Gespenster-Krimi (02) Teufelstochter (Contendo Media, Audionarchie)

      Gespenster-Krimi (02) Teufelstochter (Contendo Media, Audionarchie)

      Mit dem Comeback und der zweiten Folge kommt zum ersten Mal in der Reihe der Gespenster-Krimis eine völlig neu geschriebene Geschichte, die auf keinem Groschengruselroman basiert. Die produzierenden Label wollen damit frischen Wind reinbringen. Kann das gut gehn? Lest selbst...

      Der Hass eines engstirnigen und nicht belehrbaren Bürgermeisters bringt grauenhafte und blutige Geschehnisse ins Rollen...

      Da ist sie nun: die zweite Folge des Gespenster-Krimi-Comebacks und gleichzeitig kein Gespenster-Krimi. Zumindest nicht im ursprünglichen Sinn. Damals basierte die Reihe auf Groschengruselromanen, heute soll immer wieder eine "frisch" geschriebene Story die Reihe auflockern. Markus Topf, der bisher auch für die Skripte der Reihe verantwortlich zeichnet, legt hier eine eigene Geschichte über einen rachsüchtigen Dämon vor, der schuldige Menschen bestraft. Er geizt weder mit brutalen Todesarten, noch mit Sex, lässt dabei aber nicht das Gleichgewicht der Storyelemente aus den Augen. Die Story läuft flüssig und schnell dahin, ohne Langeweile zu erzeugen. Man bleibt einfach am Ball.

      Das Hörspiel hat man hervorragend besetzen können. Rainer Schmitt, wohl am Bekanntesten durch seine Rolle des Larry Brent bei Europa, führt als Erzähler sehr gut durch das Geschehen. Besonders gefallen haben mir in diesem Hörspiel Katrin Heß und Lutz Mackensy. Erstere spricht die Hauptrolle der Anna Kronberg, die von dem Dämon heimgesucht wird. Ohne technische Stimmverfälschung bietet Katrin Heß als "Besessene" ein beeindruckendes Schauspiel, dem man erst einmal das Wasser reichen muss. Da bekommt man einfach eine Gänsehaut. Lutz Mackensy macht, was er am Besten kann: Schauspielern. Ich weiß, das macht er doch immer. Ja, er ist ein toller Schauspieler und Sprecher. Aber hier haucht er wieder einer absolut arroganten und unfreundlichen Rolle sehr realistisches Leben ein. Den "unausstehlichen" Kotzbrocken mimt er einfach wirklich gut. Jürgen Thormann als Kommissar Erler spielt gewohnt sehr gut, kann sich aber durch sein konstant hochwertiges Schauspiel kaum noch verbessern. Weiterhin sind noch Dagmar Bittner als Elvira und Asad Schwarz als Vadim zu erwähnen. Konstant wirklich gutes Schauspiel, was die zwei hier beweisen. Die weiteren Rollen werden ebenfalls gut bis sehr gut durch Jens Wendland, Douglas Welbat, Yvonne Greitzke, Sylvie Nogler, Tino Kießling, Andreas Conrad, Andi Krösing, Daniela Hoffmann, Volker Brandt, Ulrike Hübschmann, Tim Knauer, Traudel Sperber, Tobias Kluckert und Christoph Walter ausgefüllt.

      Konrad Dornfels, dessen Werke man vor allem in der "Mord in Serie" Reihe hören kann, löst Marcel Schweder bei der zweiten Folge ab und liefert seinen Beitrag zur schaurigen Akustik. Definitiv positiv gemeint, er versteht ebenso wie Schweder sein Handwerk und weiß zu überzeugen. Auch hier haben Piasecki und Holtheuer wahrlich gute Regiearbeit geleistet.

      Das Titelbild stammt erneut von Kito Sandberg. Zu Sehen sind blaue Schmolllippen, denen eine rote gespaltene Zunge entweicht. Im Booklet ist ein zweiseitiges Interview mit Autor Markus Topf enthalten. Auf den übrigen Seiten sind Werbung für "Mord in Serie" und "Team Undercover" abgedruckt. Auf der letzten Seite präsentiert sich wieder die komplette Cast-Liste.

      Fazit: Diese Folge hat gezeigt, dass es durchaus von Vorteil sein kann, wenn ein Autor ab und zu neue Folgen für die Reihe schreibt und so die "angestaubten" Groschengruselromane aufmischt. Das Quäntchen, was mir in der ersten Folge noch gefehlt hat, wird hier nachgeholt. Dazu mit sehr überzeugender Besetzung und toller Akustik. Gruseliger Hörgenuss!
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      So, ich habe den Gespenster - Krimi zwei mal gehört und glaube mir ein erstes Urteil darüber bilden zu können.

