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  • Markus G. schrieb:

    Wobei ich eines doch sehr unwahrscheinlich empfand:

    Spoiler anzeigen
    Wie kann besagter Burns einem Doktor vorspielen er sei sterbenskrank und dieser attestiert es ihm dann auch noch? Dabei ist er pumperlgsund???



    Oder habe ich da was falsch verstanden? @S.R.-Fan


    Habe mir die Folge heute nochmal angehört.
    Spoiler anzeigen
    Erstmal habe ich mich gefragt, in welchem Jahr das Hörspiel eigentlich spielt. Einen genauen Hinweis darauf gibt es nicht. Nur Pferdekutschen, es gibt schon Telefon und eine Frau ist Ärztin. Also würde ich es ca. um 1900 einordnen. Da die Medizin damals noch längst nicht mit unserer heutigen vergleichbar ist, halte ich es durchaus für möglich, dass man einem Arzt so etwas vorspielen konnte. Besonders, wenn der körperliche Zustand durch Abmagern darauf hinweist, wie es im Hörspiel erwähnt wurde. Ich denke mal, damals hat man sich noch mehr auf das Anschauen und die Schilderung des Patienten verlassen.

    Im Hörspiel ist es ja schwierig, eine Person darzustellen, ohne dass sie etwas sagt. Aber in diesem Fall hat die Stimme von Septimus Maddock (Detlef Tams) doch viel von der eigentlichen Handlung verraten. Da man ihn beim Anmieten der Unterkunft und in der Mineralwasserfabrik erkennt, weiß man, dass Septimus Maddock noch lebt. Dass er allerdings die Identität eines anderen angenommen hatte, das konnte zumindest ich nicht vorhersehen. Die Auflösung war daher nicht komplett vorhersehbar und somit noch spannend.


    Mir gefällt die Reihe insgesamt sehr gut. Etwas Mystery, aber immer mit erklärbarem Hintergrund. Ruhige Krimis, die auch mit der Sound- und Musikkulisse nicht überfordern. Schön zum Abschalten aus dem stressigen Alltag. #daumenhoch#
  • Danke für Dein Posting, aber mich hätte hauptsächlich Deine Einschätzung zu meiner hier gestellten Frage sehr interessiert. Deine Antwort ist hierzu nicht sehr ergiebig.

    Was die „Thorndyke”-Frage betrifft: Diese Folge ist eine Roman-Bearbeitung. Müsste man Herrn Freeman fragen, wie sich das genau verhält.


    Hierzu müsstest Du Dir doch auch Deine Gedanken gemacht haben. Habe ich die Szene falsch verstanden? Beim nächsten Hören werde ich auf jeden Fall genauer drauf achten. Sie erscheint mir doch sehr unlogisch, wenngleich mir bewusst ist, dass die medizinischen Möglichkeiten damals noch nicht so gut waren, wie die heutigen. Vielleicht kann ja ein Mediziner schreiben ob es möglich wäre sich so zu verstellen. Interessant wäre auch die Frage ob man dies als bearbeitender Autor nicht umschreiben hätte können bzw. ob man das überhaupt darf und welchen schriftstellerischen „Spielraum“ man hier zur Verfügung hat.

    Hier gäbe es also von meiner Seite wirklich sehr viel hörspielbezogenen Diskussions- und Austauschpotential.

    Zum übrigen Inhalt Deines Posting wäre es schön wenn hier diskutiert werden könnte: Lorem Ipsum Damit der Dr.Thorndyke Off-topic frei bleibt.
  • Markus G. schrieb:

    @Ascan von Bargen wird ja wohl nix mehr schreiben. Wenn doch wäre eine Aufklärung/Meinung/Interpretation sehr interessant.


    Mit Ausnahme dieses kurzen Beitrags, hast du da vollkommen recht: Hier und anderswo wird @Ascan von Bargen nichts mehr schreiben. Und es sich auch sehr genau überlegen, ob künftig die Pseudonym-Variante, (siehe entsprechenden Thread), nicht die bessere Option sein wird, um in Ruhe und Frieden arbeiten und veröffentlichen zu können. So viel liegt mir persönlich an „90% Selbstbeweihräucherung”, dass ich entspannt mich selbst zurücknehmen und komplett ausblenden kann. Von jetzt auf gleich. Sagt das diesem ______ von „Tribble”.

    Sein Asi-Kommentar gegen mich, voller Respektlosigkeiten, Häme und Beleidigungen war übrigens das auslösende Moment für mich, wo ich mir dann nach den „Hardenberg”-Frechheiten im „Grusel” sagte:

    Schluss jetzt mit diesem Forums-Gedöns. Ende. Alle. Aus.

    Weg mit Musikvideos, Dschungel-Camp, Jason Darks John Sinclair, ESC, Werbespots, Zeitungsartikeln, Modesachen, Nachrufen und anderen ehrenamtlichen Gratis-Beiträgen, aus denen sie dir dann aus lauter Dankbarkeit und Anerkennung am Ende wieder nur’n Strick drehen wollen. [Soviel zum Thema: „Zurückfallen in alte Verhaltensmuster”.] Zur Hölle damit und mit solchen Leuten, die mir hier immer „wohlgesonnen” gegenüber getreten sind und sich, wie „Tribble”, „reichhaltig an allen möglichen Threads beteiligt” haben. Zur Hölle mit „Sprüchen aus 90er-Jahre-Motivations-Seminaren” und anderem Unfug.)

