GESPENSTER-KRIMI (eine Grusel-Hörspielserie von CONTENDO MEDIA und AUDIONARCHIE) ...

      An die, bei denen noch Unverständnis herrscht :
      [ausgewählte Zitate richten sich nicht an/gegen die Verfasser]

      "Erlösung" .... , der Titel "Gespenster-Krimi" war nie passender

      diesmal stimmen nun endlich alle Zutaten. Ein richtig fieser "Gespenster-Krimi"


      Warum sollte der Name zum Inhalt passen ? #nachdenk#
      Hmmm ... lass mal überlegen ... #gruebel#
      :] #lichtauf# :]

      Und es ist auch egal, ob es um HSP, Bücher/Hefte, Filme, .... geht.
      Das macht keinen Unterschied ... #besserwisser#
      Es ist auch nicht nur diese Reihe. ;)




      Ich denke/hoffe, hiermit sind alle Klarheiten beseitigt.

      Wenn nicht, dann ist dem nicht mehr zu helfen ...
      vaya con-ditor mein Fahrrad ... #dumm#
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      " DU! DU! DU! "

      Pig Hoschi aka Cerebral-Bulimie
      Hinter den Spiegeln lauert das Grauen! Schauriges Gruseln im März verspricht die neue Folge der hochgelobten und erfolgreichen Horror-Reihe „Gespenster-Krimi“, diesmal aus der Feder von Markus Duschek nach dem gleichnamigen Roman von Earl Warren. „Das Gruselkabinett“ lädt ein und bietet einmal mehr nervenaufreibende Spannung und eine Extra-Portion Gänsehaut. Treten Sie vor den Spiegel und stellen Sie sich Ihren Ängsten! Der 7. „Gespenster-Krimi“ bietet erneut packenden Horror mit Starbesetzung, fulminantem Soundtrack und kinoreifem Sound. erhältlich ab dem 18. März überall im Handel.

      Gespenster-Krimi - Packende Horror-Schocker mit Starbesetzung!

      Folge 7: Das Gruselkabinett



      Klappentext:
      Menschen verschwinden spurlos im Spiegelkabinett des Professor Mephisto. Paul Natier, besorgter Vater eines vermissten Mädchens, will hinter das Geheimnis des Magiers kommen. Doch Mephistos Augen sind überall. Paul ahnt nichts von den tödlichen Kreaturen, die der Professorbereits auf ihn angesetzt hat. Seine Suche führt ihn in eine Schreckenswelt, aus der es kein Entrinnen gibt.
      1 CD, Spieldauer ca. 72 Min., ISBN 978-3-945757-41-3, VÖ 18. März 2016

      Besetzung:
      Erzähler - Uve Teschner
      Paul Natier - Daniel Wandelt
      Professor Mephisto - Till Hagen
      Brigitte Descart - Arianne Borbach
      Bernard - Frank Felicetti
      Adrienne - Nadine Schreier
      Gaston - Tim Knauer
      Jeanette - Julia Fölster
      Didier - Jannik Endemann
      Madame Raspourg - Luise Lunow
      Roger Flandry - Tobias Lelle
      Mademoiselle Catherine - Annina Braunmiller-Jest
      Arzt - Gerald Paradies

      Besucher - Michael Pan, Wolfgang Bahro, Holger Löwenberg, Tanja
      Dohse, Rainer Fritzsche, Konrad Bösherz, André Beyer, Christoph Piasecki


      Quelle: facebook.com/ContendoMedia/posts/855098701282192:0
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Ich habe die Tage die Zeit gefunden, die neue Folge "Gruselkabinett" zu hören.

      Die Folge hat mir, wie auch schon die ersten 6 Folgen der Reihe, gut gefallen.

      Der Grusel beginnt hier gleich zu Beginn. Die Szenen im Spiegelkabinett sind super gemacht. Ich selbst habe mich noch nie in so ein Spiegelkabinett gewagt. Als Kind habe ich mich das nie getraut und irgendwie ist das bis heute so. :D Da haben die Szenen sicherlich nichts zum positiven beigetragen. ;)

      Die anschließende Geschichte hatte viele gute Szenen, die Kreaturen passen für mich gut in die Serie und Till Hagen liefert hier eine gute Vorstellung. Bei ihm finde ich es immer wieder klasse, dass man den lieben Wärter Karl nicht heraushört. Der Sprecher war als kleines Kind für mich die personifizierte Geborgenheit. :D Daher finde ich ihn in den bösen Rollen immer wieder klasse. :)

      Was mich etwas gestört hat, war die etwas fehlende Trauer des Vaters der Verschwundenen/Toten. Daher fand ich auch das Ende nicht so ganz passend. Da hat mir persönlich etwas gefehlt...

