SHERLOCK HOLMES PHANTASTIK (eine Hörspielserie von WINTERZEIT) ...

      Hörprojekt erfolgreich durchgezogen 8)

      Natürlich hab ich auch einiges zu sagen, aber heut komm ich leider nicht mehr dazu.

      Jedenfalls ist drin, was draufsteht: Phantastik

      Ein Genre, das (zumindest als Hörspiel) nicht massentauglich ist. Und auch vom Radio nicht wirklich wahrgenommen wird. Gibt ja auch kaum Murakami-Verhörspielungen, obwohl sich die Bücher auch bzw. gerade in D. extrem gut verkaufen.

      Also mehr dazu im Lauf der Woche.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie Dreamland gegen Greenskull - das ist Brutalität
      So, dann gehen wir mal in medias res.

      Erst einmal die Frage, was wäre passiert, wenn ich seinerzeit "Die Zeitmaschine" nicht als Chronicles-Folge, sondern als Sherlock Holmes Phantastik gehört hätte? Wäre ich dann auch wutentbrannt auf der CD herumgetrampelt und hätte rumgeschrieen "Ich will mein Geld zurück, ihr durchgeknallten Spinner"? Diese Frage können wir heute nicht mehr klären, ich werde mir die Zeitmaschine nicht noch einmal anhören mit einem anderen Erwartungshorizont.

      Diesmal war der Erwartungshorizont jedenfalls ein anderer/der richtige. Eine Rezension vorab wäre da auch nicht schlecht gewesen, aber es gibt keine, nur ein paar weise Worte von LskH im Chronicles-Thread. Mehr braucht man aber eigentlich eh nicht.

      Klären wir ein paar Standardfragen:

      Funktioniert diese Geschichte überhaupt als Hörspiel? Ja, absolut.

      Was ist mit den Sprechern? Es sind wieder Till Hagen als Holmes und Tom Jacobs als Watson. Gott sei es gedankt! Nun lieben wir ja alle das Zusammenspiel von Rode und Groeger, die auf ihre Art natürlich unvergleichlich und einfach perfekt sind. Zudem durften wir uns ja etliche Jahre an sie gewöhnen. Trotzdem würde ich auch Hagen und Jacobs die Höchstnote geben. Ihre Interpretation ist eine ganz andere, aber eine, die auch ein ganz besonderes Flair hat. Und hier - es handelt sich um eine sehr literarische Vorlage mit Dialogen, die eindeutig dem Florett und nicht dem Säbel zuzurechnen sind - passen die beiden einfach 100 % perfekt, speziell Till Hagen muss man besonders loben, besser kann man die Textvorlage einfach nicht mit Leben füllen.

      Ist es eh kein fades Hörbuch? Nein, es ist eine sehr athmosphärische Produktion, da braucht sich keiner Sorgen machen. Aber das gilt ja für die Chronicles, Schwarze Fledermaus, etc. genauso, die verstehen schon ihr Handwerk bei Winterzeit (OK, bei Sherlock Holmes und Co. verstand man es nicht so gut).

      Wird es eh nicht zu durchgedreht? Nein, auch wenn es naturgemäß mit übersinnlichen Phänomenen ordentlich zur Sache geht, im Zentrum stehen die Fähigkeiten von Holmes und die Ermittlungen an sich.

      Fazit: Wenn man den Grundgedanken eines phantastischen Holmes-Hörspiels akzeptieren kann, dann wird man hier mit 1:40 Stunden großem Hörkino für diese Aufgeschlossenheit belohnt. Unnötige Längen konnte ich keine erkennen, allerdings erfordert diese Geschichte sehr konzentriertes Hören, es ist sicherlich kein Hörsnack für Zwischendurch. 14,5 von 20 Punkten, also eine recht klare Hörempfehlung ;)

      Fazit II: Das wird auf dem kommerziellen Hörspielmarkt nicht funktionieren, zumindest nicht annähernd so gut wie die Chronicles. Auch wenn ich mich an den oben erwähnten Wutanfall recht genau erinnere, Schade eigentlich! In diesem Sinne wäre schön, wenn die Cthulhu-Folge irgendwann doch noch das Licht der Welt erblicken würde.

