Welche Verantwortung tragen Kulturschaffende?

      daneel schrieb:

      Der Hochzeitstag von William & Kate ist der 29. April.


      Da ist mir in der Eile wohl ein kleiner Sachfehler unterlaufen. Das ist korrekt, daneel. Du hast recht: Wilhelm und Kati hatten ja den 29. April (!) als Hochzeitstag gewählt; denselben Tag also, an dem Adolf Hitler seine Langzeitpartnerin Eva Braun heiratete. Das war die Querverbindung, die ich noch irgendwie halbwegs im Hinterkopf hatte: Adolf-Hochzeit (29. April 1945) & Wilhelm-Hochzeit (29. April 2011).

      Ich werde in den entsprechenden Beiträgen auf diesen Fehler hinweisen und sie bearbeiten.

      Danke für die Richtigstellung!

      P.S.: Entsprechende Anmerkungen habe ich nun den Beiträgen hinzugefügt.

      Eine Verrohung der Gesellschaft ist für mich zumindest teilweise erkennbar.
      Nur - woran liegt dies?

      Meines Erachtens nicht am Konsum von Sex und Gewalt (um es mal so stumpf einzuschränken).
      Weil es zwischendurch aufkam: Dieser Antrieb, z. B. Horrorfilme härter zu machen, ausgefallenere Todesmethoden zu entwickeln, entspringt meines Erachtens nur einer Tatsache: Plagiatur eines Erfolgs und damit $$$. Um es genauer zu beschreiben: Nehmen wir an, ein Regisseur/ Produzent landete einen Volltreffer und sein Film ließ die Kasse klingeln, weil er besonders gut gemacht war oder einfach genau den Nerv des Publikums traf (z. B. Halloween). Flugs kamen weitere Regisseure/ Produzenten auf die Idee, die Erfolgsformel oder zumindest das Thema/ einzelne Charaktere/... aufzunehmen und in einem eigenen Film zu verwursten. Zack! Schon kommt nicht nur ein Nachzügler (z. B.Freitag der 13.), der auch super läuft, sondern ein ganzer Schwung, inklusive Fortsetzung des ursprünglichen Erfolgs (z. B. Prom Night, The Burning, ...).
      Und was macht man, wenn man weder mit der Story, den Darstellern punkten kann und nur seinen Film zwischen drei anderen frisch veröffentlichten platzieren und möglichst viel Asche einstreichen will? Richtig, man dreht an der Gewaltschraube und lässt die FX-Menschen machen.
      Ähnliches geschah ja nach Saw, als plötzlich ein ganzer Haufen an "Folterfilmchen" auf die (zahlende) Menschheit losgelassen wurde. Natürlich: Nach der Auflösung von Teil 1 blieb ja für die Fortsetzungen kaum eine weitere Existenzberechtigung, als den FX-Anteil hochzuschrauben.

      Was hatten wir noch? Ach ja, Pornos. Auch heutzutage gibt es wohl noch einen ganzen Haufen an "relativ normalen" Werken, zumindest lässt sich bei den ganzen Parodien bekannter Serien und Filme so etwas vermuten. Diese Härterschnellerweiter-Dinger sind doch wohl hauptsächlich ein Internetphänomen (obwohl ja Max Hardcore vor einigen Jahren mal verknackt wurde, weil seine Filme wohl zu hart waren).
      Hier denke ich auch an die Langlebigkeit: Einige der älteren Filme sind tatsächlich Kult geworden und werden tatsächlich in Special Editions
      wieder auf den Markt gebracht. Und solch einen Film wie Josefine Mutzenbacher kann man sich immer noch gut anschauen, weil er einfach absolut unterhaltsam gemacht wurde und dadurch eine Menge Spaß auf den Zuschauer überschwappt. Obwohl man ja hier noch einschieben könnte, dass bereits in den 70ern einige "härtere" Werke entstanden - Waterpower und ähnliche "Roughies".