      Alles in allem aber wieder eine gute Folge, die aber nach der wirklch überragenden letzten Folge, etwas blasser wirkt.

      SashOne87 schrieb:

      Ich selbst habe mich noch nie in so ein Spiegelkabinett gewagt

      Ich dachte, die Folge heißt "Gruselkabinett" ... ?(
      .. hätten sie sie doch mal "Spiegelkabinett" getauft , ... 8|


      :D
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      Meine Meinung zu "Gespenster-Krimi 7: Das Gruselkabinett"

      Ich hatte inzwischen auch die Gelegenheit, mir "Gespenster-Krimi 7: Das Gruselkabinett" anzuhören. Ich mag die Reihe und mir gefällt zudem der Stil von Markus Duschek. Darum war ich neugierig, wie die neue Folge wohl bei mir ankommen würde.

      Der Plot von GK7 ist durchaus kurzweilig, denn er wird in einem anständigen Tempo erzählt und wartet mir ein paar schönen Twists auf. Die Laufzeit von ca. 71 Minuten ist daher gerechtfertigt. Die Figuren besitzen die für das Funktionieren der Geschichte notwendige Tiefe, die Besetzung (u.a. Daniel Wandelt, Till Hagen und Arianne Borbach; Uve Teschner gibt den Erzähler) wiederum hat keinerlei Probleme damit, den Charakteren Leben einzuhauchen und sie so für den Hörer interessant zu machen. Die Dialoge hat man in eine atmosphärische Geräuschkulisse eingebettet, deren Wirkung durch den Soundtrack noch unterstützt bzw. verstärkt wird. Schnitt und Abmischung wurden mit sicherer Hand ausgeführt, geben daher keinerlei Anlass zur Klage.

      Das Hörspiel macht also wirklich nichts falsch, doch es hat mich nicht so gepackt, wie es manchen der vorangegangenen sechs Folgen gelungen war. Ich habe über mögliche Ursachen einmal nachgedacht und dabei festgestellt, dass es die auf Geschichten von Earl Warren basierenden Folgen sind (GK7 ist auch nach Earl Warren), die ich als kurzweilig und unterhaltsam, also im besten Wortsinne als solide empfinde, während Folgen wie "Teufelstochter", "Der Präparator" oder "Erlösung" für mich in einer höheren Liga spielen und mich deshalb dazu animiert haben, mir diese Produktionen auch mehrfach anzuhören. Vielleicht schreibt mir Warren einfach eine Spur zu routiniert, als dass seine Storys mich regelrecht mitreißen könnten. Schlecht sind sie deshalb nicht, doch den Autoren der Folge 2, 4 und 6 gelang es, in ihren Plots gewisse Akzente zu setzen, derentwegen mich diese Hörspiele deutlich mehr angesprochen haben. Mal abwarten, wie es mir mit den kommenden Folgen ergehen wird.

      Wem der Sinn nach einem unterhaltsamen Hörspiel mit einer gut aufgelegten Besetzung und stimmiger Soundkulisse steht, der ist bei "Gespenster-Krimi 7: Das Gruselkabinett" sicherlich richtig. Ich bleibe an der Reihe dran und freue mich schon auf Folge 8.

      Mein Fazit:

      7 von 10 größenwahnsinnigen Magiern

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „SciFi Watchman“ ()

      Eine unsichtbare Bestie verbreitet das Grauen! Einen ganz besonderen Grusel verspricht im Mai die neue Folge der hochgelobten und erfolgreichen Horror-Reihe „Gespenster-Krimi“. Denn dabei handelt es sich um „Die Blutbestie“, einen der beliebtesten Gespenster-Krimi-Romane, aus der Feder von A. F. Morland, meisterhaft adaptiert von Markus Duschek. Der 8. „Gespenster-Krimi“ bietet somit erneut packenden Horror mit Starbesetzung, fulminantem Soundtrack und kinoreifem Sound. Ab dem 6. Mai überall im Handel erhältlich.

      Gespenster-Krimi - Packende Horror-Schocker mit Starbesetzung!