      Das Hörspiel gefiel mir deutlich besser als das erste. Es ist sicher ein Hörspiel, welches noch häufiger in meinem Player landen wird.
      Gleich von Anfang an bin ich ziemlich gefesselt und in der Situation gewesen, die Wandlung von Anna und die Geschenisse sind wie in einem Film vor mir abgelaufen. Soweit so gut.
      Dennoch sind mir ein paar Kritikpunkte hängen geblieben.

      Ich habe überhaupt nichts gegen sexszenen in Hörspielen, aber hier kam es mir zu aufgesetzt vor. Es war als würde ein Schalter umgelegt, und die Protagonisten fangen schon so extrem das stöhnen an, obwohl sie noch angezogen sind. Das war mir n bissl tooo much und zu aufgesetzt. Ich persönlich kann das dann als Sexszene einfach nicht erst nehmen. Sorry für die Kritik.

      Ich bin eigentlich total gegen Akzente, und es klingt immer furchtbar, wenn Sprecher versuchen Dialekte nachzumachen. Dass das ganze aber in einem bayrischen Dorf spielt hätte ich aber dennoch gerne rausgehört. Das ging für mich leider total unter. Ich hatte immer als Schauplatz eine Mittelgroße Stadt wie Hannover oder so im Kopf.
      Ich frage mich, ob es nicht Synchronsprecher gibt, bei denen man vom Stimmenklang her das Bayrische rausgehört hätte? SO dass dies weder zu extrem, noch zu aufgesetzt und dadurch stelzig und falsch klingt?
      Bei der Besetzung von Elvira und Vadim fand ich wiederum sehr gut, dass auf falsche und Klischeehafte Akzente verzichtet wurde.
      By the way zu den Sprechern
      Dagmar macht hier einen echt guten Job wie ich finde. Weil sie in der ? Razzia Stürmungszene zu beginn beispielsweise sich den Umständen entsprechend emotional mitgenommen anhört. So eine Mischung aus wut, angst, Verzweiflung - hörte sich zumindest auf mich so heraus und hatte mir auf anhieb echt gut gefallen.
      Katrin Heß mag ich als Sprecherin total gerne, und ich habe mich total gefreut sie zu hören. Da ich mir die Sprecherliste vorher nicht angesehen habe, habe ich mich um so mehr über die Überraschung gefreut. Allerdings fand ich ihre "Böse-Stimme" dann doch stellenweise zu viel
      Wie man es von Contendo gewohnt ist, Sprecher erster Riege.

      Die letzte Kritik ist einfach ein persönliche Zwiespalt zum Themengebiet, da dieses nicht in mein political correktness Empfinden passt. Dieses "Zigeuner- Flüche"[sic!] Gruselthema ist ja meist zumindest latent rassistisch.
      Hier in dieser Geschichte sich aber doch noch etwas relativiert, da nicht die "bösen fremden" (wie es häufig ja dargestellt wird) die einheimischen aus Rache verfluchen, sondern es durch die Intoleranz und dem durchgreifen der Bayrischendörfler passiert, aber dennoch bleibt zumindest bei mir ein fades Geschmäckle dabei, dass die "Fremden das Böse mitbringen". Ja, finde ich daher als Thema einfach schwierig.
      Traditionen sind wie Teller


      da um zergebrochen zu werden

      Haisuli schrieb:

      Ich bin eigentlich total gegen Akzente, und es klingt immer furchtbar, wenn Sprecher versuchen Dialekte nachzumachen. Dass das ganze aber in einem bayrischen Dorf spielt hätte ich aber dennoch gerne rausgehört. Das ging für mich leider total unter. Ich hatte immer als Schauplatz eine Mittelgroße Stadt wie Hannover oder so im Kopf.
      Ich frage mich, ob es nicht Synchronsprecher gibt, bei denen man vom Stimmenklang her das Bayrische rausgehört hätte? SO dass dies weder zu extrem, noch zu aufgesetzt und dadurch stelzig und falsch klingt?

      Das ist ein Streitthema, das nicht beigelegt werden kann. Ich halte überhaupt nichts von schlecht nachgemachten Dialekten, da gibt es auch in jüngster Zeit genügend abschreckende Beispiele im kommerziellen Hörspielbereich, ob Grusel oder nicht.

      Haisuli schrieb:

      ist ja meist zumindest latent rassistisch.