      Sicherlich ist ein maßgeblicher Faktor, dass wir (wie bereits einmal erwähnt) heute unglaublich viele Informationen erhalten (können). Damals (TM) hat man hier eben überhaupt nicht mitbekommen, wenn in Birma sieben Menschen verschüttet wurden. Heutzutage gibt es mindestens (!) eine Notiz in der Tageszeitung davon, wenn nicht noch Meldungen über sämtliche Kanäle mit Liveticker usw. Sicherlich sind (oder zumindest waren) wir so entgeistert über den IS-Terror, da wir beinahe täglich bestenfalls unangenehme Meldungen über ihn hör(t)en.

      Da Alexander den Punkt Indizierung mit anriss: In den 80ern herrschte generell eine "Zensurwut", die dazu führte, dass Unmengen an Filmen auf dem Index landeten oder sogar bundesweit beschlagnahmt wurden. Sicherlich waren einige Werke darunter, die durchaus (sehr) brutal sind, aber noch mehr scheint die Ursache für diese Verfolgung zu sein, dass die Bewaffnung der Bundesbürger mit Videorecordern bzw. generell der Videokonsum angegangen werden sollte. Filme, die zuvor für das Kino freigegeben wurden (ab 18), wurden dann plötzlich später als "verrohend und sozialethisch desorientierend" indiziert oder beschlagnahmt. Durch die öffentliche Debatte wurde das Thema sehr angeheizt, sodass immer mehr Werke bei Jugendämtern und Amtsgerichten gemeldet wurden. Am Ende wurde sogar ein FSK 16-Film beschlagnahmt (!) - purer Aktionismus. Zum Glück sind heutzutage zumindest einige dieser Filme wieder freigegeben und (zumindest über das Ausland) wieder frei erhältlich.

      Um die vorigen Absätze zusammenzufassen: Für mich liegt eine zunehmende Verrohung in der Gesellschaft in erster Linie an Profitgier und der absoluten Vernetztheit. Letztere macht ja auch nicht vor der Familie Halt, so dass es diesen Rückzugsort für viele auch nicht mehr in der Form gibt. Wie viel Zeit kann man noch richtig mit seiner Familie verbringen, ohne dass auf den Smartphones rumgetätschelt und -gewischt wird?

      ---

      So, jetzt will ich aber mal auf das Thema kommen.
      Kulturschaffende tragen natürlich Verantwortung für ihr Werk. Zumindest insofern, dass sie sagen können: Ich weiß, was ich produziert habe und ich will es in dieser Form veröffentlichen. Aber ich denke, dass sie nicht dafür haften können, was die Rezipienten aus ihrem Werk ersehen und vor allen Dingen machen. Es gibt natürlich Werke, die bewusst polarisieren wollen und dafür auf teils derbe Inhalte setzen.

      Einige Beispiele, wo man sehr schön die unterschiedliche Herangehensweise der Macher als auch die Auffassung der jeweiligen Werke sehen kann:

      - A Serbian Film: Machte vor einigen Jahren enorm von sich reden. Der Regisseur wollte laut eigener Aussage den Zustand des serbischen Volks zeigen. Dass er dies um einige Derbheiten anreicherte, macht den Film allerdings nicht besser, sondern verschaffte ihm lediglich mehr Aufmerksamkeit. Ja, düster und grimmig ist er, aber eben auch zu sehr gewollt auf böse und tabubrechend gemacht, wenn's dann auch einem Säugling (!!!!! - trotz unrealistischen Effekts) an den Kragen geht.
      Ein ziemlicher Stinker - der ebenfalls serbische Leben und Tod einer Pornobande geht das Thema "Serbische Gesellschaft" deutlich besser an. Auch jener setzt auf einige kurze Sex- und Gewaltszenen, weiß aber durch seine Charaktere, die Geschichte deutlich wuchtiger in die Magenkuhle zu hauen, als der dumme Serbe.