      Ich habe da hoffentlich genug Platz für weitere Aspekte gelassen und bin gespannt auf weitere Meinungen.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie Dreamland gegen Greenskull - das ist Brutalität
      Nachdem @Chris bereits seine Meinung über „Das Geheimnis des Illusionisten“ hier zum Besten gegeben hat, möchte ich nun nachziehen.

      Ich bin ohne irgendwelche Erwartungen an die Sache herangegangen und habe sie einfach auf mich wirken lassen. Was die Besetzung und die Klangkulisse angeht, kann ich mich kurz fassen, denn ich teile in diesen Punkten die Auffassung von Chris in vollem Umfang. Man muss Winterzeit wirklich ein Kompliment dafür machen, wie diese Geschichte akustisch umgesetzt wurde. Atmosphärisch hat diese inszenierte Lesung, die aber tatsächlich auch als Hörspiel durchgeht, richtig was los. Ich würde mir wünschen, Winterzeit wäre immer so überzeugend. Bei „Raumschiff Promet“ hat man mich nämlich maßlos enttäuscht.

      140 Minuten Spielzeit hören sich zunächst einmal vergleichsweise lang an. Doch mir kam sie beim Hören deutlich kürzer vor, was daran liegt, dass es keinen Leerlauf gibt, der Plot zügig entwickelt wird und die Charaktere in Bewegung gehalten werden. Zudem ist das Mysterium, dem sich SH gegenübersieht, eines, das wirklich spannend ist und zum Miträtseln einläd. Und Chris hat recht: Man muss aufmerksam zuhören, um alles mitzubekommen. „Das Geheimnis des Illusionisten“ hat bei mir trotz der über zwei Stunden Laufzeit den Eindruck einer kompakten Produktion mit einem gekonnt aufgespannten Spannungsbogen hinterlassen.

      Die Geschichte selbst empfand ich als sehr reizvoll. Jedoch nicht primär wegen der Figur Holmes, sondern vielmehr, weil die Story gleich mehrere Charaktere aus Klassikern der Literatur zusammenbringt. Wieso und weshalb, soll an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden. Aber es lässt sich sagen, dass es im Kontext der Handlung absolut Sinn macht und sehr spannend ist. Man kann diese Erzählung mit SH als Protagonist aufziehen; sie würde jedoch auch mit einem anderen kriminalistischen Superhirn im Zentrum funktionieren. Auf jeden Fall passen Holmes und Watson ins Konzert der Figuren dieser inszenierten Lesung/dieses Hörspiels.

      Sherlock Holmes und Phantastik ist schon eine etwas seltsame Mischung, weil hier eiskalte Logik auf Übersinnliches trifft. Und so ist es unterm Strich nicht verwunderlich, dass dem Meisterdetektiv seine Grenzen aufgezeigt werden. Er ermittelt zwar durchaus gekonnt und zieht viele richtige Schlüsse, doch irgendwie bleibt er trotzdem ein Fisch auf dem Trockenen, da in diesem Fall Kräfte im Spiel sind, die sich logischen Erklärungsansätzen irgendwo entziehen. Es ist ein wenig so, als würde man Mr. Spock mit der Welt von „Herr der Ringe“ konfrontieren. Irgendwann wäre er mit seinem Logik-Vulkanisch am Ende. So geht es Holmes in dieser Geschichte zum gewissen Grade auch. Dies tut der Qualität der Geschichte zwar keinen Abbruch, doch es ist eben kein klassischer Holmes. Mich hat es aber nicht gestört, denn ich fand es interessant, wie SH hier agiert hat, bzw. sich anstrengen musste, Ordnung in die verwirrenden Indizien zu bringen.