      *räusper* Bitte keine Vorwürfe von Rassismus, wenn genau das Gegenteil im Hörspiel gemacht wurde. Nämlich Leuten mit Vorurteilen diese mal gewaltig vor den Kopf zu knallen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Contendo“ ()



      Haisuli schrieb:ist ja meist zumindest latent rassistisch.
      *räusper* Bitte keine Vorwürfe von Rassismus, wenn genau das Gegenteil im Hörspiel gemacht wurde. Nämlich Leuten mit Vorurteilen diese mal gewaltig vor den Kopf zu knallen.



      Hmmm kannst du das ausführen? Wie gesagt bei mir ist da ein Fader beigeschmack geblieben oder es lag daran dass ich was grundlegendes nicht mitbekommen habe.
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      ​Elvira und Co versuchen zwar alles, wie sie es verhindern können (während der RÄumung/Razzia) und danach helfen sie den überforderten Polizisten mit Hilfe ihres Buches der Oma/Uroma. Schön und gut, hier geht ihr tatsächlich andere Wege in der Storyline so dass es bei euch nicht die Bösen Zigeuner[sic!] sind, die aus Rache und Bosheit einen Fluch auslegen, sondern eine schwere Bürde tragen, und versuchen die Menschen vor der Teufelstochter zu schützen, in dem sie diese auch angekettet halten und später beim Exorzismus helfen. Dennoch blieb bei mir das Klischee hängen, dass die Zigeuner[sic!] einen Fluch und somit das Böse mit im Gepäck hatten, auch wenn an des Ausbruchs die Provinzbevölkerung schuld war. Ein vor den Latz knallen der Gängigen Ressentiments konnte ich leider kaum erkennen (oder habe ich sie übersehen?)

      Was ich aber wirklich zugute spreche und toll finde, ist dass ihr hier Elvira und co keine klischeehaften Akzente gegeben habt - und auch in der Beschreibung keine Klischees bedient habt, was das Erscheinungsbild der Leute betrifft. :thumbup:
      Traditionen sind wie Teller


      da um zergebrochen zu werden
      Hehe, stimmt, SYMPATHISCH muss Elvira auch nicht sein, immerhin ist sie ja nicht grad die Sorte "oh, cool, klar rette ich mal eben bisschen mit die Welt und bin dabei noch niedlich und charmant zu allen Fremden"-Frau. Vermutlich ist sie schon sympathisch, aber eben nru zu Leuten die ihr nahe stehen und die sie mag. Da gehören wir als heimliche Beobachter schonmal nicht dazu hehe.
      Ich habe im Horror-Forum, in dem ich täglich lesen, auch eine Interesannte Meinung zu dem Hörspiel gelesen. Seht ihr das ähnlich, ist euch sowas egal oder sieht der Autor das zu eng?

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      Der genannte Beitrag und der gesamte dazu passende Thread wurde inzwischen im HORROR-FORUM entfernt. Der darin geäußerte Verdacht, man hätte sich all zu leichtfertig gängigen "Zigeunerklischees" bedient, wurde dabei etwas übertrieben als "Rassismus" bezeichnet. Der Autor des Beitrags hat aber ausdrücklich darauf hingewiesen das er keinem der am Hörspiel Beteiligten vorwerfe ein Rassist zu sein ... (hp, 23.02.2015)

      Quelle: horror-forum.com/board/index.p…?postID=126594#post126594
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Ich habe das bereits auch schon angesprochen, und bekam bei den Hörspiel Freunden vom Captain indirekt unterstellt, dass ich das Hörspiel nur miesmachen würde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „hoerspielkassette“ ()

      hoerspielkassette schrieb:

      Ich habe das bereits auch schon angesprochen, und bekam den Hörspiel Freunden vom Captain indirekt unterstellt, dass ich das Hörspiel nur miesmachen würde.


      Ich finde das eine durchaus intressante Sichtweise von daher habe ich es auch hier gepostet weil ich denke diesen Aspekt kann man mal diskutieren. Hier wird ja niemand persönlich Angegangen sondern es wird etwas Aufgezeigt was vielleicht so nicht gemacht werden sollte.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Ich wollte mir dieses Hörspiel eigentlich gar nicht kaufen, da Grusel oder Horror nicht meine bevorzugten Genres sind. Aufgrund der Debatte um die „Teufelstochter“ habe ich aber nun doch kurzfristig mal den Download gekauft, um mir einen eigenen Eindruck machen. Ich teile ihn hier mal mit euch als Beitrag zur Diskussion.

