Nach 35 Jahren: Tonbandaufzeichnungen eines verschollenen Forscherteams gefunden. "Das Geheimnis der Taiga-Pyramiden"

      Nach 35 Jahren: Tonbandaufzeichnungen eines verschollenen Forscherteams gefunden. "Das Geheimnis der Taiga-Pyramiden"

      Liebe Hörspieltalk-Community,

      ich möchte Euch gerne mein neues Projekt vorstellen: Das Geheimnis der Taiga-Pyramiden



      Nach 35 Jahren: Tonbänder gefunden! Was passierte wirklich in der Taiga? +++ Können die Aufzeichnungen das rätselhafte Verschwinden der Wissenschaftler endlich aufklären? +++ Im Jahr 1979 reisten drei Forscher in die sibirische Taiga, um dort eine mysteriöse Bergformation zu untersuchen. Einheimische haben sie zuletzt am frühen Abend des 9. Juli 1979 gesehen. Seitdem fehlt von den beiden Männern und der Frau jede Spur.


      Um das geht es in diesem Projekt:

      "Das Geheimnis der Taiga-Pyramiden" ist ein Hörspiel im Found-Footage-Stil, das also in Form einer fiktionalen Dokumentation erzählt wird. Dabei handelt es sich um Tonbänder aus dem Jahr 1979, auf denen drei deutsche Forscher, der Archäologe Georg A. Beyerbach, die Geologin Maria Walkows und der Parapsychologe Peter Eberius, ihre Expedition dokumentierten.

      Fast genau 35 Jahre nach dem Verschwinden von Beyerbach, Eberius und Walkows, wurden durch Zufall einige persönliche Gegenstände der drei vermissten Wissenschaftler gefunden. Darunter befinden sich eine Fotokamera, ein Aufnahmegerät und auch einige Tonbänder. Diese Aufnahmen sind die einzigen Hinweise darauf, was den Forschern zugestoßen ist und warum man nie wieder etwas von ihnen gehört hat. Mithilfe modernster Technik können diese Bänder restauriert werden und hoffentlich Licht in das dunkle Geheimnis um die Taiga-Pyramiden bringen.

      Geplanter Erscheinungstermin: Herbst 2014
      Spielzeit: ca. 60 Min.
      CDs: Auflage 2.500 Stück (Digipack inkl. Booklet)
      Erhältlich auch bei: iTunes, Audible.de, Amazon.de und weiteren Portalen

      Die Geschichte wurde von mir und meiner Frau Xenia, die ebenfalls als Autorin tätig ist, geschrieben. Das Manusskript ist bereits fertig. Das Sprechercasting übernimmt die Agentur Speeech in München. Dabei wird bewusst auf den Einsatz von prominenten Sprechern abgesehen, damit die Illusion einer Dokumentation perfekt wird und die Zuhörer sich von herausragenden Stimmen auf die phantastische Expedition entführen lassen.

      Die Finanzierung des Projekts läuft über die Plattform Startnext. Auf der Seite findet Ihr auch noch weitere Informationen. Das Ganze befindet sich in der Startphase, d.h. ich benötige innerhalb 30 Tagen 100 Fans, damit das Projekt in die nächste Phase kommt.

      Wer das Projekt interessant findet und auf meiner Startnext-Seite Fan wird (ggf. müsst Ihr Euch dazu kostenlos und unverbindlich mit einem Username und Passwort bei Startnext registrieren), bekommt von mir als Dankeschön ein Album "Jack Deveraux - Folge 1" als Download-Version. Bitte teilt mir dazu in einer PM Euren Fan-Namen mit.

      Viele Grüße,
      Florian
      Die Frage ist berechtigt, aber das ist nun mal der Preis, den man für eine hochwertige Produktion zahlen muss. Wir arbeiten mit einem Tonstudio zusammen, das u.a. Kinofilme, TV-Serien und Dokumentationen für RTL, Pro7, Sixx, Universal, etc. vertont. Bei diesem Projekt spielt das Sounddesign eine große Rolle.

      Ich habe das Projekt mit den Tonexperten besprochen. Ein großer Teil des Budgets wird allein für das Sounddesign benötigt. Die Tatsache, dass wir bewusst keine prominente Stimmen einsetzen, macht die Sache nicht leichter. Wir suchen nach guten Schauspielern mit herausragenden Stimmen ...
      Hi Florian,
      ich glaub ehrlich gesagt auch, dass ihr da zu hoch ansetzt. Marco Göllner hat für Goldagengarden X 12.000 Euro angesetzt (und der ist saubekannt und hat viele Fans) - und das wird mindestens ein 4-Teiler! Der Comic Culture Verlag für Adams van Ghoot 2500 Euro!
      Beim Sounddesign muss man es denk ich nicht übertreiben, lieber "bodenständig" bleiben. Wenn du ne gute Story hast brauchst du keinen EshautjedenvondenSocken-Sound. Und wenn du ne schlechte Story hast hilft dir auch kein Dolby-Surround-Mittendrin-Knallerspektakel mehr.
      Ein solider Cutter kriegt auch ein gutes Sounddesign für deutlich günstiger hin!

      Du hast doch schon Richtwerte von den anderen Produktionen - und ein Teil der Kosten kommt ja durch den Verkauf der CDs wieder rein!
      Bei der immensen Summe entsteht sonst fürchte ich schnell der Eindruck "wollen keine Kosten haben, aber danach Geld verdienen". (Dass man mit Hörspiel keine Kohle macht weiß der 08/15-Hörer i.d.R. nicht ;o) )

      P.S.: hab als Fan geklickt, mein startnext-Name ist mein Realname.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dagmar“ ()

      Marco Göllner hat für Goldagengarden X 12.000 Euro angesetzt, am Ende sind 19.000 Euro zusammengekommen.
      32.000 Euro für 60min. Hörspiel ist eine stolze Summe.
      Das wird sicher nicht einfach für euch ...