      Folge 8: Die Blutbestie



      Klappentext:
      Professor Flack hat es geschafft. Er kann Lebewesen unsichtbar machen! Sein Assistent Steve Dury stellt sich für den entscheidenden Versuch zur Verfügung, doch es geschieht ein schrecklicher Unfall im Labor. Das wahnsinnige, mordgierige Grauen entkommt den Flammen und fällt über die kleine Stadt Holsworthy her. Keiner ist vor der Blutbestie sicher. Profiler Dave Donovan nimmt den Kampf mit dem Unsichtbaren auf…

      1 CD, Spieldauer ca. 61 Min., ISBN 978-3-945757-42-0, VÖ 6. Mai 2016

      Besetzung:
      Erzähler - Thomas Balou Martin
      Steve Dury/Blutbestie - Martin Sabel
      Dave Donovan - Mark Bremer
      Alice Flack - Merete Brettschneider
      Prof. Lee J. Flack - Wolfgang Hartmann
      Bob Fencel - Bernd Stephan
      Rudy Swift - Tim Knauer
      Mr. Finch - Joachim Tennstedt
      Mr. Smith - Robin Brosch
      Bob Looman - Wolfgang Bahro
      Jim Drake - Michael Bideller
      Doug - Michael-Che Koch
      April - Katrin Heß
      Roberta - Angela Quast
      Barbara Brown - Ela Paul
      Trudy - Nadine Schreier
      Mrs. Looman - Traudel Sperber
      Polizist - Robert Missler
      sowie - Pascal Finkenauer, Christoph Piasecki, Andy Muhlack


      Quelle: facebook.com/ContendoMedia/pho…787924083/?type=3&theater
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      audioroman.de schrieb:

      Also irgendwie hat auch Lübbe das gleiche Bildarchiv wie Contendo

      Wenn sich beide am gleichen freien-Pool bedienen,
      wo das auch 100e andere Verlage und Label tun, dann ist es nichts ungewöhnliches.

      Mir persönlich sagen zwar Neukreationen mehr zu, aber die wollen auch bezahlt werden
      und wenn man bei Produktionskosten sparen kann, warum nicht gleich beim Zeichner ... :)
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      Meine Rezi zu "Gespenster-Krimi 8: Die Blutbestie"...

      ...ist in meinen frisch renovierten Querbeet-Blog umgezogen. Zu finden ist sie deshalb ab jetzt hier: querbeetblog.blogspot.de/2016/…ontendo-audionarchie.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „SciFi Watchman“ ()

      Hmm, eigentlich wollte ich hier nur mehr die "neuen" Sachen hören, denn sowohl "Das Gruselkabinett" als auch "Das lebende Gemälde" haben mich enttäuscht. Aber bei 8 von 10 Laborunfällen höre ich dann doch rein.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie Dreamland gegen Greenskull - das ist Brutalität
      Wieder so ein Moment wo ich mich frage ob ich das gleiche Hörspiel gehört habe. Aber so hat eben jeder einen unterschiedlichen Geschmack

      :thumbsup:


      Ich bin mit der Reihe insgesamt auch eher enttäuscht als zufrieden.
      Anstelle der alten Dörings, erfüllen sie für mich lediglich Geister-Schocker Niveau.
      Da gefallen mir die auch sehr durchwachsene Reihen Dark Mysteries + Dreamland Grusel entscheidend besser.
      Als Fazit lässt sich sagen :
      es ist für jeden was dabei, aber nicht für jeden ist alles dabei ....
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      LskH schrieb:

      Anstelle der alten Dörings, erfüllen sie für mich lediglich Geister-Schocker Niveau.


      Im Grunde kann es es wohl tatsächlich so zusammenfassen. Bestimmt sind auch nicht alle "Geister-Schocker" Folgen das Gelbe von Ei, die Serie hat den Vorteil das es nicht diese städigen Schockeffekte ala "jetzt bitte erschrecken" gibt.

      Es gab ja wohl mal die Idee die Döring Folgen einzubinden und bei Folge 7 wieder einzusetzten, zumindest hab ich das so mal gelesen, Döring hat gut daran getan das abzulehnen.
      Langeweile ist der Zeitvertreib der Dummen. (Erhard Blanck)

      Tobbe_ schrieb:

      nicht diese städigen Schockeffekte ala "jetzt bitte erschrecken" gibt

      Solange diese "Schock-Effekte" nicht in "Action" ausarten, gefällt mir das sehr gut.