      Chris hat in seinem Fazit eine "recht klare Hörempfehlung" ausgesprochen. Das unterschreibe ich so ohne Umschweife, würde aber sogar von einer eindeutigen Hörempfehlung sprechen. Abgesehen von radikalen Holmes-Puristen dürften sonst alle Hörerkreise an dieser Produktion Gefallen finden. Der Mix aus SH und Phantastik ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, funktioniert in diesem Falle aber wirklich gut (Folge 1 kenne ich nicht). Wie Winterzeit ja inzwischen mitgeteilt hat, wird man die VÖ der Folge 3 bis 5 bis auf weiteres verschieben, weil sich die ersten beiden Folgen von „Sherlock Holmes Phantastik“ sehr schlecht verkauft haben. Schuld daran dürften das Überangebot an SH-Serien und nicht zuletzt der ungewöhnliche Genre-Mix gewesen sein. An der Qualität der Produktion hat es auf jeden Fall nicht gelegen. Vielleicht wäre es besser gewesen, diese für Holmes eher ungewöhnlichen Ausflüge in die Bereiche des Übernatürlichen im Rahmen einer allgemeinen Phantastik-Reihe zu präsentieren, anstatt dafür extra eine eigene Serie ins Leben zu rufen. Aber hinterher sind wir ja alle klüger...

      Das war es von mir. Danke fürs Lesen. Und wie Chris freue ich mich auf weitere Meinungen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „SciFi Watchman“ ()

      LskH schrieb:

      Obwohl ich sehr skeptisch war, kann ich gerade diese Folgen empfehlen.
      Erstaunlicher Weise (da ich Holmes in Verbindung mit Fantasy eigentlich gar nicht begrüße) gefallen mir die 2 besser als einige/etliche aus den CHRONICLES.


      Ich hab mir jetzt auch noch "Die unsichtbare Wand" reingeknallt, für die ich aber etliche Tage gebraucht habe. Das ist aber auch ein dickes Brett mit 2,5 Stunden Laufzeit. Aber wirklich verdammt spannend von Anfang bis Ende. Es ist ein ganz junger Holmes, naja, Anfang 20 halt, direkt vor der Begegnung mit Watson und dem Start seiner Detektivzeit. Er tourt als Schauspieler mit einer englischen Truppe in den USA, daran hat man sich aber gleich gewöhnt. Besonders gut fand ich die athmosphärische Umsetzung des klirrenden Winters im Nordosten der USA. Den Holmes-Sprecher sollte man nicht mit Till Hagen vergleichen, das ist eine ganz andere Figur. Ich finde den Mann, Karlo Hackenberger heißt er, aber sehr überzeugend.

      Ich bin ja nun nicht der größte Phantastikfans und ich brauche nicht nochmal meinen Tobsuchtsanfall bei der Zeitmaschine zitieren, aber das ist wirklich ein ganz tolles Hörspiel. Hätte schon früher auf LskH hören sollen und kann nur allen empfehlen, da mal reinzuhören.

      Deshalb mache ich mir auch sein Fazit zu eigen, diese beiden Phantasik-Holmse sind besser als viele "normale", Experimentiertfreudigkeit wird hier belohnt! Gebe einen kompletten Punkt mehr als beim Illusionisten, also 15,5.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie Dreamland gegen Greenskull - das ist Brutalität
      Mir haben diese beiden Folgen auch sehr gut gefallen. Besonders ergreifend empfand ich "Das Geheimnis des Illusionisten". Sehr schöne Anspielungen auf fiktive Figuren und reelle die sie erschaffen haben. Die Vorlage stammt von Thomas Fröhlich und es gibt sowohl ein Buch, als auch ein Theaterstück zu dieser Geschichte.
      Grad zufällig auf Amazon gesehen, Folge 3 "Im Reich des C'thulhu" ist jetzt mal wieder gelistet: Dieser Artikel erscheint am 10. Juni 2016.