      - Spielen wir Liebe: Wurde bei seinem damaligen Kinoeinsatz schon von einem Rauschen im Blätterwald begleitet. Tatsächlich muss sich der Regisseur den Vorwurf gefallen lassen, allzu oft ohne richtige Rechtfertigung seine jugendlichen Darsteller(innen) nackt durch die Gegend stolzieren zu lassen. Es handelt sich zwar um ein Drama bzw. eine Parabel auf das Erwachsenwerden, wenn die Darsteller(innen) allerlei "erwachsene" Dinge ausprobieren, obwohl sie noch so jung sind, aber trotzdem ist natürlich nicht wegzudiskutieren, dass die Jugendlichen eben häufig nackt sind (auch wenn's teilweise im Filmsinne passt). Nachdem der Film also im Kino lief, mehrfach auf Video veröffentlicht wurde und schließlich auch auf DVD landete (begleitet von drei juristischen Gutachten), dabei aber von der Masse nicht mehr beachtet wurde, wurde der Film vor einigen Jahren auf Grund des neugeschaffenen §184b wegen Kinderpornographie beschlagnahmt. Damit muss jeder Besitzer des Films diesen vernichten, um nicht möglicherweise wegen des Besitzes von Kinderpornographie vor Gericht zu landen.

      - Saló oder Die 120 Tage von Sodom
      : Der anerkannte Regisseur Pier Paolo Pasolini drehte nach seiner (größtenteils) fröhlichen Trilogie des Lebens eine Verfilmung der de Sadeschen 120 Tage von Sodom - angesiedelt im 2. Weltkrieg. Ja, der Film hat viele anstößige Szenen, obwohl diese so gut es geht nebensächlich und zurückhaltend gefilmt wurden. Dazu übernahm Pasolini auch nur einen Teil der im Buch beschriebenen Grausamkeiten, verschärft aber sein Werk durch die Abrechnung mit dem italienischen Faschismus. Und so bleibt am Ende eine, wie Christian Keßler es sehr treffend beschrieb, filmische Rosskur.
      Anstrengend, herausfordernd, aber sehr gut gemacht. Auch dieser Film hatte Probleme mit der Freigabe und spaltet auch heute noch die Zuschauer in zwei Lager: Jene, die dem Film attestieren, gut gemacht oder Kunst zu sein, und jene, die ihn als SM-Werk eines kranken Geistes geißeln.

      Äh, ja. Ich hoffe, ich bin mit meinem Beitrag nicht in allzu weit entfernte Sphären abgeschweift ;) .
      Alles über unsere Produktionen findet ihr auf rrr-audiovisuelle-medien.de.

      Findet uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/RRRAudiovisuelleMedien.

      dark_clouds schrieb:

      (obwohl ja Max Hardcore vor einigen Jahren mal verknackt wurde, weil seine Filme wohl zu hart waren).


      Aus dem Verfahrensprotokoll:
      "Verfahren des Staates gegen Herrn Hardcore, Max." Pause. Richterin rügt Brille zurecht. "Herr Hardcore, der Vorwurf an Sie: Ihre Filme sind zu....hart." #dumm#



      (sorry, hatte jetzt wenig mit deinem eigentlichen Beitrag zu tun)

      dark_clouds schrieb:

      ... Kulturschaffende tragen natürlich Verantwortung für ihr Werk. Zumindest insofern, dass sie sagen können: Ich weiß, was ich produziert habe und ich will es in dieser Form veröffentlichen. Aber ich denke, dass sie nicht dafür haften können, was die Rezipienten aus ihrem Werk ersehen und vor allen Dingen machen. ...


      Lieber dark-clouds,

      ganz toller Beitrag, dem ich mich voll und ganz anschließe (auch wenn ich zu den wenigen Leuten gehöre, die SERBIAN FILM für sehr gut halten, aber das muss nicht hier diskutiert werden).
      "SAVE THE CHEERLEADER, SAVE THE WORLD"
      Interessant, dass bis auf eine amüsante Randnotitz bezüglich Larry Brent 9 Hörspiele bei dieser Diskussion bisher keine rechte Rolle gespielt haben.

      Mir ging durch den Kopf, dass wir zwar zb alle das Modell des Amokläufers kennen, dessen 150 Splatter-Filme in der Wohnung dem medialen Erklärungsnotstand schön in die Hände spielen, aber was wäre, würden wir dort die üblichen ( ;) ) 2000 Hörspiele vorfinden?