      Tobbe_ schrieb:

      Es gab ja wohl mal die Idee die Döring Folgen einzubinden und bei Folge 7 wieder einzusetzten, zumindest hab ich das so mal gelesen

      Ich meine eher das genaue Gegenteil vernommen zu haben, bin mir da aber nicht sicher.
      Sicher ist aber, dass sich darüber jemand entweder wieder mal sehr "amüsiert"
      oder "aufregt" oder beides oder das eine vorgibt, während das andere eintrifft, ....
      :whistling:
      .. ^^
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      Bei der Reihe scheinen sich wirklich die Geister zu scheiden.

      Ich wurde wieder mal aufs neue bestens unterhalten. Nach der guten letzten Folge, die aber im Reihenvergleich doch leicht hinter den anderen Folgen zurückblieb, wurde hier wieder eine Schippe draufgelegt.

      Die Story beginnt sehr stimmungsvoll im Versuchslabor und es war ja klar, dass da was schiefgeht. :D Anschließend wird durch eine tolle Atmosphäre eine spannende Geschichte untermalt. Hervorheben möchte ich hier die stimmungsvollen Szenen im Moor und die schon von SciFi Watchman genannten Szene zwischen Alice und der Bestie. Da stimmte alles. :)

      Das Sprecherensemble ist wie immer bei Contendo bzw. Audionarchie hervorragend. An Merete Brettschneider kann ich mich eh nicht satt hören. Egal ob Jugendserie wie DDA oder erwachsene Rollen. Einfach klasse :)
      Außerdem hat mich Mark Bremer als Profiler Dave Donovan sehr überzeugt. Die Figur selbst hatte auch einen schönen background bekommen und war somit plastischer als der reine Dorfpolizist. Sehr schön. :)

      Insgesamt wieder eine tolle Folge. :)

      SashOne87 schrieb:

      Bei der Reihe scheinen sich wirklich die Geister zu scheiden.

      :D Das sind zusammen mit Drak Mysteries
      die 2 Reihen wo wir uns absolut uneinig sind ....
      - aber muss ja auch mal sein ... :D
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      LskH schrieb:

      Ich bin mit der Reihe insgesamt auch eher enttäuscht als zufrieden.
      Anstelle der alten Dörings, erfüllen sie für mich lediglich Geister-Schocker Niveau.
      Da gefallen mir die auch sehr durchwachsene Reihen Dark Mysteries + Dreamland Grusel entscheidend besser.

      Du sprichst auch mir aus der Seele.

      Die hohen Erwartungen, die ich aufgrund der 6 Dörings an die Serie hatte, wurden doch ziemlich enttäuscht.

      Was mir bei meinen bisher gehörten neuen Folgen (bis einschließlich 6) immer wieder negativ auffällt, ist die teilweise extreme Länge. Das ziiiiiieht sich dann wie Kleister, und wenn zusätzlich die Handlung nichts hergibt und die Dialoge blödsinnig oder klischeeüberladen sind - eben Geister-Schocker-Niveau -, möchte ich vor Enttäuschung manchmal gar nicht zuende hören. Gefühlter Tiefpunkt war für mich bisher der "Präparator".

      "Erlösung" von Marc Freund war eigentlich die einzige Folge, die mir trotz der Überlänge ohne größere Abstriche gefallen hat.

      LarsH schrieb:

      die teilweise extreme Länge. Das ziiiiiieht sich dann wie Kleister

      Das ist für mich die Gemälde-Folge.
      Sie ist zwar in Ansätzen leicht gruselig, dann aber gähn-langweilig.
      Mein bisheriger Tiefpunkt.

      Hingegen gefällt mir der Präparator sehr gut.
      Ich mag zwar nicht unbedingt Schlächter,
      aber Psychos 8o 8)
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      LskH schrieb:

      Das ist für mich die Gemälde-Folge.

      Jetzt wo du das sagst, fällt mir auf, dass ich die tatsächlich nicht bis zu Ende gehört habe. Und auch die Mörderbäume sind mit knapp 90 Minuten viel zu lang geraten.

      Ich frage mich, was sich die Macher wohl dabei gedacht haben? Sollte die Länge der Hörspiele ein besonderes Qualitätsmerkmal darstellen? ?(
    Hier geht's zum HÖRSPIEL-PLAYER ...