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    Zoë Isabella Kravitz für YVES SAINT LAURENT BEAUTÉ

    Ascan von Bargen

    Die Tochter von Lenny Kravitz, Zoë Isabella Kravitz, ist das Gesicht für Yves Saint Laurent Beauté.

    Hier ihr Auftritt im Werbespot für "Black Opium Eau de Parfum".

    Sehenswert.
    Erinnert ein wenig an Halle Berry.

    Hier der offizielle YSL-Clip, untermalt mit dem Song "The Hills" der Band "The Weeknd".


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    High Plains Drifter - Fremder ohne Namen

    Ascan von Bargen

    Einer der besten Western, die jemals gedreht wurden, ist für mich: "High Plains Drifter - Fremder ohne Namen", (1973).
    Und vielleicht auch einer der unheimlichsten. Für alle, die den Film vielleicht (noch) nicht kennen:

    An einem See, irgendwo im Wilden Westen, liegt die Kleinstadt "Lago". (Passender Name, denn "Lago" bedeutet sowohl auf Italienisch als auch auf Spanisch: "See")
    Ein Jahr bevor die Handlung einsetzt, kommt dort unter grausamen Umständen ein Marshal, namens Jim Duncan, ums Leben. Seine letzten Worte an seine Peiniger: "Ich verfluche euch alle zur Hölle!" Auf dem Friedhof von Lago wird er schließlich beigesetzt, jedoch ohne Grabstein, ohne Kreuz, ohne Nichts, was an ihn erinnern könnte...

    Nun - ein Jahr später - reitet, aus flirrender, heiß aufsteigender Luft, wie aus dem Nichts auftauchend, ein rätselhafter Fremder quer über den Friedhof jenes Ortes. Er ist der besagte "Fremde ohne Namen" aus dem dt. Untertitel, (dargestellt von Clint Eastwood). Er ist der "Drifter", etwa: "Reisender ohne festen Wohnsitz".

    Er ändert den Namen von Lago in "HELL" ("Hölle"), anschließend verwandelt er den kleinen Ort im Nirgendwo buchstäblich in eine rot glühende Flammenhölle...

    In einer Szene erwähnt Sarah, die Ehefrau des hiesigen Hoteliers, das unbezeichnete Grab des toten Marshals und sagt: "They say the dead don't rest without a marker of somekind." (In der deutschen Synchronfassung etwa: "Man sagt, die (Seelen der) Toten finden keine Ruhe, ohne ein Kreuz auf ihrem Grab.")

    Am Ende des dramatischen Abenteuers hat sich die deutsche Synchronisation (leider) einen argen Patzer geliefert.

    Der rätselhafte Fremde reitet davon, überquert erneut den Friedhof, und man sieht dort den kleinwüchsigen Mordecai, der an einem Grabstein arbeitet und dem Drifter feierlich verspricht: "Ich werde das Grab immer gut pflegen!" Dann, (in etwa), sagt er: "Ich kenne immer noch nicht deinen Namen..."
    Und der mysteriöse Fremde sagt: "Mein Name ist George Duncan. -- Er war mein Bruder."

    Mit diesen Worten reitet er davon und die Kamera schwenkt auf den Grabstein, auf dem steht: "MARSHAL JIM DUNCAN".

    Dadurch wird leider die gesamte Story konterkariert. Denn der Original-Dialog lautet wie folgt...

    MORDECAI: (am Grabstein sitzend) "I'm just about done here." ("Ich bin hier so gut wie fertig.") "I never did know your name." ("Ich kenne immer noch nicht Ihren Namen.")

    DRIFTER: "Yes, you do." ("Doch. Tust du.")

    MORDECAI: (reißt erschrocken die Augen weit auf, als er urplötzlich begreift...)

    DRIFTER: "Take care." ("Pass gut auf dich auf.")

    MORDECAI: (erhebt sich und salutiert) "Yes, Sir, captain!"

    Der Drifter reitet davon und die Kamera schwenkt auf den Grabstein, auf dem zu lesen steht: "MARSHAL JIM DUNCAN".
    Am Ende sehen wir den Drifter sich entfernen. Da löst er sich in der heiß aufsteigenden, flirrenden Hitze wieder in Luft und Äther auf. (Als Spiegelung der Intro-Szene.)

    Jedermann wird spätestens jetzt klar: Es war JIM DUNCAN selbst, der aus dem Totenreich zurückkehrte, um blutige Rache an seinen Peinigern zu nehmen...

