POINT WHITMARK (eine Hörspielserie von Decision Products) ...

      beli schrieb:


      Meine Frage ist: Wieviel von dem Mystery-Anteil bleibt normalerweise nach der jeweiligen Auflösung des Falls (naturwissenschaftlich) ungeklärt?


      Hi Beli, das ist eine gute und berechtigte Frage. Es verhält sich mit Point Whitmark im Prinzip wie mit den ??? - am Ende gibt es f #hutheb# ür alles eine rationale Erklärung.
      "Das Internet gibt es jetzt auch für Computer?"
      Homer Simpson
      @beli: Das Genre ist im Mysterykrimi angesiedelt, wobei sowohl Jugendliche als auch Erwachsene angesprochen werden. Die Hörspiele zeichnen sich alle durch die Sassenbergsche dichte Atmosphäre aus, ähnlich wie bei Gabriel Burns, sie sind zum Teil düster und unheimlich, bieten aber auch ab und an humorvolle Stellen. Die Geschichten wie auch die handelnden Personen sind oft originell. PW ist "anders" als die ???, sind aber vom Unterhaltungswert sicher auf ähnlich hohem Niveau wie die ersten 40 Folgen der ???.

      Ich würde zumindest 2 Folgen einmal antesten.
      Danke für die prompten Antworten, das war genau das, was ich zu hören gehofft habe. Bis auf die Sache mit der atmosphärischen Dichte. Das ist für mich normalerweise eher ein Warnhinweis. :D

      Dann teste ich demnächst mal an. Aber nicht zwei Einzelfolgen, sondern angesichts des Preises lieber eine 3er-Box. Obwohl... hmm... ich sollte es ja eigentlich besser wissen. Bei Lady Bedfort hat das Erst-mal-Boxen-Kaufen auch bloß dazu geführt, dass ich diese Folgen nun doppelt habe. Und zwei Generationen von Covern gibt es hier offenbar auch. Oje...

      JMB schrieb:

      beli schrieb:

      Danke für die prompten Antworten, das war genau das, was ich zu hören gehofft habe. Bis auf die Sache mit der atmosphärischen Dichte. Das ist für mich normalerweise eher ein Warnhinweis. :D

      Interessant. Warum?


      Weil das oft für gut gemachten Grusel steht. Auch solche Formulierungen wie "beklemmende Atmosphäre" signalisieren mir, dass es wahrscheinlich in eine für mich falsche Richtung geht. Eine, die ich üblicherweise großräumig umgehe, auch im TV (zudem scheint es mir, das gruselige Geräusche mein Gehirn irgendwie sehr viel direkter erreichen als entsprechende Bilder).

      Markus G. schrieb:

      Die Hörspiele zeichnen sich alle durch die Sassenbergsche dichte Atmosphäre aus, ähnlich wie bei Gabriel Burns, sie sind zum Teil düster und unheimlich, bieten aber auch ab und an humorvolle Stellen. Die Geschichten wie auch die handelnden Personen sind oft originell. PW ist "anders" als die ???, sind aber vom Unterhaltungswert sicher auf ähnlich hohem Niveau wie die ersten 40 Folgen der ???.
      Das liest sich gut und ich packe PW dann auch mal auf meinen Wunschzettel. #jaja#
      .......................

      Keiner ist weiter von der Wahrheit entfernt als jener, der alle Antworten weiß.
      ( Laozi )


      beli schrieb:

      JMB schrieb:

      beli schrieb:

      Danke für die prompten Antworten, das war genau das, was ich zu hören gehofft habe. Bis auf die Sache mit der atmosphärischen Dichte. Das ist für mich normalerweise eher ein Warnhinweis. :D

      Interessant. Warum?


      Weil das oft für gut gemachten Grusel steht. Auch solche Formulierungen wie "beklemmende Atmosphäre" signalisieren mir, dass es wahrscheinlich in eine für mich falsche Richtung geht. Eine, die ich üblicherweise großräumig umgehe, auch im TV (zudem scheint es mir, das gruselige Geräusche mein Gehirn irgendwie sehr viel direkter erreichen als entsprechende Bilder).


      Mh, dann könnte Point Whitmark aber durchaus schon auch gefährlich für dich sein ;)
      Wobei durchaus immer auch eine humoristische Note einfließt.

      Für mich ist Point Whitmark ein wenig wie die Mischung aus Die drei ??? und Gabriel Burns. Durchaus gerne mal düster bis verstörend und schräg, aber immer mit einer Auflösung am Ende (achja, das sagten die anderen ja bereits #hut# )
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      Mal kurz mein Senf dazu - habe aber die neueren PW Folgen noch nicht:
      Der ??? Vergleich ist nahaliegend, da drei jugendliche Jungs ermitteln, allerdings würde ich da noch hinzufügen, dass im Gegensatz zu den ??? bei PW eigentlich kaum ein wirklicher Fall dabei ist, der sich von Anfang an auch ohne pseudo-Übernatürliches präsentiert, wie das ja doch bei den ??? öfters der Fall war und ist (Papagei, Bilder, Erbschaft, Doppelgänger, Narbengesicht).
      Ausserdem, kann sein dass ich die Folge nochmal hören muss, aber soweit ich mich erinnere wird zumindest bei der 13 (Würfel des Hexenmeisters) nicht alles 'Übernatürliche' aufgelöst und erklärt (die Würfel betreffend).
      Ausserdem - ich mag PW -, allerdings bewegt man sich für meinen Geschmack teilweise schon sehr nah an der Grenze zum Nervigen, was überspitzte Charaktere und übertrieben Actionszenen angeht. Aber das ist natürlich Geschmackssache.
      Würde mich einfach mal anschliessen und sagen, besorg dir die erste Box mit den ersten 3 Folgen, die dürften dir schon einen ziemlich guten Eindruck verschaffen.

