Die letzte Visite (Hörspiel)

      Die letzte Visite (Hörspiel)

      Die letzte Visite



      Bildquelle: amazon.com



      Beschreibung:

      "Dr. Johannes Bold tritt eine neue Stelle als Röntgenarzt in einem idyllisch gelegenen Waldsanatorium an.
      Die anfängliche Ruhe und Beschaulichkeit weicht bald dramatischen Ereignissen: Oberschwester Anna wird
      tot aufgefunden erschlagen von einem Stein. Ein Unfall scheint möglich, aber es findet sich auch durchaus
      ein Mordmotiv: OberschwesterAnna hatte Tags zuvor das Fehlen von Morphium im Giftschrank bemerkt und
      angekündigt, den Dieb ausfindig zu machen. Es bleibt nicht bei einem Toten, denn kurze Zeit später stirbt ein
      Patient, und wieder hatte sich jemand am Giftschrank vergriffen. Schwester Inge scheint etwas zu wissen und
      will Dr. Bold mehr hierüber verraten. Dazu kommt es allerdings nicht mehr. Die Leiche Schwester Inges wird
      aufgefunden, sie wurde mit einem Skalpell erstochen. Wer in der Klinik hatte Grund, drei Menschen zu töten?
      Dr. Bold nimmt die Ermittlungen auf und gerät in eine Falle ..."



      Mit Martin Hirthe (dt. Stimme von Walter Matthau und Telly Savallas)
      Arnold Marquis ( dt. Stimme von John Wayne und Richard Widmark)
      Gisela Fritsch (dt. Stimme von Catherine Deneuve und Judi Dench)
      Horst Bollmann („Tatort“, Bilbo Beutlin im WDR-Hörspiel „Der kleine
      Hobbit“), Bum Krüger (dt. Stimme von Ernest Borgnine) u.v.a.



      Produktion: Pidax Film Media Ltd. (Alive)
      Laufzeit: ca. 190 Minuten
      Medium: 1 mp3CD
      Preis: 11,99 Euro
      Mit eiskalten Grüßen
      Starlord
      Die Hörspiele nach Hans Gruhl besitzen alle einen besonderen Flair und einen hohen Unterhaltungswert.
      So auch "Die letzte Visite – von Langeweile gibt es hier keine Spur. Dafür sorgt der unterhaltsame und
      spitzbübische Text des Hörspiels. Insbesondere Martin Hirthe als Dr. Bold, darf hier als Erzähler und
      handelnde Figur glänzen. Martin Hirthe spielt den Protagonisten, wie immer erstklassig; Seine legere
      Art passt perfekt und wirkt in keinem Moment aufgesetzt.
      Mit eiskalten Grüßen
      Starlord
      Und wie bei Das 4. Skapell + Fünf tote alte Damen wieder beide Bud Spencer Stimmen zusammen .... schööön #daumenhoch#
      . #


      Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

      " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „NEXVZ“ ()

      Ich habe mir die CD nun auch gekauft und schon einmal reingehört. Als sehr positiv empfand ich die vielen aus dem TV bekannten Stimmen #daumenhoch# Interessant, dass der Erzählanteil doch sehr hoch zu sein scheint. Für mich als Hörbuchhörer kein Problem, aber der eine oder andere reine Hörspielfan könnte damit doch seine Probleme haben. Ich bin gespannt wie mir die gesamte Produktion gefallen wird. Am Freitag sollte ich Zeit finden #freu2#
      So heute hatte ich lange Autofahrten und habe das Hörspiel am Stück gehört. Mir hat es gut gefallen. Man muss sich aber zuerst einmal auf das langsame Tempo, die damaligen Klischees und den hohen Erzählanteil einlassen. Wenn man dies macht, dann bekommt man ein wundervolles Hörspiel geboten. Die Sprecher/innen waren wirklich klasse. Schön mal eine Mimi Rutherford als junges Mädchen zu hören. Erschreckend wie schnell die Zeit vergeht...

      Ich werde mir jetzt alle anderen Hörspiele von PIDAX auch ordern #freu2#
      Gewöhnen muss man sich da eigentlich an gar nichts.


      "man" vielleicht nicht, aber ich schon!

      Ich weiß nicht welche Produktionen Du aktuell hörst. Aber wenn Du Sinclair, Hunter oder Goldagengarden gehört hast und danach "Die letzte Visite", dann sollte Dir schon der "Tempowechsel" aufgefallen sein. Dass Du Dich dabei sofort an das veränderte akustische Konzept angepasst hast, ist schön für Dich. Ich brauche dafür aber immer eine bestimmte Gewöhnungszeit. Abgesehen davon möchte ich jede Form des Hörspiels zu ganz bestimmten "Zeiten" hören. Manchmal mag ich es modern und flotter und manchmal langsam und gemächlich.

      Im Gegenteil, man kann sich mal schön den "Humor" heutiger Produktionen abgewöhnen...


      Jede Zeit und jede Epoche hatte ihre Vorzüge und ihre Nachteile. Mir gefällt nicht wenn Äpfel mit Birnen verglichen werden. Ich freue mich über so schöne alte Produktionen, die ein ganz eigenes Lebensgefühl und Flair verströmen, aber ich möchte meine Zeit nicht missen. Aber vielleicht bin ich einfach zu jung, als dass ich mich mit der heutigen Zeit nicht mehr identifizieren kann...
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