    Dieser Film ist einfach nur packend, und liefert an zwei, drei Stellen sehr schöne Gänsehaut-Momente. Für mich persönlich einer der besten Western aller Zeiten.

    Hier die besagte Szene im Original:






  • "We are here
    We're all alone in our universe
    We are free
    Where everything's allowed and love comes first"



    "Forever and ever together
    We sail into infinity
    We're higher and higher and higher
    We're reaching for divinity"




    Pauline Ducruet, Tochter von Prinzessin Stéphanie, richtete am 7. Oktober, Sonntag, die ersten "Influencer Awards" im Fürstentum Monaco aus. Sehr schöne Glanz-und-Glamour-Veranstaltung. Und eine hervorragende Idee, um auch Monaco einen neuen, jugendlich-frischen Anstrich zu verleihen. Gut gemacht, Pauline!
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    Italienisch-Gesten-Kurs

    Ascan von Bargen

    Frei nach dem Motto: "Wie knebelt man einen Italiener? - Man fesselt ihm die Hände..."



    Anmerkung zur "Hörner"-Geste von Minute 2.30 --
    Diese Variante ist sehr offensiv. Normalerweise würde man sie eher unauffällig machen, und mit den Hörnern nach unten, so dass sie zu Boden weisen, um wie ein "Blitzableiter" böse Einflüsse, drohendes Unglück, usw. in den Boden abzuleiten. Die offensive Variante wird nur genutzt, wenn akute Gefahr droht, bzw. wenn derjenige, der die Geste macht, sich offensiv (und eventuell wütend) zur Wehr setzt.

    Die sizilianische Großmutter des Metal-Sängers Ronnie James Dio legte ihm dringend nah, diese Schutzgeste -- "le corna" ("die Hörner") - gegen drohendes Unglück und den "Bösen Blick" (Malocchio / Jettatura) in offensiver Weise zum Schutz zu machen, wenn er vor vielen Menschen auf die Bühne trat. Seitdem ist diese magische Schutzgeste im Metalbereich sehr berühmt und populär geworden. Aber nur wenige der Metal-Fans wissen, was diese Geste in Wahrheit bedeutet. -- Im Yoga werden bestimmte Haltungen oder Stellungen der Hand und der Finger "Mudra" genannt. Diese besondere wird "Apana Mudra" genannt, sie dient - grob und vereinfacht gesagt - zur Entgiftung und Reinigung des Körpers.

    Im Buddhismus wird auch Gautama Buddha häufig mit dieser Geste dargestellt, die man dort "Karana Mudra" nennt, und die man ebenfalls mit der Abwehr von Bösem, Austreibung von Dämonen, Überwinden von Hindernissen, Krankheiten, usw. in Verbindung bringt. Jedoch wird beim "Apana Mudra" oder "Karana Mudra" nicht der Daumen quer über Mittel- und Ringfinger gelegt, sondern diese drei Fingerspitzen berühren sich, während Zeige- und Kleinfinger aufgerichtet oder abgespreizt werden.


    Anmerkung zur Geste von Minute 2.35 --
    Gemeint ist: "Da ist was Geheimes / Illegales im Gange. / Geheime, verschwiegene Geschäfte unterm Tisch."

    Anmerkung zur Geste von Minute 2.50 --
    Gemeint ist "das", was sich zwischen den Schenkeln befindet...

    Anmerkung zur Geste von Minute 2.52 --
    Diese Geste, die normalerweise auf und ab bewegt oder "geschüttelt" wird, kann auch (je nach Kontext) bedeuten:
    Ich mach dir so einen A....! / Ich reiß dir den A.... auf!

    (Es sei sei denn, dass gerade über eine
    Frau geredet wird,
    und explizit über ein weibliches Körpermerkmal...)
    ^^

    Ansonsten: Prima und hervorragend zusammengefasst! Es gibt natürlich noch ein, zwei andere Handgesten, die hier nicht besprochen wurden.
    Eine meiner liebsten habe ich hier noch entdeckt, siehe Minute 4:51 im nachfolgenden Video.

    Wenn einem jemand mit entsprechender Geste gegenüber tritt, sei es die Faust oder die ausgestreckte Hand, sollte man schnellstens sicherstellen, dass a) sich keine scharfen / spitzen Gegenstände, Schusswaffen, usw., in der Nähe befinden, und b), dass man selbst gute Laufschuhe trägt, deren Belastungsgrenze man nun zügig erproben sollte ... denn dann ist diese Person wirklich, wirklich sauer und zu allem entschlossen.


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