      Klappentext:

      Mit Karlo Hackenberger als Sherlock Holmes, sowie Tom Jacobs, Bert Franzke, Bernd Vollbrecht, Maria Koschny, Michael Che-Koch, Bert Stevens und anderen bekannten Stimmen aus Film, Funk und Fernsehen. 1906 wird der britische Geheimdienst von schweren Sorgen geplagt. In Rußland, das im Vorjahr durch eine Revolution politisch destabilisiert wurde, fand man ein gefrorenes diabolisches Wesen. In Sussex versetzt ein futuristischer Laufapparat mit sechs Beinen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Unbekannte versuchen Madame Curie die Geheimnisse der Radioaktivität zu entreißen. Ein wahnsinniger Araber erweckt den fürchterlichen C'thulhu, und der totgeglaubte Professor Moriarty nimmt Kontakt mit dem Meisterdetektiv aus der Baker Street auf.Inszenierte Lesung mit Geräuschen und Musik. Mit extra produziertem Orchestersoundtrack und filmreifen Sounds.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

      Simmering gegen Kapfenberg Greenskull gegen Audionarchie Dreamland gegen Greenskull - das ist Brutalität
      Interessante Info, da kommt doch noch mehr!

      ​Da das Publikum für diese neue geschaffene Reihe deutlich geringer an der Zahl ist (und sich die Serie dadurch leider nicht selbst trägt), werden die SHERLOCK HOLMES PHANTASTIK nur sporadisch fortgesetzt. Eingestellt ist die Reihe jedoch nicht. Es werden weitere Folgen in losen Abständen erscheinen. U.a. „Im Reich des Cthulhu“, „Das Elfenfoto“, „Das Geheimnis von Atlantis“ oder „Der Golem“. WinterZeit AUDIOBOOKS liegen diese speziellen Abenteuer des Meisterdetektivs sehr am Herzen, darum wird man die Serie auch in Zukunft nicht fallen lassen. Ist es doch eine der wenigen SHERLOCK HOLMES Reihen am gut gefüllten Markt, die sich thematisch abhebt. Die Kritik meinte es auch sehr gut mit der Reihe, so gewann die zweite Folge „Das Geheimnis des Illusionisten“ den Vincent Preis als „Bestes Hörspiel“ 2014.


      winterzeitstudios.de/sherlock-holmes-chronicles/
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

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      Setze ich meine Selbstgespräche halt fort, denn das Label hat wie versprochen geliefert:

      Sherlock Holmes im Reich des Schreckens!

      „Im Reich des Cthulhu“ – Folge 3 der Reihe SHERLOCK HOLMES PHANTASTIK ist ab sofort erhältlich!

      1906 wird der britische Geheimdienst von schweren Sorgen geplagt. In Rußland, das im Vorjahr durch eine Revolution politisch destabilisiert wurde, fand man ein gefrorenes diabolisches Wesen. In Sussex versetzt ein futuristischer Laufapparat mit sechs Beinen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Unbekannte versuchen Madame Curie die Geheimnisse der Radioaktivität zu entreißen. Ein wahnsinniger Araber erweckt den fürchterlichen Cthulhu, und der totgeglaubte Professor Moriarty nimmt Kontakt mit dem Meisterdetektiv aus der Baker Street auf.

      Sprecher:Erzähler / John H. Watson: Tom Jacobs
      Sherlock Holmes: Karlo Hackenberger
      Inspektor Lestrade: Bernd Vollbrecht
      Mycroft Holmes: Michael-Che Koch
      Constable: Tim Moeseritz
      Challenger: Bert Franzke
      Ted Malone: Mario Hassert
      Habib: Michael Ojake
      Wirtin: Ulrike Stürzbecher
      Akeley: Jürgen Kluckert
      Perkins: Jörg Hengstler


      Apropos versprochen, irgendwo hab ich ja versprochen, dass ich mir die CD kaufen werde, wenn sie erscheint. Halte ich natürlich auch :)
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

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      Chris schrieb:

      Setze ich meine Selbstgespräche halt fort, denn das Label hat wie versprochen geliefert

      Also bevor Du hier völlig vereinsamst, schreibe ich lieber auch etwas... ;)

      Wie gefällt Dir denn das Cover? Was meinst Du, ist das der Blick von innen zum Ausgang hin oder leuchtet es tief hinten in der Höhle?



