranstaltung im Haus. Und jedesmal hat das gleiche Catering-Unternehmen das Essen und das nötige Servierpersonal geliefert. Die Leute werden schon befragt, aber angeblich hat keiner von denen irgendwas gesehen oder gehört. Schneider glaubt, die hätten alle vor irgendwas Angst. Nun, mich kennen sie noch nicht, und ich habe da schon eine Idee..."

      "Eine dieser Ideen, die ihrem Chef immer mehr graue Haare einbringen? Haben Sie etwa vor, sich da einzuschleusen? Das kann nicht funktionieren, Peterson. Sie können doch nicht mal einen halbleeren Kaffeebecher unfallfrei bis zu ihrem Schreibtisch tragen... und außerdem sind sie zu alt für so einen Job."

      "Sie werden sehen, Olsen, sie werden sehen..."



      Ein Hörspiel von 1953 aus den Archiven des RIAS Berlin, mit Peter Passeti als Kommissar Peterson.

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      Aus aktuellem Anlass (natürlich passt da die alphabetische Reihenfolge nicht ganz): MARK BRANDIS (eine SciFi-Hörspielserie von FOLGENREICH) ...

      Ach so, wer die Folge "Lautlose Bombe" noch nicht gehört, liest vielleicht besser nicht weiter...

      Gute Nachrichten aus dem Hause Interplanar! Entgegen ursprünglicher Planungen geht es weiter mit Mark Brandis- Raumnotretter, Moralist und partieller Akoholiker! Dabei betritt Autor Balthasar von Weymarn mit der nächsten Folge 33 ungewohnte Wege. Diese trägt den Titel "Mit Ruth wird alles gut" und bezieht sich auf die Ereignisse der Doppelfolge 21-22 "Lautlose Bombe", in der die Ehefrau von Mark Brandis mit einem Serum infiziert wurde, dass die wundersame Eigenschaft hat, den Träger selbigen quasi resistent gegen alle Form von Krankheit zu machen. "Bisher hatten wir keine Gelegenheit, auf dieses Ereignis noch einmal einzugehen, da hierfür kaum Platz war, da es in den nachfolgenden Folgen doch immer viel Weltraumgetöse und Alkoholabusus gab, der keinerlei Raum für weitere Elemente ließ. So mussten wir in der 3CD-Fassung von "Besäufnis auf Vorgon 8" den Weg Brandis' vom Raumnotretter-Stützpunkt direkt in die nächste Entzugsklinik minutiös nachzeichnen, um dem Hörer die Gefahren der Raumfahrt mit 4 Promille näher zu bringen."

      An der Idee von Ruths Allheilkräften faszinierte von Weymarn insbesondere die Gefahr der Pervertierung derselben. Da Ruth ihre Fähigkeit per Körperkontakt auf andere Menschen übertragen kann, sind natürlich diverse zwielichtige Elemente hinter ihr her. Aber auch so mancher liebgewonnene Freund aus dem Brandis-Universum zeigt plötzlich sein wahres Gesicht. "Es gibt eine sehr intensive Szene, in der Iwan Stroganow über sie herfällt, nachdem es mit höflichem Bitten nicht geklappt hat. Mark Brandis muss seinen alten Weggefährten dann leider brutalst mit einem Küchenmesser abstechen. Um dieser Szene etwas die Dramatik zu nehmen, haben wir Michael Lott dabei laut auflachen lassen, das wirkt lustiger."

      Tatsächlich scheint Ruth die neue Fähigkeit auch selbst zu Kopf zu steigen, wie wir im Interview mit von Weymarn erfahren haben. "Ja, es stimmt, die beiden trennen sich. Ruth nimmt auch alle Möbel aus der gemeinsamen Wohnung mit und räumt Marks Konto leer." Wie es zu dieser Entwicklung kam? "Ich fand schon immer, dass die beiden Sprecher vor dem Mikro kaum harmonieren. So wollte ich Ruth dann rausschreiben aus der Serie. Soviel kann ich schon verraten: Mark bleibt nicht lange solo. Wir haben schon eine Sprecherin für seine neue Flamme gecastet, es ist die fantastische Dagmar von Kurmin!"

      Für Freunde besonderer Musik gibt es übrigens auch eine Überraschung: Da der bisherige Komponist mangels Ideen keinen Soundtrack zur Folge beisteuern konnte, hat man Michael Lott die kompletten Begleitmusiken im Studio einsummen lassen. "Das ist wirklich toll geworden", so von Weymarn. "Das Schlagzeug hat Herr Lott übrigens durch Husten imitiert." Abgemischt wird diesmal übrigens in Mono. "Wegen der Space-Komponente. Also dass man hört, dass das im Weltall spielt, das kam bei den vergangenen Folgen nicht so richtig rüber."