      Ich glaube nicht, dass sich da jemand auf die Suche nach gewaltverherrlichenden Inhalten machen würde ("er hörte Dorian Hunter und John Sinclair, Serien, in denen Menschen bei lebendigem Leib verbrannt etc. werden" o.ä.), eher in die andere Richtung:

      "Der Täter verfügte über eine Sammlung von zahlreichen Hörspielen, darunter auch viele Kinderhörspiele für 4-6 jährige. Gutachter Diplompsychologe Dr. Oberflächlich attestiert dem Täter aufgrundessen eine unausgereifte Persönlichkeit sowie kindlich-naive Erlebens- und Verhaltensmuster." Naja, vielleicht etwas übertrieben, aber in diese Richtung tendiere ich.

      dark_clouds schrieb:

      Kulturschaffende tragen natürlich Verantwortung für ihr Werk. Zumindest insofern, dass sie sagen können: Ich weiß, was ich produziert habe und ich will es in dieser Form veröffentlichen. Aber ich denke, dass sie nicht dafür haften können, was die Rezipienten aus ihrem Werk ersehen und vor allen Dingen machen.


      @dark_clouds: Erst einmal: Ein sehr guter und interessanter Beitrag! Dankeschön dafür!
      Dem Beitrag habe ich das obige Zitat entnommen, dem ich absolut beipflichte. Vor allem der Nachsatz "...Rezipienten aus ihrem Werk ersehen [...] wollen" ist wohl die alles entscheidende Aussage. Denn zwischen dem, was nun aus einem Werk "ersehen wird", wie es von anderen Menschen aufgefasst wird, und dem, was der Autor, der Regisseur oder sonstige Urheber damit bezweckte, welche "Intention" er dabei hatte - dazwischen liegen oftmals Welten.

      Häufig gibt es für die Entstehung eines Werkes ganz banale Gründe. Der Autor wollte vielleicht einfach nur auf die Schnelle etwas Geld verdienen, wie z.B. Edgar Allan Poe damals. Andere, die dann sein Werk sezieren, analysieren oder sonstwas, fangen an, alles zu hinterfragen. Aha, er hat dieses Symbol, diese Metapher, diese Anspielung verwendet. Warum? Weshalb hat er diese Szene so aufgebaut und nicht anders? Was hat der Autor sich dabei gedacht? Hat Poe inzestuöse Gruselgeschichten geschrieben, weil er eine (alkohol- und kokaingeschwängerte) Macke hatte? Oder hat er sie erst geschrieben, nachdem er mit 27 seine 13-jährige Cousine Virginia geheiratet hatte, und in den Geschichten seine Gewissensbisse verarbeitet? Hat Konsalik in seinen Romanen die Wehrmacht und ihre Taten (und damit den Krieg) verherrlicht? War er, (was für manche noch schlimmer ist), ein Sexist? Und Ian Fleming? War er der Womanizer, den er auch aus Bond machte? Welche Rolle spielten die SM-Peitschenorgien, mit denen er Ann Charteris traktierte, für die Entwicklung von Bonds Psyche? [Blablablabla...]

      Dazu kommt, dass sich manche gesellschaftliche Be- (und Emp-)findlichkeiten im Laufe der Zeit verändern, wodurch 'umstrittene' Werke einer beständigen Neubeurteilung unterworfen sind. Vor einiger Zeit gab es hier schon einmal einen Thread, der sich mit der zeitgeistgemäßen "Säuberung" von Kinder- und Jugendbüchern befasste: Pippi Langstrumpf, Enid Blytons Werke, Mark Twain, und andere waren oder sind von Inhalten, Weltbildern und einer Wortwahl befallen, von denen ihre Urheber nicht ahnen konnten, das sie in wenigen Jahrzehnten aus politischen Gründen nicht mehr "zum guten Ton" gehören würden.