      Hm. Moriarty steht zwar in der Inhaltsangabe, aber nicht in der Sprecherliste... #gruebel#

      beli schrieb:

      Hm. Moriarty steht zwar in der Inhaltsangabe, aber nicht in der Sprecherliste...


      Ahh, das könnte schon ein wichtiger Hinweis sein, was die Lösung des Falles betrifft 8)

      beli schrieb:

      Wie gefällt Dir denn das Cover? Was meinst Du, ist das der Blick von innen zum Ausgang hin oder leuchtet es tief hinten in der Höhle?


      Für mich wäre das der Ausgang der Höhle von innen gesehen und das Cover finde ich recht schick. Aber jetzt wo Du es sagst tendiere ich auhc mehr in die andere Richtung :D
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      Chris schrieb:

      Ahh, das könnte schon ein wichtiger Hinweis sein, was die Lösung des Falles betrifft

      Könnte... oder Moriarty schreibt einfach bloß einen Brief an Holmes - der selbstverständlich von einem düster schweigenden und vermummten Boten überbracht wird und die bedeutungsschweren Worte enthält: "Gehen Sie nicht ins Moor, Holmes!" :D

      Chris schrieb:

      das Cover finde ich recht schick

      Mir gefällt das von all den Winterzeit-Holmes-Covern bisher am besten. Warum, weiss ich aber nicht.
      Oh Gott, oh Gott, das "Elfenfoto" erinnert mich schwer an das meiner bescheidenen Meinung nach schwächste Holmes-Hörspiel aller Zeiten, "Die Elfen von Cottingley ".

      Das andere klingt nicht uninteressant, hier mehr dazu amazon.com/Sherlock-Holmes-Rev…liam-Meikle/dp/1937128245 (Rezension von James Holloway zB).

      Aber wenn ich mich richtig erinnere, dann kommen da ja eh erst noch andere Folgen, sprich, das erwartet uns in sehr ferner Zukunft.
      "Ich habe mittlerweile ca. 30000 Hörspiele gehört, bitte, danke."

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      Chris schrieb:

      Aber wenn ich mich richtig erinnere, dann kommen da ja eh erst noch andere Folgen, sprich, das erwartet uns in sehr ferner Zukunft.
      Ich fürchte, hier täuscht du dich leider. "Das Elfenfoto" ist schon seit längerem als Folge 4 angekündigt, da kommt nichts mehr davor. In wie Weit die Folgen nun in der Zukunft liegen ist trotzdem fraglich, da die Reihe derzeit mit maximal einer Folge pro Jahr fortgesetzt wird.

      Die Geschichte basiert auf dieser Vorlage von Dominik Irtenkauf aus dem Jahr 2009. 2014 erschien bereits eine Hörbuchversion im Action Verlag, gelesen von Werner Wilkening.

      Tribble schrieb:

      Die Geschichte basiert auf dieser Vorlage von Dominik Irtenkauf aus dem Jahr 2009. 2014 erschien bereits eine Hörbuchversion im Action Verlag, gelesen von Werner Wilkening.


      Das wäre dann ja doch ganz was anderes als die von mir genannte Schlaftablette.

      Der "Cthulhu" hat mir übrigens außerordentlich gut zugesagt. Ich hätte wetten können, dass ich diesen auch in diesem Thread nach dem Hören über den Schellenkönig gelobt habe. Aber da ist nix, dann empfehle ich diesen eben jetzt ausdrücklichst.
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