      Das Sounddesign sollte sich dann mindestens so anfühlen. ;)
      youtu.be/nu0R96OZy6w

      Drücke euch die Daumen und hab mal auf Fan geklickt.

      LG

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Rubikon Hörspiele“ ()

      Hi Dagmar,

      besten Dank für Dein Feedback! Wir haben eine gute Story und wollen dazu das passende Sounddesign. :)

      Falls die Finanzierung über Startnext nicht klappt, werden wir das Projekt auch nicht mit geringerem Aufwand umsetzen.

      Uns ist bewusst, dass es nicht einfach wird. Wir versuchen es trotzdem und starten dazu auch weitere Promo-Kampagnen.

      Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen.

      LG, Florian
      Keine bekannten Sprecher um Geld zu sparen aber dann beim Sounddesign richtig reinklotzen? Ich wuerde die Prioritaet genau umgekehrt sehen. Sounddesign koennen viele, gute Sprecher sind die Kunst. 32k Euro sind wohl leider kaum zu erreichen fuer ein voellig neues, noch unbekanntes Projekt. Ich will Euch ja nicht den Elan und die gute Stimmung vermiesen, aber wenn 32k noetig sind, um das Projekt zu starten, dann werden wohl einige potentielle Unterstuetzer wegen der geringen Erfolgschance wohl gar nicht mitmachen. Die Story hoert sich interessant an.

      Cherusker schrieb:


      Keine bekannten Sprecher um Geld zu sparen aber dann beim Sounddesign richtig reinklotzen? Ich wuerde die Prioritaet genau umgekehrt sehen. Sounddesign koennen viele, gute Sprecher sind die Kunst. 32k Euro sind wohl leider kaum zu erreichen fuer ein voellig neues, noch unbekanntes Projekt. Ich will Euch ja nicht den Elan und die gute Stimmung vermiesen, aber wenn 32k noetig sind, um das Projekt zu starten, dann werden wohl einige potentielle Unterstuetzer wegen der geringen Erfolgschance wohl gar nicht mitmachen. Die Story hoert sich interessant an.

      Naja, Florian will ja keine "Amateursprecher", sondern einfach nur gute Sprecher, die man noch nicht so kennt. Eben nicht jemand wie Manfred Lehmann oder David Nathan, den man sofort raushören würde und das dann das "realitätsheischende" Hörerlebnis zunichte macht. Es geht ja um eine angebliche "Tonaufnahme". Dass man da ins Sounddesign viel Geld steckt, kann ich verstehen, aber mir kommt die Summe von 32k doch sehr sehr viel vor. Gutes Beispiel ist eben Goldagengarden X, um das mal entgegenzustellen.

      Hi Cherusker,

      bekannte Stimmen funktionieren bei einem Hörspiel im Found-Footage-Stil nicht. Das heisst aber nicht, dass wir auf gute und herausragende Stimmen und profesionellen Schauspielern verzichten wollen. Da muss man nicht immer bei den prominenten Sprechern suchen ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „florianj“ ()

      Ich sehe das so, Florian hat sich mit Sicherheit seine Gedanken dazu gemacht. Bei seiner Kalkulation ist er auf diese Wert gekommen. Wenn jemand dabei unterstützen will, wird er es machen. Wenn das Geld dann zusammen kommt, wird es bestimmt ein sehr interessantes Hörspiel geben. Sollte es nicht klappen, dann hat er es versucht und wir haben nichts verloren, außer einem Hörspiel welches nicht produziert wird.

      Also, ich habe mich erst einmal als Fan eingetragen. Schauen wir mal weiter.

      -- Bevor ich mich ärgere, ist es mir halt egal --

      Zumal man ja das Geld am Ende sowieso nicht hören wird, oder? Denn wenn ich an zb Mitschnitt denke, werdet ihr alles fein runterrechnen, ein paar Aussetzer, Brummen, aber sicher kein Hollywood-Soundtrack und Gedöns. Oder?

      Mich stört das irgendwie der Satz "Wir haben das mit den Tonexperten besprochen". Was sind denn das für Experten? Experten in Sachen Hörspiel? Wenn die sonst in ganz anderen Dimensionen und Ressourcen denken, dann wundert mich die Summe nicht.

      Das ist eine einfache Wahrheit, dass alles an den Sprechern hängt, wenn die es nicht können, oder seien es nur Sachen wie leichte Betonungsfehler hie und da, unnatürliches Sprechen oder auch pseudo-hippe Jugendsprache, dann kann man alles andere getrost vergessen. Und da hilft alles Geld nicht, wenn man da kein Ohr für hat.

      Warum nicht einen anderen Weg gehen und den Auftrag an ein erfahrenes Label weiterreichen? Also was das Sounddesign angeht? Lauscherlounge haben bestimmt noch ein paar Files im Rechner...

      florianj schrieb:

      Hi Cherusker,

      bekannte Stimmen funktionieren bei einem Hörspiel im Found-Footage-Stil nicht. Das heisst aber nicht, dass wir auf gute und herausragende Stimmen und profesionellen Schauspielern verzichten wollen. Da muss man nicht immer bei den prominenten Sprechern suchen ...
      Haben sie beim Lufer-Haus aber wunderbar und das hat bestimmt keine 32.000 Euro gekostet und selbst wenn, man bekommt auch eine ansprechende Aufmachung und doppelte Spielzeit.
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