      DiStefano schrieb:

      Mh, dann könnte Point Whitmark aber durchaus schon auch gefährlich für dich sein ;)

      Ein ganz klein wenig Bedenken habe ich tatsächlich... #gruebel# :D
      Aber hey, das ist schliesslich eine Jugendserie (auch wenn "die heutige Jugend" vermutlich abgebrühter ist als so ein Grusel-Weichei fortgeschrittenen Alters wie ich). Wenn es mir zu unheimlich werden sollte, muss ich mich dann eben besonders auf den kriminalistischen Aspekt konzentrieren...
      Und ich bin jetzt wirklich neugierig (und stelle gerade fest, dass ich mich wie eine ängstliche Achtjährige anhöre #bibber#).

      Angel 74 schrieb:

      Es gibt sogar drei Varianten von Covern ;D

      Das auch noch... #rolleyes# Na gut, zusammen mit dem, was Fasto schreibt, klärt das die Sache - ich fange mit einer 3er-Box an. So kann ich mehrere Folgen probehören, ohne gleich zuviel von dem Geld auszugeben, was nach meinem Peter-Lundt-Großeinkauf noch übrig ist.

      beli schrieb:

      JMB schrieb:

      beli schrieb:

      Danke für die prompten Antworten, das war genau das, was ich zu hören gehofft habe. Bis auf die Sache mit der atmosphärischen Dichte. Das ist für mich normalerweise eher ein Warnhinweis. :D

      Interessant. Warum?

      Weil das oft für gut gemachten Grusel steht. Auch solche Formulierungen wie "beklemmende Atmosphäre" signalisieren mir, dass es wahrscheinlich in eine für mich falsche Richtung geht. Eine, die ich üblicherweise großräumig umgehe, auch im TV (zudem scheint es mir, das gruselige Geräusche mein Gehirn irgendwie sehr viel direkter erreichen als entsprechende Bilder).

      Auf diese Erklärung wäre ich nicht gekommen. #lach1# Ich vermeide Gruselformate üblicherweise auch, allerdings aus anderen Gründen. Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass dich Point Whitmark traumatisieren wird. ;)

      Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet Gründe.
      (Götz Werner)


      beli schrieb:

      Danke für die prompten Antworten, das war genau das, was ich zu hören gehofft habe. Bis auf die Sache mit der atmosphärischen Dichte. Das ist für mich normalerweise eher ein Warnhinweis. :D


      Ich meinte mit atmosphärischer Dichte eigentlich , dass Sound und Co. sehr passend arrangiert sind ... Waldszenen sind als solch schön "faßbar" , etc.
      Si tacuisses, philosophus manisses

      JMB schrieb:

      Ich vermeide Gruselformate üblicherweise auch, allerdings aus anderen Gründen.

      Ich vermute, das Genre sagt Dir einfach nicht zu?

      Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass dich Point Whitmark traumatisieren wird. ;)

      Glaube ich auch nicht... sonst hätte ich die erste Box vorhin nicht bestellt. :D

      Dr.Hartholz schrieb:

      Ich meinte mit atmosphärischer Dichte eigentlich, dass Sound und Co. sehr passend arrangiert sind ... Waldszenen sind als solch schön "faßbar" , etc.

      So ähnlich habe ich das auch verstanden. Und das ist ja zunächst mal ein positives Qualitätsmerkmal. Nur potenziert eine gut gemachte "Geräuschkulisse" eben auch den Gruseleffekt entsprechender Szenen, weil diese dadurch überzeugender wirken. Bei Hörspielen aus dem Gruselgenre ist "dichte Atmosphäre" für mich folglich ein Verdachtsmoment für besonders hohen Gruselfaktor.
      Point Whitmark, der Sender, der heißt wie die Stadt sendet wieder.


      „Folge 38 „Der glühende Mönch“
      VÖ: 25. Okt. 2013

      Die mysteriöse Krimiserie für Kinder und Jugendliche mit guten Nerven, läuft zu neuer Hörspielbestform auf.

      Point Whitmark steht seit jeher für packenden Grusel, eine gehörige Portion Action, sowie Geschichten, die immer wieder überraschen und wunderbar unterhalten. Im 38sten Abenteuer der drei Radio-Jungreporter Jay, Tom und Derek verschlägt es die Freunde in eine der dunkelsten Schluchten der White Mountains, wo sie zwischen Ascheregen, Höllenfeuer und dem Geheimnis eines uralten Krematoriums auf schweigende Mönche und jede Menge fußballbegeisterte Mädchen (!) treffen.