      So gesehen, (unabhängig davon, ob es um Autoren, Filmemacher, Musiker oder sonstige Kreative geht), wird man eh kein "abschließendes" Wort im Sinne einer Beurteilung finden können. Was heute als ästhetischer Ausdruck von Schönheit gefeiert wird, wird morgen als verbrecherisches Werk in den Schmutz getreten. Was heute verschmäht oder geächtet wird, gilt morgen als der Gipfel avantgardistischer Kunst. Übermorgen gilt es dann wieder als unmoralisch und wird verboten, zensiert oder verbrannt. Instrumentalmusik und Landschaftsfotografie einmal ausgenommen. Diese beiden Kunstgattungen werden sicher vom Publikum weiterhin mit "Gefällt mir ganz gut" oder "Langweilig" abgekanzelt. Wie man aber "Shades of Grey" oder "Feuchtgebiete" in Zukunft be- oder verurteilen wird, das wird wohl die Zeit zeigen.

      Markus0815 schrieb:

      "Der Täter verfügte über eine Sammlung von zahlreichen Hörspielen, darunter auch viele Kinderhörspiele für 4-6 jährige. Gutachter Diplompsychologe Dr. Oberflächlich attestiert dem Täter aufgrundessen eine unausgereifte Persönlichkeit sowie kindlich-naive Erlebens- und Verhaltensmuster." Naja, vielleicht etwas übertrieben, aber in diese Richtung tendiere ich.


      Etwas zugespitzt, ja - aber in der Sache durchaus als wahrscheinlich anzunehmen. Kann man sich tatsächlich vorstellen, dass es einmal zu so einem Fall mit einem vergleichbaren Attest kommen könnte.
      Vor wenigen Tagen / Wochen erst hatte ich bezüglich dieses Threads darauf hingewiesen, dass es mitunter Themenkreise oder Inhalte geben könnte (bzw. de facto GIBT), die man besser meiden sollte, wenn man u.a. auf körperliche Unversehrtheit einen gewissen Wert legt. Und nun muss ich leider, leider, leider lesen:


      Eine bekannte Krimi-Autorin schreibt einen Thriller, indem es am Rande - nicht einmal als Hauptthema - auch um einen sogenannten "Ehrenmord" geht. Ein Sujet, das schon mehrfach in Spielfilmen oder Fernsehproduktionen behandelt wurde. Nach einer Lesung am Vorabend der Leipziger Buchmesse, auf dem Weg zurück ins Hotel, wird die 53-Jährige auf offener Straße von zwei "jungen Männern" attackiert, beschimpft, zu Boden geschlagen und in Bauch und Magen getreten...

      Die Autorin sagt im Nachhinein: "Niemals hätte ich geglaubt, dass ich aufgrund eines Thrillers wie diesem das Opfer eines Übergriffs werden könnte..."

      Was soll man dazu sagen...? (Ohne die "Netiquette" dabei zu "verletzen"...)

      Ein Karl May hätte es heutzutage wohl ziemlich schwer und würde äußerst gefährlich leben, schätze ich. Vielleicht mag es vor einigen Jahren noch möglich gewesen sein, unbefangen eine fiktionale Geschichte zu schreiben und zu publizieren. Heute muss man dabei anscheinend mit allergrößtem Fingerspitzengefühl vorgehen und jedes Wort vorher auf die Goldwaage legen. Und zwar mehrfach.

      Markus0815 schrieb:

      Interessant, dass bis auf eine amüsante Randnotitz bezüglich Larry Brent 9 Hörspiele bei dieser Diskussion bisher keine rechte Rolle gespielt haben. …
      Das spielt in den Punkt rein, dass Kulturqualität bei den Sammlern oft in den Bereich der Radiohörspiele verortet wird, die beim normalem Konsum nun mal keine so große Rolle spielen.

      ich bin immer wieder erstaunt, wenn jemand nach entsprechenden Neuerfahrungen sagt "wow, da lohnt es sich ja, richtig zuzuhören"!
      They call me the Fader. Which is what I'm about to do.

      Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. man darf sie kostenlos nutzen.
      Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
    Hier geht's zum HÖRSPIEL-PLAYER ...