      Kommenden Rechtsstreitigkeiten aufgrund des Covers sieht von Weymarn übrigens gelassen entgegen. "Unser Anwalt hat das Cover selbst gestaltet, von daher vermute ich, dass das in Ordnung geht."

      Mark Brandis - 33 - "Mit Ruth wird alles gut" von Interplanar Produktion. Ab August 2015 im Handel.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Markus0815“ ()

      Sandburg

      Es ist früher Nachmittag in Cuxhaven. Es ist warm an diesem 24. August 2016 am Strand von Dunen.
      Bernd und Irene V. saßen gemütlich in ihrem, für heute gemieteten Strandkorb.
      Die zwei Kinder des Paares saßen etwas davon entfernt und bauten nahe dem Wasser eine Sandburg.
      Sven war bereits 10 Jahre und konnte gut mit den verschiedenen Förmchen umgehen. Seine Schwester war erst 4 Jahre.
      Sven formte einen Turm nach dem anderen, so das die Burg zu einer stattlichen Größe wuchs.
      "Wow" sagte die 4 jährige Bea und wagte sich nach einigen Ermahnungen von Sven kaum mehr heran an die Burg. Sie schaute nur noch zu.
      "Fertig" sagte Sven.
      Nun spielten beide zusammen und erdachten sich Geschichten und Abenteuer, die auf der Burg spielen.
      Sven dachte an Ritterspiele.
      Bea natürlich, wie sollte es anders sein, an eine schöne Prinzessin die ihrem liebsten ihr Hochzeitskleid zeigte.
      So vergingen die Stunden.
      Die Eltern wachten erst gegen Abend wieder auf und erschraken.
      "Schon 19:45" schrie Bernd.
      Inzwischen war ein Gewitter aufgezogen und begann zu regnen.
      "Wo sind unsere Kinder?" fragte Irene den kreidebleichen Bernd.

      Sie suchten, fragten andere Urlauber und Strandbesucher.
      Als es immer stärker regnete verließen sie den Strand und gingen zur Polizeistation, die nur 5 Minuten vom Strand entfernt lag.

      Es regnete und blitzte immer heftiger.

      Und da stand die prächtige Sandburg. Der Regen hatte ihr noch nichts angetan.
      Keines Blickes wurde sie von den Eltern gewürdigt.
      Doch hätten sie es getan hätten sie es gesehen.
      Auf einem der Türme stand ein Ritter. Prächitg ausgestattet mit Schwert und Schild. Ausschauend nach etwas!

      Und im Innenhof der Anlage lief eine wunderschöne Prinzessin umher. Sie trug ein weißes Hochzeitskleid und schien jemanden zu suchen.

      Doch der Regen nahm weiter zu und die ersten Teile der Burg vielen in sich zusammen....
      Ruhe

      Die Junge Frau lag auf ihrem Bett.
      Es war ein heißer, teils sehr heißer Sommertag.
      Amy hatte einen harten Arbeitstag hinter sich.
      Sie arbeitete als Pflegekraft in einem Pflegeheim.
      Wenn Sie an diesen sehr harten Tag zurück dachte, kamen ihr die Tränen.
      Wieder nur mit einer Kollegin für 26 überwiegend pflegebedürftige Patienten zuständig gewesen.
      Sie denkt wieder einmal ans kündigen.
      Doch wo soll sie hin?
      Sie ist zwar erst 24, aber im kleinen Ort Twinlake ist sonst kein Job zu bekommen.
      Und umziehen will sie nicht.
      Ihre Eltern brauchen sie doch.

      Da klingelt ihr Handy.
      Oh Gott!
      Die Arbeit.
      Sie geht dran. Obwohl sie es nicht wollte.
      Der Chef ist dran.
      Er will das sie morgen länger bleibt und schneller arbeitet.
      Nun ist Schluss!
      Sie schreit und beschimpft den Chef.
      " Arschloch! Ich kündige"

      Zufrieden sackt sie wieder ins Bett.
      Nach langer Zeit kann sie wieder in Ruhe schlafen.
      Auf weiteres klingeln und SMS reagiert sie nicht mehr.
      Das Handy wird für immer abgestellt.
      Endlich Ruhe
    Hier geht's zum HÖRSPIEL-PLAYER ...