    Es ist ja schön und gut, wenn manche hier sagen, dass ich das Forum (ein wenig, zumindest) mit Leben erfüllt habe. Und ich habe das, für die anständigen und guten Leute da draußen, auch wirklich sehr gerne getan. Ich habe darüber hinaus niemals und mit keinem Wort irgend etwas Ungesetzliches vertreten, geschrieben oder damit sympathisiert, wie manche Lügenbarone mir unterschieben woll(t)en. Ja, ich habe mich in ihren Augen „ketzerisch” über ihre „Ikone” geäußert. Aber für mich gibt es eben nur Greta Scacchi. Und Greta Garbo. Und sonst gar keine Greta auf dieser Welt. — Das werden diese Gestalten mir auch nicht nehmen können. Ich lasse mich in keiner Weise von ihnen „geistig beschneiden” oder „einschränken” oder sonst was. Können sie vergessen. Ein für alle Mal.

    Die Schlaumeier im „Grusel” haben „aus gegebenem Anlass” ihre Nutzungsbedingungen geändert. Sie hätten noch hineinschreiben sollen: „Sonderbare Andeutungen, haltlose „—ismus”-Unterstellungen und tendenziöse Suggestiv-Fragestellungen in Goebbel’scher Propaganda-Manier, die gegen Nutzer unseres Forums oder Mitglieder in Nachbar-Foren gerichtet sind, dulden wir hier nicht, Herr „Hardenberg”, und entfernen diese auch umgehend wieder.”

    Was die „Thorndyke”-Frage betrifft: Diese Folge ist eine Roman-Bearbeitung. Müsste man Herrn Freeman fragen, wie sich das genau verhält.

    @SchattenMan: „Lass sie reden” ist schön und gut, wenn nicht gerade der eigene Name und mitunter der der Familie, nahestehender Personen usw. usf. in den Dreck gezogen wird. Es hat einen sehr guten Grund, weshalb sich andere Leute, Autoren, Produzenten etc. im öffentlichen Diskurs sehr bedeckt halten. Ich wollte einen anderen Weg einschlagen, den Kontakt zu den Leuten halten, usw. Aber zu welchem Preis? — Wie war noch gleich dieser sehr schöne Buchtitel? „Sehr gerne, aber in Zukunft ohne mich”?


    Den Anständigen, die hier aktiv sind oder auch nur passiv mitlesen, wünsche ich für die Zukunft alles Gute! Viel Spaß mit dem Hörspiel eurer Wahl. Lasst es euch gut gehen. Schont Herz, Blutdruck und Nerven.

    Den Unanständigen, Boshaften, Infamen und Heimtückischen und Lügnerischen da draußen ... denen wünsche ich gar nichts. Nicht das geringste. Das Schicksal fordert ohnehin seinen Ausgleich. Von jedem Einzelnen.

    In diesem Sinne,
    #hutheb#

    Entspannung.
  • Markus G. schrieb:

    Vielleicht hat ja auch noch jemand anderer gehört? Ich glaube @Flori1981 oder @HP. Göldner haben auch reingehört, oder?


    Ich habe die Folge abends im Bett mehrmal angefangen, bin aber bis jetzt immer eingeschlafen.
    Bin also erstmal nicht schlauer als du.
  • Die stumme Zeugin hat einmal mehr die „neue“ Handschrift von Carsten Hermann. Die Produktion mutet an, als wäre es in den 60iger Jahren aufgenommen worden. Das sorgt für eine ganz eigene Atmosphäre. Die Sprecher interagieren miteinander, man bemerkt, das Herum gehen im Studio, die Geräusche passieren zum Teil „live“, die Musik passt zur damaligen Zeit, ebenso wie die Geschichte. Die Sprecher sind alle samt sehr gut. Besonders hat es mir der Erzähler und Dr.Thorndyke angetan. Schöne Stimmen, die man in Hörspielproduktionen selten hört. Das empfinde ich als angenehm.
    Die Geschichte braucht recht lange um auf Touren zu kommen. Die ersten 9 Tracks (von 28)sind von langen Erzählpassagen gekennzeichnet. Das stört mich ganz und gar nicht, wird aber einige abschrecken. Danach nehmen die Erzählanteile aber rapide ab. Negativ ist mir die Lautstärke des Erzählers aufgefallen. Dieser ist deutlich lauter als Thorndyke. Bei dem einen muss man die Ohren spitzen, bei dem anderen zumachen ;) Ansonsten eine schöne Produktion mit einem originellen Fall und einem „Helden“, der ähnlich wie Sonderberg eine interessante, leise aber charismatische Figur hergibt.
  • @S.R.-Fan Von meinen Bestellungen bei Carsten freue ich mich darauf am meisten. Thorndyke ist mal was anderes als Holmes & Marple Hörspiele. Deshalb ist meine Vorfreude hier am größten. Aber Dank der doch eigenen Aufnahmetechnik bin ich auch auf Holmes und Rutherfurd gespannt.
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