      Diese höchst brisante Mischung verspricht alles, was das Hörspielherz begehrt. Der Trappistenmönch Bruder Remigius hat Vater Callahan um Hilfe in einer mehr als rätselhaften Angelegenheit gebeten. Da Callahan seine Gemeinde jedoch nicht einfach allein lassen kann, begleiten Jay, Tom und Derek in seinem Auftrag die Mädchenfreizeit des katholischen Bibelkreises auf deren Ausflug in die White Mountains. Bevor die herrische Leiterin Ms. Fawcett die drei mehr als unerwünschten, männlichen Gäste endgültig vor die Tür setzen kann, wird jedoch der Reisebus in einen seltsamen Unfall verwickelt. Die Jungen eilen hinaus und stehen in einem Ascheregen dem vor über hundert Jahren verbrannten Mönch Lazarus Kessler gegenüber, seines Zeichens Teufelsanbeter und offensichtlich grausam entschlossen, endlich in die Welt der Lebenden zurück zu kehren.

      Während Jay und Tom die stets in tiefe Schatten gehüllte Schlucht genauer unter die Lupe nehmen, verschafft sich Derek mit seiner angebetenen Victoria Thornton Zutritt ins Kloster der Trappisten, wo sie feststellen, dass Bruder Remigius mittlerweile spurlos verschwunden ist. Die Kirche hat sogar schon einen Sonderermittler geschickt, um die mysteriösen Vorfälle zu untersuchen. Doch weder der argwöhnische Reverend Tucci noch der wirre Zaungast Mr. Cunningham oder der einäugige Abt persönlich können verhindern, dass sich weitere Vorboten der Hölle manifestieren … und alle Zeichen mit verhängnisvoller Deutlichkeit auf das wiedererrichtete Krematorium weisen.

      Nicht nur die anfangs noch fröhliche Mädchenfußball-Freizeit gerät in tödliche Gefahr - auch Derek und Victoria, die auf eigene Faust das unheimliche Krematorium besuchen, werden dort eingeschlossen, dass sich die Verbrennungskammer wie von Geisterhand einschaltet. Dann erhebt sich der rote Blutmond über der Schlucht und die Stunde der Wahrheit ist gekommen. Allen Feinden von Lazarus Kessler, dem untoten Mönch, steht ein mehr als feuriger Untergang bevor.

      Natürlich wartet auch bei dieser brandheißen Folge wieder eine ausgeklügelte Erklärung am Ende auf den zähneklappernden Hörer, Happy End - vielleicht - inklusive. Wie kaum eine andere Serie auf dem deutschen Jugendhörspielmarkt versteht Point Whitmark den waghalsigen Spagat zwischen fesselnden Gruselelementen und pointiertem Humor. Mit „Der glühende Mönch“ entführen Produzent Volker Sassenberg und sein Team die Hörerschaft für über eine Stunde in eine Welt voller Teufelsanbetungen und fußballverrückter Mädchen. Wer hier nicht zugreift, dem kann nicht geholfen werden.

      Herzliche Grüße
      Sibylle Gassner

      Quelle: Pressemitteilung
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      Natürlich wartet auch bei dieser brandheißen Folge wieder eine ausgeklügelte Erklärung am Ende auf den zähneklappernden Hörer,
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      Quelle: Pressemitteilung


      Das ist ja beinahe eine offizielle Antwort auf meine Frage... #applaus#
      Ob ich vor dem Hören der ersten Folge lieber nochmal meinen Zahnarzt konsultiere, wg. Belastungstest? #gruebel# :D
      Ich habe mir gestern die neue Folge gekauft. So richtig super war sie jetzt nicht. Das war diesmal wieder alles sehr abgedreht... Irgendwie sind die ersten zehn Folgen doch die besten und auch die Folgen, die ich am häufigsten höre. Habe ab 27 auch noch einige Lücken, aber wenn ich mir dann mal wieder ne neue Folge kaufe, kommen die nie an die ersten ran. Die Mönch-Folge war jetzt ganz nett, aber halt kein Hit.

      Mich wundert auch die Altersangabe bei der Folge, ab sechs Jahren würde ich die nun nicht verkaufen. Dafür ist das doch zu unheimlich und auch zu komplex. Wissen Sechsjährige denn schon, was ein Krematorium ist?
      Dito. Mir hat die Folge auch richtig gut gefallen. Wieder ein mysteriöser und sehr skurriler Fall, wieder sind die einzelnen Protagonisten sehr originell, wieder ist der Gruselfaktor hoch und wieder hat es mir Spass gemacht die Folge zu hören. Meine Tochter, 5 Jahre, lasse ich aber solche Hörspiele nicht anhören. Dies wäre nicht altersadäquat und würde ihr weder gefallen noch sie interessieren. Ich glaube kaum, dass 6 Jährige damit was anfangen können. Ich denke erst 10 Jährige haben mit solchen Hörspielen ihren Spass.
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