      Über die Besetzung, die Soundeffekte, den Soundtrack und die Abmischung brauche ich keine großen Worte zu machen. Die Sprecherinnen und Sprecher konnten mich überzeugen, die akustische Umsetzung der Story ist hochwertig.

      Was die Handlung angeht, so muss ich sagen, dass ich wirklich meinen Spaß hatte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn was in den ca. 60 Minuten passiert, konnte ich unmöglich ernst nehmen. Die Figuren sind viel zu überzeichnet und zahlreiche Situationen einfach zu absurd oder grotesk, als das ich beim Hören ein ernsthaftes Gesicht hätte machen können. Genau das Gegenteil war der Fall. Speziell in jener Szene, die sich auf dem Parkplatz abspielt, habe ich mich förmlich gekringelt vor Lachen. Denn mal ernsthaft:

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      Dem Polizisten wird der Penis abgebissen (was schon absurd genug ist) und er hat dennoch die Zeit zu rufen: „Du hast mir den Schwanz abgebissen!“ Das grenzt doch fast schon an absurdes Theater! :)


      In meinen Augen balanciert „Teufelstochter“ auf der Grenze zwischen einer Verbeugung vor den Grusel-Hörspielen seliger Hörspielzeiten und einer Persiflage auf eben diese Produktionen aus den späten 1970ern und 1980ern.

      Die Figuren sind keine Charaktere, sie sind Schablonen. Die füllen Klischees aus, und zwar so perfekt, dass es sich nicht einmal lohnt, sich die Namen zu merken. Ist ja auch nicht nötig, denn die Figuren sterben ja ohnehin wie die Fliegen. Und weil es sich um Klischees handelt, reden die Personen auch entsprechend. Der Bürgermeister und der Polizeichef sind xenophobe geistige Kleinbürger, weshalb sie auch von „Zigeunern“ reden und nicht von Sinti oder Roma. Nachdem der Dämon von Anna Besitz ergriffen hat, ist sie völlig enthemmt. Ihre Wortwahl verdeutlicht das. Und bildet so einen Kontrast zu ihrem ursprünglichen Wesen. Auch das ist Klischee – und zudem eine Reverenz an Streifen wie „Der Exorzist“. Und dass quasi alle Männer in diesem Hörspiel durch die Hose denken, kann man auch unter „Klischee“ abbuchen. Natürlich kann man einwenden, dass es Wege gibt, das Wesen des Dämons zu illustrieren, ohne auf „vulgäre Ausdrücke“ zurückzugreifen. Aber dann wäre die ganze Sache deutlich zahmer und nicht so herrlich abgedreht. Und zu diesem Over-the-Top gehört in meinen Augen auch die Sexszene. Aus meiner Sicht kein Grund zur Aufregung.

      Wie alles andere in diesem Hörspiel, so ist auch die Darstellung der Roma definitiv klischeebehaftet. Aber dem Autor daraus einen Vorwurf machen, möchte ich nicht. Denn man darf ja auch nicht vergessen, dass eben diese Sinti oder Roma vom Autor so dargestellt werden, dass sie in dem Hörspiel „die Guten“ sind. Wer das Klischee der Sinti als „fahrendes Volk“ aufs Korn nimmt, kann dann hier gleich weitermachen:

      Spoiler anzeigen
      Die schießwütige Polizei, die einen Unbewaffneten in einer Kirsche niedermäht. Der verheiratete Chefarzt, der natürlich ein Verhältnis mit einer Krankenschwester hat. Der Pfarrer, der seine Kommunion-Kinder unsittlich anfasst.


      Ich persönlich finde, dass das aber ein wenig zu weit geht. Für mich war Gespenster-Krimi 2 ein unterhaltsamer Zeitvertreib. Nicht mehr, als absolut auch nicht weniger.

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      Tobbe_ schrieb:

      Seht ihr das ähnlich, ist euch sowas egal oder sieht der Autor das zu eng?

      Mir ist es zwar auch aufgefallen, aber ich habe damit jetzt kein Problem eine Geschichte als Geschichte zu sehen ohne gleich die moralische Keule zu ziehen und jedes Wort und jede Charakterisierung auf die Goldwaage zu legen - zummal die Geschichte ja in das 70er-Jahre-Gruselheft-Konzept passen soll :saint: ...
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      @Markus0815

      Volle Zustimmung. So hätte man die Szene auf jeden Fall auch (und vielleicht auch besser) handhaben können. Es ist der klassische Fall von: "So etwas würde niemand sagen. Doch wir lassen die Figur das jetzt trotzdem tun, damit der Hörer auch auf jeden Fall kapiert, was da soeben geschehen ist."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „SciFi Watchman“ ()

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